Dieser Artikel beschreibt den Begriff Gremium als Bezeichnung für einen Ausschuss; für den gleichnamigen Motorradclub siehe Gremium MC.Die Artikel Ausschuss und Gremium überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. PM3 04:08, 29. Jun. 2014 (CEST)
Ein Gremium (lateinisch „Schoß, Innerstes“)[1][2] ist eine mit zentralen Anliegen befasste Gruppe einer größeren Gruppe von Personen.
Ein Beispiel ist das parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags, das sich mit den Grundrechten befasst und im Grundgesetz verankert ist.[3]Inhaltsverzeichnis
1 Merkmale
2 Vor- und Nachteile
3 Beispiele3.1 Individuelle Gremien
3.2 Klassen von Gremien
4 Einzelnachweise
5 LiteraturMerkmale[Bearbeiten]
Gremien werden meist für bestimmte Aufgaben mit zeitlich befristeten Arbeitsschwerpunkten gebildet und nehmen Entscheidungsaufgaben, Informationsaufgaben, Beratungsaufgaben oder Ausführungsaufgaben wahr, wofür ihnen bestimmte Funktionen delegiert werden. Gremien können in der Privatwirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung sowohl ad hoc als auch permanent gebildet werden. Sie sind durch eine flache Organisation gekennzeichnet. Nach den Merkmalen Umfang der Mitarbeit (Voll- oder Teilzeit), Art der Gruppenaufgabe (unbefristete Daueraufgaben/befristete Sonderaufgaben) und dem zeitlichen Aspekt (kontinuierlich/diskontinuierlich) wird in hauptamtliche (Leitungsgruppe, Arbeitsgruppe) und nebenamtliches Gremium (Ausschuss, Problemlösegruppe) unterschieden. Projektgruppen können als haupt- oder nebenamtliche Gremien auftreten. Häufig handeln Gremien als Organ einer juristischen Person.
Vor- und Nachteile[Bearbeiten]
Meist werden aufgrund der Betrachtung der Problemstellungen von verschiedenen Standpunkten sowie erhöhter Problemlösungsakzeptanz bessere Ergebnisse erzielt. Diese Vorteile entstehen vor allem aufgrund von unterschiedlichen Erfahrungs- und Wissenshintergründen der Gruppenmitglieder, erhöhter Motivation, besserem Arbeitsklima und stärkerer Zielorientierung durch Integration der Einzelinteressen. Auf der anderen Seite treten oft dysfunktionale Faktoren wie Kommunikationsprobleme, emotionale Spannungen und persönliche Egoismen auf. Dies kann nicht nur den reibungslosen Arbeitsablauf behindern, sondern führt im Extremfall zum Auseinanderbrechen der Gruppe.
Beispiele[Bearbeiten]
Individuelle Gremien[Bearbeiten]Internationale Arbeitsgemeinschaft Knochentumoren
Europäischer Konvent
Österreichischer Musikrat
Gutachtergremien der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Kuratorium der Universität Potsdam
Frauengremium des Fachbereiches Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
Österreichisches Hebammengremium
Ältestenrat und Ausschüsse des Deutschen Bundestages.
Sicherheitsrat der Vereinten NationenKlassen von Gremien[Bearbeiten]Präsidium
BetriebsratGesetzlich eingerichtete Gremien die als Staatsorgan arbeiten sind etwa Ortsrat, Gemeindevertretung, Stadtrat, Parlament, Regierung, Staatsrat, Sowjet, in der Schweiz Nationalrat und Ständerat.
Gremien werden auch spontan eingerichtet, etwa die ersten Arbeiter- und Soldatenräte in der Räterepublik im Rätekommunismus oder die sogenannten „Runden Tische”, an denen viele der Revolutionen im Jahr 1989 ausgehandelt bzw. gestaltet wurden.
Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ gremium. Pons-Verlag. Abgerufen am 1. Januar 2014.
↑  Frank Nullmeier, Tanja Pritzlaff, Anne C. Weihe, Britta Baumgarten: Entscheiden in Gremien – Von der Videoaufzeichnung zur Prozessanalyse. GWV Fachverlage, 2008, ISBN 978-3-531-16052-8 (Auszug online bei Google, abgerufen am 1. Januar 2014).
↑ Einführung. Deutscher Bundestag. Abgerufen am 1.&#160;Januar 2014.Literatur[Bearbeiten]Dietmar Vahs: Organisation. Einführung in die Organisationstheorie und -praxis, 5. Aufl., Stuttgart 2005 ISBN 3-7910-2357-8, S. 80f<!–NewPP limit report
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Die Abkürzung ZPO bedeutet:Pinehouse Lake, IATA-Code des Flughafens in Saskatchewan, Kanada
Zivilprozessordnung, in verschiedenen Ländern
Zwischenprüfungsordnung im Hochschulwesen (in der Regel ZwPrO abgekürzt)Siehe auch:
&#160;Wiktionary: ZPO&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenDiese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
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Im deutschen Strafrecht versteht man unter Vollrausch eine Straftat nach §&#160;323a Strafgesetzbuch (StGB). Demnach macht sich strafbar, wer sich in einen Rausch versetzt, in diesem Zustand eine Straftat begeht, deswegen aber nicht bestraft werden kann, weil er infolge des Rausches schuldunfähig ist.Inhaltsverzeichnis
1 Problemstellung
2 Lösung im deutschen Strafrecht
3 Umgangssprachliche Bedeutung
4 LiteraturProblemstellung[Bearbeiten]
Ein starker Rausch kann dazu führen, dass ein Straftäter das Unrecht seiner Tat nicht einsehen oder nicht mehr nach dieser Einsicht handeln kann. Er ist dann schuldunfähig und kann wegen der Straftat selbst (der „Rauschtat“) nicht bestraft werden (§&#160;20 StGB).
Hat der Täter den Rausch vorsätzlich herbeigeführt, um straffrei auszugehen, kann ihm unter Umständen trotzdem eine strafrechtliche Schuld mittels der Rechtsfigur der actio libera in causa zugewiesen werden. Sie ist allerdings an enge Voraussetzungen geknüpft. Zudem ist umstritten, ob sie mit dem Rechtsgrundsatz zu vereinbaren ist, dass Strafe Schuld voraussetzt („nulla poena sine culpa“, „keine Strafe ohne Schuld“).
Lösung im deutschen Strafrecht[Bearbeiten]
Um eine Strafbarkeit auch von Rauschtaten zu ermöglichen, wurde durch Gesetz vom 24. November 1933 der Straftatbestand des Vollrausches in das StGB aufgenommen. Nach mehreren Umnummerierungen findet er sich heute in §&#160;323a. Die deutsche Rechtsprechung geht heute sogar noch über diese Vorschrift hinaus und straft nicht nur wegen Vollrausches, sondern wegen der im Zustand der Schuldunfähigkeit begangenen Tat nach der Rechtsfigur der sog. actio libera in causa, ohne dass das Strafgesetzbuch für eine solche Ausnahme von § 20 StGB eine gesetzliche Grundlage enthielte.
Unter Strafe gestellt ist nach § 323a StGB nicht direkt das Verhalten des Schuldunfähigen (die Rauschtat), sondern das Verhalten, welches zur Schuldunfähigkeit geführt hat (das Sich-Berauschen). Die Begehung einer anderen Straftat im Zustand der rauschbedingten Schuldunfähigkeit ist nur eine sog. objektive Bedingung der Strafbarkeit.
Unter dieser Bedingung ist sowohl das vorsätzliche als auch das fahrlässige Sich-Berauschen unter Strafe gestellt. Es ist dabei unerheblich, ob der Rausch durch Alkohol oder durch andere berauschende Mittel herbeigeführt wird, wobei hier dann auch ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegen kann, welches aber rechtlich nicht mehr mit dem Vollrausch verknüpft ist.
Das Strafmaß beträgt Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahre oder Geldstrafe, darf dabei jedoch nicht höher sein als das Strafmaß der Rauschtat. Ferner wird die Tat nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen hin verfolgt, wenn gleiches auch für die Rauschtat vorgegeben ist.
Zum österreichischen Recht siehe Rauschtat.
Umgangssprachliche Bedeutung[Bearbeiten]
Umgangssprachlich versteht man unter einem Vollrausch einen fortgeschrittenen Rauschzustand, in dem der Berauschte so weit die Kontrolle über sich selbst verliert, dass er sich später nicht mehr an die Erlebnisse während des Rausches erinnern kann („Filmriss“).
Literatur[Bearbeiten]Kristian Kühl: Strafgesetzbuch. Kommentar. 25., neu bearbeitete Auflag, des von Eduard Dreher und Hermann Maassen begründet und von Karl Lackner, seit der 21. Auflage neben ihm von Kristian Kühl, seit der 25. Auflage von diesem allein fortgeführten Werkes. Beck Juristischer Verlag, München 2004, ISBN 3-406-52295-5.
Herbert Tröndle: Strafgesetzbuch und Nebengesetze. (Mit den Änderungen durch das 35. StrÄndG und das Sexualdelikte-Änderungsgesetz) (=Beck'sche Kurz-Kommentare. Bd. 10). 53., neu bearbeitete Auflage des von Otto Schwarz begründeten, in der 23. bis 37. Auflage von Eduard Dreher bearbeiteten Werkes. Beck Juristischer Verlag, München 2005, ISBN 3-406-53900-9.
Wolfgang Joecks: Strafgesetzbuch. Studienkommentar. = Studienkommentar StGB. 6. Auflage. Beck Juristischer Verlag, München 2005, ISBN 3-406-53845-2.
Adolf Schönke: Strafgesetzbuch. Kommentar. 27., neu bearbeitete Auflage. Beck Juristischer Verlag, München 2006, ISBN 3-406-51729-3.
Johannes Wessels: Strafrecht Besonderer Teil. Band 1: Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte (= Schwerpunkte. Bd. 8, 1). 29., neu bearbeitete Auflage. Müller, Heidelberg 2005, ISBN 3-8114-7328-X.
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
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Zum Schutz der Wikimedia Foundation und anderer Benutzer darfst du die Wikimedia Webseiten nicht benutzen, wenn du dieser Datenschutzrichtlinie nicht zustimmst.
Contents
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung1.1 Willkommen!1.1.1 Definitionen
1.1.2 Was diese Datenschutzrichtlinie erfasst und was sie nicht erfasst
2 Nutzung von Informationen2.1 Arten von Daten, die wir von Ihnen erhalten, wie wir sie bekommen und wie wir sie verwenden2.1.1 Ihre öffentlichen Beiträge
2.1.2 Kontoinformationen &amp; Registrierung
2.1.3 Informationen in Verbindung mit Ihrer Nutzung der Wikimedia-Seiten2.1.3.1 Daten, die wir automatisch erhalten
2.1.3.2 Von uns erfasste Daten
2.1.3.3 E-Mails
2.1.3.4 Umfragen und Feedback
2.1.3.5 Standortinformationen2.1.3.5.1 GPS und andere Standorttechnologien
2.1.3.5.2 Metadaten
2.1.3.5.3 IP-Adressen
3 Weitergabe3.1 Wann dürfen wir deine Daten weitergeben?3.1.1 Mit deiner Erlaubnis
3.1.2 Aus rechtlichen Gründen
3.1.3 Wenn die Organisation übereignet wird (Sehr unwahrscheinlich!)
3.1.4 Um dich, uns und andere zu schützen
3.1.5 An unsere Dienstleister
3.1.6 Zum Verstehen und Experimentieren
3.1.7 Weil du sie veröffentlicht hast
4 Schutz4.1 Wie schützen wir deine Daten?
4.2 Wie lange bewahren wir deine Daten auf?
5 Wichtige Informationen5.1 Wo befindet sich die Foundation und welche Bedeutung hat dies für mich?
5.2 Unsere Antwort auf Do-Not-Track-Signale (DNT-Signale)
5.3 Änderungen an dieser Datenschutzrichtlinie
5.4 Kontaktaufnahme
5.5 Vielen Dank! Einleitung
Willkommen!Die Wikimedia Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die kollaborative Websites zur Sammlung freien Wissens (wie Wikipedia, Wikimedia Commons und Wiktionary) betreibt.
Diese Richtlinie erläutert, wie wir deine personenbezogenen Daten erfassen, nutzen und weitergeben.Wir erfassen nur wenige personenbezogenen Daten über dich.
Wir vermieten oder verkaufen deine Daten nicht an Dritte.Durch deine Nutzung der Wikimedia-Seiten stimmst du dieser Richtlinie zu.
Die Wikimedia-Bewegung beruht auf einem einfachen, aber wirksamen Prinzip: Wir können zusammen mehr schaffen als als Einzelperson. Damit wir zusammenarbeiten können, ist es jedoch notwendig, dass Daten über unsere Nutzer erfassen, weitergegeben und analysiert werden. Nur so können wir erforschen, wie die Wikimedia-Seiten noch nutzerfreundlicher, sicherer und vorteilhafter gemacht werden können. Wikimedia-Seiten zu steigern. Dafür sind wir darauf angewiesen, Informationen über unsere Nutzer zu erheben, zu teilen und zu analysieren.
Wir sind der Überzeugung, dass das Erfassen und die Nutzung von Informationen Hand in Hand mit Transparenz gehen sollten. In dieser Datenschutzrichtlinie wird erläutert, wie die Wikimedia Foundation, das ist die gemeinnützige Organisation, die die Wikimedia-Seiten wie auch Wikipedia hostet, Daten, die wir von Ihnen durch Ihre Nutzung der Wikimedia-Seiten erhalten, erfasst, nutzt und weitergibt. Dabei müssen Sie verstehen, dass Sie mit der Nutzung der Wikimedia-Seiten der Erfassung, Übertragung, Verarbeitung, Speicherung, Offenlegung und Nutzung Ihrer Daten wie in der Datenschutzrichtlinie beschrieben zustimmen. Daher ist es wichtig, diese Richtlinie aufmerksam zu lesen.
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Es sind schließlich Menschen wie Sie, also Verfechter/-innen von freiem Wissen, die es nicht nur möglich machen, dass die Wikimedia-Seiten existieren, sondern dass sie auch wachsen und sich weiterentwickeln.Definitionen
Da alle (nicht nur Anwälte) leicht verstehen können sollten, wie und warum ihre Daten erfasst und verwendet werden, benutzen wir in dieser Richtlinie statt formeller Begriffe einfache Sprache. Hier finden Sie eine Liste von Übersetzungen einiger Schlüsselwörter, um Ihnen das Verständnis zu erleichtern:Wenn wir …
… sagen, meinen wir:
„die Wikimedia Foundation“ / „WMF“ / „wir“ / „uns“ / „unsere/s“
Die Wikimedia Foundation, Inc., die gemeinnützige Organisation, die die Wikimedia-Seiten betreibt.
„Wikimedia-Seiten“ / „unsere Dienste“
Wikimedia-Websites und Dienste (einer beliebigen Sprache), einschließlich unserer Hauptprojekte wie Wikipedia und Wikimedia Commons, sowie mobile Anwendungen, Programmierschnittstellen, E-Mails und Benachrichtigungen, jedoch ausschließlich der Seiten und Dienste, die im unten angegebenen Abschnitt „Was diese Datenschutzrichtlinie nicht erfasst“ aufgeführt sind.angegebenen Abschnitt „Was diese Datenschutzrichtlinie nicht erfasst“ aufgeführt sind.
„du/dir/dich“ / „dein/e/s“ / „mir/mich“
Sie, unabhängig davon, ob Sie eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation sind und unabhängig davon, ob Sie die Wikimedia-Seiten oder unsere Dienste im eigenen Namen oder im Namen eines anderen verwenden.
„diese Richtlinie“ / „diese Datenschutzrichtlinie“
Dieses Dokument mit dem Titel „Datenschutzrichtlinie der Wikimedia Foundation“.
„Beiträge“
Inhalte, die Sie zu Wikimedia-Seiten hinzufügen oder Änderungen, die Sie an Wikimedia-Seiten vornehmen.
„personenbezogene Daten“
Daten, die Sie uns bereitstellen, oder Daten, die wir von Ihnen erfassen und die verwendet werden könnten, um Sie persönlich zu identifizieren. Zur Verdeutlichung sei angemerkt, dass wir, obwohl wir nicht unbedingt alle der folgenden Arten von Daten erfassen, mindestens die folgenden Arten von Daten als „persönliche Daten“ betrachten, wenn sie nicht auf andere Weise öffentlich verfügbar sind und zu Ihrer Identifikation verwendet werden können:(a) Ihr richtiger Name, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer, Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Passwort, Ihre staatliche ID-Nummer, Ihre IP-Adresse, Informationen zum User Agent, Ihre Kreditkartennummer;
(b) im Zusammenhang mit Daten aus dem Abschnitt (a) sensible Daten wie Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht, Ihre sexuelle Orientierung, Ihre ethnische Abstammung oder Herkunft, Ihr Familienstand, Ihre Krankheiten oder Behinderungen, Ihre politische Zugehörigkeit und Ihre Religion; undaufgeführten Arten von Daten verknüpft sind.
(c) Elemente der Abschnitte (a) oder (b) im Zusammenhang mit Ihrem Nutzerkonto.
„Dritter“ / „Dritte“
Wikimedia-Nutzer und unabhängige Organisationen oder Gruppen, die die Wikimedia-Bewegung unterstützen, zum Beispiel Wikimedia-Landesverbände, themenbezogene Organisationen und Benutzergruppen sowie Mitarbeiter, Vorstandsmitglieder, Führungskräfte, Empfänger von Zuschüssen und Auftragnehmer solcher Organisationen oder Gruppen.
Wir erkennen auch an, dass nur wenige unter Ihnen sich mit in der Datenschutzrichtlinie verwendeten Fachbegriffen wie „Zählpixel“ und „Cookies“ auskennen. Unabhängig davon, ob Ihnen die Datenschutzterminologie neu ist oder Sie ein/e Experte/-in auf dem Gebiet sind und nur Ihr Wissen auffrischen möchten, finden Sie unser Glossar wichtiger Begriffe vielleicht hilfreich.Was diese Datenschutzrichtlinie erfasst und was sie nicht erfasst
Mit Ausnahme der unten aufgeführten Punkte gilt diese Datenschutzrichtlinie für unsere Erfassung und unseren Umgang mit Daten über Sie, die wir dadurch erhalten, dass Sie die Wikimedia-Seiten nutzen. Diese Richtlinie gilt außerdem für Daten, die wir von unseren Partnern oder Dritten erhalten. Beispiele für das, was diese Datenschutzrichtlinie erfasst. Unten sind weitere Details zum Umfang dieser Datenschutzrichtlinie aufgeführt.Beispiele dafür, was von dieser Datenschutzrichtlinie erfasst wird
Der Klarheit halber ist festzuhalten, dass diese Datenschutzrichtlinie unabhängig von der jeweiligen Sprache folgende Geltungsbereiche hat:Alle unsere zentralen Websites (zu finden in der Liste zentraler Projekte), also beispielsweise Wikipedia, einschließlich der Benutzerseiten, der Diskussionsseiten sowie der Nachrichtenseiten.
Unsere Blogs und APIs (sofern wir für diese Dienste keine eigene Richtlinie vorgesehen haben).
Unsere mobilen Websites und Anwendungen, die auf unserer offiziellen Liste aufgeführt sind.
E-Mails, SMS und Benachrichtigungen, die von uns an dich oder von dir an uns geschickt werden.
Diese Datenschutzrichtlinie erfasst jedoch einige Situationen, in denen wir Daten erfassen oder verarbeiten können, nicht. Einige dieser Situationen beispielsweise werden möglicherweise von separaten Datenschutzrichtlinien erfasst (zum Beispiel denen des Wikimedia Shop) oder von Seiten oder Diensten, die von Dritten betrieben werden (zum Beispiel Entwicklungsprojekte Dritter auf Wikimedia Labs). Unten finden Sie Details zum Umfang dieser Datenschutzrichtlinie.
Einzelheiten dazu, was von dieser Datenschutzrichtlinie nicht erfasst wird
Dieser Abschnitt ist Teil der Datenschutzrichtlinie und dient dem Zweck, detailliert zu erläutern, welche Fälle nicht in den Anwendungsbereich unserer Datenschutzrichtlinie fallen.Wikimedia-Seiten mit eigenen Richtlinien
Einigen Websites der Wikimedia Foundation verfügen über eigene Datenschutzrichtlinien oder Bestimmungen, die von dieser Datenschutzrichtlinie abweichen. Zu diesen Websites zählen:der Wikimedia Shop (welcher der shop-eigenen Richtlinie unterfällt) und
donate.wikimedia.org, einschließlich dem Spendenvorgang, etwa beim Anklicken eines Spendenbanners (unterliegt der Datenschutzrichtlinie für Spender von Wikimedia).
Diese Websites und andere vergleichbarer Art beinhalten einen Link auf ihre Datenschutzrichtlinie (sofern eine eigenständige solche besteht) oder auf eine Erläuterung abweichender Bestimmungen (sofern die Richtlinie der Site auf dieser Datenschutzrichtlinie basiert).
Mitglieder der Benutzergemeinschaft
Die Wikimedia-Seiten sind ein kollaborativ geschaffenes Erzeugnis und werden von einer globalen Benutzergemeinschaft Freiwilliger unterhalten und aktualisiert. Dies bringt mit sich, dass einige Freiwillige Zugang zu bestimmten nichtöffentlichen Daten haben. Die Verwendung dieser Daten ist mitunter nicht von dieser Datenschutzrichtlinie erfasst. Beispiele umfassen:Freiwillige mit administrativen Rechten, beispielsweise CheckUser oder Stewards. Diese Freiwilligen setzen die Richtlinien von Wikimedia-Seiten durch und stellen die Sicherheit der Wikimedia-Seiten sicher. Verfügen solche Administratoren über Zugriffsrechte auf nichtöffentliche Informationen, müssen sie sich unserer Richtlinie für den Zugang zu nichtöffentlichen Daten sowie anderen, funktionsspezifischen Richtlinien unterwerfen.
Bereitsteller von Tools. Wir stellen dritten Entwicklern Plattformen zur Verfügung, um Tests durchzuführen und neue Tools und Seiten zu entwickeln, darunter beispielsweise Labs wmflabs.org. Wenn du ein Tool nutzt, das von einem solchen Freiwilligen entwickelt wurde, gibst du möglicherweise Daten an diesen weiter. Sobald ein solcher Freiwilliger auf nichtöffentliche Daten zugreifen kann, muss er den Bestimmungen der Plattform Folge leisten, auf der das Tool verfügbar ist.
Andere Nutzer. Wir stellen eine Reihe von Tools zur Verfügung, die es Nutzern ermöglichen, miteinander zu kommunizieren, darunter die nachfolgenden. Die Kommunikationsinhalte unterliegen möglicherweise dieser Datenschutzrichtlinie, während sie unsere Systeme durchlaufen; die Nutzer, die die jeweiligen Kommunikationsinhalte empfangen sowie deren Umgang mit den erhaltenen Kommunikationsinhalten unterliegen dieser Datenschutzrichtlinie jedoch nicht. Beispiele hierfür sind:Das Senden von Nachrichten an Mailinglisten, die von der Wikimedia Foundation vorgehalten werden;
Support-Anfragen an Freiwillige über unser Online-Ticketing-System (dies betrifft zum Beispiel E-Mails an info[at]wikimedia.org);
das Senden von E-Mails an andere Benutzer über die Wikimedia-Seiten (etwa über die Nutzung der „E-Mail an diesen Benutzer“-Funktion); sowie
das Chatten via IRC (etwa im Kanal #wikipedia).
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Wenn du ein Benutzerkonto erstellst, musst du weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse angeben.
Wenn du kein Benutzerkonto erstellst, werden deine Beiträge öffentlich deiner IP-Adresse zugeordnet.
Sie möchten ein Konto erstellen? Toll! Sie möchten kein Konto einrichten? Kein Problem!Sie müssen (außer in seltenen Ausnahmefällen) kein Konto erstellen, um eine Wikimedia-Seite zu lesen oder zu einer Wikimedia-Seite beizutragen. Wenn Sie jedoch Beiträge machen, ohne sich anzumelden, wird Ihr Beitrag öffentlich der IP-Adresse Ihres Geräts zugewiesen.Wenn Sie ein Standard-Konto einrichten möchten, müssen Sie dafür in den meisten Fällen nur einen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Ihr Benutzername ist öffentlich sichtbar, überlegen Sie also genau, bevor Sie Ihren richtigen Namen als Benutzernamen auswählen. Ihr Passwort wird nur verwendet, um zu bestätigen, dass es sich um Ihr Konto handelt. Ihre IP-Adresse wird uns ebenfalls automatisch übermittelt und wir zeichnen diese temporär auf, um Missbrauch zu verhindern. Persönliche Daten sind nicht erforderlich: Kein Name, keine E-Mail-Adresse, kein Geburtsdatum, keine Kreditkartenangaben.
Nach der Einrichtung eines Benutzerkontos kann es nicht mehr vollständig entfernt werden (obwohl Sie die Angaben auf Ihrer Benutzerseite meist auf Wunsch verbergen können). Der Grund hierfür ist, dass Ihre öffentlichen Beiträge mit ihrem Verfasser (also Ihnen) in Verbindung gebracht werden müssen. Achten Sie also darauf, dass Sie sich einen Namen aussuchen, der auch in einigen Jahren noch gut zu Ihnen passt.
Um die Demografie unserer Benutzer besser zu verstehen, unsere Dienste zu lokalisieren zu verbessern, können wir Sie um weitere demografische Angaben, wie zum Beispiel Ihr Geschlecht oder Ihr Alter bitten. Wir sagen Ihnen, ob solche Informationen für öffentliche oder private Zwecke vorgesehen sind, sodass Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, ob Sie uns diese Daten bereitstellen möchten. Die Bereitstellung solcher Daten ist immer vollkommen optional. Wenn Sie nicht möchten, müssen Sie nicht – so einfach ist das.
Zurück zum AnfangInformationen in Verbindung mit Ihrer Nutzung der Wikimedia-SeitenWir dürfen gängige Techniken nutzen, um Informationen darüber zu erhalten, wie du Wikimedia-Seiten nutzt.
Wir verwenden diese Informationen, um deine Erfahrung mit den Wikimedia-Seiten zu verbessern und neue Funktionen zu entwickeln.
Wir möchten die Wikimedia-Seiten für Sie besser machen, indem wir mehr darüber erfahren, wie Sie sie nutzen. Beispiele hierfür sind, wie häufig Sie die Wikimedia-Seiten besuchen, was Ihnen gefällt, was Sie hilfreich finden, wie Sie zu den Wikimedia-Seiten gelangen und ob Sie eine hilfreiche Funktion häufiger nutzen würden, wenn wir sie anders erklären würden. Außerdem möchten wir, dass diese Richtlinie und unsere Praktiken die Werte unserer Community widerspiegeln. Deshalb behandeln wir Daten über Ihre Nutzung der Wikimedia-Seiten vertraulich, mit Ausnahme der Bestimmungen dieser Richtlinie.
Zurück zum AnfangDaten, die wir automatisch erhaltenWie andere Websites erhalten auch wir automatisch einige Informationen, wenn du die Wikimedia-Seiten besuchst. Diese helfen uns dabei, die Wikimedia-Seiten zu verwalten und deine Erfahrung zu verbessern.
Aufgrund der Funktionsweise von Browsern und ähnlich wie andere große Websites erhalten wir, wenn Sie die Wikimedia-Seiten besuchen, einige Daten automatisch. Zu diesen Daten gehört die Art des Geräts, das Sie verwenden (möglicherweise einschließlich einzigartiger Gerätekennnummern bei einigen Beta-Versionen Ihrer Mobilanwendungen), die Art und die Version Ihres Browsers, die Spracheinstellungen Ihres Browsers, die Art und Version des Betriebssystems Ihres Geräts und in einigen Fällen der Name Ihres Internet- oder Mobilfunkanbieters, die Website, die Sie auf die Wikimedia-Seiten geleitet hat, welche Seiten Sie anfordern und besuchen sowie das Datum und die Zeit jeder Anfrage, die Sie an die Wikimedia-Seiten stellen.
Einfach ausgedrückt nutzen wir diese Daten, um Ihre Erfahrung mit den Wikimedia-Seiten zu verbessern. Wir nutzen diese Daten zum Beispiel, um die Seiten zu verwalten, eine erhöhte Sicherheit zu bieten und Vandalismus zu bekämpfen; um mobile Anwendungen zu optimieren, Inhalte anzupassen und Sprachpräferenzen einzustellen, um Funktionen zu testen und zu sehen, was funktioniert und um die Leistung zu verbessern; um zu verstehen, wie Benutzer mit den Wikimedia-Seiten interagieren, um die Nutzung verschiedener Funktionen zu verfolgen und zu untersuchen, um ein Verständnis der Demografie der verschiedenen Wikimedia-Seiten zu bekommen und Trends zu analysieren.
Zurück zum AnfangVon uns erfasste DatenWir verwenden eine Reihe verbreiteter Techniken, zum Beispiel Cookies, um besser verstehen zu können, wie du die Wikimedia-Seiten nutzt, um unsere Angebote sicherer und leichter benutzbar zu machen und um darauf hinzuwirken, deine Erfahrung persönlicher zu gestalten.
Wir erfassen aktiv einige Arten von Daten mithilfe einer Reihe häufig eingesetzter Technologien. Dazu gehören allgemein Zählpixel, Javascript und verschiedene Technologien für „lokal gespeicherte Daten“, zum Beispiel Cookies und lokale Speicherung. Wir sind uns bewusst, dass manche dieser Technologien nicht unbedingt einen guten Ruf genießen und für zwielichtige Zwecke eingesetzt werden können. Daher möchten wir uns so deutlich wie möglich dazu äußern, warum wir diese Methoden einsetzen und welche Art von Informationen wir so erfassen.
Je nachdem, welche Technologie wir einsetzen, können lokal gespeicherte Daten alles Mögliche umfassen – von Texten, Bildern und ganzen Artikeln (wie weiter unten erläutert) bis hin zu personenbezogenen Daten (wie deiner IP-Adresse) und Daten über deine Nutzung der Wikimedia-Seiten (wie dein Benutzername oder der Zeitpunkt deines Besuchs).
Wir nutzen diese Daten, um Ihre Erfahrung mit den Wikimedia-Seiten sicherer und besser zu machen, die Präferenzen unserer Benutzer besser zu verstehen und zu erfahren, wie Benutzer mit den Wikimedia-Seiten interagieren sowie um allgemein unsere Dienste zu verbessern. Wir nutzen niemals Cookies von Drittanbietern, es sei denn, wir erhalten Ihre Genehmigung. Wenn Sie ein Datenerfassungstool eines Dritten bemerken, das Sie nicht genehmigt haben (zum Beispiel eines, das versehentlich von einem anderen Benutzer oder Administrator platziert wurde), melden Sie uns dies bitte unter privacy@wikimedia.org.
Lokal gespeicherte Daten, JavaScript und Zählpixel helfen uns, folgende Dinge zu tun:Deine Nutzung persönlicher zu gestalten, zum Beispiel durch den Einsatz von Cookies, die deine Spracheinstellung kennen, deine Benutzereinstellungen speichern, damit wir dir die Benutzeroberfläche mit den von dir gewünschten Anpassungen anzeigen können, und die es ermöglichen, dich über interessante Wikimedia-Themen und Veranstaltungen in deiner Region zu informieren.
Dir schneller relevantere Inhalte zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise könnten wir die lokale Speicherung dazu verwenden, um deine zuletzt gelesenen Artikel direkt auf deinem Gerät zu speichern, damit sie schnell abgerufen werden können. Auch kann es sein, dass wir Cookies einsetzen, um in Erfahrung zu bringen, nach welchen Themen gesucht wird, damit wir die angezeigten Suchergebnisse optimieren können.
Zu verstehen, wie du die Wikimedia-Seiten nutzt, damit wir wissen, was funktioniert und was sinnvoll ist. Zum Beispiel könnten wir Cookies einsetzen, um in Erfahrung zu bringen, welche Artikel du auf deiner Beobachtungsliste verfolgst, damit wir dir ähnliche Artikel empfehlen können, die dich auch interessieren könnten.
Zu verstehen, wie du die Wikimedia-Seiten auf verschiedenen Geräten nutzt, damit wir unsere verschiedenen Wikimedia-Seiten für dich effizienter und effektiver gestalten können.
Die Wikimedia-Seiten anwendungsfreundlicher machen, zum Beispiel durch den Einsatz von Cookies, um Ihre Sitzung aufrecht zu erhalten, wenn Sie sich anmelden oder um Ihren Benutzernamen im Anmeldefeld zu speichern. Möchtest du weitere Informationen erhalten? In unseren häufig gestellten Fragen kannst du mehr zu den konkreten Cookies lesen, die wir einsetzen, wann sie ablaufen und wofür wir sie verwenden.Wir sind der Meinung, dass diese Datenerfassung uns dabei hilft, Ihre Benutzererfahrung zu verbessern. Sie können jedoch, in Abhängigkeit von Ihrem Browser, über Ihre Browsereinstellungen einige oder alle lokal gespeicherten Daten entfernen oder deaktivieren. Mehr Informationen zu einigen Optionen, die Sie haben, finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen. Die lokal gespeicherten Daten sind vielleicht nicht zwingend notwendig für unsere Seiten, aber einige Funktionen funktionieren möglicherweise nicht richtig, wenn Sie die lokale Speicherung von Daten verweigern.Die genannten Beispiele zu über Sie mithilfe von Datenerfassungswerkzeugen erfassten Daten sind zwar entsprechend dieser Richtlinie vertraulich, beachten Sie jedoch bitte, dass manche Informationen über die Handlungen, die unter Ihrem Nutzernamen ausgeführt werden, durch öffentliche Logs zusammen mit den Handlungen anderer Nutzer öffentlich verfügbar gemacht werden können. In einem öffentlichen Log kann beispielsweise das Datum, an dem Ihr Konto auf einer Wikimedia-Seite erstellt wurde, zusammen mit den Daten, an denen andere Konten auf einer Wikimedia-Seite erstellt wurden, angezeigt werden. Es sind jedoch keinesfalls persönliche Informationen über Sie enthalten.
Zurück zum AnfangE-MailsWenn du uns deine E-Mail-Adresse mitteilst, werden wir sie vertraulich behandeln, soweit die Verwendung nicht unter Ausnahmen fällt, die in dieser Richtlinie geregelt sind.
Wir dürfen deine E-Mail-Adresse verwenden, um dir gelegentlich wichtige Informationen zukommen zu lassen.
Du kannst einige Arten von Benachrichtigungen abstellen.
Sie können zum Zeitpunkt Ihrer Registrierung oder bei späteren Interaktionen mit den Wikimedia-Seiten eine E-Mail-Adresse angeben. Wenn Sie dies tun, wird Ihre E-Mail-Adresse vertraulich behandelt, mit Ausnahme der Bestimmungen in dieser Richtlinie. Wir verkaufen oder vermieten Ihre E-Mail-Adresse nicht und nutzen sie nicht, um Ihnen Werbung zu Drittprodukten oder -diensten zukommen zu lassen.
Wir nutzen Ihre E-Mail-Adresse, um Sie über Dinge zu informieren, die bei der Wikimedia Foundation, auf den Wikimedia-Seiten oder bei der Wikimedia-Bewegung passieren. Zum Beispiel lassen wir Ihnen wichtige Informationen über Ihr Konto zukommen, informieren Sie, wenn sich etwas an den Wikimedia-Seiten oder den Richtlinien ändert und weisen Sie darauf hin, wenn es Änderungen in einem Artikel gibt, den Sie beobachten. Bitte beachten Sie, dass wir, wenn Sie uns eine E-Mail senden, Ihre Nachricht, Ihre E-Mail-Adresse und andere Informationen, die Sie uns bereitstellen, möglicherweise speichern, damit wir Ihre Anfrage bearbeiten und beantworten können.
Sie können einige dieser Arten von Mitteilungen beschränken, zum Beispiel solche, die Sie informieren, wenn sich ein Artikel ändert. Andere Mitteilungen, zum Beispiel solche, die wichtige Informationen enthalten, die alle Benutzer kennen müssen, um erfolgreich an den Wikimedia-Seiten teilzunehmen, können Sie nicht abstellen. Sie können selbst entscheiden, welche Arten von Mitteilungen Sie erhalten und wie oft Sie diese erhalten möchten. Gehen Sie hierzu zu Ihren Mitteilungspräferenzen. Erfahren Sie in unseren häufig gestellten Fragen mehr zu E-Mails und Mitteilungen und wie Sie Ihre Präferenzen ändern können.Wir fragen Sie nie per E-Mail nach Ihrem Passwort (wir können Ihnen jedoch per E-Mail ein temporäres Passwort zusenden, wenn Sie eine Zurücksetzung Ihres Passwortes angefordert haben). Wenn Sie solch eine E-Mail erhalten, teilen Sie uns dies bitte mit, indem Sie diese E-Mail an privacy@wikimedia.org senden, sodass wir nach dem Erzeuger dieser Nachricht forschen können.
Direkte Mitteilungen zwischen Nutzern (wie Mitteilungen, die mithilfe des Features „Diesem Nutzer eine E-Mail schicken“ gesendet werden) werden vertraulich behandelt, solange sie nicht öffentlich sind und in den Systemen der Wikimedia Foundation gespeichert oder über diese versendet werden. Ausnahmen sind in dieser Richtlinie dargelegt.
Zurück zum AnfangUmfragen und FeedbackWir werden dich möglicherweise bitten, uns durch die Beteiligung an einer Umfrage oder die Abgabe von Feedback Informationen zukommen zu lassen, aber du bist niemals verpflichtet, daran teilzunehmen.
Ihre Teilnahme an optionalen Umfragen und Ihr Feedback helfen uns dabei, die Wikimedia-Websites besser zu machen. Da jede Umfrage und Bitte um Feedback zu verschiedenen Zwecken genutzt werden können, teilen wir Ihnen zum Zeitpunkt, an dem wir Sie um Ihre Teilnahme oder um Ihr Feedback bitten, mit, wie wir planen, Ihre Antworten und von Ihnen bereitgestellte persönliche Informationen zu nutzen. Wenn Sie sich bei der von uns geplanten Nutzung der Umfrage- bzw. Feedback-Ergebnisse unwohl fühlen, dann nehmen Sie nicht an der Umfrage teil und geben Sie kein Feedback ab.
Zurück zum AnfangStandortinformationenGPS und andere StandorttechnologienMit deiner Einwilligung dürfen wir häufig eingesetzte Methoden der Standortermittlung einsetzen, um dir relevantere Inhalte anzuzeigen.
Einige der von uns angebotenen Features funktionieren besser, wenn wir wissen, in welcher Region Sie sich aufhalten. Aber es liegt allein an Ihnen, ob Sie möchten, dass wir Geostandort-Tools einsetzen, um Ihnen gewisse Funktionen zur Verfügung zu stellen. Mit Ihrer Einwilligung können wir GPS (und andere zur Ermittlung des Standorts häufig eingesetzte Technologien) einsetzen, um Ihnen relevantere Inhalte zu zeigen. Informationen, die wir durch diese Technologien erhalten, werden von uns vertraulich behandelt, soweit diese Richtlinie nichts anderes bestimmt. Sie können mehr erfahren, wenn Sie sich in unseren häufig gestellten Fragen die Liste mit Beispielen ansehen, wie wir diese Technologien nutzen.
Zurück zum AnfangMetadatenManchmal erhalten wir gegebenenfalls automatisch Standortdaten von deinem Gerät. Wenn du beispielsweise mittels der mobilen Wikimedia-Commons-App ein Foto hochlädst, erhalten wir unter den Standardeinstellungen deines Mobilgeräts üblicherweise Metadaten zu deinem Foto, die beim Hochladevorgang gesendet werden.
Manchmal erhalten wir gegebenenfalls automatisch Standortdaten von deinem Gerät. Wenn du zum Beispiel mit der mobilen Wikimedia-Commons-App ein Foto hochladen möchtest, erhalten wir unter Umständen Metadaten wie den Ort und die Zeit der Aufnahme automatisch von deinem Gerät. Bitte sei dir darüber im Klaren, dass die Standardeinstellungen deines Mobilgerätes, im Gegensatz zu den Standortinformationen, die unter der oben beschriebenen Nutzung von GPS-Signalen gesammelt werden, normalerweise Metadaten beim Hochladen eines Fotos oder eines Videos auf die Wikimedia-Seiten vorsehen. Wenn du nicht möchtest, dass Metadaten an uns geschickt und beim Hochladen veröffentlicht werden, ändere bitte die Einstellungen auf deinem Gerät.
Zurück zum AnfangIP-AdressenWenn du eine der Wikimedia-Seiten besuchst, erhalten wir automatisch die IP-Adresse des verwendeten Internetzugangsgeräts. Diese kann dazu genutzt werden, Informationen über deinen geografischen Standort zu erhalten.
Wenn du eine der Wikimedia-Seiten besuchst, erhalten wir automatisch die IP-Adresse des verwendeten Internetzugangsgeräts (bzw. des verwendeten Proxy-Servers). Diese könnte dazu genutzt werden, Informationen über deinen geografischen Standort zu erhalten. IP-Adressen werden von uns vertraulich behandelt, soweit diese Richtlinie nichts anderes bestimmt. Wenn du beispielsweise Beiträge tätigst, ohne dich zuvor mit deinem Benutzerkonto angemeldet zu haben, wird die von dir verwendete IP-Adresse öffentlich und dauerhaft aufgezeichnet. Wenn du Wikimedia-Seiten mit deinem Mobilgerät aufsuchst, können wir deine IP-Adresse dazu benutzen, Dienstleistern anonymisierte oder aggregierte Informationen in Bezug auf das Nutzungsvolumen in bestimmten Bereichen zur Verfügung zu stellen. Wir nutzen IP-Adressen für Recherchen und Analysen, um Inhalte, Mitteilungen und Einstellungen für dich besser personalisieren zu können, zur Bekämpfung von Spam, Identitätsdiebstahl, Malware und anderen Arten von Missbrauch und um bessere Mobil- und andere Anwendungen bereitstellen zu können.
Zurück zum AnfangWeitergabe
Wann dürfen wir deine Daten weitergeben?Wir dürfen deine Informationen weitergeben, wenn du uns die spezifische Erlaubnis hierzu erteilst.Mit deiner Erlaubnis
Wir dürfen deine Informationen zu einem bestimmten Zweck weitergeben, wenn du dem zustimmst. Weitere Informationen kannst du unserer Liste von Beispielen entnehmen.
Zurück zum AnfangAus rechtlichen GründenWir werden deine Daten nur dann aufgrund eines offiziellen rechtlichen Vorgangs offenlegen, wenn wir der Meinung sind, dass dieser gültig ist. Wir werden dich, sobald dies möglich ist, über derartige Anfragen benachrichtigen.
Wir dürfen auf Ihre persönlichen Informationen zugreifen bzw. diese aufbewahren oder offenlegen, wenn wir es bei vernünftiger Betrachtung für erforderlich halten, um einen gültigen und rechtlich durchsetzbaren Vollstreckungsbefehl, eine Vorladung, einen Gerichtsbeschluss, ein Gesetz oder eine Bestimmung oder eine sonstige gerichtliche oder Verwaltungsanordnung zu erfüllen. Sollten wir jedoch der Auffassung sein, dass ein bestimmter Antrag auf Offenlegung der Informationen eines Benutzers rechtlich unwirksam ist oder einen Missbrauch der Rechtsordnung darstellt, und der betroffene Benutzer beabsichtigt nicht, sich selbst gegen die Offenlegung zu wehren, werden wir unser bestes tun, dagegen anzugehen. Wir verpflichten uns, wenn möglich, Sie mindestens zehn (10) Kalendertagen vor einer Offenlegung Ihrer Informationen aufgrund einer gesetzlichen Anforderung per E-Mail zu benachrichtigen. Dies ist uns jedoch nur möglich, wenn wir nicht gesetzlich davon abgehalten werden, mit Ihnen in Kontakt zu treten, wenn es zu keiner glaubwürdigen Bedrohung für Leib und Leben kommt, die mit der Offenlegung der Anfrage geschaffen oder erhöht wird und wenn Sie uns eine E-Mail-Adresse bereitgestellt haben.
Nichts in dieser Datenschutzrichtlinie ist dazu vorgesehen, Widerspruchs- oder Verteidigungsrechte einzuschränken, die deinerseits in Bezug auf Aufforderungen zur Herausgabe deiner Daten durch Dritte (unabhängig davon, ob sie zivilrechtlicher, strafrechtlicher oder staatlicher Natur sind) bestehen. Wir empfehlen dir, unverzüglich juristischen Rat einzuholen, wenn eine derartige dich betreffende Aufforderung besteht.
Weitere Informationen finden Sie in unseren häufigen Fragen zur Vorladung.
Zurück zum AnfangWenn die Organisation übereignet wird (Sehr unwahrscheinlich!)Im unwahrscheinlichen Fall, dass sich die Eigentumsverhältnisse an der Foundation ändern, werden wir dich wenigstens 30 Tage vor jedweder Übertragung personenbezogener Daten an die neuen Eigentümer oder deren Übergang in den Regelungsbereich einer anderen Datenschutzrichtlinie darüber informieren.
Im höchst unwahrscheinlichen Fall, dass sich die Eigentumsverhältnisse an der gesamten oder im Wesentlichen der gesamten Foundation ändern, oder dass wir eine Reorganisation (wie etwa eine Fusion, eine Konsolidierung oder Akquisition) durchlaufen, werden wir deine personbezogenen Daten, soweit diese Richtlinie nichts anderes bestimmt, weiterhin vertraulich behandeln. Ferner werden wir dich wenigstens dreißig (30) Kalendertage vor jedweder Übertragung personenbezogener Daten oder deren Übergang in den Regelungsbereich einer anderen Datenschutzrichtlinie über die Wikimedia-Seiten darüber informieren und eine entsprechende Mitteilung auf WikimediaAnnounce-L oder einer vergleichbaren Mailingliste veröffentlichen.
Back to topUm dich, uns und andere zu schützenWir oder Benutzer mit speziellen administrativen Rechten dürfen Informationen offenbaren, wenn sie nachvollziehbar notwenig sind,um mögliche Verstöße gegen Foundation- oder Community-Richtlinien durchzusetzen zu untersuchen und diese durchzusetzen
um unsere Organisation, Infrastruktur, Mitarbeiter, Auftragnehmer oder die Öffentlichkeit zu schützen
um drohende und schwere körperliche Schäden oder den Tod einer Person abzuwendenWir bzw. bestimmte Benutzer mit gewissen nachstehend erläuterten administrativen Rechten müssen deine personenbezogenen Daten unter Umständen weitergeben, wenn wir bei vernünftiger Betrachtung zu der Auffassung gelangen, dass dies zur Durchsetzung unserer Nutzungsbedingungen, dieser Datenschutzrichtlinie oder einer anderen Richtlinie der Foundation oder der Benutzergemeinschaft erforderlich ist, oder um potenzielle Verstöße gegen eine dieser Richtlinien zu untersuchen. Gegebenenfalls müssen wir überdies auf Daten zugreifen und diese weitergeben, um angedrohte rechtliche Schritte oder Maßnahmen gegen uns zu untersuchen bzw. uns gegen diese zu verteidigen.
Die Wikimedia-Websites sind ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem die Nutzer die meisten Richtlinien schreiben und Personen aus ihren eigenen Reihen auswählen, die bestimmte administrative Rechte besitzen. Diese Rechte beinhalten gegebenenfalls Zugriff auf eine begrenzte Anzahl ansonsten nichtöffentlicher Informationen über kürzlich geleistete Beiträge und Aktivitäten anderer Nutzer. Sie nutzen diesen Zugriff, um beim Schutz gegen Vandalismus und Missbrauch zu helfen, eine Belästigung anderer Nutzer zu bekämpfen und um allgemein zu versuchen, störendes Verhalten auf den Wikimedia-Websites zu minimieren. Diese verschiedenen von den Nutzern ausgewählten administrativen Gruppen haben eigene Datenschutz- und Vertraulichkeitsleitlinien, aber alle derartigen Gruppen müssen zustimmen, unsere Richtlinie Zugriff auf nichtöffentliche Informationen zu befolgen. Diese von den Nutzern ausgewählten administrativen Gruppen sind anderen Nutzern gegenüber durch gegenseitige Kontrolle (Checks and Balances) rechenschaftspflichtig: Nutzer werden durch einen von der Gemeinschaft gesteuerten Prozess ausgewählt und von ihren Peers durch eine protokollierte Historie ihrer Aktionen beaufsichtigt. Die Klarnamen dieser Nutzer sind der Wikimedia Foundation jedoch nicht bekannt.
Wir hoffen, dass es niemals vorkommen wird, aber wir dürfen deine personenbezogenen Daten herausgeben, wenn wir der Meinung sind, dass dies in angemessener Weise erforderlich ist, um drohende und schwere körperliche Schäden oder den Tod einer Person abzuwenden oder um unsere Organisation, unsere Mitarbeiter, Auftragnehmer, Nutzer oder die Öffentlichkeit zu schützen. Wir dürfen deine personenbezogenen Daten ebenfalls dann herausgeben, wenn wir den begründeten Verdacht haben, dass dies erforderlich ist, um möglichen Spam, Malware, Betrug, Missbrauch oder rechtswidrige Aktivitäten zu entdecken, zu verhindern oder anderweitig darauf zu reagieren oder um sicherheits- oder technikbezogenen Bedenken zu identifizieren und ihnen zu begegnen. (Lies dir für weitere Informationen unsere Liste mit Beispielen durch.)
Zurück zum AnfangAn unsere DienstleisterWir dürfen deine personenbezogenen Daten unseren externen Dienstleister oder Auftragnehmern gegenüber offenbaren, die dabei behilflich sind, die Wikimedia-Seiten zu betreiben oder zu verbessern oder Dienste bereitzustellen, die in Einklang mit unserem Leitbild stehen.
So sehr wir uns auch bemühen, wir können nicht alles selbst machen. Daher greifen wir gelegentlich auf externe Dienstleister oder Auftragnehmer zurück, die dabei behilflich sind, die Wikimedia-Seiten zu betreiben oder für dich und andere Nutzer zu verbessern. Wir dürfen diesen Anbietern oder Auftragnehmern Zugriff auf deine personenbezogenden Daten gewähren, soweit dies zur Durchführung ihrer Dienstleistungen für uns erforderlich ist oder um deren Erweiterungen und Dienste nutzen zu können. Wir machen bindende Vorgaben, etwa in Form von Vertraulichkeitsvereinbarungen, um sicherzustellen, dass diese Dienstleister deine Daten in Einklang mit den Grundsätzen dieser Richtlinie verwenden und in derselben Weise deine Privatsphäre schützen. (Lies dir für weitere Informationen unsere Liste mit Beispielen durch.)
Zurück zum AnfangZum Verstehen und ExperimentierenWir dürfen freiwilligen Entwicklern oder Forschern den Zugang zu Systemen gewähren, die deine Daten enthalten, um ihnen zu ermöglichen, die Wikimedia-Seiten zu schützen, zu entwickeln und zu ihnen beizutragen.
Wir dürfen zudem nichtpersonenbezogene oder aggregierte Daten an Dritte weitergeben, die die Wikimedia-Seiten analysieren möchten.
Wenn wir zu diesen Zwecken Daten an Dritte weitergeben, so erfolgt dies unter Rückgriff auf angemessene technische und vertragliche Schutzmechanismen, um deine Daten in Einklang mit dieser Richtlinie zu schützen.
Die Open-Source-Software, die die Wikimedia-Websites antreibt, ist von den Beiträgen freiwilliger Softwareentwickler abhängig, die ihre Zeit mit dem Schreiben und Testen von Code verbringen, um diesen zu verbessern und entsprechend der sich verändernden Bedürfnisse unserer Nutzer weiterzuentwickeln. Um ihre Arbeit zu erleichtern, geben wir einigen Entwicklern gegebenenfalls eingeschränkten Zugriff auf Systeme, die Ihre personenbezogenen Daten enthalten, aber nur, soweit dies vernünftigerweise für diese erforderlich ist, um die Wikimedia-Websites zu entwickeln und ihren Beitrag zu leisten.
In ähnlicher Weise sind wir berechtigt, nicht personenbezogene oder aggregierte Daten an Forscher, Gelehrte, Wissenschaftler und andere interessierte Dritte weiterzugeben, die die Wikimedia-Seiten analysieren möchten. Die Weitergabe dieser Informationen hilft ihnen dabei, die Nutzung und Betrachtung unserer Seiten sowie demografische Kennwerte und Muster zu verstehen. Sie können sich dann mit uns und unseren Nutzern über ihre Erkenntnisse austauschen, damit wir alle die Wikimedia-Seiten besser verstehen und sie verbessern können.
Wenn wir außenstehenden Entwicklern oder Forschern den Zugang zu personenbezogenen Daten ermöglichen, erfolgt dies unter Auflagen wie beispielsweise angemessenen technischen und vertraglichen Schutzvorkehrungen, damit wir in gesteigertem Maß sicherstellen können, dass deine Daten von diesen Dienstleistern in Einklang mit den Grundsätzen dieser Richtlinie und unseren Anweisungen behandelt werden. Falls diese Entwickler oder Forscher ihre Arbeit oder Erkenntnisse im weiteren Verlauf veröffentlichen, verlangen wir, dass sie deine personenbezogenen Daten dabei nicht offenbaren. Beachte bitte, dass wir trotz der Verpflichtungen, die wir Entwicklern und Forschern auferlegen, weder garantieren können, dass diese sich an unsere Vereinbarung halten, noch können wir garantieren, dass wir deren Projekte regelmäßig untersuchen oder prüfen. (In unseren FAQ findest du zusätzliche Informationen zur Neu-Legitimierung.)
Zurück zum AnfangWeil du sie veröffentlicht hastInformationen, die du einstellst, sind öffentlichen und können von jedermann betrachtet werden.
Alle Informationen, die Sie öffentlich auf den Wikimedia-Websites posten, sind – wie gesagt – öffentlich. Setzen Sie beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse auf Ihre Seite, so ist diese öffentlich und ist nicht durch diese Richtlinie geschützt. Und editieren Sie einen Beitrag, ohne sich zu registrieren oder einzuloggen, ist Ihre IP-Adresse öffentlich sichtbar. Machen Sie sich bitte über den von Ihnen gewünschten Grad an Anonymität Gedanken, bevor Sie personenbezogene Daten auf Ihrer Nutzerseite oder andernorts offenlegen.
Zurück zum AnfangSchutz
Wie schützen wir deine Daten?Wir setzen eine Reihe physischer und technischer Maßnahmen, Richtlinien und Verfahren ein, um deine personenbezogenen Daten vor nicht-autorisiertem Zugriff, Nutzung und Veröffentlichung zu schützen.
Wir bemühen uns sehr darum, deine Daten vor unbefugtem Zugriff und vor unbefugter Verwendung oder Offenbarung zu schützen. Wir setzen eine Reihe physischer und technischer Maßnahmen, Richtlinien und Verfahren ein (zum Beispiel Zugriffskontrollverfahren, Netzwerk-Firewalls und physische Sicherheitsvorkehrungen), die dazu dienen sollen, unsere Systeme und deine personenbezogenen Daten zu schützen. Leider gibt es keine vollkommen sichere Möglichkeit der Übermittlung oder Speicherung von Daten, weshalb wir nicht garantieren können, dass unsere Sicherheitsvorkehrungen nicht umgangen werden (sei es durch technische Maßnahmen oder durch Verstoß gegen unsere Richtlinien und Verfahren).
Zurück zum AnfangWie lange bewahren wir deine Daten auf?Wir bewahren deine personenbezogenen Daten nur so lange auf, wie dies zur Wartung, dem Verständnis und der Verbesserung der Wikimedia-Seiten oder der Erfüllung von Verpflichtungen aus geltendem US-Recht erforderlich ist.
Sobald wir personenbezogene Daten von dir erhalten, bewahren wir sie für den kürzestmöglichen Zeitraum auf, der die Wartung, das Verständnis und die Verbesserung der Wikimedia-Seiten sowie die Erfüllung unserer Verpflichtungen aus geltendem US-Recht gerade noch ermöglicht. Nichtpersonenbezogene Daten können zeitlich unbeschränkt gespeichert werden. (Siehe unsere Liste von Beispielen in den FAQ.)Halte dir bitte vor Augen, dass bestimmte Informationen für unbestimmte Zeit gespeichert und angezeigt werden, wie etwa deine IP-Adresse (wenn du Bearbeitungen vornimmst, während du nicht eingeloggt bist) und alle öffentlichen Beiträge auf Wikimedia-Websites.
Zurück zum AnfangWichtige InformationenWenn du dieser Datenschutzrichtlinie nicht zustimmst, darfst du aus Gründen des Schutzes der Wikimedia-Stiftung und anderer Nutzer die Wikimedia-Websites nicht in Anspruch nehmen.Wo befindet sich die Foundation und welche Bedeutung hat dies für mich?You are consenting to the use of your information in the U.S. and to the transfer of that information to other countries in connection to providing our services to you and others.
Die Wikimedia Foundation ist eine in San Francisco, Kalifornien, ansässige gemeinnützige Organisation mit in den USA befindlichen Servern und Datenzentren. Wenn du dich zur Nutzung von Wikimedia-Seiten innerhalb oder außerhalb der USA entschließt, stimmst du damit der Erfassung, Übermittlung, Speicherung, Verarbeitung, Weitergabe und anderen Verwendungsarten deiner Daten in den USA im Einklang mit dieser Datenschutzrichtlinie zu. Außerdem stimmst du der Übermittlung deiner Daten durch uns von den USA in andere Länder zu, in denen im Zusammenhang mit der Ausführung von Serviceleistungen Datenschutzgesetze gelten können, die anders oder weniger streng als in deinem Land sind.
Zurück zum AnfangUnsere Antwort auf Do-Not-Track-Signale (DNT-Signale)Wir erlauben kein Tracking durch Websites Dritter, die du nicht besucht hast.
Wir stellen Dritten deine Daten nicht zu Werbezwecken zur Verfügung.
Wir fühlen wir uns nachdrücklich verpflichtet, nichtöffentliche Informationen, die wir von dir erfassen, nicht mit Dritten zu teilen. Insbesondere erlauben wir kein Tracking durch Internetseiten Dritter, die du nicht besucht hast (einschließlich Webanalysediensten, Werbenetzwerken und sozialen Plattformen). Gleichfalls stellen wir Dritten deine Daten nicht zu Werbezwecken zur Verfügung. Gemäß dieser Richtlinie dürfen wir anderen den Zugriff auf deine Daten ausschließlich in bestimmten Situationen gewähren, auf die im Abschnitt „Wann dürfen wir deine Daten weitergeben?“ eingegangen wird.
Da wir alle Nutzer gleich schützen, ändern wir unser Vorgehen bei Vorliegen eines Do-Not-Track-Signals des Webbrowsers nicht.
Weitere Informationen über Do-Not-Track-Signale im Allgemeinen und unseren Umgang damit findest du in unseren Do-Not-Track-FAQ.
Zurück zum AnfangÄnderungen an dieser DatenschutzrichtlinieErheblichen Änderungen an dieser Richtlinie erfolgen erst nach einer mindestens 30 Tage lang dauernden öffentlichen Kommentierungsphase.
Da sich Dinge im Lauf der Zeit auf natürliche Weise verändern und wir sicherstellen möchten, dass unsere Datenschutzrichtlinie unsere Vorgehensweisen und geltendes Recht in zutreffender Form widerspiegelt, kann es notwendig werden, diese Richtlinie hin und wieder zu modifizieren. Wir behalten uns das Recht vor, dabei auf folgende Art und Weise vorzugehen:Im Fall von erheblichen Änderungen legen wir die vorgesehenen Änderungen unseren Nutzern in mindestens drei (3) Sprachen (die nach unserem Ermessen bestimmt werden) im Rahmen eines mindestens dreißig (30) Kalendertage langen Zeitraums zur offenen Stellungnahme vor. Vor dem Beginn jedes Zeitraums für Stellungnahmen machen wir die betreffenden Änderungen sowie die Gelegenheit zur Kommentierung über die Wikimedia-Websites und per Mitteilung auf WikimediaAnnounce-L oder einer vergleichbaren Mailingliste bekannt.
Bei geringfügigen Änderungen wie etwa grammatikalischen Berichtigungen oder verwaltungstechnischen bzw. rechtsbezüglichen Änderungen oder Korrekturen unrichtiger Darstellungen geben wir die Änderungen nach Möglichkeit unter Einhaltung einer Frist von mindestens drei (3) Kalendertagen vor Bekanntmachung in WikimediaAnnounce-L oder einer vergleichbaren Mailingliste bekannt.Wir möchten dich bitten, die aktuellste Fassung unserer Datenschutzrichtlinie durchzugehen. Wenn du die Wikimedia-Websites nach Inkrafttreten dieser Datenschutzrichtlinie weiterhin in Anspruch nimmst, gilt dies als Zustimmung zu dieser Richtlinie. Wenn du die Wikimedia-Websites nach Inkrafttreten von späteren Fassungen dieser Datenschutzrichtlinie im Anschluss an entsprechende Benachrichtigungen im vorstehend beschriebenen Sinne weiterhin in Anspruch nimmst, gilt dies als Zustimmung zur jeweiligen Fassung der Richtlinie.Kontaktaufnahme
Wenn du Fragen oder Anregungen zu dieser Datenschutzrichtlinie oder den im Rahmen dieser Richtlinie erfassten Informationen hast, schreibe uns bitte eine E-Mail unter privacy@wikimedia.org oder nimm direkt Kontakt mit uns auf.Vielen Dank!
Wir danken dir dafür, dass du unsere Datenschutzrichtlinie durchliest. Wir hoffen, dass du die Nutzung der Wikimedia-Websites genießt, und schätzen deine Beteiligung bei der Erstellung, Pflege und konstanten Arbeit zur Verbesserung der weltweit größten Sammlung freien Wissens.
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Anton Schäfer (* 31. August 1965 in Hohenems; Pseudonym: Antonius Opilio) ist als Rechtsanwalt im Fürstentum Liechtenstein zugelassen und als Gerichtssachverständiger in Österreich berufen. Fachlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Wirtschaftsrecht. Als Sachverständiger ist er in den Bereichen Elektrotechnik und Beleuchtungstechnik tätig.
Er ist Autor mehrerer Fachpublikationen zum europäischen und liechtensteinischen Recht.Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Schriften2.1 Sachbücher
2.2 Herausgeberschaft
3 Weblinks
4 EinzelnachweiseLeben[Bearbeiten]
Anton Schäfer wuchs als drittes von fünf Kindern von Anton Josef und Elsa Maria Schäfer (geborene Gächter) in Dornbirn auf. Schäfer ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.[1]
Schäfer studierte von 1995 bis 2002 an der Universität Innsbruck und promovierte dort 2002 zum Dr. iur. (Summa cum laude).[2] 2002 bis 2004 Masterstudiengang in Europarecht (Schloss Hofen) mit Abschluss " Master of Law" (LL.M.). 2005 bis 2007 Hochschul-Studiengang in Liechtensteinischem Gesellschaftsrecht (Universität Liechtenstein).
Seit 2004 bis zur Einstellung des Portals (Magazins) war er als Journalist und Redakteur bei Europa-Digital.de. Er ist Obmann der EuropaUnion Vorarlberg (EU-V).[3] Als ehrenamtlicher Rechtsberater für die Mitglieder des Pensionistenverbandes in Vorarlberg, Kolpingwerk in Feldkirch, Naturfreunde in Feldkirch, ist er seit 2010 tätig. 1991 bis 2003 war er Funktionär in verschiedenen Fachgruppen der österreichischen Wirtschaftskammer (Wirtschaftskammer Vorarlberg).
Schäfer ist u. A. Mitglied der Liechtensteinischen Rechtsanwaltskammer (LIRAK) und des Hauptverband der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Gerichtssachverständigen, des Kuratoriums für Elektrotechnik (KFE), des Österreichischen Normungsinstituts (Austrian Standards Institute – ASI) etc.
Schriften[Bearbeiten]
Schäfer publiziert unter eigenem Namen und unter dem Pseudonym (Traduktionym) „Antonius Opilio“.
Sachbücher[Bearbeiten]&#160;Schäfer, Anton: Wertverminderung von Gebrauchsgegenständen: ein Leitfaden für Juristen und Sachverständige. 1.&#160;Auflage. LexisNexis, Wien 2012, ISBN 978-3-7007-5266-0.
&#160;Antonius Opilio: Arbeitskommentar zum liechtensteinischen Sachenrecht. 1.&#160;Auflage. Edition Europa Verlag, Dornbirn 2009/2010, ISBN 978-3-901924-23-1, ISBN 978-3-901924-25-5, ISBN 978-3-901924-28-6.
&#160;Anton Schäfer: Abkürzungen, Begriffe, Zitiervorschläge (Akronyme – internationale Einführung und umfangreiche Abkürzungssammlung). 1.&#160;Auflage. Verlag Österreich, Wien 2008, ISBN 978-3-7046-5112-9.
&#160;Antonius Opilio: Vertrag über die Europäische Union und der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und über die Arbeitsweise der Europäischen Union in einer synoptischen Gegenüberstellung des Standes dieser Verträge bis 1992, ab 1992, 1997 und 2001 und des Vertrages von Lissabon 2007. 2.&#160;Auflage. Edition Europa Verlag, Dornbirn 2008, ISBN 978-3-901924-27-9.
&#160;Anton Schäfer: Die Verfassungsentwürfe zur Gründung einer Europäischen Union. 1. (Buchausgabe) bzw. 1. elektronische Ausgabe (CD-ROM)&#160;Auflage. BSA-Verlag bzw. Edition Europa Verlag, Dornbirn 2001 bzw. 2006, ISBN 3-9500616-7-3 (Buchausgabe); ISBN 978-3-901924-22-4 (CD-ROM).Herausgeberschaft[Bearbeiten]&#160;Carl Joseph Anton Mittermaier: Die Todesstrafe, Untertitel: Nach den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung, der Fortschritte der Gesetzgebung und der Erfahrung. 1.&#160;Auflage. BSA-Verlag, Dornbirn 2003 (1867), ISBN 9783901924057.
&#160;Julius von Kirchmann: Die Wertlosigkeit der Jurisprudenz als Wissenschaft, Untertitel:Vortrag vor der juristischen Gesellschaft zu Berlin 1848. 1.&#160;Auflage. BSA-Verlag, Dornbirn 1999 (1848), ISBN 9783950061666.Weblinks[Bearbeiten]Rechtsanwaltskanzlei Schäfer (Liechtenstein).
Liechtensteinische Rechtswanwaltkammer Mitgliederverzeichnis der Liechtensteinischen Rechtsanwaltskammer vom 26. Oktober 2013.
Literatur von und über Anton Schäfer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Sachverständigenliste Webseite des österreichischen Justizministeriums,
Europa-Digital.
Kottke-Entscheidung bzw. Sitzungsbericht (PDF; 104&#160;kB) des EFTA-Gerichtshofes in der Rechtssache E-5/10 (Kottke) bzw. Urteil des liechtensteinischen Staatsgerichtshofes (StGH 2006/94)
Antonius Opilio bei google.books
Eingetragen im europäischen Transparenz-Register unter Kategorie I, Registriernummer: 46864329475-46 seit 2. September 2012 (aktueller Eintrag)Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Biographische Daten entnommen von der persönlichen Website Schaefer.bsa.name
↑ Dissertation: Die Finalität der Europäischen Gemeinschaften (308 S); Diplomarbeit: Die Verfassungsentwürfe zur Gründung einer Europäischen Union (682 S).
↑ Die EuropaUnion Vorarlberg ist Teil der Union der Europäischen Föderalisten (UEF). Siehe auch:EU-Almanach (PDF; 2,0&#160;MB), Pkt. 8.1.Normdaten&#160;(Person): GND: 128654686 (PICA, AKS) | LCCN: nr2004024299 | VIAF: 37977278 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME
Schäfer, Anton
ALTERNATIVNAMEN
Opilio, Antonius (Pseudonym, Traduktionym)
KURZBESCHREIBUNG
österreichischer Rechtsanwalt, Gerichtssachverständiger, Sachbuchautor
GEBURTSDATUM
31. August 1965
GEBURTSORT
Hohenems, Österreich
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RechtstheorieD
Diskurstheorie des RechtsE
EigenverantwortungF
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Formelles RechtG
GesetzesstaatH
H. L. A. HartK
Hans KelsenM
Materielles RechtN
NormenhierarchieO
Ökonomische Analyse des RechtsR
Rechtsinstitut
Rechtspositivismus
Reine Rechtslehre
Richterrecht
Bernd RüthersS
Sanktionsnorm
Systemtheorie des RechtsV
Verbot
Verwaltungsrechtsökonomik

Parteigutachten bezeichnet die Untersuchung und sachverständige Beurteilung eines Sachverhalts durch einen Gutachter im Auftrag einer Partei anstatt des Gerichts. Aus diesem Grund handelt es sich bei dem Parteigutachten, auch Privatgutachten genannt, nicht um ein Beweismittel im Sinne der Zivilprozessordnung.
Als Beweismittel im Sinne der Zivilprozessordnung kann ein Sachverständigengutachten nur dann vom Gericht bei der Beweiswürdigung im Rahmen der Urteilsfindung herangezogen werden, wenn es im Prozess von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen erstellt wurde.
Ein Parteigutachten dient regelmäßig dazu, dem Auftraggeber einen genaueren Sachvortrag im Verfahren zu ermöglichen und insbesondere, soweit schon vorliegend, Fehler und Schwächen in Gutachten gerichtlich bestellter Sachverständiger aufzudecken und zu rügen. Nicht selten führt dies, soweit die Rüge vom Gericht gehört wird, zur Beauftragung eines weiteren gerichtlich bestellten Sachverständigen, fälschlicherweise oft als Gegengutachter oder Obergutachter bezeichnet. Unter Umständen kann der Parteigutachter im weiteren Verfahren als Zeuge im Prozess vernommen werden.
In den anderen Prozessordnungen (Strafprozess, Verwaltungsprozess) gilt dieser Grundsatz entsprechend.
Wird vor einem Prozess ein Gutachten von einer der streitenden Parteien bei einem Sachverständigen eingeholt, so kann dieses Gutachten im (eventuell folgenden) Prozess bei Gericht Verwertung finden, sofern beide Parteien zustimmen. Der Gegenpartei steht es jedoch frei, den Antrag zu stellen, ein Gegengutachten bei einem gerichtlich bestellten Sachverständigen einzuholen.
Einseitige, also nicht objektiv urteilende Gutachten nennt man Gefälligkeitsgutachten.Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
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Staatlich geprüfter Techniker ist ein berufsqualifizierender Abschluss in Deutschland.
Um die geschützte staatliche Abschlussbezeichnung führen zu dürfen, muss eine entsprechende Aufstiegsweiterbildung auf Tertiärstufe an einer Fachschule für Technik absolviert und das abschließende Staatsexamen bestanden worden sein. Die meisten Technikerschulen sind staatliche Fachschulen, jedoch gibt es auch private Bildungsträger, welche diese Weiterbildung anbieten.
Zu differenzieren ist hierbei, dass bei den Abschlüssen zum Staatlich geprüften Techniker nach einer vom Staat konzipierten Ausbildungs- und Prüfungsordnung ausgebildet und geprüft wird, während hingegen bei den Staatlich anerkannten Technikern die Fachschule selbst die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen erstellt, welche von der zuständigen Schulaufsichtsbehörde (Oberschulamt) genehmigt werden müssen.
Bei der Abschlussbezeichnung Staatlich anerkannter Techniker handelt sich also um Fachschulabschlüsse, die an privaten, staatlich anerkannten Fachschulen (die Ergänzungsschulen sind) erworben werden. Sie sind mit den Abschlüssen an staatlichen und privaten Fachschulen (die Ersatzschulen sind) gleichzusetzen.Inhaltsverzeichnis
1 Zugangsvoraussetzungen1.1 Beispiel: Regelung in Niedersachsen
2 Dauer, Kosten und Förderung
3 Ausbildungsinhalte
4 Staatliche Prüfung4.1 Projektarbeit
5 Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung
6 Internationale Einstufung6.1 State-Certified Engineer (SCE)
6.2 Europäischer und Deutscher Qualifikationsrahmen EQR/DQR
7 Fachrichtungen und Spezialisierungen
8 Berufsleben und Anforderungen8.1 Berufsleben
8.2 Berufliche Anforderungen
9 Einzelnachweise
10 WeblinksZugangsvoraussetzungen[Bearbeiten]
Erforderlich zum Besuch einer Fachschule für Technik in Deutschland:[1]Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der jeweiligen Fachrichtung von mindestens zweijähriger Dauer und eine spätere einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens einem Jahr (inklusive Ausbildung mindestens 4 Jahre)
Berufsschulabschluss
alternativ zur abgeschlossenen Ausbildung kann der Nachweis einer siebenjährigen qualifizierten Tätigkeit in einem der Fachrichtung entsprechenden Beruf als Zugangsberechtigung genügen (außerdem mindestens Mittlere Reife)
Eine berufsnahe Verwendung bei der Bundeswehr kann mit einer Bescheinigung des BFD (Berufsförderungsdienst) angerechnet werden.Beispiel: Regelung in Niedersachsen[Bearbeiten]
Die niedersächsische Verordnung über Berufsbildende Schulen (BbS-VO) sieht folgende Zulassungsvoraussetzung für die staatliche Technikerprüfung vor:[2]Sekundarabschluss 1/Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss, der Berufsschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand und eine einschlägige Berufsausbildung sowie eine einschlägige Berufstätigkeit von einem Jahroder
Sekundarabschluss 1/Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss, der Berufsschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand und eine einschlägige Berufstätigkeit von sieben Jahren.Dauer, Kosten und Förderung[Bearbeiten]
Die Aufstiegsweiterbildung umfasst mindestens 2.400 Unterrichtsstunden[1] und kann in Vollzeit (2 Jahre bzw. 4 Semester) oder Teilzeit (mindestens 3 Jahre[3] bzw. 6 Semester, je nach Fachrichtung und Fachschule aber auch 4 Jahre bzw. 8 Semester[4]) als auch in Form eines Fernstudium mit flexibler Zeiteinteilung absolviert werden.
An staatlichen Fachschulen ist die Aufstiegsweiterbildung unter Umständen kostenfrei, wobei auch an diesen Fachschulen für Technik teilweise Ausbildungs- und Prüfungsgebühren in Höhe von mehreren hundert Euro anfallen können.
Gerade in der Vollzeitform fallen Lebenshaltungskosten an, welche aufgrund der Vollzeitausbildung nicht mehr durch die zuvor üblicherweise ausgeübte berufliche Tätigkeit gedeckt werden können. Es besteht darum die Möglichkeit der Förderung durch das Meister-BAföG in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Eine weitere Möglichkeit der Förderung besteht in Form des Schüler-BAföG, welches (unter Umständen) nicht zurückgezahlt werden muss.[5]
Ausbildungsinhalte[Bearbeiten]
Neben den fachbezogenen Ausbildungsinhalten der jeweiligen Fachrichtung werden auch fachübergreifende Unterrichtsinhalte vermittelt, die für den beruflichen Alltag wichtig sind. Die Fach- u. Schwerpunktbezogenen Inhalte variieren je nach Fachrichtung des Technikers.
Exemplarisch: Die Ausbildungsinhalte des Staatlich geprüften Techniker Fachrichtung Mechatronik mit Schwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik.
Aufgabengebiet Sprache und Kommunikation
Deutsch [Kommunikation]
Englisch
Aufgabengebiet Gesellschaft und Umwelt
Politik, Wirtschaft, Recht und Umwelt
Aufgabengebiet Personalentwicklung
Berufs- und Arbeitspädagogik I
Fachrichtung und Schwerpunkt bezogener Bereich
Mathematik
Aufträge mit Methoden des Projektmanagements bearbeiten
Elektrische, elektromechanische und elektronische Baugruppen analysieren und in Betrieb nehmen
Mechanische Baugruppen analysieren
Steuerungen analysieren, konzipieren und optimieren
Kommunizieren und Präsentieren mit Hilfe unterschiedlicher Medien und Datenverarbeitungssysteme
Betriebliche Daten verwalten und präsentieren
Komplexe mechatronische Systeme automatisieren
Mechatronische Systeme analysieren, konzipieren, optimieren und in Betrieb nehmen
Produktions- und Arbeitsabläufe planen, steuern und optimieren sowie Qualität organisieren
Projektarbeit
Wahlpflichtbereich
Unternehmensführung und Existenzgründung
Wahlbereich
Berufs- und Arbeitspädagogik II
Ergänzungen und Vertiefungen des Pflichtbereiches
Folgende zusätzliche Ausbildungen werden häufig mit angeboten:Ausbildung der Ausbilder
Microsoft Certified Professional (MCP) GrundausbildungStaatliche Prüfung[Bearbeiten]
Die Aufstiegsweiterbildung endet mit einem Staatsexamen, welches sich an Fachschulen aus vier allgemeinbildenden, vier fachbezogenen Fächern und der Projektarbeit (Technikerarbeit) inklusiv Kolloquium zusammensetzt. Die vier fachbezogenen Fächer müssen die verschiedenen Schwerpunkte aus der Fachausbildung abdecken. In manchen Bundesländern (beispielsweise Bayern) können seit 2011 die vier Fächer aus einer von der Fachschule bestimmten Auswahl selbst gewählt werden. Von der Schulform (anerkannt oder geprüft) und Region abhängig, können mehrere Fachbereiche in einer staatlichen Examensarbeit kombiniert werden. Zum Bestehen der Prüfung muss in jedem Prüfungsfach mindestens ausreichend oder besser erreicht werden; bei einer mit 5.0 mangelhaft benoteten Leistung folgt in diesem Fach eine mündliche Nachprüfung. In manchen Bundesländern (beispielsweise Bayern) werden beim Staatlich geprüften Techniker die Vornoten aus den vorhergegangenen Ausbildungsjahren nicht in das Prüfungsergebnis eingerechnet bzw. einbezogen. Sie sind dann nur ausschlaggebend für die Prüfungszulassung. In diesem Fall muss in allen Fächern eine Prüfung abgelegt werden. Die Prüfungsformen sind, wie die angebotenen fachbezogenen Fächer, landesweit nicht einheitlich und werden von der Fachschulleitung jeder Fachschule mitbestimmt.
Die Technikerweiterbildungen und -prüfungen regeln die einzelnen Bundesländer in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der bundeseinheitlichen Rahmenvereinbarung über Fachschulen.[1]
Projektarbeit[Bearbeiten]
Gemäß der Rahmenvereinbarung über Fachschulen kann ein Teil der staatlichen Prüfung eine Projektarbeit (auch Technikerarbeit genannt) sein.[1] Da ein Techniker auch in der Berufspraxis technische Berichte und Projektberichte verfassen bzw. präsentieren muss, bestehen die Fachschulen für Technik in der Regel auf eine solche Arbeit. Der benötigte Zeitumfang variiert von ca. 160 – 240 Stunden.
Die Projektarbeit kann entweder eine theoretische (Vorstudie, Konzept etc.) oder eine praktische Ausarbeitung beinhalten (beispielsweise Entwicklung eines neuen Produktes, Einführung eines QMS, Entwicklung eines neuen Verfahrens).
In der Projektarbeit müssen sämtliche, notwendigen Berechnungen und Entscheidungen umfangreich und ersichtlich dokumentiert werden (In der Regel müssen drei schriftliche Exemplare der Projektarbeitsdokumentation vorgelegt werden). Die Projektarbeit muss vor dem staatlichen Prüfungsgremium präsentiert werden (In der Regel wird das in einer öffentlichen Veranstaltung gemacht, wo auch Interessierte aus Industrie und Handwerk Zutritt haben). Im Anschluss daran findet das (nicht öffentliche) Kolloquium statt. Hier muss die Projektarbeit vor dem staatlichen Prüfungsausschuss verteidigt werden. Die Projektnote wird im Abschlusszeugnis aufgeführt, je nach Bundesland auch das Projektthema.
Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung[Bearbeiten]
Nach einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 6. März 2009 erhalten Inhaber von Abschlüssen von Fachschulen entsprechend der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.[6]
Internationale Einstufung[Bearbeiten]
State-Certified Engineer (SCE)[Bearbeiten]Dieser Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
WER übersetzt hier WO? Und ohne vernünftigen Beleg ist und bleibt dieser Abschnitt Theoriefindung.
Der von staatlichen Fachschulen vergebene Berufstitel „Staatlich geprüfter Techniker“ wird für eine bessere Zuordnung außerhalb Deutschlands mit „State-Certified Engineer“ übersetzt. Durch die Festlegung der Amtssprache deutsch ist alleine der deutsche Berufstitel in Deutschland rechtsbindend. Die englische Übersetzung „State-Certified Engineer“ wird und darf bei der Zeugnisübersetzung des deutschen Berufstitels von staatlichen Fachschulen herangezogen und vergeben werden. Eine Verwendung der englischen Übersetzung, ohne dass ein amtliches Fachschulzeugnis mit der Vergabe des Titels „Staatlich geprüfter Techniker“ vorliegt, ist nicht rechtsgültig.
Europäischer und Deutscher Qualifikationsrahmen EQR/DQR[Bearbeiten]
Das Ausbildungsniveau des Staatlich geprüften Technikers mit seinen mindestens 2.400 Stunden liegt über dem eines Handwerksmeister oder Industriemeisters. Die erworbenen Kompetenzen befähigen den Staatlich geprüften Techniker für Brückenfunktionen zwischen Entwicklung, Konstruktion und Produktion. Staatlich geprüfte Techniker sind für spezielle und übergreifende Aufgaben koordinierender, gestaltender und anleitender (Auch auf pädagogischer Art sind sie dafür entsprechend qualifiziert) Art qualifiziert. Sie besitzen die Kompetenz für Entscheidungen, Planung und ihre Umsetzung. Außerdem sind sie in der Lage, ihre durchgeführten Entscheidungen in hohem Maß zu reflektieren. In Aufgaben- und Projektbezogenen-Teams sind sie tätig und übernehmen Führungsaufgaben in definierten Funktionsbereichen. Dabei können sie ihre erweiterte berufliche Handlungskompetenz in den Dimensionen Fachkompetenz, Human- und Sozialkompetenz sowie Methoden- und Lernkompetenz einbringen.
Um das erworbenen Kompetenzniveau in der Europäischen Union und auch in Deutschland einstufen zu können, wurde am 31. Januar 2012 im Rahmen der Erstellung des Europäischen und Deutschen Qualifikationsrahmen EQR / DQR, der Staatlich geprüfte Techniker auf die Stufe 6 von 8 eingeordnet. Damit stehen die Abschlüsse Staatlich geprüfter Techniker und Bachelor auf der gleichen Stufe.[7]
Zu diesem Sachverhalt veröffentlichte der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ein Positionspapier,[8] das herausstellt, dass die Abschlüsse Techniker, Bachelor und Meister dem gleichen Kompetenzniveau entsprächen, jedoch nicht gleichartig seien. Die Kompetenzen von Bachelor-Absolventen, staatlich geprüften Technikern und Meister unterscheiden sich laut Meinung des VDI erheblich. Nach Angaben des VDI dürfe die Einstufung von Bachelor, Techniker und Meister keinesfalls so missverstanden werden, dass sie die gleichen Tätigkeiten ausführen könnten.
Fachrichtungen und Spezialisierungen[Bearbeiten]
Einige Zweige (mit den im Laufe der Ausbildung zu wählenden Schwerpunkten) sind:
Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik bzw. Elektrotechniker
Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker[9]Betriebstechnik
Entwicklung und Konstruktion
Fertigungstechnik
Verfahrenstechnik
Techniker für allgemeinen Maschinenbauin einigen Bundesländern ohne Schwerpunktwahl[9]
Staatlich geprüfter Techniker für Mühlenbau, Getreide- und Futtermitteltechnik[10]müllereibezogene Verfahrenstechnik Müllereitechniker[11]
müllereibezogener Anlagenbau Mühlenbautechniker[12]
Staatlich geprüfter Gießereitechniker[13]
Staatlich geprüfte Techniker für Milchwirtschaft und Molkereiwesen[14]
BergbautechnikTagebautechnik
Maschinentechnik[15]Bergbaumaschinen
Konstruktion
Werkzeugbau
Fertigungstechnik
Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung MechatronikMaschinen- und Anlagentechnik
Systemtechnik
Kältesystemtechnik
Kraftfahrzeugtechnik[16]
Karosserie- und Fahrzeugtechnik
Elektrotechnik[17]Datenverarbeitungstechnik
Netzwerktechnik
Erneuerbare Energien
Energietechnik und Prozessautomatisierung
Informations- und Kommunikationstechnik
Automatisierungstechnik
Systemtechnik/Gebäudetechnik
InformationstechnikIT-Sicherheitsmanagement[18]
Information Technology and Business[19]
Computersystem- und Netzwerktechnik
Medien- und Informationssystemtechnik
Technische Informatik[20]
Staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker[21]Drucktechnik
Medientechnik
Staatlich geprüfter Techniker (FS) für Informatik[22]Fachrichtung Netzwerktechnik
Fachrichtung Softwaretechnologie
Fachrichtung Datenbanktechnologie
Luft- und RaumfahrttechnikStaatlich geprüfter Techniker für Luftfahrzeugsystemtechnik &amp; Triebwerkstechnik[23]Mikrosystemtechnik[24]
Bautechnik/Bautechniker[25]Glasbautechnik
Hochbau
Metallbautechnik
Tiefbau
Baustofftechnik
Hochbaukonstruktion
Baubetriebslehre
Vermessungstechnik
Geotechnik, Bohrtechnik[26]
Heizungs- Lüftungs- und Klimatechnik Techniker HKLFacilitymanagement
Sanitärtechnik
Holztechnik[27]
Staatlich geprüfter Chemietechniker [28]Labortechnik
Betriebstechnik
Biochemie
Umweltschutz
Medizintechnik
UmwelttechnikAbwassertechnik
Abfalltechnik
Wasserversorgungstechnik
Verfahrenstechnik
Labortechnik
Biotechnik
Werkstofftechnik
LebensmitteltechnikProzessplanung und -management
Qualitäts- und Umweltmanagement
Kunststoff- und Kautschuktechnik
Physiktechnik
Vermessungstechnik
VerkehrstechnikerVerkehrsmanagement
Eisenbahnbetrieb
Gartenbau
Staatlich geprüfter Techniker für Garten- und Landschaftsbau[29]
Staatlich geprüfte Techniker Galvanotechnik[30]
Staatlich geprüfte Techniker Leiterplattentechnik[31]
Staatlich geprüfter Farb- u. Lacktechniker [32]
Staatlich geprüfter Korrosionsschutztechniker [33]
Staatlich geprüfter Keramiktechniker
Zerspanungstechniker (neu seit 2005 in BW)
Staatlich geprüfter Techniker für Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung[34]
Staatlich geprüfte Textiltechniker[35]in den Schwerpunkten Spinnerei, Weberei, Maschentechnik, Vliesstofferzeugung oder Veredlung
Ledertechnik[36]
Staatlich geprüfter Techniker im Landbau[37]
Staatlich geprüfter Glasbautechniker[38]
Staatlich geprüfter Techniker für Weinbau und Oenologie[39]
Staatlich geprüfter Schuhtechniker[40]in den Schwerpunkten Modellgestaltung oder Betriebstechnik
Staatlich geprüfter Forsttechniker[41]
Berufsleben und Anforderungen[Bearbeiten]
Berufsleben[Bearbeiten]
Der Abschluss zum Staatlich geprüfter Techniker erlaubt in allen Handwerken gleicher oder gleichgestellter Fachrichtung die Eintragung in die Handwerksrolle, die bei der Handwerkskammer geführt wird. (Novellierung der Handwerksordnung §&#160;7.2)
Im Handwerk übernimmt er die Betriebs-, Personal-, Unternehmensführung bzw. Ausbildung von Nachwuchsfachkräften als Ausbilder oder Ausbildungsleiter.
In der Industrie ist er in der Forschung, Entwicklung oder im Projektmanagement zu finden. Hier ist er als Projektleiter, Konstrukteur, Prozessplaner oder Qualitätsplaner tätig. Des Weiteren umfasst sein Einsatzgebiet die Arbeitsvorbereitung in der Produktion sowie die Abteilungs-, Produktions- und Betriebsleitung. Zudem besitzt er Kenntnisse und Fähigkeiten, welche in der betrieblichen Qualitätssicherung und im Qualitätsmanagement eingesetzt werden können. Einsatzgebiete findet er auch im Einkauf, Vertrieb, und Controlling. Auch in der Industrie ist er für die Ausbildung von Nachwuchsfachkräften als Ausbilder oder Ausbildungsleiter tätig.
Im deutschen Bildungssystem ist er als technischer Fachlehrer[42] an beruflichen Schulen tätig.
Berufliche Anforderungen[Bearbeiten]
Exemplarisch: Auszug aus dem Lehrplan „Hessen“ für den Staatlich geprüften Techniker Fachrichtung Mechatronik[43]
Im Rahmen der betrieblichen Tätigkeitsbereiche führt der Staatlich geprüfte Techniker folgende typische Tätigkeiten unter Beachtung vorgegebener Regeln, Normen und Vorschriften aus:Methoden der Ideenfindung und Bewertung anwenden,
Lösungsstrategien entwickeln, Lösungsverfahren auswählen,
Planungs- und Arbeitsschritte dokumentieren,
Arbeitsanweisungen und Betriebsanleitungen erstellen,
Ingenieurwissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden anwenden,
Lösungen technisch und wirtschaftlich beurteilen,
Technik human-, sozial- und umweltverträglich gestalten,
Baugruppen, Anlagen und Systeme entwickeln und produzieren,
Anlagen und Systeme planen und realisieren,
Baugruppen, Anlagen und Systeme inbetriebnehmen und instand halten,
Kostenrechnungen durchführen,
Qualitäts- und Umweltmanagement anwenden
Beraten und verkaufen,
Ausbilden, Fortbilden.Die Breite der Verantwortung reicht von der Erledigung definiert vorgegebener Aufträge, der Mitwirkung bei der Abwicklung bis zur selbstständigen Planung und Durchführung von Projekten. Um diesen Verantwortungsrahmen auszufüllen, muss der Staatlich geprüfte Techniker:Probleme analysieren, strukturieren und lösen,
Informationen selbstständig beschaffen, auswerten und strukturieren,
fähig sein, im Team zu arbeiten, aber auch Führungsaufgaben zu übernehmen,
sich in einer Fremdsprache berufsbezogen informieren und kommunizieren,
sich berufsbegleitend fortbilden.Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ a b c d Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002 i.d.F vom 9. Oktober 2009. Website der Kultusministerkonferenz. (pdf, abgerufen am 25. Januar 2010; 173&#160;kB).
↑ Verordnung über Berufsbildende Schulen (BbS-VO)Vorlage:§§/Wartung/alt-URL. Kapitel Ergänzende und abweichende Vorschriften für die Fachschule §&#160;3 Aufnahmevoraussetzungen
↑ [1], bdvi.de
↑ Chemietechniker, vdc-cta.de
↑ t-online.de: Schüler-BAföG: Welches BAföG muss ich wie zurückzahlen? 24.&#160;März 2015, abgerufen am 19.&#160;August 2015.&#160;
↑ Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung (PDF; 22&#160;kB)
↑ Annual Report 2008, eureta.org (pdf; 539&#160;kB)
↑ VDI zum Deutschen Qualifikationsrahmen April 2012, vdi.de (pdf; 50&#160;kB)
↑ a b Maschinenbautechniker Berufenet
↑ Techniker/in für Mühlenbau, Getreide- und Futtermitteltechnik, berufenet
↑ Müllereitechniker, berufenet
↑ Mühlenbautechniker, berufenet
↑ Gießereitechniker, berufenet
↑ Techniker/in für Milchwirtschaft und Molkereiwesen, berufenet
↑ Maschinentechnik, berufenet
↑ Kraftfahrzeugtechnik, berufenet
↑ Elektrotechnik, berufenet
↑ IT-Sicherheitsmanagement, TA-Weilburg
↑ Information Technology and Business, Werner-von-Siemens-Schule
↑ Technische Informatik, berufenet
↑ Druck- und Medientechniker, berufenet
↑ Techniker (FS) für Informatik, berufenet
↑ [2]
↑ Mikrosystemtechnik, berufenet
↑ Bautechnik, berufenet
↑ Geotechnik, Bohrtechnik, berufenet
↑ Holztechnik, berufenet
↑ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&amp;prof-id=5795
↑ Techniker/in für Garten- und Landschaftsbau, berufenet
↑ Techniker/in Galvanotechnik, berufenet
↑ Techniker/in Leiterplattentechnik, berufenet
↑ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&amp;prof-id=5813
↑ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&amp;prof-id=5842
↑ Techniker für Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung, berufenet
↑ Textiltechniker/in, berufenet
↑ Ledertechnik, berufenet
↑ Techniker im Landbau, berufenet
↑ Glasbautechniker, berufenet
↑ Techniker für Weinbau und Oenologie, landwirtschaft-bw.info (pdf)
↑ [3]
↑ [4]
↑ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/docroot/r1/blobs/pdf/bkb/9392.pdf
↑ Bildung in Hessen Lehrplan: Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung MechatronikWeblinks[Bearbeiten]Verein der Techniker<!–NewPP limit report
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Determination (lat. determinare: begrenzen, abgrenzen, bestimmen) steht für:Determination (Logik) in der philosophischen Logik
Determination (Linguistik), eine Kategorie der Sprache
Differenzierung (Biologie), der meist irreversible Wandel von Zellen und Geweben in der Entwicklungsbiologie
Geschlechtsdetermination in der Biologie
Bestimmung (Biologie)
Siehe auch:Determinismus (Begriffsklärung)
Determiniertheit
Deterministisches Chaos&#160;Wiktionary: Determination&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenDiese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
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Das Verfassungsprozessrecht der Bundesrepublik Deutschland umfasst als Rechtsgebiet alle gesetzlichen Bestimmungen, die den formalen Ablauf von Gerichtsverfahren bei den Verfassungsgerichten regeln.Inhaltsverzeichnis
1 Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht
2 Verfahren vor den Landesverfassungsgerichten
3 Literatur
4 WeblinksVerfahren vor dem Bundesverfassungsgericht[Bearbeiten]
Die Verfahrensarten vor dem Bundesverfassungsgericht sind im Grundgesetz (GG) und dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Das häufigste Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ist die Verfassungsbeschwerde. Sie nimmt dort etwa 96&#160;% aller anhängigen Verfahren ein und ihre Zahl stieg bis 2007 auf 6.005 pro Jahr an. Folgende Verfahren sind vor dem Bundesverfassungsgericht möglich:
Verfahrensart
Regelung im Grundgesetz
Nummer im Katalog des § 13 BVerfGG
Nähere Ausgestaltung im III. Teil des BVerfGG
Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung


§&#160;32 Abs. 1
Grundrechtsverwirkungsverfahren
Art.&#160;18 Satz 2
§&#160;13 Nr. 1
§&#160;36 ff.
Parteiverbotsverfahren
Art.&#160;21 Abs. 2 S. 2
§ 13 Nr. 2
§&#160;43 ff.
Wahlprüfungsbeschwerde
Art.&#160;41 Abs. 1 S. 1, Abs. 2
§ 13 Nr. 3
§&#160;48
Präsidentenanklage
Art.&#160;61
§ 13 Nr. 4
§&#160;49 ff.
Organstreitverfahren
Art.&#160;93 Abs. 1 Nr. 1
§ 13 Nr. 5
§&#160;63 ff.
Abstrakte Normenkontrolle
Art. 93 Abs. 1 Nr. 2
§ 13 Nr. 6
§&#160;76 ff.
Abstrakte Normenkontrolle über die Voraussetzungen des Art.&#160;72 Abs. 2 GG
Art. 93 Abs. 1 Nr. 2a
§ 13 Nr. 6a
§§ 76 Abs. 2, 77 Nr. 2, 78 f.
Abstrakte Normenkontrolle über das weitere Bestehen der Erforderlichkeit einer Bundesgesetzlichen Regelung
Art. 93 Abs. 1 Nr. 2
§ 13 Nr. 6b
§&#160;97
Bund-Länder-Streitigkeit
Art. 93 Abs. 1 Nr. 3
§ 13 Nr. 7
§&#160;68 ff.
Sonstige Öffentlichrechtliche Streitigkeiten zwischen dem Bund und den Ländern, zwischen verschiedenen Ländern oder innerhalb eines Landes
Art. 93 Abs. 1 Nr. 4
§ 13 Nr. 8
§&#160;71 ff.
Verfassungsbeschwerde
Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a
§ 13 Nr. 8 a
§&#160;90 ff.
Kommunalverfassungsbeschwerde
Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b
§ 13 Nr. 8 a
§&#160;91
Richteranklage gegen Bundes- oder Landesrichter
Art.&#160;98 Abs. 2 und Abs. 5
§ 13 Nr. 9
§&#160;58 ff.
Landesverfassungsstreitigkeiten kraft landesrechtlicher Zuweisung
Art.&#160;99
§ 13 Nr. 10
§&#160;73 ff.
Konkrete Normenkontrolle (Richtervorlage)
Art.&#160;100 Abs. 1 GG
§ 13 Nr. 11
§&#160;80 ff.
Klage über die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses

§ 13 Nr. 11a in Verbindung mit §&#160;36 (PUAG)
§&#160;80 ff.
Verfahren zur Überprüfung einer Völkerrechtsregel als Teil des Bundesrechts
Art. 100 Abs. 2
§ 13 Nr. 12
§&#160;83 ff.
Verfahren über die Auslegung des Grundgesetzes auf Vorlage eines Landesverfassungsgerichts
Art. 100 Abs. 3
§ 13 Nr. 13
§&#160;86 ff.
Verfahren über Meinungsverschiedenheiten über das Fortgelten von Recht als Bundesrecht
Art.&#160;126
§ 13 Nr. 14
§&#160;86 ff.
Verfahren vor den Landesverfassungsgerichten[Bearbeiten]
Die Verfahren vor den Landesverfassungsgerichten richten sich der jeweiligen Landesverfassung und den Landesgesetzen der einzelnen Bundesländer.
Literatur[Bearbeiten]alle Kommentare und Lehrbücher zum "Verfassungsprozessrecht", bzw. BVerfGG
Daniela Winkler: Aktuelles Verfassungsprozessrecht. Ein Rechtsprechungsbericht, ZJS 02/2011, 123 (pdf-Datei; 77&#160;kB)Weblinks[Bearbeiten]Statistik des Bundesverfassungsgerichts: Anzahl der eingegangenen Klagen nach Verfahrensarten
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
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