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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Filmjahr · Rundfunkjahr · SportjahrKalenderübersicht 1926Januar
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1926
Außenminister Gustav Stresemann auf der Generalversammlung des Völkerbundes. Deutschland wird am 8. September in den Völkerbund aufgenommen. Am 10. Dezember erhält Stresemann gemeinsam mit Aristide Briand den Friedensnobelpreis.
Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal.
Aufstand in Polen. Józef Piłsudski erringt durch den Maiputsch die Macht.Friedensnobelpreisträger Aristide Briand.1926 in anderen Kalendern
Ab urbe condita
2679
Armenischer Kalender
1374–1375
Äthiopischer Kalender
1918–1919
Badi-Kalender
82–83
Bengalischer Kalender
1332–1333
Berber-Kalender
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Buddhistischer Kalender
2470
Burmesischer Kalender
1288
Byzantinischer Kalender
7434–7435
Chinesischer Kalender
 – Ära
4622–4623 oder
4562–4563
 – 60-Jahre-ZyklusHolz-Rind (乙丑, 2)–
Feuer-Tiger (丙寅, 3)Französischer
Revolutionskalender
0134CXXXIV–0135CXXXV
134–135
Hebräischer Kalender
5686–5687
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat
1982–1983
 – Shaka Samvat
1848–1849
Iranischer Kalender
1304–1305
Islamischer Kalender
1344–1345
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):
Taishō 15–Shōwa 1
 – Kōki
2586
Koptischer Kalender
1642–1643
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära
4259
 – Juche-Ära
15
Minguo-Kalender
15
Olympiade der Neuzeit
0008VIII
Seleukidischer Kalender
2237–2238
Thai-Solar-Kalender
2469Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik1.3.1 Luftfahrt
1.3.2 Wissenschaft
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Nobelpreise
3 Geboren3.1 Januar
3.2 Februar
3.3 März
3.4 April
3.5 Mai
3.6 Juni
3.7 Juli
3.8 August
3.9 September
3.10 Oktober
3.11 November
3.12 Dezember
3.13 Genaues Geburtsdatum unbekannt
4 Gestorben4.1 Januar
4.2 Februar
4.3 März
4.4 April
4.5 Mai
4.6 Juni
4.7 Juli
4.8 August
4.9 September
4.10 Oktober
4.11 November
4.12 Dezember
4.13 Genauer Todestag unbekannt
5 Literatur
6 WeblinksEreignisse[Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten]1. Januar: Heinrich Häberlin wird Bundespräsident der Schweiz.
1. Januar: Im Deutschen Reich wird der Einkommensfreibetrag von 960 auf 1200 Reichsmark angehoben.
1. Januar: In der Türkei beginnt die Zeitrechnung nach dem Gregorianischen Kalender.
20. Januar: Dem Kabinett Luther I folgt das Kabinett Luther II
1. Februar: Zwangskollektivierung Kirgisistans
8. Februar: Deutschland beantragt die Aufnahme in den Völkerbund.
18. Februar: Die türkische Regierung beschließt, die Polygamie und das Haremssystem abzuschaffen und das Schweizer Zivilgesetzbuch (ZGB) zu übernehmen.
23. März: In Irland wird von Éamon de Valera die Fianna Fáil-Partei gegründet. Sie lehnt den Anglo-Irischen Vertrag ab und ändert diese Haltung erst viele Jahre später.
20. April: Der amerikanische Finanzminister Andrew Mellon und der französische Botschafter in Washington, Henri Bérénger, schließen ein Fundierungsabkommen über Frankreichs interalliierte Kriegsschulden aus dem Ersten Weltkrieg.
20. bis 24. April: Pariser Konferenz zur Änderung des Internationalen Abkommens über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen vom 11. Oktober 1909. Am 24. April wird hierzu das Internationale Abkommen über Kraftfahrzeugverkehr verabschiedet.
24. April: Berliner Vertrag. Deutschland schließt mit der UdSSR einen Freundschaftsvertrag
25. April: In Teheran wird Reza Pahlavi zum neuen Schah Persiens gekrönt.
4. bis 12. Mai: England: Bergwerksbesitzer wollen Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen durchsetzen und betreiben Aussperrung; der Gewerkschaftsbund (Trades Union Congress) ruft zu einem landesweiten Generalstreik auf. Dieser wird allgemein befolgt und legt das Land weitgehend lahm. Die Regierung setzt die Armee ein.
12. bis 15. Mai: Maiputsch in Polen durch Marschall Józef Piłsudski.
18. Mai: Misstrauensvotum gegen Hans Luther im Reichstag (Näheres hier). Ihm folgt das Kabinett Marx III
27. Mai: Französisch-Spanische Truppen zerschlagen die Rif-Republik. Damit endet der Rifkrieg. Er hatte 1921 begonnen; zwischen Juli 1923 und Kriegsende verschossen bzw. warfen die Spanier über 10.000 Senfgas-Behälter.General Gomes da Costa28. Mai: Der Putsch des Generals Gomes da Costa führt zum Ende der ersten Republik in Portugal.
30. Mai: Portugal: Nach dem Putsch vom 28. Mai tritt mit Ministerpräsident António Maria da Silva die letzte frei gewählte Regierung zurück.
31. August: Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit drei Jahre)
8. September: Einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund
17. Oktober: Kim Il-sung gründet den in nordkoreanischen Kommunistischen Verband zur Zerschlagung des Imperialismus.
31. Oktober: In Bologna versucht der fünfzehnjährige Anteo Zamboni den faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini bei einer Gedenkparade an den Marsch auf Rom zu erschießen. Der Attentäter wird von umstehenden Faschisten attackiert und gelyncht. Er stirbt am selben Tag.
27. November: Die Regierung Albaniens schließt den ersten Tiranapakt mit Italien und erhält im Gegenzug Finanzhilfen und Unterstützung beim Aufbau der Polizei. Präsident Ahmet Zogu stärkt mit dem Vertrag seine innenpolitische Stellung.
10. Dezember: Der deutsche Außenminister Gustav Stresemann erhält gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Aristide Briand den Friedensnobelpreis.
23. Dezember: Durch das Arbeitsgerichtsgesetz wird in der Weimarer Republik das Reichsarbeitsgericht geschaffen und die Tätigkeit der Justiz in Arbeitssachen geregelt.
Die UdSSR annektiert den Archipel Franz-Josef-Land, der erst 1873 entdeckt worden ist.Wirtschaft[Bearbeiten]6. Januar: Die Deutsche Lufthansa wird gegründet (Betriebsaufnahme 6. April 1926).
20.–28. Februar: Die Internationale Grüne Woche Berlin, eine Messe für landwirtschaftliche Erzeugnisse, findet erstmals statt.
22. Februar: Als erste deutsche Autobank wird in Berlin unter der Firma Ford Credit Company die Ford Bank gegründet.
3. April: Honduras führt als Währung den Lempira ein.
8. Mai: In Düsseldorf wird die Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) eröffnet, die bis zum 15. Oktober 1926 über 7,5 Millionen Menschen besuchen.
28. Juni: Die von den Automobilpionieren gegründeten Unternehmen „Benz & Co Rheinische Gasmotorenfabrik Mannheim“ (Benz & Cie. ab 1899) und „Daimler-Motoren-Gesellschaft“ fusionieren zur Daimler-Benz AG mit Sitz in Berlin.
12. Juli: Winston Churchill und Joseph Caillaux, die Finanzminister von Großbritannien und Frankreich, schließen ein Fundierungsabkommen für die interalliierten Kriegsschulden.
22. September: Der plötzliche Rücktritt ihres langjährigen Gouverneurs und eine Artikelserie im Sensationsblatt Der Abend über die Österreichische Postsparkasse rütteln die Politiker auf. Ein Parlamentsausschuss deckt im Postsparkassenskandal nach mehrwöchigen Untersuchungen enorme Verluste des Instituts aus Spekulationsgeschäften, aus einem fragwürdigen Kredit sowie teuren Stützungsaktionen für andere Banken auf.
30. September: Gründung des Internationalen Stahlkartells
15. November: Die National Broadcasting Company (NBC) nimmt als Network seinen Sendebetrieb in den Vereinigten Staaten mit Radioprogrammen auf.
Gründung des Unternehmens IG Farbenindustrie AG in Frankfurt am Main
Das Unternehmen Ducati wird von Adriano und Marcello Ducati in Bologna (Italien) gegründet. Die Società Scientifica Radiobrevetti Ducati produziert zunächst Bauteile für Radios.Wissenschaft und Technik[Bearbeiten]9. Februar: Der norwegische Ingenieur Erik Rotheim erfindet die Sprühdose.
9. Mai: Das mit einem Flettner-Rotor ausgestattete Rotorschiff Buckau sorgt in New York City bei seiner Ankunft nach der Atlantiküberquerung für Aufsehen.
13. Mai: Die größte Hängebrücke in Brasilien wird eröffnet. Die Hercílio-Luz-Brücke in Florianópolis stellt die Verbindung vom Festland zur Insel Santa Catarina her.Luftfahrt[Bearbeiten]6. Januar Gründung der Lufthansa in Berlin.
März: Erstflug der Fokker F.VII
16. März: Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA
9. Mai: Der US-amerikanische Polarforscher Richard Evelyn Byrd überquert nach eigenen Angaben mit seinem Copiloten Floyd Bennett als erster Mensch mit einem Flugzeug den Nordpol, eine Behauptung, die jedoch nie bewiesen werden kann.
11. Mai: Umberto Nobile startet im norwegischen Ny-Ålesund mit dem Luftschiff Norge zur Fahrt über den Nordpol.
12. Mai: Umberto Nobile überfliegt im Luftschiff „Norge“ gemeinsam mit Roald Amundsen und dem amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth den Nordpol, drei Tage nach dem Amerikaner Richard Evelyn Byrd
19. Juni: Der Trag- und Hubschrauber von Erfinder Engelbert Zaschka wird im Deutschen Reich zum Patent angemeldet
Juni: Erstflug der Ford Tri-Motor Tin-Goose
16. August: Eröffnung des Flughafens Salzburg
September: Erstflug der De Havilland DH 66 Hercules
September: Erstflug der Dornier Do R Super Wal
Oktober: Erstflug der Blériot 165
26. November: Erstflug des ersten freitragenden Ganzmetall-Bombenflugzeuges Tupolew TB-1
Erstflug der Latécoère Laté 21Wissenschaft[Bearbeiten]27. Januar: Vor Mitgliedern der Royal Institution of Great Britain führt John Logie Baird funktionierendes mechanisches Fernsehen vor.
Juli: Max Born veröffentlicht die erste von zwei Arbeiten zur statistischen Interpretation der Quantenmechanik.
3. September: Einweihung des Funkturms Berlin anlässlich der 3. Funkausstellung.
Alexander Bogdanow wird Direktor des ersten Instituts für Bluttransfusionen, dessen Zielsetzung eine Verjüngung der Empfänger war.
Enrico Fermi entwickelt seine Quantenstatistik.
Paul Dirac stellt den Zusammenhang zwischen der Fermi-Statistik mit der Quantenmechanik her.
Erwin Schrödinger veröffentlicht fünf Arbeiten zur Wellenmechanik („Quantisierung als Eigenwertproblem“, Schrödingergleichung). Schrödinger weist die Äquivalenz von Wellen- und Matrizenmechanik nach.
Mart Stam entwickelt den Freischwinger.
In der allgemeinen Gebührenordnung für Ärzte wird die Psychoanalyse als neues Aufgabengebiet aufgenommen.Kultur[Bearbeiten]8. Februar: Erstaufführung im Prager Osvobozené divadlo mit Molières George Dandin
20. Februar: In Berlin wird die erste Grüne Woche eröffnet
24. April: Uraufführung der Operette Adrienne von Walter Wilhelm Goetze in Hamburg
25. April: Uraufführung der Oper Turandot von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
28. April: Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava
7. Mai: Uraufführung der Oper Les malheurs d'Orphée von Darius Milhaud am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
26. Juni: Uraufführung der Sinfonietta von Leoš Janáček in Prag.
25. September: Uraufführung der Operette Lady Hamilton von Eduard Künneke am Schauspielhaus in Breslau
14. Oktober: Das beliebte Kinderbuch Winnie-the-Pooh von Alan Alexander Milne erscheint erstmals im Londoner Verlag Methuen & Co.
8. November: Uraufführung des Musicals Oh, Kay! von George Gershwin am Imperial Theatre in New York
9. November: Uraufführung der Oper Cardillac von Paul Hindemith an der Staatsoper in Dresden
27. November: Uraufführung der Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin von Béla Bartók in Köln. Anschließendes Verbot wegen angeblicher Unmoral durch den damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer.
8. Dezember: Uraufführung der Oper A Witch of Salem von Charles Wakefield Cadman in Chicago
Gründung des Verbands der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V. GEDOKReligion[Bearbeiten]28. Februar: In der Enzyklika Rerum Ecclesiae weist Papst Pius XI. auf die Pflicht zur Missionsarbeit hin. Missionare sollen auch aus den Missionsländern selbst entstehen.
20. Juni: Gründung der Christengemeinde Elim in Hamburg
7. September: In Vietnam stiftet Ngô Văn Chiêu die Religion des Caodaismus.
18. November: Über die Verfolgung der Kirche in Mexiko empört sich Papst Pius XI. in der Enzyklika Iniquis afflictisque.
20. Dezember: Pius XI. verurteilt die Action française (AF) und ihre Ideologie.
29. Dezember: Pius XI. lässt die Schriften des AF-Gründers Charles Maurras auf den Index Librorum Prohibitorum setzen.Katastrophen[Bearbeiten]
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.18. September: Miami-Hurrikan 1926Sport[Bearbeiten]26. März: Durch die Fusion zweier Vereine entsteht der Fußballklub Real Oviedo in Asturien.
18. April: In der Geschichte des Hörfunks wird die erste Übertragung eines deutschen Fußballländerspiels verzeichnet. In Düsseldorf trennen sich die deutsche Elf und die Niederlande mit 4:2.
6. August: Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal.
Im Mai gelingt es dem Unternehmen Garelli auf der Rennstrecke von Monza, bei nur einem Versuch 138 Weltrekorde aufzustellen, die zum Teil heute noch gültig sind.Nobelpreise[Bearbeiten]Physik: Jean-Baptiste Perrin
Chemie: Theodor Svedberg
Medizin: Johannes Fibiger
Literatur: Grazia Deledda
Friedensnobelpreis: Aristide Briand und Gustav StresemannGeboren[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
Walther Leisler Kiep (1973)01. Januar: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin († 1998)
02. Januar: Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
03. Januar: W. Michael Blumenthal, US-amerikanischer Finanzminister und Direktor des Jüdischen Museums Berlin
03. Januar: George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
03. Januar: Pedro Mesías, chilenischer Pianist und Dirigent († 2007)
04. Januar: Harry Levy, britischer Musikmanager († 2007)
05. Januar: Veikko Karvonen, finnischer Leichtathlet († 2007)
05. Januar: Walther Leisler Kiep, deutscher Politiker
06. Januar: Kid Gavilán, kubanischer Boxer († 2003)
06. Januar: Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler († 1990)
06. Januar: Tachihara Masaaki, japanischer Schriftsteller († 1980)
07. Januar: Hans Achim Gussone, deutscher Forstwissenschaftler († 1997)
07. Januar: Claude Kirk junior, US-amerikanischer Politiker († 2011)
07. Januar: Otto Knoch, deutscher katholischer Theologe, Priester und Hochschullehrer († 1993)
08. Januar: Dieter Hasselblatt, deutscher Hörspielredakteur und Autor († 1997)
09. Januar: Jani Christou, ägyptischer Komponist († 1970)
10. Januar: Jack Kyle, irischer Rugbyspieler († 2014)
12. Januar: Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist († 1987)
12. Januar: Ray Price, US-amerikanischer Country-Sänger († 2013)
13. Januar: Michael Bond, englischer Kinderbuchautor
14. Januar: Robert Heinz Abeles, US-amerikanischer Chemiker († 2000)
15. Januar: Guido Baumann, schweizerischer Journalist († 1992)
15. Januar: Karl-Alfred Jacobsson, schwedischer Fußballspieler († 2015)
15. Januar: Maria Schell, österreichisch-schweizerische Schauspielerin († 2005)
16. Januar: Yoshino Hiroshi, japanischer Lyriker († 2014)
17. Januar: Robert Filliou, französischer Künstler († 1987)
17. Januar: Wolf Jobst Siedler, deutscher Publizist († 2013)
18. Januar: Seth Abderhalden, Schweizer Bergsteiger und Extremkletterer († 1960)
19. Januar: Hermann Herder, deutscher Verleger († 2011)
19. Januar: Hans-Jürgen Massaquoi, deutsch-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 2013)
19. Januar: Fritz Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
20. Januar: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur († 1995)
20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin († 2010)
20. Januar: David Tudor, US-amerikanischer Pianist, Pionier für elektronische und experimentelle Musik († 1996)
21. Januar: Giuseppe Alberigo, italienischer römisch-katholischer Theologe und Kirchenhistoriker († 2007)
21. Januar: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur († 2005)
21. Januar: Clive Donner, britischer Filmregisseur († 2010)
22. Januar: Hubert Aratym, österreichischer Maler († 2000)
22. Januar: Aurèle Nicolet, schweizerischer Flötist
23. Januar: Friedrich-Wilhelm von Sell, deutscher Intendant († 2014)
24. Januar: Ruth Asawa, US-amerikanische Bildhauerin († 2013)
24. Januar: Georges Lautner, französischer Filmregisseur († 2013)
25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur († 2008)
25. Januar: Abdus Samad Azad, bengalischer Politiker († 2005)
26. Januar: Kurt-Heinz Stolze, deutscher Komponist, Pianist, Cembalist und Dirigent († 1970)
27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
28. Januar: Abdolkarim Mousavi Ardebili, persischer GeistlicherJohannes Joachim Kardinal Degenhardt28. Januar: Gene Hartley, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1993)
28. Januar: Otto Milfait, österreichischer Heimatforscher
29. Januar: Robert Falkenburg, US-amerikanischer und brasilianischer Tennisspieler
29. Januar: Abdus Salam, pakistanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
29. Januar: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
30. Januar: Wassili Alexandrowitsch Archipow, sowjetischer Marineoffizier († 1998)
30. Januar: Ursula Langrock, deutsche Schauspielerin († 2000)
31. Januar: Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Chef des Hauses Wettin († 2012)
31. Januar: Johannes Joachim Degenhardt, deutscher Kardinal und Erzbischof von Paderborn († 2002)Februar[Bearbeiten]01. Februar: Georg Espitalier, deutscher Komponist und Akkordeonist († 2010)
02. Februar: Miguel Kardinal Obando Bravo, Erzbischof von ManaguaValéry Giscard d’Estaing, 197802. Februar: Valéry Giscard d’Estaing, französischer Politiker, Staatspräsident, Präsident des Europäischen Konvents
02. Februar: Fritz Stern, US-amerikanischer Historiker
03. Februar: Arthur Eugene Arfons, US-amerikanischer Dragster- und Powerboat-Rennfahrer († 2007)
03. Februar: Elfriede Moser-Rath, österreichische Volkskundlerin und Erzählforscherin († 1993)Hans-Jochen Vogel, 198803. Februar: Hans-Jochen Vogel, deutscher Politiker
03. Februar: Richard Yates, US-amerikanischer Schriftsteller († 1992)
03. Februar: Albert Frère, belgischer Unternehmer
04. Februar: Gyula Grosics, ungarischer Fußballspieler († 2014)
05. Februar: Stefan Gierasch, US-amerikanischer Schauspieler
05. Februar: Arthur Ochs Sulzberger, US-amerikanischer Zeitungsherausgeber († 2012)
05. Februar: Christa Williams, deutsche Schlagersängerin († 2012)
06. Februar: Helmut Adamzyk, deutscher Politiker
06. Februar: Erik S. Klein, deutscher Schauspieler († 2002)
06. Februar: Lothar Zenetti, deutscher Theologe und Schriftsteller
07. Februar: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut († 2009)
07. Februar: Estanislao Esteban Kardinal Karlic, argentinischer römisch-katholischer Erzbischof
07. Februar: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
07. Februar: Pierre Villette, französischer Komponist († 1998)
08. Februar: Sonja Ziemann, deutsche Schauspielerin und Tänzerin
08. Februar: Neal Cassady, US-amerikanischer Autor († 1968)
09. Februar: Max Appis, deutscher Fußballspieler († 2003)
09. Februar: Garret FitzGerald, irischer Politiker († 2011)
10. Februar: Hazel Court, britische Schauspielerin († 2008)
11. Februar: Paul Bocuse, französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor
11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler († 2010)
12. Februar: Rolf Brem, Schweizer Bildhauer, Zeichner und Grafiker († 2014)
12. Februar: Buddy Childers, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 2007)
12. Februar: Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor († 2005)
12. Februar: Charles Van Doren, US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
12. Februar: Werner Walde, deutscher Politiker († 2010)
13. Februar: Kalayanapong Angkarn, thailändischer Dichter und Maler († 2012)
13. Februar: Fay Ajzenberg-Selove, US-amerikanische experimentelle Kernphysikerin († 2012)
13. Februar: Knox Ramsey, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
14. Februar: Roland Dörfler, deutscher Maler († 2010)
14. Februar: Siegfried Ludwig, niederösterreichischer Landeshauptmann († 2013)
14. Februar: Claus Thierschmann, deutscher Offizier, Generalleutnant der Bundesluftwaffe († 2012)
15. Februar: Dieter Lattmann, deutscher Schriftsteller
16. Februar: Helma Schimke, österreichische Architektin und Bergsteigerin
16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
17. Februar: Friedrich Cerha, österreichischer Komponist und Dirigent
17. Februar: John Meyendorff, russisch-orthodoxer Theologe († 1992)
18. Februar: Archie Randolph Ammons, US-amerikanischer Hochschullehrer und Dichter († 2001)
18. Februar: Klaus Bungert, deutscher Politiker († 2006)
19. Februar: György Kurtág, rumänisch-ungarischer Komponist
19. Februar: Egisto Pandolfini, italienischer Fußballspieler
20. Februar: Bobby Jaspar, belgischer Jazzmusiker († 1963)
20. Februar: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC († 2011)
20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor († 2013)
20. Februar: Bob Richards, US-amerikanischer Leichtathlet und Pfarrer
20. Februar: Alfonso Sastre, spanischer Autor
21. Februar: Karl Otto Conrady, deutscher Literaturhistoriker
21. Februar: Hans Schwier, deutscher Politiker († 1996)
21. Februar: Ronnie Verrell, englischer Jazzschlagzeuger († 2002)
22. Februar: Finn Gustavsen, norwegischer Sozialist und Politiker († 2005)
22. Februar: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Komiker († 1988)
22. Februar: Bud Yorkin, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2015)
23. Februar: Luigi de Magistris, emeritierter italienischer Kurienkardinal
24. Februar: Erich Loest, deutscher Schriftsteller († 2013)
26. Februar: Willem Johan Aerts, niederländischer Byzantinist und Neogräzist
26. Februar: Chris Anderson, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 2008)
26. Februar: Ernst Grabbe, deutscher Schauspieler († 2006)
27. Februar: Elisabeth Borchers, deutsche Dichterin und Schriftstellerin († 2013)
27. Februar: David H. Hubel, kanadischer Neurobiologe und Nobelpreisträger († 2013)
27. Februar: Martha Mercader, argentinische Schriftstellerin, Journalistin, Theaterautorin, Filmschaffende und Politikerin († 2010)
28. Februar: Swetlana Iossifowna Allilujewa, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin († 2011)
28. Februar: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor und Dokumentarfilmer († 2015)März[Bearbeiten]01. März: Robert Clary, französischer Schauspieler
01. März: Ernst-Ulrich Hubert Konrad Traugott von Kameke, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist
01. März: Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär († 1996)
02. März: Bernard Kardinal Agré, Erzbischof von Abidjan († 2014)
02. März: Hermann Eiselen, deutscher Unternehmer und Mäzen († 2009)
03. März: Heinz Knobloch, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist († 2003)
03. März: Käthe Reichel, deutsche Schauspielerin († 2012)
04. März: Pascual Pérez, argentinischer Boxer, Olympiasieger und Weltmeister († 1977)
04. März: Fran Warren, US-amerikanische Jazz- und Popsängerin († 2013)
05. März: Hans-Jürgen Wende, deutscher Handballspieler († 2012)Alan Greenspan, 200206. März: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
06. März: Miroslav Klega, tschechischer Komponist († 1993)
06. März: Andrzej Wajda, polnischer Filmregisseur
06. März: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker († 2003)
07. März: George Brecht, US-amerikanischer Künstler († 2008)
07. März: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
08. März: Giovan Battista Fabbri, italienischer Fußballspieler und -trainer
08. März: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler († 2001)
08. März: Salahuddin Abdul Aziz, König von Malaysia († 2001)
09. März: Celso Garrido Lecca, peruanischer Komponist
09. März: Jerry Ross, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter († 1955)
11. März: Ralph David Abernathy, US-amerikanischer Bürgerrechtler († 1990)
11. März: Heinz Kiessling, deutscher Musiker, Orchesterleiter, Komponist und Musikproduzent († 2003)
11. März: Karl Moersch, deutscher Politiker
11. März: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2010)
12. März: George Ryoichi Ariyoshi, US-amerikanischer Politiker
12. März: Eberhard Heinrich, Mitglied beim Politbüro des ZK der SED der DDR
13. März: Walter Werner Ameling, deutscher Elektrotechniker († 2010)
14. März: François Morel, kanadischer Komponist, Pianist und Dirigent
15. März: Henry Edmund Olufemi Adefope, nigerianischer Politiker († 2012)
15. März: Wilhelm Noll, deutscher Motorradrennfahrer
16. März: Edwar al-Charrat, ägyptischer Schriftsteller († 2015)Jerry Lewis, 197316. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und ProduzentSiegfried Lenz, 196917. März: Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller († 2014)
18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler († 2010)
20. März: Friedel Schirmer, deutscher Zehnkämpfer und Politiker († 2014)
24. März: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB († 1996)
24. März: Desmond Kardinal Connell, Erzbischof von Dublin
24. März: Dario Fo, italienischer Theaterautor, Regisseur, Komponist, Erzähler und Schauspieler
24. März: Heriberto Herrera, paraguayisch-spanischer Fußballspieler und -trainer († 1996)
25. März: László Papp, ungarischer Boxer († 2003)
26. März: Heinz A. Staab, deutscher Chemiker († 2012)Ingvar Kamprad30. März: Erika Arlt, deutsche Heimatforscherin
30. März: Ingvar Kamprad, schwedischer Unternehmer
30. März: Sydney Chaplin, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2009)
31. März: Caspar Diethelm, Schweizerischer Komponist und Dirigent († 1997)
31. März: John Fowles, britischer Romanautor († 2005)April[Bearbeiten]01. April: Anne McCaffrey, US-amerikanische Science-Fiction-Schriftstellerin († 2011)Jack Brabham, 196602. April: Jack Brabham, australischer Automobilrennfahrer († 2014)Max Greger, 200802. April: Max Greger, deutscher Jazz-Musiker und Dirigent († 2015)
02. April: Edgar Hilsenrath, deutscher Schriftsteller
03. April: Walentin Falin, sowjetischer Diplomat und Politiker
03. April: Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
05. April: Otto Amann, österreichischer Politiker († 2011)
05. April: Roger Corman, US-amerikanischer Filmproduzent und Regisseur
05. April: Stan Levey, US-amerikanischer Jazzdrummer († 2005)
05. April: Ekkehard Schwartz, deutscher Forstwissenschaftler († 2005)
06. April: Alexander Butterfield, Assistent im Weißen Haus, eine der Schlüsselfiguren im Watergate-Skandal
06. April: Gil Kane, US-amerikanischer Comiczeichner lettischer Abstammung († 2000)
06. April: Ian Paisley, Pfarrer und Politiker in Nordirland († 2014)
08. April: Jürgen Moltmann, deutscher Theologe
08. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin († 2015)Hugh Hefner, 197909. April: Marcello Argilli, italienischer Rechtsanwalt, Journalist, Schriftsteller, Kinderbuchautor und Comicautor († 2014)
09. April: Hugh Hefner, US-amerikanischer Verleger
10. April: William H. Danforth, amerikanischer Arzt, Vorstandsdirektor der Washington University
11. April: David M. Abshire, Präsident der Richard Lounsbery Foundation
11. April: Victor Bouchard, kanadischer Pianist und Komponist († 2011)
11. April: Franz Herre, deutscher Historiker und Publizist
11. April: Pete Lovely, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2011)
11. April: Erna Spoorenberg, niederländische Sopranistin († 2004)
12. April: Said Ramadan, ägyptischer islamischer Fundamentalist († 1995)
13. April: Gottfried-Karl Kindermann, deutscher Politikwissenschaftler
13. April: Miyao Tomiko, japanische Schriftstellerin
14. April: Barbara Anderson, neuseeländische Schriftstellerin († 2013)
14. April: Leopoldo Calvo-Sotelo, spanischer Politiker († 2008)
14. April: Piero Nelli, italienischer Dokumentarfilmer und Filmregisseur († 2014)
16. April: John Friedmann, US-amerikanischer Geograf und Ökonom, Begründer der World City Forschung
16. April: Walter Grob, Schweizer Akkordeonist und Komponist († 2014)
16. April: Ponkie, deutsche Journalistin und Filmkritikerin
18. April: Horst Käsler, deutscher Handballspieler und -trainer sowie Professor für Sportdidaktik († 1987)
19. April: Sonja Åkesson, schwedische Schriftstellerin und Künstlerin († 1977)Elisabeth II., 200721. April: Elisabeth II., Königin von Großbritannien und Nordirland
22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
22. April: Charlotte Rae, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
22. April: James Stirling, britischer Architekt († 1992)
24. April: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Premierminister
26. April: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1983)
26. April: Oldřich František Korte, tschechischer Komponist
26. April: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist († 2003)
27. April: Tim LaHaye, US-amerikanischer Autor
28. April: Francis Burt, englischer Komponist († 2012)
28. April: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
29. April: Paul Baran, US-amerikanischer Informatiker
29. April: Maria Pirwitz, deutsche Bildhauerin und Malerin († 1984)
30. April: Wilhelm Bierfelder, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
30. April: François Morellet, französischer Künstler
30. April: Kōno Taeko, japanische Schriftstellerin († 2015)Mai[Bearbeiten]01. Mai: Cheo García, venezolanischer Sänger († 1994)
01. Mai: Peter Lax, ungarischer Mathematiker
02. Mai: Aída Bonnelly de Díaz, dominikanischer Musikwissenschaftlerin, -kritikerin und -pädagogin
03. Mai: Jimmy Cleveland, US-amerikanischer Jazzposaunist († 2008)
03. Mai: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
04. Mai: Umberto Masetti, italienischer Motorradrennfahrer († 2006)
04. Mai: Gerlind Reinshagen, deutsche Schriftstellerin
04. Mai: Ann B. Davis, US-amerikanische Fernsehschauspielerin
06. Mai: Franz Mon, deutscher Dichter
07. Mai: Val Bisoglio, US-amerikanischer Schauspieler
07. Mai: Thomas Bowles, US-amerikanischer Bariton-Saxophonspieler († 2000)
07. Mai: Herbie Steward, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
08. Mai: Sir David Frederick Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
08. Mai: Theodor Hirsch, deutscher Schauspieler
08. Mai: Don Rickles, US-amerikanischer Komiker
09. Mai: Aaron Corthen Reed, US-amerikanischer Blues-Saxophonist und Sänger († 2004)
10. Mai: Franco Angrisano, italienischer Schauspieler († 1996)
10. Mai: Günter Spang, deutscher Schriftsteller († 2011)
10. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Militär, Politiker und Staatspräsident († 2002)
11. Mai: Roberto Escobar-Budge, chilenischer Komponist und Philosoph († 2011)
11. Mai: Rob Schroeder, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2011)
12. Mai: Helmut Bläss, deutscher Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler († 2005)
12. Mai: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe († 1995)
14. Mai: Eric Morecambe, englischer Komiker († 1984)
15. Mai: Richard Hey, deutscher Kriminalschriftsteller und Hörspielautor († 2004)
15. Mai: Inoue Mitsuharu, japanischer Schriftsteller († 1992)
15. Mai: Clermont Pépin, kanadischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2006)
15. Mai: Anthony Shaffer, britischer Drehbuchautor († 2001)
15. Mai: Peter Shaffer, britischer Dramatiker
16. Mai: Franz Konz, deutscher Fachbuchautor († 2013)
17. Mai: Manfred Ewald, deutscher Sport-Funktionär († 2002)
17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler († 1999)Dietmar Schönherr17. Mai: Dietmar Schönherr, österreichischer Schauspieler, Moderator, Sprecher und Schriftsteller († 2014)
17. Mai: Franz Sondheimer, deutscher Chemiker († 1981)
18. Mai: Hortense Anda-Bührle, Schweizer Unternehmerin, Kunstsammlerin und Mäzenin († 2014)
18. Mai: Bob Benny, belgischer Sänger († 2011)
19. Mai: Mark Andrews, US-amerikanischer Politiker
19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur († 2009)
20. Mai: Bob Sweikert, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1956)
21. Mai: Robert Creeley, US-amerikanischer Dichter, Autor († 2005)
25. Mai: Curt Engelhorn, Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim
25. Mai: Peter Schulze-Rohr, deutscher Regisseur und Drehbuchautor († 2007)
25. Mai: Bill Sharman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer († 2013)
25. Mai: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller († 2005)
26. Mai: Curtis Hobock, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker († 1988)
26. Mai: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) († 1991)
26. Mai: Joseph Horovitz, britischer Komponist und Professor
26. Mai: Otto Wüst, Bischof von Basel († 2002)
26. Mai: Vahakn N. Dadrian, armenischer Soziologe
27. Mai: Clifford „Bud“ Shank, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2009)
28. Mai: Gerhard Beil, SED-Funktionär und Minister für Außenwirtschaft der DDR († 2010)
28. Mai: Russ Freeman, US-amerikanischer Jazzpianist († 2002)
29. Mai: Larry Burrows, britischer Fotograf und Kriegsberichterstatter († 1971)
29. Mai: Abdoulaye Wade, senegalesischer Präsident
30. Mai: Chuck Arnold, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1997)
31. Mai: Willi Erzgräber, deutscher Anglist († 2001)
31. Mai: Helmut Jacoby, deutscher Architekt und Architekturzeichner († 2005)
31. Mai: John G. Kemeny, ungarischer Mathematiker († 1992)
31. Mai: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter († 1997)Juni[Bearbeiten]01. Juni: Alexander Alexandrowitsch Anufrijew, sowjetischer Leichtathlet († 1966)
01. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler, Schriftsteller und Produzent († 2012)Marilyn Monroe, 195401. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanischer Filmstar († 1962)
01. Juni: Richard Schweiker, US-amerikanischer Politiker († 2015)
02. Juni: Raul Hilberg, US-amerikanischer Historiker († 2007)
03. Juni: Gonzalo Castellanos Yumar, venezolanischer Komponist
03. Juni: Allen Ginsberg, US-amerikanischer Schriftsteller († 1997)
03. Juni: Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller († 1988)
04. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin († 2015)
05. Juni: Konrad Kraske, deutscher Politiker
05. Juni: Johannes Fürst von Thurn und Taxis, deutscher Adliger, Großgrundbesitzer und Unternehmer († 1990)
05. Juni: Camillo Cibin, italienischer päpstlicher Personenschützer († 2009)
06. Juni: Şara Sayın, türkische Literaturwissenschaftlerin, Germanistin und Turkologin
06. Juni: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent († 1998)
08. Juni: Margot Ebert, deutsche Schauspielerin († 2009)
09. Juni: Jimmy Gourley, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 2008)
10. Juni: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter († 2005)
10. Juni: June Haver, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
10. Juni: Lionel Jeffries, britischer Schauspieler († 2010)
11. Juni: Georg Mautner Markhof, österreichischer Industrieller und Politiker († 2008)
12. Juni: Ibaragi Noriko, japanische Schriftstellerin († 2006)
14. Juni: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
14. Juni: Otto Ziege, deutscher Radrennfahrer und Funktionär († 2014)
15. Juni: Modesta Bor, venezolanische Komponistin († 1998)
16. Juni: Adriano Emperado, hawaiischer Kampfsport-Trainer († 2009)
16. Juni: Efraín Ríos Montt, Präsident von Guatemala
18. Juni: Aad Bak, niederländischer Fußballspieler († 2009)
18. Juni: Valentino Braitenberg, italienischer Kybernetiker und Schriftsteller († 2011)
18. Juni: Gerhard Dallmann, deutscher Schriftsteller
18. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB († 1989)
18. Juni: Elisabeth Ruttkay, österreichische Archäologin († 2009)
18. Juni: Gisela Schöbel-Graß, deutsche Schwimmerin
19. Juni: Elisabeth Axmann, rumäniendeutsche Schriftstellerin
19. Juni: Arno J. Mayer, US-amerikanischer Historiker
19. Juni: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Psychiater († 2005)
19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin († 2010)
20. Juni: Giovanni Viola, italienischer Fußballspieler († 2008)
22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Schriftsteller († 2015)
22. Juni: Ruth Zechlin, deutsche Komponistin († 2007)
22. Juni: Horst Fuhrmann, deutscher Historiker († 2011)
23. Juni: Otto-Werner Mueller, US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge
24. Juni: Walter Hirrlinger, deutscher PolitikerIngeborg Bachmann25. Juni: Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin († 1973)
26. Juni: Oswald Andrae, deutscher Schriftsteller († 1997)
26. Juni: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner († 1994)
26. Juni: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg († 2005)
28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Komiker und Regisseur
28. Juni: Horst Niendorf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1999)
29. Juni: Jorge Enrique Adoum, ecuadorianischer Schriftsteller, Politiker, Essayist und Diplomat († 2009)
30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Sänger und Schauspieler († 2011)
30. Juni: Paul Berg, US-amerikanischer Biochemiker und MolekularbiologeJuli[Bearbeiten]01. Juli: Fernando José Corbató, US-amerikanischer Informatiker
01. Juli: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger († 2013)
01. Juli: Hans Werner Henze, deutscher Komponist († 2012)
01. Juli: Mainhardt Graf Nayhauß, deutscher Journalist
01. Juli: Atilio Stampone, argentinischer Tangopianist und -komponist
02. Juli: Lee Allen, US-amerikanischer R&B-Saxophonist († 1994)
03. Juli: Johnny Coles, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1997)
04. Juli: Willoughby Goddard, britischer Schauspieler († 2008)Alfredo Di Stéfano (1963)04. Juli: Alfredo Di Stéfano, argentinisch-spanischer Fußballspieler und -trainer († 2014)
04. Juli: Milagros Lanty, dominikanischer Sänger
04. Juli: Günter Mast, deutscher Unternehmer und Fußballfunktionär († 2011)
07. Juli: Thorkild Simonsen, dänischer Politiker
08. Juli: David Malet Armstrong, australischer Philosoph († 2014)
08. Juli: John Dingell junior, US-amerikanischer Politiker
08. Juli: Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin († 2004)
08. Juli: Heinz-Jürgen Zierke, deutscher Dramaturg
09. Juli: Murphy Anderson, US-amerikanischer Comiczeichner († 2015)
09. Juli: Georg Lohmeier, bayerischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Royalist († 2015)
09. Juli: Henri-Ferdinand Lavanchy, Schweizer Unternehmer, Gründer von Adecco († 2012)
09. Juli: Ben R. Mottelson, US-amerikanisch-dänischer Physiker
10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1993)
10. Juli: Dschaba Iosseliani, georgischer Staatschef und Krimineller († 2003)
10. Juli: Tony Settember, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
11. Juli: Rodolfo Arizaga, argentinischer Komponist († 1985)
12. Juli: Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker († 2010)
12. Juli: Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne († 2007)
14. Juli: Edith Carstensen, deutsche Scherenschnittkünstlerin
14. Juli: Cindy Ellis, deutsche Schlagersängerin
14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
15. Juli: Driss Chraïbi, marokkanischer Autor († 2007)
15. Juli: Leopoldo Galtieri, argentinischer Militär († 2003)
15. Juli: Carl Melles, ungarisch-österreichischer Dirigent († 2004)
16. Juli: F. C. Gundlach, deutscher Fotograf
16. Juli: Ivica Horvat, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
16. Juli: Heinrich Kwiatkowski, deutscher Fußballspieler († 2008)
16. Juli: Alfred Pfaff, deutscher Fußballspieler († 2008)
16. Juli: Irwin Rose, US-amerikanischer Biochemiker († 2015)
18. Juli: Elisabeth Müller, schweizerische Filmschauspielerin († 2006)
21. Juli: Norman Birnbaum, US-amerikanischer Soziologe
21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Filmregisseur
21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur († 2002)
22. Juli: Bryan Forbes, britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 2013)
22. Juli: Wolfgang Iser, deutscher Literaturwissenschaftler († 2007)
23. Juli: Cedella Marley Booker, jamaikanische Autorin und Sängerin († 2008)
23. Juli: Ludvík Vaculík, tschechischer Schriftsteller († 2015)
24. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter
25. Juli: Okuno Takeo, japanischer Literaturkritiker († 1997)
26. Juli: James Best, US-amerikanischer Schauspieler
27. Juli: Margret Dünser, österreichische Journalistin († 1980)
31. Juli: Hilary Putnam, US-amerikanischer PhilosophAugust[Bearbeiten]01. August: Theo Adam, deutscher Kammersänger und Opernregisseur
01. August: Karl Kohn, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
02. August: Elisabeth Adler, deutsche Direktorin einer Evangelischen Akademie († 1997)
03. August: Rushdy Said Bughdady Abaza, ägyptischer Schauspieler († 1980)
03. August: Rona Anderson, britische Schauspielerin († 2013)
03. August: Tony Bennett, US-amerikanischer Jazzmusiker
03. August: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
04. August: Werner Koch, deutscher Schriftsteller († 1992)
05. August: Betsy Jolas, französische Komponistin
05. August: Per Wahlöö, schwedischer Krimi-Schriftsteller († 1975)
06. August: Frank Finlay, britischer Schauspieler
06. August: Ernst Gehmacher, österreichischer Publizist und Sozialwissenschaftler
06. August: Harald Leupold-Löwenthal, österreichischer Psychoanalytiker († 2007)
06. August: Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin († 2008)
07. August: John Otho Marsh junior, US-amerikanischer Politiker
07. August: Jean-Claude Touche, französischer Organist und Komponist († 1944)
08. August: Herbert H. Ágústsson, isländischer Komponist und Hornspieler
08. August: Silvio Amadio, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1995)
08. August: Richard Norman Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
08. August: Piero Drogo, italienischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur († 1973)
08. August: Stjepan Đureković, jugoslawischer Industriemanager und Dissident († 1983)
08. August: Urbie Green, US-amerikanischer Jazzposaunist
09. August: Aglaja Schmid, österreichische Schauspielerin († 2003)
10. August: Marie-Claire Alain, französische Organistin und Musikpädagogin († 2013)
12. August: Paul Suter, Schweizer Bildhauer († 2009)
13. August: Chanoch Bartow, Israelischer Schriftsteller und JournalistFidel Castro, 200313. August: Fidel Castro, Staatspräsident von Kuba seit 1959
14. August: Alice Adams, US-amerikanische Autorin und Universitätsprofessorin († 1999)
14. August: Agostino Cacciavillan, italienischer Kardinal der römisch-katholischen KircheRené Goscinny, 197114. August: René Goscinny, französischer Comic-Autor († 1977)
14. August: Lina Wertmüller, italienische Filmregisseurin
15. August: Armin Erich Andrä, deutscher Kiefer-/Gesichtschirurg und Zahnmediziner
15. August: Julius Katchen, US-amerikanischer Pianist († 1969)
15. August: Rose Maddox, US-amerikanische Countrysängerin († 1998)
15. August: Konstantinos Stefanopoulos, griechischer Politiker
15. August: Karl Heinz Türk, deutscher HeimatforscherJiang Zemin, 200017. August: Jiang Zemin, chinesischer Staatsmann und Politiker
18. August: Johnny Boyd, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2003)
21. August: Achim Brankačk, sorbischer Chorleiter und Autor († 2013)
21. August: Marian Kardinal Jaworski, Erzbischof von Lviv
21. August: Felix Czeike, österreichischer Historiker und Volksbildner († 2006)
22. August: Max Georg Freiherr von Twickel, deutscher Weihbischof im Bistum Münster und Bischöflich Münsterischer Offizial († 2013)
23. August: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
23. August: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe († 2006)
23. August: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
26. August: Stefano Angeleri, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
27. August: Karl-Heinz Heddergott, deutscher Fußball-Trainer und Verfasser von Fachliteratur
27. August: Werner Ludwig, deutscher Politiker
27. August: Kristen Nygaard, norwegischer Informatiker († 2002)
28. August: Luis Amplatz, italienischer Separatist († 1964)
28. August: Hal Russell, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1992)
29. August: Hélène Ahrweiler, griechische Byzantinistin und UNICEF-Botschafterin
30. August: Rudi Gutendorf, deutscher FußballtrainerSeptember[Bearbeiten]01. September: Antonio Abenoza, spanischer Fußballspieler († 1953)
02. September: Ibrahim Nasir, maledivischer Politiker, erster Präsident der zweiten Republik der Malediven 1968–1978 († 2008)
02. September: Erich Selbmann, deutscher Journalist († 2006)
03. September: Ilídio Melo Peres do Amaral, portugiesischer Geograph
03. September: Rudi Arnstadt, Hauptmann der Grenztruppen der DDR († 1962)
03. September: Jochen Bleicken, deutscher Historiker († 2005)
03. September: Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
04. September: Jewgeni Nikolajewitsch Andrejew, russischer Testpilot und Fallschirmspringer († 2000)
04. September: Ivan Illich, österreichischer Pädagoge, Philosoph, Theologe († 2002)
04. September: Helmut Ringelmann, deutscher Filmproduzent († 2011)
05. September: Joki Freund, deutscher Jazzmusiker († 2012)
06. September: Claus von Amsberg, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix († 2002)
07. September: Juan Ángel Belda Dardiñá, spanischer Bischof († 2010)
07. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
09. September: Michael Lentz, deutscher Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur († 2001)
09. September: Hannes Schmidhauser, schweizerischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2000)
10. September: Hans Oesch, Schweizer Musikwissenschaftler († 1992)
10. September: Ladislav Adamec, von 1988 bis 1989 Ministerpräsident der Tschechoslowakei († 2007)
12. September: Ellen Callmann, US-amerikanische Kunsthistorikerin († 2002)
12. September: Frans Ludo Verbeeck, belgischer Komponist und Dirigent († 2000)
13. September: Peter Schütt, deutscher Forstwissenschaftler († 2010)
14. September: Vincenzo Agnetti, italienischer Konzeptkünstler, Fotograf, Kunsttheoretiker und Schriftsteller († 1981)
14. September: Michel Butor, französischer Schriftsteller des nouveau roman
14. September: Georg May, deutscher Theologe und Kirchenrechtler
15. September: Klaus Dehler, Arzt und bayerischer Politiker († 2005)
15. September: Ed Derwinski, US-amerikanischer Politiker († 2012)
15. September: Jean-Pierre Serre, französischer Mathematiker
16. September: Robert Schuller, US-amerikanischer Pastor († 2015)
16. September: Rudolf Zehetgruber, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
17. September: Kurt Anliker, schweizerischer klassischer Philologe († 2006)
17. September: Hermann Bausinger, deutscher Volkskundler
17. September: William Patton Black junior, US-amerikanischer Musiker († 1965)
17. September: Jean-Marie Kardinal Lustiger, Erzbischof von Paris († 2007)
17. September: Jack McDuff, US-amerikanischer Jazzorganist († 2001)
17. September: Klaus Schütz, deutscher Politiker († 2012)
18. September: Dionis Bubani, albanischer Schriftsteller († 2006)
18. September: Abel Goumba, Politiker der Zentralafrikanischen Republik († 2009)
19. September: Carlo Fruttero, italienischer Schriftsteller († 2012)
19. September: Masatoshi Koshiba, japanischer Physiker
19. September: James Lipton, amerikanischer Filmschaffender
19. September: Nini Rosso, italienischer Jazz-Trompeter und Komponist († 1994)
19. September: Duke Snider, US-amerikanischer Baseballspieler († 2011)
20. September: Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 2002)
20. September: Harald Hakenbeck, deutscher Maler und Grafiker
20. September: Libero Liberati, italienischer Motorradrennfahrer († 1962)
21. September: Donald A. Glaser, US-amerikanischer Physiker und Neurobiologe († 2013)
23. September: Henri Freylinger, luxemburgischer Ringer
24. September: Ricardo María Kardinal Carles Gordó, Erzbischof von Barcelona († 2013)
24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2013)
25. September: Otfried Steger, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR († 2002)
26. September: Sydney Humphreys, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
26. September: Chucho Sanoja, venezolanischer Komponist, Arrangeur, Orchesterleiter und Pianist († 1998)
26. September: Alexander Wargon, australischer Ingenieur († 2010)
26. September: Tommy Bond, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
29. September: Tony Echavarría, dominikanischer Sänger und Kabarettist († 1993)
29. September: Egon Höhmann, deutscher Politiker († 1979)
29. September: Alfred Nann, deutscher Politiker und MdB
30. September: Heinz-Horst Deichmann, deutscher Unternehmer († 2014)
30. September: Hans-Günter Schodruch, deutscher Politiker und MdEP († 1999)
30. September: Eric Stanton, US-amerikanischer Comiczeichner und Illustrator († 1999)Oktober[Bearbeiten]01. Oktober: Manfred Messerschmidt, deutscher Militärhistoriker
01. Oktober: Els Oksaar, estnisch-schwedische Linguistin († 2015)
03. Oktober: Marques Haynes, US-amerikanischer Basketballspieler († 2015)
07. Oktober: Marcello Abbado, italienischer Komponist und Pianist
07. Oktober: Paul Gerhard Aring, deutscher Theologe († 2003)Günter Mittag, 198408. Oktober: Günter Mittag, Mitglied des ZK der SED († 1994)
08. Oktober: Krzysztof Skubiszewski, polnischer Politiker († 2010)
09. Oktober: Ruth Ellis, britische Mörderin († 1955)
09. Oktober: Shi Jiuyong, chinesischer Jurist
09. Oktober: Walter Neuhäusser, deutscher Architekt
11. Oktober: Earle Hyman, US-amerikanischer Schauspieler
11. Oktober: Rudolf Arens, deutscher Grünlandwissenschaftler († 1991)
12. Oktober: Fabio De Agostini, italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur
12. Oktober: Hidehiko Matsumoto, japanischer Jazzmusiker und Schauspieler († 2000)
12. Oktober: César Pelli, argentinischer Architekt
13. Oktober: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 2002)
14. Oktober: Theo Fischer, deutscher Komponist
14. Oktober: Gérald Gagnier, kanadischer Komponist, Trompeter und Kapellmeister († 1961)
14. Oktober: Günther Schwarberg, deutscher Autor († 2008)
15. Oktober: Genrich Saulowitsch Altschuller, russischer Ingenieur und Wissenschaftler († 1998)
15. Oktober: Michel Foucault, französischer Philosoph († 1984)
15. Oktober: Karl Richter, deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist († 1981)
17. Oktober: Julie Adams, US-amerikanische Schauspielerin
17. Oktober: Beverly Garland, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
17. Oktober: Roberto Lippi, italienischer Automobilrennfahrer († 2011)Chuck Berry, 200718. Oktober: Chuck Berry, US-amerikanischer Pionier des Rock'n'RollKlaus Kinski, 198818. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
19. Oktober: Udo Schaefer, deutscher Bahai-Theologe
19. Oktober: Edward Lewis Wallant, US-amerikanischer Schriftsteller († 1962)
20. Oktober: Luigi Di Gianni, italienischer Dokumentarfilmer
21. Oktober: Don Elliott, US-amerikanischer Jazzmusiker und Produzent († 1984)
21. Oktober: Werner Holzer, deutscher Journalist und Publizist
21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer († 2011)
21. Oktober: Josef Krings, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Duisburg von 1975 bis 1997
21. Oktober: Hubert Luttenberger, deutscher Motorradrennfahrer
21. Oktober: Bill Waller, US-amerikanischer Politiker († 2011)
22. Oktober: Nikolaus Senn, Schweizer Bankmanager († 2014)
23. Oktober: Larry Crockett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1955)
24. Oktober: Yelberton Abraham Tittle, US-amerikanischer American-Football-Spieler
24. Oktober: Corrado Olmi, italienischer Schauspieler
25. Oktober: Jimmy Heath, US-amerikanischer Komponist
25. Oktober: Galina Wischnewskaja, russische Sopranistin († 2012)
26. Oktober: George Crum, kanadischer Dirigent und Pianist († 2007)
26. Oktober: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler († 1996)
27. Oktober: Otto Baitinger, deutscher Fußballspieler
27. Oktober: Harry Robbins Haldeman, Stabschef des Weißen Hauses unter Präsident Nixon († 1993)
27. Oktober: Kai Warner, deutscher Musiker († 1982)
29. Oktober: Necmettin Erbakan, türkischer islamistischer Politiker († 2011)
29. Oktober: Jon Vickers, kanadischer Heldentenor
29. Oktober: Thomas Reiner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
30. Oktober: Georg Ewald, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 1973)
30. Oktober: Jacques Swaters, belgischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer († 2010)
30. Oktober: Dieter Zechlin, deutscher Pianist († 2012)
31. Oktober: Rudolf Agsten, deutscher Politiker († 2008)November[Bearbeiten]01. November: Lars Ardelius, schwedischer Schriftsteller († 2012)
01. November: Betsy Palmer, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
01. November: Bob Veith, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2006)
02. November: Antonio Cantisani, italienischer Erzbischof
02. November: Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller
02. November: Peter Robert Franke, deutscher Althistoriker und Numismatiker
03. November: Valdas Adamkus, litauischer Präsident
03. November: Alois Schardt, deutscher Journalist, Programmdirektor des ZDF († 1998)
03. November: Billy Mitchell, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 2001)
05. November: John Berger, britischer Maler, Schriftsteller und Kunstkritiker
05. November: Andrónico Luksic, kroatisch-chilenischer Milliardär († 2005)
07. November: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker († 1989)
07. November: Joan Sutherland, australische Sopranistin († 2010)
08. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Regisseur († 2012)
08. November: Peter van Pels, Opfer des Holocaust († 1945)
09. November: Maria Anders, deutsche Historikerin († 1997)
09. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
09. November: Hugh Leonard, irischer Dramatiker und Journalist († 2009)
10. November: Art Bisch, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1958)
10. November: Juan Jesús Posadas Ocampo, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal († 1993)
10. November: Jacques Rozier, französischer Filmregisseur
10. November: Jeroným Zajíček, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge tschechischer Herkunft († 2007)
11. November: Harry Arlt, deutscher Fußballspieler († 2014)
11. November: Maria Teresa de Filippis, italienische AutomobilrennfahrerinNoah Gordon, 200811. November: Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
13. November: Harry Hughes, US-amerikanischer Politiker
14. November: Günter Fromm, Autor zur Thüringer Eisenbahngeschichte († 1994)
14. November: Leonie Rysanek, österreichische Kammersängerin († 1998)
15. November: Alfred Biehle, deutscher Politiker († 2014)
15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
15. November: Manfred Müller, deutscher Bischof († 2015)
16. November: Ton de Leeuw, niederländischer Komponist und Musikpädagoge († 1996)
16. November: Alexei Suetin, russischer Schachspieler († 2001)
17. November: Mirko Tremaglia, italienischer Politiker († 2011)
19. November: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ex-Botschafterin bei der UNO († 2006)
19. November: Pino Rauti, italienischer Politiker († 2012)
20. November: Peter Kingsley Archer, britischer Politiker († 2012)
20. November: Miroslav Tichý, tschechischer Fotograf und Maler († 2011)
21. November: William Wakefield Kardinal Baum, Erzbischof von Washington († 2015)
21. November: Josef Rut, tschechischer Komponist, Geiger und Musikwissenschaftler († 2007)
22. November: Gerhard Altenbourg, deutscher Maler und Grafiker († 1989)
23. November: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessänger († 2005)
23. November: Ivano Fontana, italienischer Boxer
23. November: Sathya Sai Baba, indischer Guru († 2011)
24. November: Reinhold Amonat, deutscher Politiker († 2010)
24. November: Werner Heiduczek, deutscher SchriftstellerTsung-Dao Lee, 195724. November: Tsung-Dao Lee, US-amerikanischer-chinesischer Physiker
25. November: Poul Anderson, US-amerikanischer Science Fiction-Autor († 2001)
26. November: Ralf Wolter, deutscher Schauspieler
27. November: Franz Baum, deutscher Bogenschütze und Bundestrainer († 2010)
28. November: Eberhard von Brauchitsch, deutscher Manager († 2010)
30. November: Andrew Victor Schally, litauisch-US-amerikanischer PhysiologeDezember[Bearbeiten]01. Dezember: Günter Abramzik, deutscher Theologe († 1992)
01. Dezember: Mieczysław Rakowski, polnischer Politiker und Journalist († 2008)
03. Dezember: Joachim Dalsass, Südtiroler Politiker († 2005)
04. Dezember: Fernando Valenti, US-amerikanischer Cembalist († 1990)
04. Dezember: Carl Zimmerer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 2001)
05. Dezember: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
08. Dezember: Joachim Fest, deutscher Historiker, Journalist und Autor († 2006)
09. Dezember: Yusuf al-Qaradawi, islamischer Rechtsgelehrter
09. Dezember: Ed Elisian, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1959)
09. Dezember: Erhard Eppler, deutscher Politiker
09. Dezember: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1999)
10. Dezember: Jean Byron, US-amerikanische Schauspielerin († 2006)
10. Dezember: Noël Goemanne, belgisch-amerikanischer Komponist, Kirchenmusiker, Organist und Chorleiter († 2010)
10. Dezember: Eddie „Guitar Slim“ Jones, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1959)
11. Dezember: Jules Angst, schweizerischer Professor für Psychiatrie
11. Dezember: Big Mama Thornton, US-amerikanische Bluessängerin († 1984)
12. Dezember: Elvio Romero, paraguayischer Dichter († 2004)
13. Dezember: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
14. Dezember: Martin Hengel, deutscher evangelischer Theologe († 2009)
14. Dezember: Herbert Roth, deutscher Komponist und Interpret volkstümlicher Musik († 1983)
15. Dezember: Emmanuel Kardinal Wamala, Erzbischof von Kampala
15. Dezember: Karl Wienand, deutscher Politiker († 2011)
16. Dezember: Warren Adler, US-amerikanischer Autor
16. Dezember: Claude Brinegar, US-amerikanischer Politiker († 2009)
17. Dezember: Jean Assaad Haddad, libanesischer Erzbischof
17. Dezember: Patrice Wymore, US-amerikanische Schauspielerin († 2014)
19. Dezember: Gustavo Arcos, kubanischer Dissident († 2006)
19. Dezember: Eckart Dux, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
19. Dezember: Bobby Layne, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1986)
20. Dezember: Geoffrey Howe, britischer konservativer Politiker († 2015)
20. Dezember: Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker († 2009)
20. Dezember: Kurt Rommel, deutscher Pfarrer und Kirchenliedkomponist († 2011)
21. Dezember: James B. Adams, US-amerikanischer Regierungsbeamter
21. Dezember: Herbert Ehrenberg, deutscher Politiker
21. Dezember: Joe Paterno, Trainer im US-amerikanischen College Football († 2012)
22. Dezember: Demetrio Ignacio Aquino Aquino, paraguayischer Bischof († 2003)
22. Dezember: James D. Ployhar, US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 2007)
23. Dezember: Helmut Baierl, Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR († 2005)
23. Dezember: Robert Bly, US-amerikanischer Schriftsteller
23. Dezember: Jorge Arturo Kardinal Medina Estévez, chilenischer Kurienkardinal
23. Dezember: Allen Forte, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und -theoretiker
25. Dezember: Richard Gruner, deutscher Unternehmer und Verleger († 2010)
26. Dezember: Hans Otto Bäumer, deutscher Politiker († 1998)
26. Dezember: Gina Pellón, kubanische Künstlerin († 2014)
27. Dezember: Jerome Courtland, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler († 2012)
29. Dezember: Dagobert Krause, FDGB-Gewerkschafter in der DDR († 2009)
30. Dezember: Stan Tracey, britischer Jazzpianist, Arrangeur und Komponist
31. Dezember: Hermann Lübbe, deutscher PhilosophGenaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten]Tadashi Abe, japanischer Aikidō-Lehrer († 1984)
Nachum Admoni, Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad
Louai al-Atassi, syrischer General und Politiker († 2003)
Hocine Aït Ahmed, algerischer Politiker
Anna Anni, italienische Kostümbildnerin († 2011)
Ralph Anspach, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Erfinder von Anti-Monopoly
Dominique Appia, schweizerischer Kunstmaler
Haschim Hakim Hasan Taha 'Aqrawi, kurdischer Politiker
Khachatur Avetisyan, armenischer Komponist († 1996)
Yehuda Bauer, israelischer Historiker
Tofiq Bəhramov, sowjetischer Linienrichter († 1993)
Ahmad Fuad Muhi ad-Din, Premierminister von Ägypten († 1984)
Sergio Garrone, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Ahmad Jawed, afghanischer Literaturwissenschaftler und Friedenspädagoge († 2002)
Gustav Metzger, deutscher Künstler
Count Ossie, jamaikanischer Schlagzeuger und Bandleader († 1976)
Reinhard Peters, deutscher Dirigent und Musiker († 2008)
Ronald Senator, britischer Komponist und Musikpädagoge († 2015)
Simon Spierer, Schweizer Kunstsammler und Kunstmäzen († 2005)
Dagmar White, tschechische Sängerin und MusikpädagoginGestorben[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
Camillo Golgi05. Januar: Edward Granville Browne, britischer Orientalist (* 1862)
06. Januar: Émile Paladilhe, französischer Komponist und Pianist (* 1844)
07. Januar: Paul Cassirer, Verleger und Galerist in Berlin (* 1871)
10. Januar: Eino Leino, finnischer Schriftsteller (* 1878)
19. Januar: Stephan Ehses, deutscher Kirchenhistoriker (* 1855)
21. Januar: Camillo Golgi, italienischer Mediziner und Physiologe (* 1843)
26. Januar: Joseph Beattie Armstrong, neuseeländischer Botaniker (* 1850)Februar[Bearbeiten]01. Februar: Ishibashi Ningetsu, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller (* 1865)
02. Februar: Karl von Weizsäcker, Präsident des Württembergischen Staatsministeriums (* 1853)
05. Februar: André Gedalge, französischer Komponist (* 1856)
06. Februar: Wolf Wilhelm Friedrich Graf von Baudissin, deutscher Theologe (* 1847)
09. Februar: Larissa Reissner, sowjetische Schriftstellerin (* 1895)
13. Februar: Friedrich Krafft von Crailsheim, bayerischer Politiker (* 1841)
14. Februar: Juan Bautista Kardinal Benlloch y Vivó, Erzbischof von Burgos (* 1864)
15. Februar: Giuseppe Allamano, Seliger, italienischer Priester und Ordensgründer (* 1851)
17. Februar: Louisa Thiers, US-amerikanische Altersrekordlerin (* 1814)Heike Kamerlingh Onnes21. Februar: Heike Kamerlingh Onnes, niederländischer Physiker (* 1853)
26. Februar: Fredrik Pijper, niederländischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker (* 1859)
28. Februar: Alphonse Louis Nicolas Borrelly, französischer Astronom (* 1842)
28. Februar: Rienzi Melville Johnston, US-amerikanischer Journalist und Politiker (* 1849)März[Bearbeiten]05. März: Otto Ernst, deutscher Schriftsteller (* 1862)
26. März: Konstantin Fehrenbach, deutscher Politiker und Reichskanzler der Weimarer Republik (* 1852)
27. März: Karl Bernhard Bamler, deutscher Meteorologe, Lehrer und Pionier des Freiballonfahrens (* 1865)April[Bearbeiten]
August Thyssen01. April: Charles Théophile Angrand, französischer Maler (* 1854)
04. April: August Thyssen, deutscher Industrieller (* 1842)
04. April: Adolf Wach, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1843)
05. April: Washington Ellsworth Lindsey, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
07. April: Giovanni Amendola, italienischer Journalist und Politiker (* 1882)
08. April: John Ferguson Weir, US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Autor (* 1841)
14. April: Gottfried Merzbacher, deutscher Geograph, Alpinist und Forschungsreisender (* 1843)
17. April: Anton Foerster, slowenischer Komponist (* 1837)
18. April: Jan Szczepanik, polnischer Chemiker und Erfinder (* 1872)
22. April: Gustav Adolf Arndt, deutscher Jurist und Hochschullehrer (* 1849)
25. April: Ellen Key, schwedische Frauenrechtlerin, Reformpädagogin und Schriftstellerin (* 1849)
28. April: Adolf Ott, deutscher Priester und Offizial (* 1869)
30. April: Bessie Coleman, US-amerikanische Pilotin (* 1893)Mai[Bearbeiten]05. Mai: Franz von Soxhlet, deutscher Agrikulturchemiker (* 1848)
10. Mai: Alton B. Parker, Rechtsanwalt und US-Präsidentschaftskandidat (* 1852)
13. Mai: Friedrich August Bender, deutscher Chemiker und Unternehmer (* 1847)
21. Mai: Georgi Catoire, russischer Komponist (* 1861)
21. Mai: Friedrich Kluge, deutscher Sprachwissenschaftler (* 1856)
23. Mai: Hans Koessler, deutscher Komponist (* 1853)
24. Mai: Joseph Lafayette Rawlins, US-amerikanischer Politiker (* 1850)Juni[Bearbeiten]01. Juni: William Wright Heard, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
02. Juni: Stephen R. Fitzgarrald, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
02. Juni: William Boog Leishman, britischer Mediziner (* 1865)
02. Juni: Marie Roze, französische Opernsängerin (* 1846)
07. Juni: Nikolos Tschcheidse, Präsident der georgischen Nationalversammlung (* 1864)
08. Juni: Mariam Thresia Chiramel Mankidiyan, Selige, indische Ordensfrau und Ordensgründerin (* 1876)Antoni Gaudí, 187810. Juni: Antoni Gaudí, spanischer Architekt (* 1852)
13. Juni: Gottfried Lindauer, tschechischer Maler (* 1839)
14. Juni: Mary Cassatt, US-amerikanische Malerin (* 1845)
23. Juni: Jón Magnússon, isländischer Premierminister (* 1859)Juli[Bearbeiten]01. Juli: Carlos Luis Spegazzini, italienisch-argentinischer Botaniker und Mykologe (* 1858)
02. Juli: Kristján Jónsson, isländischer Premierminister (* 1852)
02. Juli: Émile Coué, Begründer der modernen bewussten Autosuggestion (* 1857)
12. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin (* 1868)
12. Juli: Charles Wood, irischer Komponist (* 1866)
19. Juli: Ernst Lecher, österreichischer Physiker (* 1856)
20. Juli: Felix Dserschinski, russischer Berufsrevolutionär (* 1877)
22. Juli: Friedrich von Wieser, österreichischer Ökonom (* 1851)
25. Juli: Henry Dickerson McDaniel, US-amerikanischer Politiker (* 1836)
26. Juli: Ella Adaïewsky, russische Pianistin und Komponistin (* 1846)
26. Juli: Robert Todd Lincoln, US-amerikanischer Politiker (* 1843)
27. Juli: Otto Gussmann, deutscher Maler, Professor der Ornamentik und der architekturbezogenen Malerei und Designer (* 1869)
28. Juli: Jenő Károly, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1886)
30. Juli: Albert B. Cummins, US-amerikanischer Politiker (* 1850)August[Bearbeiten]17. August: Oskar Arke, deutscher Pionier der elektrotechnischen Porzellanindustrie (* 1854)
22. August: Charles William Eliot, US-amerikanischer Chemiker (* 1834)Rudolph Valentino23. August: Rudolph Valentino, italienischer Schauspieler (* 1895)
27. August: John Philo Hoyt, US-amerikanischer Politiker (* 1841)
29. August: Alfred Amschl, österreichischer Jurist und Schriftsteller (* 1952)
29. August: John George Adami, britisch-kanadischer Pathologe (* 1862)September[Bearbeiten]01. September: John Hunn, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
03. September: Maurice Hennequin, französischer Schriftsteller und Librettist (* 1863)
05. September: Karl Harrer, Journalist und Gründungsmitglied der Deutschen Arbeiterpartei (DAP), aus der die NSDAP hervorging (* 1890)
06. September: Harriet Williams Russell Strong, US-amerikanische Erfinderin, Naturschützerin und Frauenrechtlerin (* 1844)
07. September: Franz Muncker, deutscher Literaturhistoriker (* 1855)
09. September: Anton Jörgen Andersen, schwedischer Komponist (* 1845)
15. September: Rudolf Eucken, deutscher Philosoph und Träger des Literaturnobelpreises (* 1846)
17. September: Gustav Roethe, deutscher Altgermanist (* 1859)
17. September: August Sauer, österreichischer Literaturwissenschaftler (* 1855)
23. September: Paul Kammerer, österreichischer Biologe (* 1880)Oktober[Bearbeiten]05. Oktober: Carl Rehfus, deutscher Jagdschriftsteller und Kynologe (* 1857)
07. Oktober: Emil Kraepelin, deutscher Psychiater (* 1865)
10. Oktober: Pierre Decourcelle, französischer Schriftsteller (* 1856)
11. Oktober: Hymie Weiss, US-Gangster während der Prohibition (* 1898)
11. Oktober: Albert Robida, französischer Schriftsteller und Karikaturist
11. Oktober: Henry L. Fuqua, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
13. Oktober: Hans E. Kinck, norwegischer Schriftsteller (* 1865)
19. Oktober: Victor Babeș, rumänischer Pathologe und Bakteriologe (* 1854)
19. Oktober: Martti Rautanen, finnischer evangelischer Missionar (* 1845)
20. Oktober: Eugene V. Debs, US-amerikanischer sozialistischer Politiker (* 1855)
23. Oktober: Satyro Bilhar, brasilianischer Sänger, Gitarrist und Komponist (* 1860)
25. Oktober: Charles M. Russell, amerikanischer Maler, Skulpteur, Illustrator und Schriftsteller (* 1864)
31. Oktober: Harry Houdini, ungarischer Entfesselungs- und Zauberkünstler (* 1874)November[Bearbeiten]03. November: Annie Oakley, US-amerikanische Kunstschützin (* 1860)
04. November: William Wallace Gilchrist, US-amerikanischer Maler (* 1879)
09. November: Karl Ernst Ranke, deutscher Internist (* 1870)
10. November: Wilhelm Braune, deutscher Germanist (* 1850)
12. November: Leopold Freiherr von Aichelburg-Labia, österreichischer Politiker (* 1853)
15. November: Hiram Abrams, US-amerikanischer Unternehmer und erste Präsident des Filmverleihs United Artists (* 1878)
15. November: Lafayette Young, amerikanischer Politiker (* 1848)
18. November: Konrad Agahd, deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Journalist (* 1867)
18. November: Carl Ethan Akeley, US-amerikanischer Jäger, Taxidermist, Naturforscher, Professor, Künstler und Erfinder (* 1864)
23. November: Heinrich Josef Maria Abel, katholischer Priester und Jesuit (* 1843)
25. November: Georg Arnhold, deutscher Bankier und Pazifist (* 1859)
26. November: John Moses Browning, US-amerikanischer Erfinder (* 1855)
26. November: Eliška Krásnohorská, tschechische Schriftstellerin (* 1847)Dezember[Bearbeiten]
Claude Monet, 1899
Rainer Maria Rilke, um 190005. Dezember: Claude Monet, französischer Maler (* 1840)
06. Dezember: George Alfred Carlson, US-amerikanischer Politiker (* 1875)
07. Dezember: William B. McKinley, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
17. Dezember: Klemens Brosch, österreichischer Grafiker (* 1894)
19. Dezember: William R. Webb, US-amerikanischer Pädagoge und Politiker (* 1842)
20. Dezember: Ettore Ximenes, italienischer Bildhauer (* 1855)
25. Dezember: Yoshihito, 123. Tennō (Kaiser) von Japan (* 1879)
23. Dezember: Siegfried Jacobsohn, deutscher Journalist (* 1881)
26. Dezember: Alexander Monroe Dockery, US-amerikanischer Politiker (* 1845)
26. Dezember: Howard MacNutt, US-amerikanischer Bahai und Jünger Abdu’l Bahas (* 1859)
29. Dezember: Rainer Maria Rilke, deutscher Lyriker (* 1875)Genauer Todestag unbekannt[Bearbeiten]Alexandre Desmarteaux, kanadischer Schauspieler und Sänger (* um 1880)
Sepahsalar Tonekaboni, Oberbefehlshaber der die Konstitutionelle Revolution unterstützenden iranischen Streitkräfte und Premierminister des Iran (* 1847)Literatur[Bearbeiten]Hans Ulrich Gumbrecht: 1926. Ein Jahr am Rand der Zeit. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2003. ISBN 3-518-29255-2.Weblinks[Bearbeiten]
 Commons: 1926 – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienChronik 1926 auf Lebendiges virtuelles Museum Online
Digitalisate der Zeitungen des Jahres 1926 im Zeitungsinformationssystem (ZEFYS) der Staatsbibliothek zu Berlin<!–NewPP limit report
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Die medizinische Tauglichkeit ist die Erfüllung körperlicher und gesundheitlicher Voraussetzungen eines Menschen für bestimmte Tätigkeiten. Diese wird durch ein ärztliches Gutachten attestiert. Während es z. B. im Schuldienst bei Lehrern darauf ankommt, dass sie keine Verbreiter von ansteckenden Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Tuberkulose werden, kommt es bei Piloten eher auf physische und psychische Belastbarkeit und den Ausschluss von Erkrankungen an, die die sichere Durchführung des Fluges gefährden könnten.
Eine ärztliche Bestätigung für eine medizinische Tauglichkeit wird beispielsweise benötigt für:Berufskraftfahrer: Fahrtauglichkeitsuntersuchung
Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis für Piloten
Taucher: Tauchtauglichkeitsuntersuchung
Träger von schweren Atemschutzgeräten: Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
Seediensttauglichkeit medizinisches Tauglichkeitszeugnis für seefahrendes Personal
Triebfahrzeugführer
Tauglichkeitsgrad, Tauglichkeit für den Wehrdienst (Deutschland)<!–NewPP limit report
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Kategoriesystem Recht&#160;:: Oberkategorie&#160;:: Portal&#160;:: Häufig gestellte Fragen&#160;:: Fragen zu Kategorien
Erläuterung
Diese Kategorie ist eine Unterkategorie der Kategorie:Recht nach Thema. Sie dient dazu länderübergreifende Artikel zu rechtlichen Themen zu systematisieren. Hierbei kann nicht auf die Systembegriffe einer nationalen Rechtsordnung zurückgegriffen werden, vielmehr ist eine staatsübergreifende Metastruktur des Rechts zu entwickeln. Entsprechend den Prinzipien der vergleichenden Rechtswissenschaft werden dazu problembezogen-funktionale Lemmata gewählt.
Artikel, die Rechtsinstitute und Rechtsgebiete des positiven Rechts zum Gegenstand haben, werden in die Kategorie:Rechtsordnung einsortiert.
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Verweis(e)
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Pekulium
Pflichtverteidiger
Plädoyer
Präventive Gewinnabschöpfung
Privilegierter Gerichtsstand
Prozess (Recht)
Prozessökonomie
ProzessordnungR
Razzia
Recht auf ein faires Verfahren
Resozialisierung
Resozialisierung als Vollzugsziel
Richterliche Hinweis- und AufklärungspflichtS
Schuldvermutung
Schusswaffengebrauch
Schutzbehauptung
Sozialtherapeutische Anstalt
Sperrberufung
Staatsanwalt
Steckbrief
Strafanspruch des Staates
Strafgefangener
Strafprozessrecht
Strafsenat
Strafverfolgungsbehörde
Strafvollzugsgesetz
StrafvollzugspolitikT
Taschengeld
Taschengeld für Kinder und Jugendliche
Teen Court
TelekommunikationsüberwachungU
Überraschungsverbot
Unschuldsvermutung
Untersuchungshaft
UntersuchungsrichterV
Verbot von Überraschungsentscheidungen
Verdacht
Verdächtiger
VerurteilterW
Weiße FolterZ
Zeuge
Zeugenschutzprogramm

Wichtige Hinweise zu Beiträgen über GesetzeIn Artikeln zu Gesetzen werden in einer Infobox Basisdaten angegeben, mit deren Hilfe das Gesetz an der angegebenen Fundstelle aufgefunden und zusammen mit Angaben über spätere Änderungen die aktuell geltende Gesetzesfassung festgestellt werden kann.
Die Fundstelle gibt die zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlichte Fassung (erstmalige Verkündung oder spätere vollständige Neubekanntmachung) an. Der geltende Gesetzestext kann sich aber durch spätere Gesetzesänderungen verändert haben. In Deutschland und Österreich gibt jedes Gesetz, das ein bestimmtes Gesetz ändert, zugleich an, durch welches Gesetz (mit Fundstelle) das Gesetz zuvor zuletzt geändert wurde. Auf diese Weise können alle Änderungen rückverfolgt werden.
Trotz allen Bemühens um Aktualität kann nicht ausgeschlossen werden, dass Angaben in einer Infobox veraltet sein können.
Die Angaben zum Inkrafttreten von Änderungen können nur ein erster Hinweis sein. Die Feststellung des für einen konkreten Fall geltenden Gesetzestextes erfordert eine genaue Prüfung anhand aller Änderungsgesetze, zumal Übergangsbestimmungen zum Zeitpunkt des Inkrafttretens bestehen können.Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!<!–NewPP limit report
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Basisdaten
Titel:
Gewerbeordnung
Abkürzung:
GewO
Art:
Bundesgesetz
Geltungsbereich:
Bundesrepublik&#160;Deutschland&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Rechtsmaterie:
Gewerberecht
Fundstellennachweis:
7100-1
Ursprüngliche Fassung vom:
21. Juni 1869
(BGBl. S. 245)
Inkrafttreten am:
1. Oktober 1869
bzw. 1. Januar 1870
Neubekanntmachung vom:
22. Februar 1999
(BGBl. I S. 202)
Letzte Änderung durch:
Art. 275 VO vom 31. August 2015
(BGBl. I S. 1474, 1514)
Art. 625 VO vom 31. August 2015
(BGBl. I S. 1474, 1563)
Art. 627 VO vom 31. August 2015
(BGBl. I S. 1474, 1564)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
8. September 2015
bzw. 14. August 2016
bzw. 14. August 2018
(Art. 627 VO vom 31. August 2015)
Weblink:
Text&#160;der&#160;Gewerbeordnung
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.
Die Gewerbeordnung (GewO) ist ein deutsches Gesetz, das die Gewerbefreiheit inhaltlich bestimmt und beschränkt. Sie wurde 1869 als „Gewerbeordnung für den Norddeutschen Bund“ erlassen, wurde 1883 zur „Gewerbeordnung für das Deutsche Reich“ und gilt (mit vielen Änderungen) in ihren Grundzügen bis heute.[1]Inhaltsverzeichnis
1 Regelungsgehalt
2 Geltung in anderen Rechtsordnungen
3 Siehe auch
4 Einzelnachweise
5 Literatur
6 WeblinksRegelungsgehalt[Bearbeiten]
Grundsätzlich ist das Betreiben eines Gewerbes erwünscht. Notwendig ist daher in der Regel keine Erlaubnis, sondern allein eine Anmeldung. Die Bestimmungen einzelner Gewerbe werden durch die Gewerbeordnung konkretisiert. Zudem wird das Arbeitsverhältnis oder der Arbeitsvertrag durch die Vorschriften der §§&#160;105 bis 110Vorlage:§/Wartung/buzer Gewerbeordnung näher bestimmt (Arbeitszeugnis, Direktionsrecht usw.).
Die Gewerbeordnung dient darüber hinaus auch der Gefahrenabwehr. Die Strafvorschriften der Gewerbeordnung (§§ 148-148b) gehören zum Nebenstrafrecht. Die Gewerbeordnung enthält auch die Regelungen zum Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz.
Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie wurde mit Wirkung vom 28. Dezember 2009 in die Gewerbeordnung eingearbeitet und somit in nationales Recht umgesetzt.[2]
Geltung in anderen Rechtsordnungen[Bearbeiten]
Die deutsche Gewerbeordnung gilt als Code local des professions (Gesetz vom 26. Juli 1900) im Elsass sowie im Département Moselle weiter.[3]
Siehe auch[Bearbeiten]Gewerbeordnung (Österreich)Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Gewerbeordnung für das Deutsche Reich, Reichgesetzblatt 1883, S. 177 ff.
↑ Gesetz zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie im Gewerberecht und in weiteren Rechtsvorschriften vom 17. Juli 2009 (BGBl. I S. 2091).
↑ Bestätigt durch Art. 7 Nr. 2 des Gesetzes vom 1. Juni 1924 zur Einführung des französischen Zivilrechts in Bas-Rhin, Haut-Rhin und Moselle; vgl. auch Heinz Stauth: Verwaltungsgericht Straßburg: 75-Jahresfeier am 9./10. Dezember 1994 im Europäischen Parlament. In: NVwZ. Bd. 14,1, 1995, S. 349 f.Literatur[Bearbeiten]Karl Heinrich Friauf (Hrsg.): Kommentar zur Gewerbeordnung. Loseblattwerke. Verlag Luchterhand, ISBN 978-3-472-10570-1.
Landmann, Rohmer: Gewerbeordnung und ergänzende Vorschriften: GewO. Band I: Gewerbeordnung – Kommentar. Band II: Ergänzende Vorschriften. Loseblatt-Kommentar, 56. Auflage. Verlag C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-42181-5.
Johann-Christian Pielow (Hrsg.). Kommentar zur Gewerbeordnung. Verlag C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-56964-7.
Peter Tettinger, Rolf Wank, Jörg Ennuschat: GewO. Kommentar. 8. Auflage. Verlag C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61410-1.
Anna Hoppe (Hrsg.): Gewerbeamtspraxis online. Online-Fachinformation. Verlag WEKA MEDIA GmbH &amp; Co. KG, Kissing 2013, ISBN 978-3-8276-1059-1.Weblinks[Bearbeiten]
&#160;Wikisource: Gewerbeordnung für den Norddeutschen Bund. Vom 21. Juni 1869.&#160;– Quellen und Volltexte
&#160;Wikisource: Bekanntmachung, betreffend die Redaktion der Gewerbeordnung für das Deutsche Reich. Vom 1. Juli 1883&#160;– Quellen und VolltexteBitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Normdaten&#160;(Werk): GND: 4121360-9 (AKS)
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Abkürzung: H:NA
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GlossarVerhalten im NotfallNeuen Artikel anlegenJeden Tag werden in der Wikipedia hunderte neue Artikel angelegt. Diese Anleitung soll aufzeigen, wie auch du einen Artikel anlegen kannst.
Das Wichtigste vorab: In der Wikipedia dürfen nur Inhalte stehen, dierelevant sind für eine Enzyklopädie,
zu denen woanders schon nachprüfbar veröffentlicht wurde
und die dann von dir selbst als Autor in Form eines Artikels zusammengefasst werden.Die folgenden Hinweise sollen dir verdeutlichen, wie ein guter Artikel entworfen werden kann, und vermeiden, dass du in die falsche Richtung arbeitest. Sei aber unbesorgt: Wikipedia verlangt nicht, dass dein erster Artikel gleich alle wünschenswerten Anforderungen ab der ersten Version erfüllt. Du solltest aber schon Verantwortung für Deine Texte übernehmen und an einer Verbesserung mitwirken. Das Wiki-Prinzip beruht darauf, dass einer anfängt und viele mitarbeiten und verbessern, deshalb sei mutig und lege neue Artikel an. Je vollständiger, desto besser, aber auch kleine Pflanzen wachsen. Falls du Hilfe brauchst, wende dich gerne an das Mentorenprogramm oder frage einfach andere Nutzer um Rat und Hilfe. Die folgenden Hinweise sollen helfen, deine Mühen nicht ins Leere laufen zu lassen und dir eine Löschdiskussion zu ersparen (siehe unten).
Bitte nimm dir für das Verfassen eines Artikels Zeit: Ausführliche Tipps zu Aufbau, Stil und Literaturwahl findest du unter Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel, Hilfen zur Formatierung des Artikels sind unter Hilfe:Textgestaltung, Wikipedia:Formatierung sowie Wikipedia:Formatvorlage aufgeführt und unter Wikipedia:Artikel werden die Mindestanforderungen an einen Artikel, die du beachten solltest, beschrieben.
Diese Anleitung geht davon aus, dass du dir bereits ein Artikelthema ausgesucht hast. Falls das nicht der Fall ist, können die Artikelwünsche Ideen geben. Anstatt einen neuen Artikel anzulegen, kannst du auch bisherige Artikel verbessern. Wenn du das Erstellen oder Bearbeiten von Artikeln erst einmal ausprobieren möchtest, nutze bitte die „Spielwiese“ –&#160;Hilfe zum Bearbeiten findest du unter Hilfe:Seite bearbeiten, als Neuling solltest du auch auf Wikipedia:Starthilfe und Wikipedia:Tutorial vorbeischauen.Tutorial für neue Autoren •Hilfe zum Bearbeiten •Häufige Fragen •Alle Hilfeseiten •Fragen stellen •Feste Ansprechpartner •Grundprinzipien •Richtlinien
Schritt 1: Artikelnamen überprüfen
Besteht der Artikel möglicherweise bereits unter einem anderen Namen (Lemma)?
Gib in das untenstehende Eingabefeld den Artikelnamen ein und klicke anschließend auf den Button „Volltextsuche“, um ähnliche Artikel aufzuspüren. Es kommt häufig vor, dass es zu einem Begriff zwei oder mehr gebräuchliche Wörter gibt, die synonym verwendet werden. Diesen Fall kann man mit Weiterleitungen lösen. Man sollte identische Inhalte nicht mehrfach unter verschiedenen Titeln speichern. Siehe dazu auch die Namenskonventionen.
Wenn Du sehen möchtest, ob schon ein anderer Benutzer am gleichen Thema arbeitet, kannst Du im Ergebnis der Volltext-Suche zusätzlich „Benutzer“ ankreuzen und erhältst dann auch Ergebnisse aus dem Benutzernamensraum (Hilfe zur Suchfunktion).
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Benutzer</form>
Schritt 2: Relevanz überprüfen
Es gibt Inhalte, die in der Wikipedia nicht erwünscht sind. Dazu zählen zum Beispiel reine Wörterbucheinträge oder Werbung in Artikeln: Bitte lies dir durch, was Wikipedia nicht ist. Manchmal kann es auch zu Interessenkonflikten kommen. Diese treten insbesondere in Zusammenhang mit einer Darstellung der eigenen Person oder Firma auf.
Bitte prüfe unbedingt anhand der Relevanzkriterien, ob dein Thema enzyklopädisch relevant ist! Viele Artikel werden gelöscht, weil ihre Themen für Wikipedia nicht relevant sind.
Wenn du dir unsicher bist, ob die Relevanz gegeben ist oder der Artikel überhaupt in die Wikipedia gehört, kannst du einfach beim Relevanzcheck nachfragen. Die Leute dort können dir am besten helfen, wenn du zusätzlich zur Frage (kurz und stichpunktartig) Gründe angibst, warum du meinst, dass der Gegenstand in einem Lexikon beschrieben werden sollte. Mach das bitte, bevor du den Artikel schreibst!
Bedenke, dass nach den Löschregeln auch geänderte Relevanzkriterien als neues Argument für eine Löschung gelten. Es gibt demnach keinen „Bestandsschutz“. Die Verfahren, nach denen sich diese Regeln ändern können, sind nicht genau festgelegt.
Schritt 3: Belege sammeln
In der Wikipedia besteht eine Belegpflicht; das heißt, alle nicht-trivialen Aussagen, die in einem Artikel stehen, müssen mit reputablen Quellen belegt sein! Als Enzyklopädie ist Wikipedia darauf bedacht, nur bereits bekanntes Wissen an den Leser zu bringen. Gleichzeitig muss der Inhalt eines Artikels aus zuverlässiger Hand überprüfbar sein. Deshalb empfiehlt es sich, schon vor dem Schreiben mögliche Belege (Fachliteratur, Qualitätszeitungen usw.) zu sammeln. Die verwendete Literatur sollte in einer Bibliothek auffindbar sein. Näheres steht auf Wikipedia:Belege.
Schritt 4: Artikeltitel (Lemma) und Erstellungsort (Namensraum) wählen
Wenn die Relevanz gegeben ist, geht es an das Artikelschreiben. Zuerst musst du dir ein geeignetes Lemma suchen, unter dem der Artikel abgespeichert wird. Das ist dann der Titel des Artikels. Dabei helfen die Namenskonventionen weiter. Insbesondere solltest du beachten, dass Wikipedia Groß- und Kleinschreibung unterscheidet.
Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Artikel anzulegen, bzw. vorzubereiten:
Im Benutzernamensraum vorbereitenAls angemeldeter Nutzer kannst du den Artikel zunächst ungestört im Benutzernamensraum vorbereiten, um ihn dann später in den Artikelnamensraum zu verschieben. So läufst du nicht Gefahr, dass der Artikel direkt zu Beginn gelöscht wird, wenn du noch nicht fertig bist, und du hast genug Zeit, um Einzelheiten zu verbessern, bevor der Artikel für alle Leser sichtbar wird. Diese Methode ist für neue, noch nicht sehr erfahrene Nutzer sinnvoll, aber auch langjährige Wikipedianer nutzen diese Möglichkeit, zum Beispiel, wenn sie zu wenig Zeit haben, um sofort einen brauchbaren Artikel zu erstellen und so immer wieder mal daran arbeiten können.Um einen Artikel im Benutzernamensraum vorzubereiten, kannst Du den folgenden Kasten nutzen.
Bevor du auf Unterseite erstellen klickst, kannst du in das Eingabefeld statt des Wortes Artikelentwurf auch einen anderen von dir gewünschten Seitennamen eintragen. Wenn dein Artikelentwurf beispielsweise Mein Artikel heißen soll, muss im Eingabefeld stehen: Spezial:Meine Benutzerseite/Mein Artikel. Der Teil Spezial:Meine Benutzerseite/ bleibt unverändert stehen, er wird beim Erstellen der Seite automatisch ausgewertet. Danach kannst du mit Schritt 5 weitermachen.
</form>Du darfst das ausprobieren. Die Seite wird nur vorbereitet. Erst wenn du sie dann noch speicherst, wird sie tatsächlich erstellt.Siehe ausführlich auch unter Hilfe:Artikelentwurf.
Direkt im Artikelnamensraum erstellenEs ist natürlich auch möglich, den Artikel direkt im Artikelnamensraum zu erstellen. Beachte dabei aber bitte, dass der Artikel bei dieser Methode auch schon zu Beginn den grundlegenden Qualitätsstandards entsprechen sollte, da sonst die Gefahr besteht, dass er gelöscht wird, bevor er überhaupt fertig ist. Bei dieser Methode besteht also nicht die Möglichkeit, grundlegende Strukturen des Artikels erst über längere Zeit aufzubauen, aber natürlich wird auch nicht erwartet, dass er von Anfang an einwandfrei ist. Du brauchst also nicht besorgt zu sein, wenn du zu Beginn noch nicht alle Informationen im Artikel untergebracht hast.Um einen Artikel sofort im Artikelnamensraum anzulegen, gib im folgenden Kasten den Titel des Artikels ein und klicke auf die Schaltfläche. Danach kannst du mit Schritt 5 weitermachen:
</form>Hinweis: Du brauchst nicht jedes Mal auf diese Seite zu kommen, wenn du zukünftig weitere Artikel anlegen willst. Du kannst stattdessen auch ganz einfach das Lemma deines Artikels im Suchfeld (auf jeder Seite oben; meist rechts) eingeben und bei den Suchergebnissen anschließend auf „erstellen“ klicken, oder du öffnest einen roten Link zu einem nicht vorhandenen Artikel, der dich ebenso auf das Bearbeitungsfenster weiterleitet.
Schritt 5: Artikel schreiben
Mediendatei abspielen
Videoanleitung zum Erstellen von Artikeln (englisch). Für weitere Videos in deutscher Sprache siehe Commons:Wikimedia Deutschland Screencasts
Siehe auch: Wikipedia:Tutorial, Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel und Wikipedia:Wie gute Artikel aussehen
Folgendes solltest du bei der Erstellung eines Artikels beachten:Beim Schreiben des Artikels solltest du dir Zeit nehmen. Achte bitte darauf, dass das Lemma richtig und möglichst allgemein definiert wird (siehe dazu Wikipedia:Namenskonventionen).
Jeder Artikel muss in erster Linie unseren Grundprinzipien und Richtlinien entsprechen, einen neutralen Standpunkt haben und die enzyklopädische Relevanz sollte aus dem Artikel hervorgehen (siehe auch Wikipedia:Themenbereiche zu den Richtlinien bestimmter Fachbereiche). Die Mindestanforderungen findest du unter Wikipedia:Artikel.
Bitte gib im Artikel per Fußnote Belege an (siehe dazu Hilfe:Einzelnachweise) –&#160;die Harvard-Zitation ist in der Wikipedia unüblich.
Beachte bei allen deinen Arbeiten bitte auch, dass das Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke verboten ist!
Ein Gerüst zur Erstellung eines neuen Artikels zu bestimmten Fachbereichen geben dir die Formatvorlagen (siehe Navigationsboxen weiter unten – dort findest du u.&#160;a. Mustervorlagen für Artikel aus bestimmten Themengebieten). Einige Anhaltspunkte gibt dir auch die Anleitung „Wie schreibe ich gute Artikel“ (inhaltlich) bzw. „Wie gute Artikel aussehen“ (formal).
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Alle Infoboxen finden sich in dieser KategorieSchritt 6: Vorschau und Zusammenfassung
Vorschaubutton und Zeile mit „Zusammenfassung und Quellen:“Bevor du den Artikel mit Artikel speichern erstellst, überprüfe mit Hilfe des Buttons Vorschau zeigen, ob der Artikel deiner Vorstellung entspricht. Jedes Abspeichern ist nämlich als eine Version des Artikels in der Versionsgeschichte sichtbar.
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Solltest du den Artikel in deinem Benutzernamensraum vorbereiten, diesen Schritt bitte erst nach dem Verschieben durchführen.Es ist hilfreich, den Artikel in die passenden Kategorien einzusortieren. Da das Kategoriensystem hierarchisch angeordnet ist, reicht es für den Anfang aus, den neuen Artikel in eine Hauptkategorie einzusortieren. So werden die Artikel schnell von erfahreneren Wikipedianern (zum Beispiel im Rahmen einer Redaktion) gefunden, die sich des Artikels dann annehmen werden. Hilfe dazu findest du unter Hilfe:Kategorien
Verlinke den neu erstellten Artikel ggf. in einem bestehenden Artikel mit Themenbezug.
Suche nach Artikeln über das gleiche Thema in anderer Sprache und verlinke sie auf Wikidata –&#160;siehe dazu Hilfe:Interwiki.
In Personenartikeln ist es nötig, die Vorlage:Personendaten am Ende einzufügen, um so Metadaten hinzuzufügen –&#160;siehe dazu Hilfe:Personendaten.
Unter Wikipedia:Wikifizieren findest du abschließend eine Checkliste mit häufig gemachten Fehlern sowie weiteren Kleinigkeiten, die oft zu einem Eintrag auf den Seiten der Qualitätssicherung führen –&#160;versuche am besten, diese Probleme schon vorher zu lösen. Mit dem Auto-Reviewer (ein externes Tool) lässt sich der Artikel außerdem automatisch auf häufige Fehler untersuchen.Schritt 8: Beobachte den Artikel
Neue Artikel werden im Rahmen der Eingangskontrolle recht schnell nach dem Speichern von erfahrenen Benutzern gesehen. Wahrscheinlich haben diese sofort etwas zu verbessern; bei Mängeln wird er in die Qualitätssicherung eingetragen oder sogar zur Löschung vorgeschlagen. Falls er zur Schnelllöschung vorgeschlagen wird, hast du wahrscheinlich etwas ziemlich falsch gemacht. Vielleicht wird im Rahmen der Löschdiskussion auch schlicht die Relevanz angezweifelt und diskutiert.
Es kann daher vorteilhaft sein, auf solche Änderungen schnell reagieren zu können. Du solltest daher nach dem Speichern des Artikels den Artikel regelmäßig auf Änderungen überprüfen –&#160;als angemeldeter Nutzer kannst du das über die Beobachtungs-Funktion machen. Wenn ein Benutzer deinen Artikel zur Löschung vorschlägt, kannst du so versuchen, rechtzeitig die nötigen Verbesserungen vorzunehmen. An dieser Stelle merkst du vielleicht auch, warum es sinnvoll sein kann, einen Artikel erst im Benutzernamensraum vorzubereiten (siehe Schritt 4).
Wenn es hart auf hart kommt und der Artikel gelöscht wird, dann reg dich bitte nicht darüber auf und sei nicht enttäuscht. Wahrscheinlich hast du einfach versehentlich einen Fehler gemacht, oder der Artikel ist in sehr ähnlicher Form bereits vorhanden. Das ist nicht weiter schlimm und passiert fast jedem Neuling. Wenn du dennoch der Meinung bist, dass „dein“ Artikel unrechtmäßig gelöscht wurde, dann frage freundlich den Administrator, der nach der Löschdiskussion den Artikel gelöscht hat, und gehe dabei von guten Absichten aus –&#160;im Ernstfall kannst du auch die Löschprüfung anrufen. Sollte der Artikel ohne Löschdiskussion gelöscht worden sein, so kannst du durch Doppelklick des Rotlinks oberhalb des dann freien Lemmas erkennen, welcher Admin wann den Artikel gelöscht hat und welchen Grund er dafür angab. Bei Schnelllöschungen kommt es zudem häufig vor, dass der Artikel im aktuellen Zustand einfach noch nicht gut genug war, grundsätzlich aber durchaus relevant wäre; in diesem Fall kannst du den Artikel in deinem Benutzernamensraum vorbereiten und anschließend erneut in den Artikelnamensraum verschieben.
Verzweifle aber nicht und bleib mutig –&#160;auch wenn es hier öfters etwas ruppig zugeht, werden die Wikipedianer dir als Neuling zur Seite stehen und dich bei deinen ersten Schritten unterstützen. Wenn du einen festen Ansprechpartner haben möchtest, kannst du gerne das Mentorenprogramm in Anspruch nehmen. Weitere Hilfe findest du unter Wikipedia:Starthilfe.
Siehe auchWikipedia:Handbuch – gegliederte Übersicht über wichtige Themengebiete.
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Wikipedia:Formatvorlage/Musterartikel – Musterartikel mit Erläuterungen.
Wikipedia:Mentorenprogramm – feste Ansprechpartner für neue Nutzer.
Wikipedia:Fragen von Neulingen – hier kannst du deine Fragen stellen.
Wikipedia-Lehrbuch – „Lehrbuch“ für ein Grundverständnis von Wikipedia.
Wikipedia:Übersetzungen – falls du einen Artikel aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzen möchtest.<!–NewPP limit report
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Das Vorbringen oder der Vortrag einer Prozesspartei (Parteivortrag) stellt die Gesamtheit der Behauptungen dar, die eine Partei im Prozess vorbringt. Man unterscheidet zwischen Rechtsansichten und Tatsachenbehauptungen. Nach § 291 ZPO bedürfen gerichtsbekannte offenkundige Tatsachen keines Beweises §&#160;291. Der Vortrag von Tatsachen ist vor allem im Zivilprozess von Bedeutung. Das Zivilgericht hat den tatsächlichen Sachverhalt nicht von Amts wegen aufzuklären, sondern den Tatsachenvortrag der Parteien zugrunde zu legen (Verhandlungsgrundsatz oder Beibringungsgrundsatz) und hierüber gegebenenfalls Beweis zu erheben (vgl. näher hierzu Relationstechnik).Inhaltsverzeichnis
1 Die Rechtslage im deutschen Zivilprozess
2 Wahrheitspflicht der Parteien
3 Wahrheitspflicht des Rechtsanwalts
4 Erklärungspflicht4.1 Zugestandenes Vorbringen
4.2 Bestrittenes Vorbringen
4.3 Fehlende Erklärung
5 Nichtwissen
6 Substantiiertes Vorbringen
7 Literatur
8 Siehe auch
9 EinzelnachweiseDie Rechtslage im deutschen Zivilprozess[Bearbeiten]
Die Zivilprozessordnung (ZPO) regelt die Erklärungs- und Vortragspflichten der Parteien näher in §&#160;138.
Wahrheitspflicht der Parteien[Bearbeiten]
Dieser enthält zunächst in § 138 Abs. 1 die Normierung der Wahrheitspflicht der Partei. (Die Parteien haben ihre Erklärungen über tatsächliche Umstände vollständig und der Wahrheit gemäß abzugeben). Soweit hier auch ein vollständiger Vortrag gefordert wird, meint dies nicht, dass die Partei verpflichtet wäre, alles vorzutragen, was zur Sache gehören könnte. Die Pflicht zur Vollständigkeit ist vielmehr ein Unterfall der Wahrheitspflicht und meint, dass die Erklärung der Partei nicht durch Auslassungen unwahr werden darf. Im Übrigen ist unvollständiges oder unsubstantiiertes Vorbringen nur insoweit sanktioniert, als dass es regelmäßig die Aussichten der Partei, im Prozess zu obsiegen, schmälern wird.
Wahrheitspflicht des Rechtsanwalts[Bearbeiten]
Der Rechtsanwalt ist zur Wahrheit im Zivilprozess verpflichtet. Er darf zugunsten seines Mandanten weder unwahre Tatsachen vortragen noch wahre Tatsachen verschweigen, sofern dies zu einer unwahren Sachverhaltsdarstellung führt. Ebenfalls untersagt ist ihm das Bestreiten wahrer Tatsachen. Seine Wahrheitspflicht ergibt sich aus seiner Stellung als Organ der Rechtspflege (§ 1 BRAO). Danach ist er verpflichtet, an der Verwirklichung und Aufrechterhaltung der Rechtspflege mitzuwirken, was ihm Unwahrheiten vor Gericht wegen der Gefahr von Fehlurteilen verbietet. Wenn er gleichwohl Unwahrheiten vorträgt und die Gegenseite dadurch den Prozess verliert, haftet er dieser auf Schadensersatz. Dies ist ein Fall der sogenannten Dritthaftung, weil der Anwalt hier nicht seinem Mandanten, sondern einem Nichtmandanten (Dritten) haftet.
Erklärungspflicht[Bearbeiten]
In § 138 Abs. 2 und 3 wird sodann die Erklärungspflicht jeder Partei näher dargelegt. Hierbei bestimmt Abs. 2, dass jede Partei sich über die von dem Gegner behaupteten Tatsachen zu erklären hat. Diese Erklärung kann dabei grundsätzlich dahingehen, dass das gegnerische Vorbringen entweder zugestanden oder bestritten wird.
Zugestandenes Vorbringen[Bearbeiten]
Gesteht der Gegner eine Tatsachenbehauptung der anderen Partei zu, so liegt insoweit ein unstreitiger Vortrag vor. Bedeutsam ist hierbei, dass das Gericht an das unstreitige Parteivorbringen gebunden ist. Es darf über Fragen, die zwischen den Parteien eines Zivilprozesses nicht in Streit stehen, keinen Beweis erheben. Selbst wenn das Gericht aus anderen Gründen von der Unrichtigkeit des unstreitigen Vorbringens überzeugt ist, muss es dennoch seine rechtliche Würdigung an dem unstreitigen Sachvortrag der Parteien ausrichten.
Die Regelungen über den unstreitigen Vortrag sind eine direkte Folge dessen, dass es im Zivilprozess gerade keine Amtsaufklärungspflicht gibt. Das Gegenteil gilt etwa im Strafprozess: Hier kommt dem Gericht nach §&#160;244 Abs. 2 StPO eine umfassende Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung zu. Das Gericht wäre deswegen daran gehindert, ein Geständnis des Angeklagten ungeprüft seiner Verurteilung zu Grunde zu legen, weil der Sachverhalt zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft unstreitig sei.
Bestrittenes Vorbringen[Bearbeiten]
Bestreitet eine Partei das Vorbringen der anderen, so ist zunächst zu prüfen, ob eine der Parteien für das jeweilige Vorbringen Beweis angeboten, also ein Beweismittel benannt hat, durch welches das bestrittene (oder: streitige) Vorbringen bewiesen werden soll. Hier kommen alle auch aus anderen Verfahrensordnungen bekannten Beweismittel, wie der Zeugenbeweis, der Beweis durch Sachverständigengutachten, gerichtlichen Augenschein oder Urkunden in Betracht. Ist zu einer für die Entscheidung erheblichen Tatsache ein Beweis angeboten worden, so muss das Gericht diesen Beweis erheben. Erachtet es nach durchgeführter Beweiserhebung das Vorbringen für bewiesen, kann und muss das Gericht dieses Vorbringen seinem Urteil auch dann zu Grunde legen, wenn die Gegenseite an ihrem Bestreiten festhält. Gelingt der Beweis nicht, oder fehlt es von vornherein an einem Beweisangebot, so muss das Gericht fragen, welche der Parteien für den streitigen Umstand beweispflichtig wäre, und die Tatsache, dass eine Aufklärung nicht möglich war, zum Nachteil ebendieser Partei werten.
Fehlende Erklärung[Bearbeiten]
§ 138 Abs. 3 bestimmt die Folge, die sich aus einem Verstoß gegen die Pflicht zur vollständigen Erklärung gemäß § 138 Abs. 2 ergibt: In diesem Falle ist nämlich das gegnerische Vorbringen wie zugestandenes Vorbringen zu behandeln. Man spricht hier von der Geständnisfiktion. Zu beachten ist jedoch, dass es hier nicht zwingend eines ausdrücklichen Bestreitens bedarf. Aus einer Gesamtbetrachtungsweise des übrigen Parteivorbringens, bei dem auch zeitlich vorhergehendes Vorbringen zu berücksichtigen ist, kann sich vielmehr auch ein konkludentes Bestreiten ergeben, so dass hieraus trotz fehlender expliziter Erklärung eben nicht die Behandlung des gegnerischen Vorbringens als zugestandenes Vorbringen folgt. Ferner reicht für die Annahme einer Geständnisfiktion nicht schon das lediglich fehlende Bestreiten aus. Vielmehr muss laut Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein konkludent geäußerter Geständniswille gegeben sein.[1]
Nichtwissen[Bearbeiten]
Im Rahmen des Vorbringens einer Partei können Umstände behauptet werden, welche die Gegenseite weder zugestehen möchte, noch substantiiert bestreiten kann. Ein Beispiel wäre das Vorbringen eines als Kläger auftretenden Vermieters, der zur Begründung seiner Räumungsklage ausführt, andere Mieter hätten sich über den Beklagten beschwert, weil dieser die Hausordnung nicht einhalte. Der Beklagte kann nicht wissen, ob sich andere Mieter gegenüber dem Vermieter beschwert haben. Im Rahmen seiner Wahrheitspflicht (s.o.) kann er sich also allenfalls darüber erklären, ob er die Hausordnung eingehalten hat, zu dem Verhalten der anderen Mieter aber nichts sagen. In diesem Falle kann er sich über das klägerische Vorbringen mit Nichtwissen erklären. Die Erklärung mit Nichtwissen wird allgemein als Bestreiten mit Nichtwissen bezeichnet, obschon es sich hierbei streng genommen nicht um ein Bestreiten sondern um die Angabe von Ungewissheit handelt. Allerdings sind die Rechtsfolgen der Erklärung mit Nichtwissen dieselben wie diejenigen eines Bestreitens: Der Sachverhalt, über den sich eine Partei zulässigerweise mit Nichtwissen erklärt hat, ist kein unstreitiges Vorbringen, so dass entweder Beweis erhoben oder nach den Regeln der Beweislast entschieden werden muss.
Für die Erklärung mit Nichtwissen bestimmt § 138 Abs. 4 ZPO, dass sich eine Partei zulässigerweise nur über solche Tatsachen mit Nichtwissen erklären darf, die weder ihre eigenen Handlungen betreffen, noch Gegenstand ihrer eigenen Wahrnehmung gewesen sind. In dem bereits erwähnten Beispiel darf sich also der im Prozess als Beklagter auftretende Mieter über die Äußerungen der anderen Mietern mit Nichtwissen erklären. Sein eigenes Verhalten muss er aber entweder zugestehen oder mit einer konkreten Behauptung (es ist unrichtig, dass der Beklagte nachts gelärmt habe, vielmehr hat er ab 22 Uhr stets vermieden, lauter als mit Zimmerlautstärke Radio zu hören oder sonst seine Mitmieter durch Lärm zu belästigen) bestreiten. Bestreitet eine Partei dagegen unzulässigerweise mit Nichtwissen, so gilt das Vorbringen somit zwar als formal streitig und wird als solches im Urteilstatbestand auch dargestellt, jedoch wird die jeweilige Tatsache im Verfahren aufgrund der Unzulässigkeit im Rahmen der Entscheidungsfindung als unstreitig zugrundegelegt, da sie insofern gemäß der Regelung des § 138 Abs. 3 ZPO als zugestanden angesehen wird.
Substantiiertes Vorbringen[Bearbeiten]
Der Begriff des substantiierten Vorbringens formuliert abstrakt die Frage danach, wie genau und wie detailliert eine Partei ihren Tatsachenvortrag im Einzelfall ausgestalten muss. Grundsätzlich richtet sich die Substantiierungslast nach dem Vortrag, welcher bestritten wird. Pauschales Vorbringen etwa darf der Gegner ebenfalls pauschal Bestreiten. Macht die eine Seite hingegen konkrete Angaben, reicht ein pauschales Bestreiten nicht mehr aus, ein solches gilt vielmehr als Nichtbestreiten mit der Folge des § 138 III ZPO. Die andere Partei muss vielmehr ebenfalls, gemessen am Maßstab des zu bestreitenden Vortrags, konkret vortragen. Kommt sie dem nicht nach, erfolgt überdies bereits im Tatbestand der gerichtlichen Entscheidung keine streitige Darstellung dieser Tatsachen.
Literatur[Bearbeiten]Frank Lindenberg: Wahrheitspflicht und Dritthaftung des Rechtsanwalts im Zivilverfahren. Deutscher Anwaltverlag, Bonn 2002, ISBN 3-8240-5214-8Siehe auch[Bearbeiten]Darlegungslast
Gutachten
Relationstechnik
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Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ BVerfG, Beschluss vom 6.2.2001 – 1 BvR 1030/00, RN 20ff<!–NewPP limit report
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Sachverhalt ist ein interdisziplinärer Begriff, unter dem die Gesamtheit aller Aussagen zu einem abgegrenzten Themenbereich verstanden wird.Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
2 Aussagenlogik
3 Rechtswissenschaft
4 Sonstiges
5 Literatur
6 Weblinks
7 EinzelnachweiseAllgemeines[Bearbeiten]
Entgegen der Bedeutung in der Umgangssprache sind Sachverhalte nicht mit Tatsachen gleichzusetzen. Ein Sachverhalt ist in der Wissenschaftstheorie lediglich der Gegenstand einer Aussage.[1] Ein Sachverhalt ist solange fiktiv, bis er einer Überprüfung unterzogen und verifiziert wurde. Dann wandelt er sich zur wahren Aussage, zur Tatsache.[1] Wurde er hingegen für falsch eingestuft („falsifiziert“), handelt es sich um eine „negative Tatsache“, die keinen Sachverhalt darstellt.
Hier enden die Gemeinsamkeiten. Denn Sachverhalte sind Forschungsgegenstand insbesondere in der Aussagenlogik, Wissenschaftstheorie und Rechtswissenschaft. Da diese Disziplinen jeweils unterschiedliche Erkenntnisobjekte aufweisen, müssen die Definitionen des Sachverhalts-Begriffs notwendig unterschiedlich ausfallen. Der Begriff „Arbeit“ hat schließlich in der Physik einen anderen Inhalt als in der Volkswirtschaftslehre. Physikalische Arbeit ist vereinfacht definiert Kraft x Weg (Treppensteigen ist in diesem Sinne Arbeit, beim Treppenabsteigen erhält man aus der Natur die Arbeit). Arbeit ist in der Volkswirtschaftslehre hingegen ein Produktionsfaktor, der alle planmäßigen menschlichen Tätigkeiten zur Einkommenserzielung umfasst.
Für den Duden ist Sachverhalt „die Gesamtheit aller in einem bestimmten Zusammenhang bedeutsamen Umstände oder Tatsachen“, mithin sind für den Duden die Tatsachen ein Teil des Sachverhalts. Philosophie, Wissenschaftstheorie und Recht haben jedoch gemeinsam, dass sie Sachverhalt und Tatsache als zwei voneinander zu trennende Begriffe auffassen. Tatsachen sind nur wahre Sachverhalte. Wenn ein Sachverhalt besteht, nennt ihn Ludwig Wittgenstein eine (einfache) Tatsache. Für den Philosophen Edmund Husserl ist Sachverhalt „der Zusammenhang der Sachen.“[2] Für Bertrand Russell kann der Sachverhalt eine Tatsache sein, eine Tatsache aber niemals ein Sachverhalt; ein Sachverhalt kann bestehen oder nicht bestehen, eine Tatsache ist ein bestehender Sachverhalt. Sachverhalt ist die deutsche Übersetzung des lateinischen „status rerum“.[3] Er bezeichnet jedoch nicht die Sachen selbst, sondern die Stellung derselben zueinander, etwa was sie verbindet oder trennt.[4]
Aussagenlogik[Bearbeiten]
Die Aussagenlogik hat eher mit Sachverhalten zu tun als mit Tatsachen. Sie ist eine Theorie über die Existenz von Sachverhalten. Werden Aussagen miteinander verknüpft, ergibt sich die Aussage über einen Sachverhalt. Eine Aussage ist ein atomares sprachliches Gebilde, das einen Sachverhalt intendiert und dadurch die Eigenschaft erhält, wahr oder falsch zu sein. Demnach ist eine Aussage nur dann wahr, wenn sie mit dem intendierten Sachverhalt übereinstimmt. Das Bestehen oder Nichtbestehen einer Tatsache ist abhängig vom Bestehen oder Nichtbestehen eines Sachverhalts.[5] In der Philosophie ist ein Sachverhalt der Gegenstand einer Aussage, die beschreibt, wie etwas beschaffen ist.[6] Eine Bedingung formuliert einen Sachverhalt, der in bestimmter Weise Voraussetzung für einen anderen Sachverhalt ist.[7] Ohne den Begriff des Sachverhalts lässt sich keine Aussagenlogik betreiben.[8]
Die Grenzen sinnvoll formulierter Sachverhalte zeigte Ludwig Wittgenstein 1922 im Tractatus Logico-Philosophicus auf. Sie liegen dort, wo Unklarheit darüber besteht, unter welchen Bedingungen man einen Sachverhalt als Tatsache einstufen wird. Der Bereich der Sachverhalte ist damit nicht durch die Naturgesetze bestimmt. Dass der Kölner Dom 37 km hoch ist, formuliert einen Sachverhalt (auch wenn es nach den Naturgesetzen unmöglich sein sollte, ein Bauwerk dieser Höhe zu errichten). Die Formulierung kann als sinnvoll eingestuft werden, da wir eine Vorstellung davon haben, was der Fall sein müsste, wenn sie wahr wäre (dann müssten die Türme in die Stratosphäre reichen …); wir können nach den bestehenden Vereinbarungen darüber, was mit Sätzen wie „… ist 37 km hoch“ notiert ist, entscheiden, ob dies der Fall ist oder nicht, indem wir die Turmhöhen durch eine Messung feststellen. Nach Wittgenstein ist diese Angleichung an die Realität (Korrespondenztheorie) notwendig, um eine Tatsache festzustellen. Nach der Messung steht der Sachverhalt nun als eine Tatsache fest, und zwar dass der Dom 157,38 m hoch war (zum Zeitpunkt der Messung).
Wittgensteins Analyse des Sprachgebrauchs erlaubte einige logische Feststellungen: Die Menge der Sachverhalte ist größer als die der Tatsachen, sie bindet sich nicht an Naturgesetze und auch nicht an vorherige Beobachtungen. Wohl aber impliziert ein Sachverhalt eine theoretische Überprüfbarkeit der mit ihm getroffenen Aussage. Im selben Moment ließen sich die Grenzen sinnvoller Aussagen von Sachverhalten definieren: Aussagen, bei denen unklar ist, was der Fall sein soll, wenn sie wahr sind, sind unverständlich formuliert und insofern sinnlos. Aussagen zu Kausalität und ethische Leitsätze haben ebenso wenig abbildenden Charakter. Als Realität abbildende Aussagen sind sie streng genommen sinnlos.
Rechtswissenschaft[Bearbeiten]
Sachverhalt im Recht ist der zweckhafte Sinnzusammenhang von rechtserheblichem menschlichen Verhalten, von Rechtsverhältnissen, Rechtstatsachen oder von Daten und Fakten der kulturell-sozialen Wirklichkeit im Hinblick auf rechtlich geregeltes menschliches Verhalten. Während der Tatbestand meist generell-abstrakt ist, ist der Sachverhalt individuell-konkret.[9]
Zu den wichtigsten Maximen der Rechtsprechung gehört die Sachverhaltsaufklärung. Gerichten obliegt die Pflicht, den ihnen zur Entscheidung unterbreiteten Sachverhalt auszuschöpfen und sämtlichen Unklarheiten, Zweifeln oder Widersprüchen von Amts wegen nachzugehen.[10] Nach der Aufklärung des Sachverhalts hat das Gericht in freier Beweiswürdigung gemäß §&#160;286 Abs. 1 ZPO zu entscheiden, ob eine tatsächliche Behauptung für wahr oder nicht wahr zu erachten ist. Der Sachverhalt wird im Wege der Beweiswürdigung vom Gericht festgestellt und sodann im Rahmen der Subsumtion einer Rechtsnorm unterworfen.[11] Hilfsmittel zur Erfassung des Sachverhalts sind Zeittafeln (Daten im zeitlichen Ablauf) und Skizzen des Ablaufgeschehens oder des Beziehungsgeflechts von Personen/Unternehmen.[11]
Die Streitparteien neigen dazu, den Sachverhalt (Geschehnisablauf) – möglicherweise begünstigt durch Wahrnehmungsmängel − für sich günstig zu präsentieren, so dass dasselbe Geschehnis dem Gericht unterschiedlich nuanciert wiedergegeben wird. Rechtsanwälten, Steuerberatern oder Notaren obliegt nach ständiger Rechtsprechung des BGH eine Pflicht zur umfassenden Aufklärung des Sachverhalts. Der Notar hat nach §&#160;17 BeurkG den Willen der Beteiligten zu erforschen und den Sachverhalt zu klären. Art.&#160;103 Abs. 1 GG verpflichtet das Gericht, den Vortrag der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und bei seiner Entscheidung in Erwägung zu ziehen.[12] Vom Gericht festgestellte Sachverhalte sind stets bewiesen; was im Gerichtsverfahren nicht bewiesen werden kann, wird nicht in den Sachverhalt aufgenommen und gilt als nicht geschehen. Der in der Niederschrift beurkundete Sachverhalt bildet nach dem Gesetz − ohne Rücksicht auf die wirklichen Vorkommnisse − in der Hauptverhandlung die Grundlage des Verfahrens, insbesondere für das Revisionsverfahren.[13] Die richterliche Überzeugungsbildung strebt nach der absoluten Wahrheit, die jedoch wegen der erkennbaren Unvollkommenheit der menschlichen Erkenntnis nie erreicht werden könne.[14] Der einem Urteil zugrundeliegende Sachverhalt ist ein verfahrensinternes Konstrukt, denn ein Verfahren produziert seine eigene Wahrheit selbst.[15]
Sonstiges[Bearbeiten]
Bei der Erarbeitung eines Sachverhalts, etwa anhand von aktenkundigen Zeugenaussagen oder Polizeiberichten dürfen keine wesentlichen Umstände weggelassen oder hinzugefügt werden. Der Fehler von Jurastudenten, in einer Sachverhaltsdarstellung Aussagen zu machen, die sich nicht aus mitgeteilten Tatsachen ergeben, sondern aus eigener Interpretation, heißt unter Prüfern „Sachverhaltsquetsche“. Der zu bearbeitende Sachverhalt versteht sich als konkreter Lebenssachverhalt, also die sprachlich umgesetzte Wiedergabe eines – wenn auch kleinen – Ausschnitts aus der gesellschaftlichen Lebenswirklichkeit.[16]
Die grundlegende Frage­stellung zu einem Sachverhalt bezeichnet man als Kardinalfrage.
Literatur[Bearbeiten]David Malet Armstrong: A World of States of Affairs, Cambridge University Press, Cambridge 1997 (deutsch: Sachverhalte, Sachverhalte, Berlin 2004, ISBN 3-936532-33-8)
Barry Smith: Sachverhalt (PDF; 10,2&#160;MB), Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 8, J. Ritter, K. Gründer (Hrsg.), Stuttgart und Basel, ISBN 3-796506-92-5Weblinks[Bearbeiten]Mark Textor:&#160;States of Affairs. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy
Kevin Mulligan und Fabrice Correia:&#160;Facts. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of PhilosophyEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ a b Gerold Wünsch: Einführung in die Philosophie der Chemie. Königshausen &amp; Neumann, 2000, ISBN 978-3-826-01843-5, S.&#160;28 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Edmund Husserl, Logische Untersuchungen, Erster Teil, 1900, S. 228
↑ Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch, 1893, Sp. 1609
↑ Rolf-Albert Dietrich: Sprache und Wirklichkeit in Wittgensteins Tractatus. Walter de Gruyter, 1973, ISBN 978-3-111-35528-3, S.&#160;22 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Ralf Goeres: Die Entwicklung der Philosophie Ludwig Wittgensteins. Königshausen &amp; Neumann, 2000, ISBN 978-3-826-01819-0, S.&#160;358 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Helmut Seiffert: Einführung in die Wissenschaftstheorie: Bd. Wörterbuch der wissenschaftstheoretischen Terminologie. C.H.Beck, 1997, ISBN 978-3-406-42200-3, S.&#160;155 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Helmut Seiffert: Einführung in die Wissenschaftstheorie: Bd. Wörterbuch der wissenschaftstheoretischen Terminologie. C.H.Beck, 1997, ISBN 978-3-406-42200-3, S.&#160;37 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Reinhardt Grossmann: Die Existenz der Welt. Walter de Gruyter, 2004, ISBN 978-3-110-32410-5, S.&#160;96 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Günther Winkler: Raum und Recht. Springer Vienna, 1999, ISBN 978-3-709-16807-3, S.&#160;140ff (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ BGH, Urteil vom 30. November 2010, Az: VI ZR 25/09
↑ a b Thomas Zerres: Bürgerliches Recht. Springer, 2005, ISBN 978-3-540-22687-1, S.&#160;4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ BVerfGE 83, 24, 35
↑ BGH, Urteil vom 19. Dezember 1951, Az: 3 StR 575/51
↑ Bernd Kalsbach, Anwaltsblatt 1951, S. 110
↑ Klaus Ferdinand Gärditz: Strafprozeß und Prävention. Mohr Siebeck, 2003, ISBN 978-3-161-47965-6, S.&#160;67 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
↑ Peter Bringewat: Methodik der juristischen Fallbearbeitung. W. Kohlhammer Verlag, 2007, ISBN 978-3-170-19671-1, S.&#160;21 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
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Dieser Artikel wurde wegen formaler und/oder sachlicher Mängel in der Qualitätssicherung Recht der Redaktion Recht zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität von Artikeln aus dem Themengebiet Recht auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion! (+)Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und mit einer Strafe als Rechtsfolge verknüpft werden. Als Ziel des Strafrechts gilt vor allem der Schutz bestimmter Rechtsgüter wie beispielsweise Leben, Gesundheit und Eigentum von Personen, Sicherheit und Integrität des Staates sowie elementarer Werte des Gemeinschaftslebens. Mögliche Strafen, die jedoch nicht in allen Ländern praktiziert werden, sind unter anderem die Geldstrafe, die Freiheitsstrafe, die Körperstrafe sowie als schwerwiegendste Form die Todesstrafe.
Das Strafrecht ist in den meisten Ländern in Form eines eigenen Strafgesetzbuches und gegebenenfalls weiterer Nebengesetze definiert. Teil des Strafrechts sind insbesondere Rechtssätze, durch welche die strafbaren Handlungen und ihre Merkmale, die Art und Schwere der damit verbundenen Strafmaßnahmen sowie die für die Durchsetzung des Strafrechts zuständigen Institutionen und ihre Arbeitsweise festgelegt sind. Hinsichtlich dieser Aspekte, der zulässigen Strafen, der Bewertung des Strafzwecks, Art und Umfang der zugrundeliegenden Rechtsgrundlagen sowie der Einordnung des Strafrechts in die Rechtssystematik gibt es jedoch zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den Rechtssystemen einzelner Länder, die Gegenstand der vergleichenden Rechtswissenschaft sind.Inhaltsverzeichnis
1 Einzeldarstellungen
2 Allgemeine Lehren2.1 Aufbau der Straftat2.1.1 Deutscher Rechtskreis
2.1.2 Romanischer Rechtskreis
2.1.3 Englischer Rechtskreis
2.1.4 Sozialistischer Rechtskreis (China)
2.2 Objektive Tatseite2.2.1 Sozialistischer Rechtskreis (China)
2.3 Subjektive Tatseite2.3.1 Englischer Rechtskreis2.3.1.1 Elemente der subjektiven Tatseite
2.3.1.2 Vorsatz/intention und recklessness
2.3.1.3 Fahrlässigkeit/negligence
2.4 Strafbares Verhalten vor Tatvollendung
2.5 Ausschluss der Strafbarkeit
2.6 Verjährung
2.7 Amnestie, Begnadigung
3 Deliktsgruppen
4 Literatur
5 Weblinks
6 EinzelnachweiseEinzeldarstellungen[Bearbeiten]
Strafrecht einzelner Staaten oder LänderStrafrecht (Deutschland), siehe auch: Strafgesetzbuch (Deutschland)
Strafrecht (Polen)
Strafrecht (Österreich), siehe auch: Strafgesetzbuch (Österreich)
Strafrecht (Schweiz), siehe auch: Strafgesetzbuch (Schweiz)
Strafrecht (England und Wales)
Strafrecht (Frankreich)
Strafrecht (Italien)
Strafrecht (Litauen), siehe auch: Strafgesetzbuch (Litauen)
Strafrecht (Singapur)
Strafrecht (Vatikanstadt)Zwischenstaatliche und internationale Aspekte des StrafrechtsStrafrecht (Europäische Union)
Internationales StrafrechtAllgemeine Lehren[Bearbeiten]
Aufbau der Straftat[Bearbeiten]
Deutscher Rechtskreis[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Strafrecht (Deutschland)&#160;und Strafrecht (Österreich)
Die deutsche Strafrechtswissenschaft und ihre Allgemeine Lehre vom Strafrecht gehört zu den weltweit einflussreichsten. Die führenden deutschen Lehrbücher werden oftmals ins Spanische, Portugiesische, Chinesische, Japanische und Koreanische übersetzt. Deutsche Strafrechtswissenschaft ist besonders in Spanien, Lateinamerika, Japan, Südkorea, Taiwan sowie in Polen, Griechenland und der Türkei umfassend rezipiert worden:[1] „the sun never sets on German criminal law theory.“[2]
Nach dieser Lehre ist eine Straftat aus drei Bestandteilen aufgebaut:Tatbestand,
Rechtswidrigkeit und
Schuld.Romanischer Rechtskreis[Bearbeiten]
Der französische Code pénal enthält keine Angaben zum Aufbau der Strafbarkeit; diese Lücke wurde von der Rechtslehre durch verschiedene Ansätze gefüllt. Der früheste Ansatz unterschied allein nach den Kriterien strafbare Tat und strafbarer Täter. Das Kriterium strafbarer Täter enthielt dabei etwa die Zurechnungsfähigkeit, die Schuld sowie die Notwehr (légitime défense). Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts setzten sich Ansätze durch, die erstmals die Straftat als solche gliederten. Diese klassische Lehre (doctrine classique) beschreibt einen dreiteiligen Tataufbau:gesetzliches Element (élément légal)
materielles Element (élément matériel)
subjektives Element (élément subjectif auch élément psychologique, intellectuel oder élément moral).Die persönliche Verantwortlichkeit des Täters war nicht Bestandteil des Aufbaus der Straftat. Später kamen einige Versuche auf, die persönliche Verantwortlichkeit, wie Strafmündigkeit oder Zurechnungsfähigkeit, dem subjektiven Element zuzuordnen; andererseits wurde zum Teil die Existenz eines vierten Elementes, des élément injuste erwogen, das etwa die Notwehr erfasse sollte.[3]
Englischer Rechtskreis[Bearbeiten]
Die Systematisierung der Straftat im common law ist stark von prozessualen Gesichtspunkten geprägt. Auch wenn sich die Bezeichnungen oft leicht in grob entsprechende Merkmale nach kontinentaleuropäischer Systematik übertragen lassen, ist ihre Zielsetzung nicht, eine Ontologie oder Phänomenologie der Straftat zu erschaffen, sondern eine praxistaugliche Handhabe zu geben. Strafbares Verhalten besteht demnach zunächst aus einer offence, die der Staat „beyond reasonable doubt“ („jeden begründeten Zweifel ausschließend“) beweisen muss. Eine offence besteht ihrerseits aus actus reus und mens rea. Der Angeklagte (defendant) muss seinerseits den Beweis für eine defence erbringen.[4]
Sozialistischer Rechtskreis (China)[Bearbeiten]
Mit der langen eigenen chinesischen Rechtstradition wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts zugunsten der Rezeption des deutschen bzw. japanischen Rechts gebrochen. Man übernahm den klassischen deutschen Aufbau der Straftat in Tatbestand, Rechtswidrigkeit und Schuld. 1949 verwarf die Kommunistische Partei alles bisher geltende Recht und die bisherige Lehre. Er wurde durch eine vom Recht der Sowjetunion geprägte Einteilung ersetzt, die auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus aufbaute. Die vier Voraussetzungen der Strafbarkeit sind demnach:Schutzobjekt
bestimmte objektive Umstände
Subjekt
subjektive Tatmerkmale (Vorsatz und Fahrlässigkeit)In der Lehre blieb dieser Aufbau besonders in jüngerer Zeit nicht kritiklos; im besonderen wird darauf hingewiesen, dass Strafausschließungstatbestände sich in den deutschen dreiteiligen Aufbau besser einfügen. Dennoch stellt der vierteilige Aufbau das geltende Paradigma dar.
Die Rechtswissenschaft unterscheidet beim Objekt der Tat zwischen dem konkreten Objekt der Tatbegehung (Handlungs- oder Angriffsobjekt, 对象,duixiang) und dem abstrakten Schutzobjekt (客体,keti). Das Schutzobjekt ist ein eigenständiges Merkmal im Tatbestandsaufbau; das Handlungsobjekt zählt hingegen zu den objektiven Umständen. Die tradierte Auffassung beschreibt als Schutzobjekt, die „vom Strafrecht geschützten, durch die strafbare Handlung verletzten sozialistischen Gesellschaftsbeziehungen“ (社会主义社会关系,shehui zhuyi shehui guanxi)[5]
Liegen alle vier Bedingungen vor, kann von einer gesellschaftsschädlichen und mithin strafbaren Handlung ausgegangen werden. Ausnahmen hiervon lassen sich als Unterfälle fehlender Gesellschaftsschädlichkeit auffassen. Die deutsche Einteilung in Rechtswidrigkeit und Schuld ist nicht bekannt; die im deutschen Rechtskreis hiervon erfassten Fälle werden unter dem Begriff „Grund für den Ausschluss der Strafbarkeit“ (paichu fanzui de shiyou) abgehandelt.[6]
Objektive Tatseite[Bearbeiten]
Sozialistischer Rechtskreis (China)[Bearbeiten]
Die objektive Tatseite wird im Recht Chinas im Wesentlichen durch die objektiven Umstände (fanzui keguan fangmian) abgedeckt. Das Tatsubjekt besetzt zwar nach herrschender Lehre in China eine eigene Stelle im Tataufbau, gehört unter rechtsvergleichenden Gesichtspunkten aber dennoch zur objektiven Tatseite. Tatsubjekt sind primär natürliche Personen. Juristische Personen konnten bis zur Reform des Strafgesetzbuches (Zhonghua Renmin Gongheguo xingfa, chStGB) nicht verfolgt werden. Seit 1997 ist dies zumindest dann möglich, wenn es im Straftatbestand ausdrücklich vorgesehen ist. Das chinesische Strafrecht unterscheidet nach Allgemein- und Sonderdelikten. Allgemeindelikte können von jedermann begangen werden, Sonderdelikte nur von Tätern, die bestimmte persönliche Merkmale aufweisen wie etwa die Zugehörigkeit zum Militär.[7]
Subjektive Tatseite[Bearbeiten]
Englischer Rechtskreis[Bearbeiten]
Elemente der subjektiven Tatseite[Bearbeiten]
Das subjektive Tatelement wird im Recht von England und Wales unter dem Stichwort mens rea erörtert; die mens rea enthält auch diejenigen Elemente, die nach deutscher Systematik der Schuld zuzurechnen sind. Die drei wichtigsten Formen von mens rea sind intention, recklessness und negligence. Einige Straftatbestände erfordern bezüglicher einiger Elemente der objektiven Tatseite kein subjektives Element, es liegt sog. strict liability vor. Die Unterscheidung zwischen den einzelnen Begriffen ist wenig prägnant ausgearbeitet, was seine Ursache darin findet, dass die Entscheidung über das Vorliegen von mens rea in der gerichtlichen Praxis der jury obliegt.[8]
Vorsatz/intention und recklessness[Bearbeiten]
Dem Topos Vorsatz im weiten Sinne lassen sich zwei Arten der mens rea zuordnen: intention (Absicht) und recklessness (Rücksichtslosigkeit). Die Mehrzahl der englischen Straftatbestände fordert entweder intent in Bezug auf den Taterfolg oder zumindest recklessness für den Erfolgseintritt. Weder intention noch recklessness sind gesetzlich oder im common law genau definiert, sie entbehren ferner einer genauen Abgrenzung zueinander. Wichtig ist die Abgrenzung nur insofern, als nach s.&#160;1 des Criminal Attempts Act 1981 der Versuch nur strafbar ist, wenn der Täter intent hat, eine Straftat zu begehen, sowie für den Strafausschließungsgrund (defence) self-defence.[8]
Fahrlässigkeit/negligence[Bearbeiten]
Die Fahrlässigkeit, negligence, wird im englischen Recht als Form der mens rea behandelt. Eine allgemeine gesetzliche Definition der negligence fehlt; bei den statutory offences wird für den jeweiligen Tatbestand meist genau geregelt, worin die Fahrlässigkeit bestehen muss, ohne auf den Terminus negligence zu verweisen. Common law-Tatbestände, die durch negligence zu erfüllen sind, existieren fast nicht mehr. Eine wichtige Ausnahme bildet manslaughter (‚Totschlag‘), für dessen Verwirklichung gross negligence (grobe Fahrlässigkeit) ausreicht.[8]
Strafbares Verhalten vor Tatvollendung[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Versuch (StGB), Versuch (Codice Zanardelli)&#160;und inchoate offence (England und Wales)
Ausschluss der Strafbarkeit[Bearbeiten]
Siehe für den deutschen Rechtskreis: Rechtfertigungsgrund, Entschuldigungsgrund, Rücktritt, Tätige Reue, Selbstanzeige; für das common law: defence
Verjährung[Bearbeiten]
Siehe: Verjährung
Amnestie, Begnadigung[Bearbeiten]
Siehe: Amnestie, Gnadenbefugnis
Deliktsgruppen[Bearbeiten]
Im kontinentaleuropäischen Rechtskreis grenzen sich die verschiedenen Deliktsgruppen über den Begriff des Rechtsguts (bien jurídico, bene giuridico) voneinander ab. Gleichzeitig legitimieren sich Straftatbestände über das zu schützende Rechtsgut. Im Rechtskreis des common law ist der Begriff unbekannt. An seiner statt stehen eher systematisch weniger stark prägende Begriffe wie invidual or public interest oder harm or evil.[9]
Angesichts seiner zentralen Stellung mag es deshalb überraschen, dass über die genaue Definition von Rechtsgut bislang keine Einigkeit besteht, wie dieses zu definieren sei: als unverzichtbare und deshalb werthafte Funktionseinheiten[10], als rechtlich geschütztes Interesse,[11] als strafrechtlich schutzbedürftiges Interesse[12] oder als werthaften Zustand[13]. Entsprechend ist das Konzept als wenig fassbar oder zirkulär kritisiert worden: „Das Rechtsgut ist zu einem wahren Proteus geworden, der sich unter den Händen, die ihn festzuhalten glauben, sofort in etwas anderes verwandelt.”[14] Unklar ist deshalb etwa, etwa das Fehlen eines Rechtsgutes einen Straftatbestand verfassungswidrig macht. Insgesamt kommt dem Rechtsgut deshalb seine hauptsächliche Rolle bei der Interpretation der Straftatbestände zu. Eine ähnliche Rolle nehmen im US-Recht die Bestimmungen und Wertungen der Verfassung ein.[9]
Nach kriminologisch-rechtsvergleichenden Kriterien lassen sich unterscheiden:Amtsdelikt
Tötungsdelikt
Körperverletzungsdelikt
Freiheitsdelikt
Ehrdelikt
Rauschmitteldelikt
Rechtsfriedensdelikt
Rechtspflegedelikt
Sexualdelikt
Steuerdelikt
Urkundendelikt
Vermögensdelikt
VerkehrsdeliktLiteratur[Bearbeiten]
Einführungen&#160;Markus Dirk Dubber: Comparative Criminal Law. In: Mathias Reimann, Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, ISBN 978-0-19-953545-3, S.&#160;1287–1326.
&#160;Thomas Weigend: Criminal law and criminal procedure. In: Jan M. Smits (Hrsg.): Elgar Encyclopedia of Comparative Law. Edward Elgar, Cheltenham/Northampton, M.A. 2006, ISBN 978-1-84542-013-0, S.&#160;214–217.Umfassende Darstellungen, Enzyklopädien&#160;Jon Heller, Markus D. Dubber (Hrsg.): The Handbook of Comparative Criminal Law. Stanford Law and Politics, Stanford 2010, ISBN 978-0-8047-5758-4.
Publikationen der Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts&#160;Ulrich Sieber, Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. Allgemeiner Teil. Band 1: Grundlagen, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-13300-0 (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe S: Strafrechtliche Forschungsberichte).
&#160;Ulrich Sieber, Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. Allgemeiner Teil. Band 2: Gesetzlichkeitsprinzip – Internationaler Geltungsbereich des Strafrechts – Begriff und Systematisierung der Straftat, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008, ISBN 978-3-428-12981-2 (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe S: Strafrechtliche Forschungsberichte).
&#160;Ulrich Sieber, Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. Allgemeiner Teil. Band 3: Objektive Tatseite – Subjektive Tatseite – Strafbares Verhalten im Vorfeld der Tatvollendung, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008, ISBN 978-3-428-12982-9 (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe S: Strafrechtliche Forschungsberichte).
&#160;Jean Pradel: Droit pénal comparé. 3.&#160;Auflage. Dalloz, Paris 2008, ISBN 978-2247071517.
&#160;Jean P. Spreutels: Droit pénal comparé. Presses Univ., Brüssel 1992/1993.
&#160;Frank Verbruggen (Hrsg.): International Encyclopaedia Of Laws: Criminal Law. Kluwer Law and Taxation, Deventer u. a. 1991–, ISBN 978-9065449375 (Loseblattsammlung mit Länderberichten).Kriminologie und strafrechtliche Hilfswissenschaften&#160;Alexander Elster (Begr.), Rudolf Sieverts (Hrsg.): Handwörterbuch der Kriminologie. 2.&#160;Auflage. 5 Bände, de Gruyter, Berlin 1966–1998.
&#160;Sanford H. Kadish (Begr.), Joshua Dressler (Hrsg.): Encyclopedia of Crime and Justice. 2.&#160;Auflage. 4 Bände, Collier Macmillan, London/New York 2002, ISBN 0-02-865320-3.Ökonomische Analyse des Strafrechts&#160;Robert Cooter, Thomas Ulen: Law &amp; Economics. 8.&#160;Auflage. Addison Wesley, Boston 2008, ISBN 0-321-52290-7, 10. An Economic Theory of Crime And Punishment 7. Topics in the Economics of Crime And Punishment.
&#160;David D. Friedman: Law’s Order. Princeton University Press, Princeton/Oxford, ISBN 978-0-691-09009-2, 15—Criminal Law.Weblinks[Bearbeiten]Antony Duff:&#160;Theories of Criminal Law. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy
Max-Planck-Informationssystem für Strafrechtsvergleichung Berichte zum Strafrecht in 25 Ländern.Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ &#160;Markus Dirk Dubber: Comparative Criminal Law. In: Mathias Reimann und Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, S.&#160;1296–1299.
↑ &#160;Markus Dirk Dubber: Comparative Criminal Law. In: Mathias Reimann und Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, S.&#160;1298.
↑ &#160;Juliette Lelieur, Peggy Pfützner, Sabine Volz: Begriff und Systematisierung der Straftat – Frankreich. In: Ulrich Sieber und Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. II. Allgemeiner Teil, Teilband 2, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008.
↑ &#160;Markus Dirk Dubber: Comparative Criminal Law. In: Mathias Reimann und Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, S.&#160;1318–1320.
↑ Gao, Mingxuan: Prinzip des Strafrechts (Band 1), China Renmin University Press,Peking 1993, S. 480-485
↑ &#160;Yang Zhao und Thomas Richter: Begriff und Systematisierung der Straftat – China. In: Ulrich Sieber und Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. II. Allgemeiner Teil, Teilband 2, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008.
↑ &#160;Yang Zhao und Thomas Richter: Objektive Tatseite – China. In: Ulrich Sieber und Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. Allgemeiner Teil, Teilband 3, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008.
↑ a b c &#160;Susanne Forster: Subjektive Tatseite – England und Wales. In: Ulrich Sieber und Karin Cornils (Hrsg.): Nationales Strafrecht in rechtsvergleichender Darstellung. Allgemeiner Teil, Teilband 3, Duncker &amp; Humblot, Berlin 2008.
↑ a b &#160;Markus Dirk Dubber: Comparative Criminal Law. In: Mathias Reimann und Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, S.&#160;1322–1323.
↑ Rudolphi, FS Honig, 1970, S. 151 (163 f.)
↑ Maurach/Zipf AT/1 19/8.
↑ NK/Hassemer/Neumann Vor § 1 Rn 144.
↑ Roxin JuS 1966, 377 (381).
↑ Welzel ZStW 58 (1939), 491 (509)Normdaten&#160;(Sachbegriff): GND: 4057795-8 (AKS)
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