Architekturmuseum Schwaben in der alten Buchegger-Villa
Rückwärtige Seite und Garten
Das Architekturmuseum Schwaben in Augsburg ist seit 1995 eine Zweigstelle des Architekturmuseums der Technischen Universität München. Finanziert wird die Einrichtung durch die Arno-Buchegger-Stiftung, Augsburg. Das in der denkmalgeschützten Villa der Architektenfamilie Buchegger untergebrachte Museum dient der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung der Architekturgeschichte Schwabens,ist aber auch ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort für alle Bereiche der Architektur. In 17 Jahren gestaltete der Gründungsdirektor Winfried Nerdinger über 80 Ausstellungen, publizierte in Katalogen, gab eine Schriftenreihe in 10 Bänden heraus und legte ein Archiv mit Nachlässen bedeutender schwäbischer Architekten an. Gleich die erste Ausstellung stellte den seinerzeit Aufsehen erregenden Entwurf von Peter Zumthor für das Berliner Projekt „Topographie des Terrors“ in den Mittelpunkt – auch um damit eine Diskussion über die Errichtung eines Dokumentationszentrums zur Geschichte des Nationalsozialismus in Bayern anzuregen. Seit Oktober 2012 wird das Museum von Andres Lepik geleitet.
Das Architekturmuseum liegt im Augsburger Stadtteil Thelottviertel, einer der ersten so genannten Gartenstädte. Das Viertel wurde von Sebastian Buchegger entworfen.
Aufgaben des Museums[Bearbeiten]
Die Erforschung und Dokumentation der Architekturentwicklung seit 1800 in der schwäbischen Region und deren Vermittlung an eine interessierte Öffentlichkeit ist die zentrale Aufgabe des Architekturmuseums Schwaben. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungsarbeiten werden in einer hauseigenen Schriftenreihe publiziert und in Ausstellungen präsentiert.
Der zweite Schwerpunkt der Museumsarbeit besteht in der Durchführung von Wechselausstellungen, die vielfältige Themenstellungen und Entwicklungstendenzen der Architektur einem breiten Publikum nahebringen sollen. Darüber hinaus werden Führungen, Vorträge, Architekturgespräche und andere Veranstaltungen angeboten. Das Architekturmuseum Schwaben ist für alle Freunde der Baukunst ein offenes und unabhängiges Forum, das eine objektive Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Themenstellungen der Architektur fördern will.
Weblinks[Bearbeiten]
 Commons: Architekturmuseum Schwaben (Augsburg) – Sammlung von BildernVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich LemmaWebseite des Architekturmuseums Schwaben48.360710.8825Koordinaten: 48° 21′ 39″ N, 10° 52′ 57″ O
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Außenansicht des Architekturmuseums, 2011
Das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin ist eine Sammlung von Architekturzeichnungen überwiegend preußischer Architekten des 19. und 20. Jahrhunderts.Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Bestand
3 Ausstellung
4 Onlineangebot
5 WeblinksGeschichte[Bearbeiten]
Das Architekturmuseum wurde 1885/86 an der Technischen Hochschule Berlin gegründet und ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art in Europa. Nach verschiedenen organisatorischen Veränderungen und entsprechenden Umbenennungen (1932: „Architektur-Archiv der TH Berlin“, ca. 1950: „Plansammlung der Architekturfakultät“, 1972: „Plansammlung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin“) führt die Einrichtung seit 2007 wieder den Namen „Architekturmuseum“.
Bestand[Bearbeiten]
Fotobeispiel: Treppenhalle des OLG Düsseldorf (1910)Architektur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts („Altbestand“)
Historische Fotografien
Ehemalige Bestände des Berliner Architektenvereins
Größere Einzelnachlässe und -teilnachlässe:
Gustav Allinger (1891–1974), Erwin Albert Barth (1880–1933), Erich Blunck (1872–1950), Karl Böttcher (Architekt) (1904–1992), Carl von Diebitsch (1819–1869), Gerhard Graubner (1899–1970), Herta Hammerbacher (1900–1985), Hermann Jansen (1869–1945), Otto Kohtz (1880–1956), Paul Lehmgrübner (1855–1916), Carl Johann Lüdecke (1826–1894), Werner March (1894–1976), Hermann Mattern (1902–1971), Alfred Messel (1853–1909), Karl Wilhelm Ochs (1896–1988), Helmut Ollk, Hans Poelzig (1869–1936), Martin Punitzer (1889–1949), Ernst Sagebiel (1892–1970), Paul Schwebes (1902–1978), Hans Simon (Architekt) (1909–1982).Ausstellung[Bearbeiten]2011: Architekturbilder. 125 Jahre Architekturmuseum der TU Berlin, Bauakademie-Provisorium, BerlinOnlineangebot[Bearbeiten]
Seit 2002 wird der Sammlungsbestand digital erfasst. Zurzeit (2009) sind ca. 90&#160;% des Bestandes digital verzeichnet – 110.000 Datensätze – und können auch online recherchiert werden. Bis auf wenige Ausnahmen kann ein Digitalisat des Originals online eingesehen werden. Die Bestände des Architekturmuseums können außerdem über das BAM-Portal recherchiert werden.
Weblinks[Bearbeiten]
&#160;Commons: Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin&#160;– Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienInformationen zu Architekturmuseum TU Berlin in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB)Informationen zu Architekturmuseum TU Berlin im Portal SPK digital der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Architekturmuseum der TU Berlin
Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste: Institut für Architektur52.51361111111113.323888888889Koordinaten: 52°&#160;30′&#160;49″&#160;N, 13°&#160;19′&#160;26″&#160;O
Normdaten&#160;(Körperschaft): GND: 10369483-3 (AKS) | SWD in der DNB: 7651042-6
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