Gesetzesbestimmungen sind nicht nur Paragraphen[Bearbeiten]
Gesetzesbestimmungen sind nicht alle in Paragraphen niedergeschrieben (Artikel etc.), deswegen sollte man es ganz entfernen, oder aber zumindest Artikel dazuschreiben. (nicht signierter Beitrag von 91.66.72.110 (Diskussion | Beiträge) 12:53, 25. Apr. 2010 (CEST))
formelles Recht = Verfahrensrecht![Bearbeiten]
"Das formelle Recht deckt sich also weitgehend mit dem Verfahrensrecht".
Was heißt denn "weitgehend"? Wo decken sich die Begriffe nicht? Kann mir jemand ein Beispiel für eine Norm geben, die dem formellen Recht, aber nicht dem Verfahrensrecht angehört? Ich kann mir keins vorstellen.
Mein alter "Köbler: Juristisches Wörterbuch", 5. Aufl., 1990, S. 286, sagt denn auch ganz schlicht und für mich einleuchtend: "Formelles Recht ist dasjenige R., das die Form der Verwirklichung der Rechtsordnung regelt (Verfahrensrecht)".–Kybing 20:35, 2. Mär. 2011 (CET) Seit knapp 2 Jahren keine Argumente. Ich erlaube mir zu handeln.–Kybing (Diskussion) 01:12, 22. Feb. 2013 (CET)
Interwiki-Links (verdammte Bots)[Bearbeiten]
Es ist ein leidiges Thema. Nachdem "Verfahrensrecht" jetzt endlich frei von Links auf "Legal Case" und Konsorten ist (s. Diskussion:Verfahrensrecht#Andere_Sprachen.2FInterwiki-Links, wollen die Bots die falschen Links unbedingt hier unterbringen. Ich lösche mal wieder und schaue, was passiert.–Kybing 01:52, 10. Okt. 2011 (CEST)
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Die Architekturpsychologie versucht die Wirkung der gebauten Umwelt (Innenräume, Gebäude, Freiräume, Plätze etc.) auf den Menschen, sein Befinden und Verhalten zu erforschen und darüber hinaus Rückschlüsse für die Planung und Gestaltung von Umwelten zu formulieren.Inhaltsverzeichnis
1 Hauptthemen und fachliche Abgrenzung
2 Praxisrelevanz
3 Interdisziplinarität
4 Geschichte
5 Literatur (Auswahl)
6 Weblinks
7 EinzelnachweiseHauptthemen und fachliche Abgrenzung[Bearbeiten]
Die Architekturpsychologie beschäftigt sich zum einen mit den Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umwelt. Sie wird deshalb häufig auch als ein Teilgebiet der Umweltpsychologie (auch: ökologische Psychologie) betrachtet. Jedoch legt die Architekturpsychologie den Schwerpunkt auf die Wirkung von Gebäuden, von Innen- und Außenräumen auf den Menschen in kognitiver, emotionaler und sozialer Hinsicht.
Die Kriterien der Architekturpsychologie überlagern sich über weite Strecken mit jenen der Wohnpsychologie. Während letztere das Hauptaugenmerk auf den menschengerechten Lebensraum und die menschlichen Wohnbedürfnisse legt, erfasst erstere auch weitere Themenfelder, wie beispielsweise: Bürogebäude und Arbeitsräume, Kindergärten und Schulen, Kranken- und Heilanstalten, Museen und Ausstellungsräume, Geschäftsräume und vieles andere mehr.
Praxisrelevanz[Bearbeiten]
Gleichwie ihre Schwesterdisziplin Wohnpsychologie kennzeichnet sich auch die Architekturpsychologie durch eine starke praktische Orientierung und liefert wertvolle wissenschaftliche Grundlagen für Architektur bzw. Innenarchitektur: beginnend bei der Gestaltung von Innenräumen samt Möblierung und Farbgebung, der Konzeption von Gebäuden samt Fassaden und Außenbereichen bis hin zur Planung von städtischen Räumen, Plätzen etc.
Interdisziplinarität[Bearbeiten]
Ein weiteres wesentliches Merkmal bildet der hohe Grad an Interdisziplinarität – nicht nur innerhalb der psychologischen Fächer (z.B. Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmungspsychologie, Farbpsychologie, Kognitionspsychologie etc.), sondern auch darüber hinaus mit technischen, planenden Fachgebieten (Architektur, Innenraumgestaltung, Städtebau etc.). Architekturpsychologie bildet deshalb ein wichtiges Bindeglied zwischen der Wissenschaft vom Menschen (Psychologie, Physiologie etc.) und den technischen Wissenschaften.
Geschichte[Bearbeiten]
Ähnlich der Umweltpsychologie weist die Architekturpsychologie eine relativ junge Geschichte auf und entwickelte sich erst nach und nach in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als ein Pionier auf diesem Gebiet kann neben anderen zumindest für den deutschsprachigen Raum Eduard Geisler genannt werden, der sich in seiner Publikation "Psychologie für Architekten"[1] darum bemüht, psychologische Themen für Planer/innen aufzubereiten. Aus der jüngeren Vergangenheit sind es vor allem Antje Flade mit "Architektur – psychologisch betrachtet"[2] und Peter G. Richter et al. mit "Architekturpsychologie"[3], die diesem Fach grundlegende Impulse geben. Als eine der wichtigsten gegenwärtigen Spezialistinnen ist Rotraut Walden zu nennen, die sich in ihren Forschungsarbeiten und Publikationen mit besonderen architekturpsychologischen Aufgaben wie Schulen, Bürogebäuden[4] oder Kindertagesstätten[5] auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk auf die Umwelten von Kindern legt wiederum Andrea Petmecky in "Architektur von Entwicklungsumwelten"[6]. Während Paul Klaus-Dieter Bär in seiner "Architektur-Psychologie"[7] verstärkt die praktische Anwendung bei Beratung und Planung ins Zentrum rückt.
Literatur (Auswahl)[Bearbeiten]Paul Klaus-Dieter Bär Architektur-Psychologie. Psychosoziale Aspekte des Wohnens Psychosozial-Verlag, Giessen 2008, ISBN 9783898067560
Antje Flade Architektur – psychologisch betrachtet Verlag Hans Huber, Bern 2008, ISBN 9783456846125
Eduard Geisler Psychologie für Architekten Deutsche Verlags-Anstalt, Darmstadt 1978
Jürgen Hellbrück, Manfred Fischer Umweltpsychologie Hogrefe Verlag für Psychologie, Göttingen, Bern, 1999, ISBN 3801706214
Lenelies Kruse / Carl F. Graumann / Ernst D. Lantermann (Hg.) Ökologische Psychologie Psychologie Verlags Union, Weinheim 1996, ISBN 3801706214
E.D. Lantermann und V. Linneweber (Hg.) Umweltpsychologie Band 1: Grundlagen, Paradigmen und Methoden der Umweltpsychologie. Hogrefe Verlag für Psychologie, Göttingen Bern Toronto Seattle 2008, ISBN 9783801705954
E.D. Lantermann, V. Linneweber und E. Kals (Hg.), Umweltpsychologie Band 2: Spezifische Umwelten und umweltbezogenes Handeln. Hogrefe Verlag für Psychologie, Göttingen Bern Toronto Seattle 2010, ISBN 9783801705961
Andrea Petmecky, Architektur von Entwicklungsumwelten: Umweltaneignung und Wahrnehmung im Kindergarten Tectum Verlag, Marburg 2008, ISBN 9783828896369
Peter G. Richter (Hg.) Architekturpsychologie Pabst Science Publishers, Lengenrich Berlin 2004, ISBN 3899671198
Rotraut Walden, Simone Kosica (Hg.) Architekturpsychologie für Kindertagesstätten Pabst Science Publishers, Lengerich 2011, ISBN 9783899676433
Rotraut Walden Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft Pabst Science Publishers, Lengerich 2008, ISBN 9783899674262
David V. Canter (Hrsg.) Architekturpsychologie – Theorie, Laboruntersuchungen, Feldarbeit – 9 Forschungsberichte Bertelsmann, 1973Weblinks[Bearbeiten]Riklef Rambow, Artikel: Zur Rolle der Psychologie für Architektur und Stadtplanung – didaktische und konzeptionelle Überlegungen
Peter G. Richter, Architekturpsychologie an der TU Dresden
Rainer Maderthaner, Architekturpsychologie an Universität Wien/TU Wien
Rotraut Walden, u.a. Architekturpsychologin an der Universität Koblenz, Institut für Psychologie
IWAP Institut für Wohn- und Architekturpsychologie, Information zu ArchitekturpsychologieEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ Eduard Geisler, Psychologie für Architekten, Deutsche Verlags-Anstalt, Darmstadt 1978
↑ Antje Flade, Architektur – psychologisch betrachtet, Verlag Hans Huber, Bern 2008
↑ Peter G. Richter (Hg.) Architekturpsychologie, Pabst Science Publishers, Lengenrich Berlin 2004
↑ Rotraud Walden, Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft, Pabst Science Publishers, Lengerich 2008
↑ Rotraud Walden, Simone Kosica (Hg.) Architekturpsychologie für Kindertagesstätten, Pabst Science Publishers, Lengerich 2011
↑ Andrea Petmecky, Architektur von Entwicklungsumwelten: Umweltaneignung und Wahrnehmung im Kindergarten, Tectum Verlag, Marburg 2008
↑ Paul Klaus-Dieter Bär, Architektur-Psychologie, Psychosoziale Aspekte des Wohnens, Psychosozial-Verlag, Giessen 2008<!–NewPP limit report
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In gleichem Maße, wie die Architektur selbst unterschiedlichen Sphären angehört (Baukunst, Technik, Kultur, Umwelt etc.), gliedert sich auch die Architekturtheorie in mindestens drei übergeordnete Bereiche:
1. Architekturtheorie als Theorie des Faches Architektur, als theoretische Fundierung des Handelns und der Rolle der Architekten sowie – wie in jeder anderen akademischen Disziplin auch – der Inhalte und Ausdrucksformen ihrer Profession: Angefangen bei Vitruv als Verfasser des ersten architekturtheoretischen Traktats zur Architektur als Fachgebiet über Alberti, Palladio u.v.a.m. bis hin zu Semper für den Bereich der Alten Architektur sowie fortgesetzt von den Mitbegründern der Neuen Architektur wie Le Corbusier, F.L. Wright, Gropius, Mies van der Rohe etc. über Kahn, Venturi, Rossi u.&#160;v.&#160;a.&#160;m. bis hin zu den Protagonisten der zeitgenössischen Architektur.
2. Architekturtheorie als Theorie der Baukunst, als Teilbereich der Kunstgeschichte und der „allgemeinen Kunsttheorie, der sie als Bestandteil angehört“[1], wobei die Kunsthistoriker ihr Augenmerk eher auf die schon seit längerer Zeit fertiggestellten Bau-Kunstwerke, auf deren Einordnung in stilistische Zusammenhänge sowie auf Querverbindungen zu anderen Kunstgebieten richten.
3. Architekturtheorie als Reflexion über Architektur als Kulturphänomen insgesamt mit all seinen künstlerischen, technologischen, ökonomischen, ökologischen, politischen, gesellschaftlichen, energetischen und ästhetischen Implikationen, als theoretische Auseinandersetzung über Inhalte und Ausdrucksformen ebenso wie über die Auswirkungen der Architektur auf die Umwelt und das Leben der Menschen. Im Zentrum steht dabei das Betrachten und Beurteilen von Konzepten oder bereits fertiggestellten Ergebnissen, das Nachdenken über Architektur als Spiegelbild gesamtgesellschaftlicher Prozesse.Inhaltsverzeichnis
1 Weitere Definitionen
2 Das Wesen der Architektur
3 Themen
4 Maßgebliche Autoren und Werke
5 Sekundärliteratur
6 EinzelnachweiseWeitere Definitionen[Bearbeiten]
„Theorie der Architektur (ist) disziplinunabhängiges oder […] interdisziplinäres Nachdenken über Architektur, zudem Methodenreflektion, Wissenschafts- und Metatheorie der Architektur.“ (Selbstbeschreibung des Lehrstuhls für Architekturtheorie TU Cottbus)
Architekturtheorie fragt nach Ästhetik, Wesen und Bedeutung der Architektur, erforscht deren „ideen- und geistesgeschichtlichen Hintergründe“ und betreibt deren Einordnung in größere historische, kulturelle, soziale und künstlerische Zusammenhänge. Architekturtheorie ist „Teil (der) Kunstliteratur, die sich zwar mit Architektur (befasst), auch Aussagen zum Berufsbild des Architekten und zur Entwurfslehre (trifft), meist aber zunächst im Zusammenhang mit der allgemeinen Kunsttheorie und der Diskussion an den akademischen Institutionen zu begreifen (ist).“ (Zitate aus Selbstbeschreibung des Lehrstuhls der Architekturtheorie am Karlsruher Institut für Kunstgeschichte)
Architekturtheorie ist die „Theorie einer Handlungswissenschaft“, die „anders als naturwissenschaftliche Theorien, die provisorische Schneisen durch noch unerforschtes Gelände legen, […] auf Gründe, Haltungen und Weltanschauungen (verweist), welche das Handeln von Architekten motivieren und leiten .[…] Sie (betrachtet) die gebaute Wirklichkeit im Licht von Verfassererklärungen, Regeln, Traktaten, Dogmen und Doktrinen. Sie sucht auch dort nach Erklärungen und verborgenen Motiven, wo das Bauen scheinbar ganz ohne Theorie oder bekennende Autoren vonstatten geht.[…] Sie interessiert sich für Sachverhalte, die […] über den Horizont unmittelbarer und einmaliger Bezüge hinausführen. Sie fragt nach Ideen, Themen und Topoi, die im Verlauf der Geschichte entdeckt, vergessen und reaktiviert wurden.“ (Zitate aus Selbstbeschreibung des Lehrstuhls für Architekturtheorie RWTH Aachen)
Architekturtheorie ist „einerseits Reflexion der Architektur im Hinblick auf ihre Wirklichkeitspotenziale, das heißt in Hinblick auf ihr Gemachtwerden und Gemachtsein, also auf die praktische Umsetzung und Materialisierung architektonischer Ideen. In diesem Sinne ist Architekturtheorie eine praktische Ästhetik. Andererseits ist Architekturtheorie das kritische Nachdenken über die kulturelle Funktion der Architektur, also über ihre Möglichkeitsbedingungen im großen kulturellen Ganzen, besonders dort, wo sich dieses in einem ständigen Umbauprozess befindet. Wo es um die kulturellen Bedingungen für die Architektur geht, findet die Erweiterung der Architekturtheorie zur Philosophie der Architektur statt.“[2]
Das Wesen der Architektur[Bearbeiten]
Zu den zentralen Aufgaben jeder Architekturtheorie gehört die Definition des Begriffs "Architektur" selbst, die Klärung ihres besonderen Charakters zwischen Bauen und Baukunst. Diese Klärung kann nur im Fadenkreuz historischer und vergleichender Betrachtung erfolgen, denn zum einen hat sich die Bedeutung des Begriffs "Architektur" im Laufe der Geschichte mehrfach geändert (vom Teilbereich der Bildenden Künste bis zum Hochbaugebiet), zum anderen kann der besondere Charakter der Architektur nur in Abgrenzung zu den benachbarten Gebieten Kunst, Wissenschaft, Technik, Design etc. herausgearbeitet werden. "Von den Künsten trennt sie der Graben der Zweckgebundenheit – aber sie kann trotzdem große Kunstwerke hervorbringen. Von dem streng methodischen Vorgehen der Wissenschaft trennt sie das Spontane, Intuitive – aber sie verarbeitet dennoch ständig die neuesten wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften. Vom allgemeinen Bauen trennt sie der Qualitäts- und Gestaltungsanspruch – aber sie muß trotzdem alle Gewerke des Bauens perfekt beherrschen. Von der mangelnden Steuerbarkeit der künstlerischen Produktion trennt sie die Notwendigkeit der Auftragsplanung, die nicht allein auf die Zufälle von Kreativität und Originalität vertrauen kann, sondern auf erlernbare gestalterische und ästhetische Qualifikationen zurückgreifen muß. Architektur ist daher per se weder Bauen noch Baukunst sondern die Kunst des Bauens."[3]
Themen[Bearbeiten]
Architekturtheorie kennt viele Protagonisten und nicht selten einander widersprechende Standpunkte. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl durch individuelle, als auch national-kulturelle Sichtweisen und Eigenarten geprägt. Auch der allgemeine technisch-wissenschaftliche Fortschritt, insbesondere die damit einhergehenden Änderungen und Neuerungen im Bauwesen, hat die Architekturtheorie immer wieder beeinflusst. Dies macht einen vollständigen enzyklopädischen Überblick über die Disziplin nahezu unmöglich. Für einen umfänglichen historischen Abriss sei deshalb ausdrücklich auf die entsprechende Literatur zur Geschichte der Architekturtheorie verwiesen. Im Folgenden werden stichwortartig relevante Teilaspekte, Disziplinen und konzeptionelle Ansätze, die Grundlage architekturtheoretischer Diskurse waren oder immer noch sind, aufgeführt:
Teilaspekte: Proportionslehre, Entwurfslehre, Typologien, Tektonik, Wahrnehmungslehre, Morphologie, Raumtheorie, Gestaltungslehre, Gestalttheorie, etc.
Beteiligte Disziplinen: Das Fachgebiet Architektur, Architektur- und Kunstwissenschaft, Architekturkritik, Kunstgeschichte, Kunsttheorie (als Bestandteil der Ästhetik, die wiederum Teilbereich der Erkenntnistheorie ist), Architekturgeschichte, Kommunikationstheorie, Semiotik, Architektur- und Stadtsoziologie, Ökologie, Umweltwissenschaften, etc.
Konzeptionelle Architekturansätze als Grundlagen architekturtheoretischer Diskurse: Funktionalismus, Konstruktivismus, Rationalismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus, Minimalismus, Materialästhetik, Parametrisches Design, Digitales Gestalten, etc.
Maßgebliche Autoren und Werke[Bearbeiten]Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Statt aktueller bibliographischer Angaben sollten hier Erläuterungen zur Bedeutung der Autoren und Werke stehen, inklusive ihrer Zuordnung zu Themen und Stilepochen. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.Antike
Vitruv: De Architectura libri decem, um 30 v.&#160;Chr.
Deutsch: Zehn Bücher über Architektur, Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Curt Fensterbusch, Primus Verlag, Darmstadt 1996, ISBN 3-89678-005-0.
Spätgotische Sakralbauten
Werkmeisterbücher
15.–17. Jahrhundert
Leon Battista Alberti: De re aedificatoria libri decem. Florenz 1485
Deutsch: Zehn Bücher über die Baukunst, Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Wien/Leipzig 1912, Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1991
Filarete: Trattato d'architettura, Mailand 1460
englisch: Filarete's Treatise on Architecture: Being the Treatise by Antonio di Piero Averlino, Known as Filarete. Originally composed in Milan c. 1460 Translated by John R. Spencer. Facsimile ed. 2 vols. New Haven: Yale University Press 1965
Francesco di Giorgio Martini: Trattati di architettura, ingegneria e arte militare. Hrsg. Corrado Maltese, Transkription von Livia Maltese Degrassi, 2 Bde., Mailand 1967
Sebastiano Serlio: Sette libri dell'architettura – Tutte l'opere d'architettura et prospetiva, Venedig 1584
Hans Blum: Qvinqve Colvmnarvm Exacta descriptio atque deliniatio, cum symmetrica earum distributione. Froschauer, Zürich 1550. (Digitalisat)
Andrea Palladio: Quattro libri dell’architettura. Venedig 1570
Deutsch: Die vier Bücher zur Architektur, Deutsche Übersetzung nach der Ausgabe Venedig 1570, Birkhäuser Verlag, 1993, ISBN 3-7643-5561-1.
Vincenzo Scamozzi: L'idea della architettura universale. Venedig 1615, A. Forni (Sala Bolognese) 1982
Nicolas-François Blondel: Cours d'Architecture Civile, Bände 1–5, Paris 1675–1683
18. Jahrhundert
Giovanni Battista Piranesi: Della Magnificenza ed Architettura, de’Romani. Rom 1761; Reprint ed. John Wilton-Ely, in: Giovanni Battista Piranesi, The Polemical Works, 1972
Marc-Antoine Laugier: Essai sur l'architecture, anonym veröffentlicht Paris 1753, personalisiert veröffentlicht Paris 1755
Deutsch: Das Manifest des Klassizismus, Verlag für Architektur Artemis, Zürich 1989, ISBN 3-7608-8124-6.
Edmund Burke: Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and Beautiful, 1757
Deutsch: Philosophische Untersuchungen über den Ursprung unserer Begriffe vom Erhabenen und Schönen, aus dem Englischen von Friedrich Bassenge, neu eingeleitet und herausgegeben von Werner Strube, 2. Auflage. Hamburg 1989
Anonym: Untersuchungen über den Charakter der Gebäude, über die Verbindung der Baukunst mit den schönen Künsten und über die Wirkungen, welche durch dieselbe hervorgebracht werden sollen. 1785, Reprint m. einer Einf. v. H.-W. Kruft, Nördlingen 1986
Étienne-Louis Boullée: Architecture. Essai sur l’art, 1793
Deutsch: Architektur. Abhandlung über die Kunst, Hrsg. Beat Wyss, Zürich München 1987
Claude-Nicolas Ledoux: L'Architecture considérée sous le rapport de l'art, des moers et de la législation, Paris 1804, Neuauflage in zwei Bänden, ohne Text 1847 unter dem Titel L'Architecture de Claude Nicolas Ledoux
Johann Joachim Winckelmann: Anmerkungen über die Baukunst der Alten, Dresden 1762; Reprint: Baden-Baden, Strasbourg 1964
19. Jahrhundert
Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, (Band 1 1819, Band 2 1844) Textkrit. bearb. u. hrsg. v. Wolfgang von Löhneysen [zur Architektur: Bd. 1, § 43–44; Bd. 2, Buch III, Kap. 35&#160;»Zur Ästhetik der Architektur«], 3 Bde. Frankfurt am Main 1986
John Ruskin: The Seven Lamps of Architecture. London 1849, Reprint Dover Verlag 1990, ISBN 0-486-26145-X
Deutsch: Die sieben Leuchter der Baukunst, Dortmund 1994
Heinrich Hübsch: In welchem Style sollen wir bauen?, Karlsruhe 1828
Eugène Viollet-le-Duc: Dictionnaire raisonné de l'architecture française du XIe au XVe siècle. 10 Bände, Paris 1854–1868
Deutsch: Definitionen. Sieben Stichworte aus dem Dictionnaire raisonné de l’architecture mit einem deutsch-französischen Inhaltsverzeichnis der neunbändigen Ausgabe des „Dictionnaire“ von 1869, Birkhäuser Architektur Bibliothek, Basel u. a. 1993
Jean-Nicolas-Louis Durand: Precis des lecons d'architecture donnees a l'Ecole Polytechnique. 2 Bde., Paris 1817–1819; Reprint: Unterschneidheim 1975
Auguste Choisy: Histoire de l'architecture. 2 Bde., Paris 1899; Reprint der Ausgabe von 1899. Genf-Paris 1982
Karl Friedrich Schinkel: Das Architektonische Lehrbuch. dokumentiert in: Goerd Peschken, Das Architektonische Lehrbuch (Karl Friedrich Schinkel. Lebenswerk) München-Berlin 1979
Gottfried Semper: Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten oder Praktische Ästhetik, Reprint der Ausgabe von 1860-1863, Mittenwald 1977
Heinrich Wölfflin: Prolegomena zu einer Psychologie der Architektur, Ludwig-Maximilians-Universität München 1886, Nachdruck Gebr. Mann Verlag Berlin 1999
Louis Sullivan: The Tall Office Building Artistically Considered in Lippincott's Magazine 1896
Camillo Sitte: Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen, 1. Auflage. Wien 1889, Reprint d. Ausg. 1904, Wien 1972
20. Jahrhundert
Adolf Loos: Ornament und Verbrechen, 1908, Nachdruck Prachner, Wien 2000, ISBN 3-85367-059-8.
Paul Scheerbart: Glasarchitektur, Verlag Der Sturm, Berlin 1914; Neuausgabe München 1971
Hermann Sörgel: Architektur-Ästhetik. Theorie der Baukunst. Berlin 1921, Nachdruck Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-7861-1992-9.
Adolf Behne: Der moderne Zweckbau. Drei Masken Verlag, Berlin 1926, Nachdruck Bauwelt Fundamente Bd. 10, Berlin; Frankfurt 1964, Nachdruck Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998
Bruno Taut: Architekturlehre. VSA-Verlag, Hamburg/Westberlin 1977
Le Corbusier: Vers une architecture. Paris 1922
Deutsch: Kommende Baukunst, Leipzig 1923; Ausblick auf eine Architektur, Bauwelt Fundamente Band 2, Birkhäuser 2001
Le Corbusier: Feststellungen. 1929, Bauwelt-Fundamente Bd. 12, Vieweg, Braunschweig 1978
Henry-Russel Hitchcock, Philip Johnson: Der Internationale Stil. Bauwelt Fundamente, Bd. 70, Vieweg, Braunschweig 1985
Emil Kaufmann: Von Ledoux bis Le Corbusier: Ursprünge und Entwicklung der autonomen Architektur. Wien, Passer 1933, Neuauflage Gert Hatje, Stuttgart 1985
Sigfried Giedion: Space, Time &amp; Architecture: The Growth of a New Tradition, 1941
Deutsch: Raum, Zeit und Architektur: Die Entstehung einer neuen Tradition, Birkhäuser Verlag 2000, ISBN 3-7643-5407-0.
Hans Sedlmayr: Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. Otto Müller Verlag, Salzburg 1998, 11. Aufl., ISBN 3-7013-0537-4.
Martin Heidegger: Bauen, Wohnen, Denken, Vorträge und Aufsätze, Klett-Cotta 1951, ISBN 3-608-91090-5.
Peter Eisenman: Eisenman Inside Out. Selected Writings 1963-1988, New Haven-London, Yale University Press 2004
Colin Rowe, Robert Slutzky: Transparency, 1964
Deutsch: Transparenz, Birkhäuser Verlag 1997, ISBN 3-7643-5615-4.
Robert Venturi: Complexity and Contradiction in Architecture, 1966
Deutsch: Komplexität und Widerspruch in der Architektur, Bauwelt Fundamente Band 50, Birkhäuser Verlag 2007.
Louis I. Kahn: Architektur: Stille und Licht (1970), in: Louis I. Kahn: Die Architektur und die Stille. Gespräche und Feststellungen, hrsg. v. Alessandra Latour, Basel; Boston; Berlin 1993
Robert Venturi, Steven Izenour, Denise Scott Brown: Learning from Las Vegas: The Forgotten Symbolism of Architectural Form, 1972, Überarbeitete Fassung The MIT Press 1977
Deutsch: Lernen von Las Vegas. Zur Ikonographie und Architektursymbolik der Geschäftsstadt. Bauwelt Fundamente Band 53, Wiesbaden 1979
Christian Norberg-Schulz:Logik der Baukunst. Ullstein Bauweltfundamente 15, Berlin 1965, DNB 453602797.
Vom Sinn des Bauens. Die Architektur des Abendlandes von der Antike bis zur Gegenwart. Ernst Klett, Stuttgart 1979, ISBN 3-88448-002-2.
Genius Loci. Landschaft, Lebensraum, Baukunst. Klett-Cotta, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-76157-8.
Christopher Alexander: A Pattern Language. Towns, Buildings, Construction. Oxford University Press, New York 1977, ISBN 0-19-501919-9
Deutsch: Eine Muster-Sprache. Städte, Gebäude, Konstruktion, Wien, Löcker Verlag 1995, ISBN 3-85409-179-6.
Charles Jencks: The Language of Postmodern Architecture, 1977
Deutsch: Die Sprache der postmodernen Architektur – Entstehung und Entwicklung einer alternativen Tradition, Stuttgart 1988, ISBN 3-421-02940-7.
Rem Koolhaas: Delirious New York: A Retroactive Manifesto of Manhattan, 1978
Deutsch: Delirious New York: Ein retroaktives Manifest für Manhattan, Arch+, 3. Auflage. 2006
Roger Scruton: The Aesthetics of Architecture. Princeton University Press 1979
Colin Rowe, Fred Koetter: Collage City, The MIT Press 1984, Birkhäuser Verlag 1997, ISBN 3-7643-5608-1.
Rudolf Arnheim: Die Dynamik der architektonischen Form, DuMont Buchverlag, Köln 1980
Alberto Perez-Gomez: Architecture and the Crisis of Modern Science. MIT Press 1983
Fischer, Fromm, Gruber, Kähler, Weiß: Abschied von der Postmoderne. Bauwelt Fundamente, Bd. 64, Vieweg, Braunschweig 1987
Julius Posener: Vorlesungen zur Geschichte der Neuen Architektur. Arch+-Verlag, Aachen 2003
Reyner Banham: Die Revolution der Architektur. Theorie und Gestaltung im ersten Maschinenzeitalter, Bauwelt Fundamente, Bd. 89, Vieweg, Braunschweig 1990
Günther Fischer: Architektur und Sprache. Grundlagen des architektonischen Ausdrucksystems. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1991
Jacques Derrida: Am Nullpunkt der Verrücktheit – Jetzt die Architektur. In: Wolfgang Welsch, (Hrsg.): Wege aus der Moderne – Schlüsseltexte zur Postmoderne-Diskussion, S. 215–232, Weinheim 1988
Oswald Mathias Ungers: Entwerfen mit Vorstellungsbildern, Metaphern und Analogien. Anmerkungen zu einem morphologischen Konzept. In: Architektur 1951–1990, Stuttgart 1991
Die Thematisierung der Architektur, 1983, herausgegeben von Technische Universität Dortmund und Walter A. Noebel, Niggli Verlag, 2009, ISBN 978-3-7212-0698-2.
Heinrich Klotz: Die zweite Moderne. Verlag C.&#160;H. Beck, München 1996
Jürgen Pahl: Architekturtheorie des 20. Jahrhunderts. Prestel Verlag 1999
21. Jahrhundert
Michael Wilkens: Architektur als Komposition. Birkhäuser 2000, ISBN 3-7643-6330-4.
Derrick de Kerckhove: Die Architektur der Intelligenz – Wie die Vernetzung der Welt unsere Wahrnehmung verändert. Birkhäuser Verlag 2001, ISBN 3-7643-6488-2.
Fritz Neumeyer: "Der Klang der Steine. Nietzsches Architekturen." Mann Verlag 2001, ISBN 978-3-7861-2418-4.
Eduard Heinrich Führ: Denken im Bestand: zur Praxis der Architekturtheorie. Materialverlag, Hamburg 2004, ISBN 3-932395-77-8.
Wolfgang Meisenheimer: Das Denken des Leibes und der architektonische Raum. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2006, ISBN 3-88375-841-8.
Steven Holl, Juhani Pallasmaa, Alberto Perez-Gomez: Questions of Perception: Phenomenology of Architecture, William Stout Publishers, 2006, ISBN 0-9746214-7-1.
Margitta Buchert, Carl Zillich (Hrsg.): Performativ? Architektur und Kunst. Jovis 2006, ISBN 3-939633-14-3.
Stephan Trüby: Exit-Architektur. Design zwischen Krieg und Frieden, Springer Verlag, Wien/New York 2008, ISBN 978-3-211-71906-0.
Jörg H. Gleiter: Architekturtheorie heute. Transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-879-7.
Georg Franck, Dorothea Franck: Architektonische Qualität, Hanser-Verlag, München 2008.
Ákos Moravánszky, Ole W. Fischer: Precisions – Architektur zwischen Wissenschaft und Kunst. JOVIS Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-939633-42-6.
Günther Fischer: Vitruv NEU oder Was ist Architektur?. Bauwelt Fundamente Band 141, Birkhäuser, Basel 2009, ISBN 978-3-7643-8805-8
Fritz Neumeyer, Hans Kollhoff: "Das architektonische Argument: Texte zur Baukunst." Gta Verlag 2010, ISBN 978-3-856762-72-8.
Peter Zumthor: "Architektur denken." Birkhäuser Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-034605-55-7.
Ákos Moravánszky, Albert Kirchengast: Experiments – Architektur zwischen Wissenschaft und Kunst. JOVIS Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86859-040-1.
Günther Fischer: "Leon Battista Alberti". Sein Leben und seine Architekturtheorie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-25603-7
Günther Fischer: "Architekturtheorie für Architekten". Die theoretischen Grundlagen des Faches Architektur. Birkhäuser, Basel 2014, ISBN 978-3-03821-505-9
Quellensammlungen
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Fritz Neumeyer, (Hrsg.): Quellentexte zur Architekturtheorie. Prestel Verlag, München 2002
Gerd de Bruyn und Stephan Trüby (Hrsg.): architektur_theorie.doc. Texte seit 1960, Birkhäuser Verlag, Basel 2003
Bernd Elvers und Christof Thoenes (Hrsg.): Architekturtheorie von der Renaissance bis zur Gegenwart. Taschen Verlag, Köln 2003, ISBN 3-8228-5082-9.
Akos Moravánszky (Hrsg.): K.M. Gyöngy (Assistent): Architekturtheorie im 20. Jahrhundert: Eine kritische Anthologie, Springer Verlag, Wien 2003, ISBN 3-211-83743-4.
Vittorio Magnago Lampugnani, Ruth Hanisch, Ulrich Maximilian Schumann und Wolfgang Sonne (Hrsg.): Architekturtheorie 20. Jahrhundert. Positionen – Programme – Manifeste, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2004
Thomas Friedrich, Jörg H. Gleiter (Hrsg.): Einfühlung und phänomenologische Reduktion Grundlagentexte zu Architektur, Design und Kunst, LIT Verlag, Münster 2009, ISBN 978-3-8258-9366-8.
Susanne Hauser, Christa Kamleithner, Roland Meyer (Hrsg.): Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Bd. 1: Zur Ästhetik des sozialen Raumes, transcript-Verlag, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-8376-1551-7.
Susanne Hauser, Christa Kamleithner, Roland Meyer (Hrsg.): Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Bd. 2: Zur Logistik des sozialen Raumes, transcript-Verlag, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-1568-5.Sekundärliteratur[Bearbeiten]Geschichte der Architekturtheorie
Georg Germann: Einführung in die Geschichte der Architekturtheorie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1980, ISBN 3-534-08148-X
Hanno-Walter Kruft: Geschichte der Architekturtheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart. 5. Auflage. C.&#160;H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-34903-X.
Kari Jormakka: Geschichte der Architekturtheorie. Institut für Architekturwissenschaften: Architekturtheorie, Technische Universität Wien, Edition Selene 2007, ISBN 978-3-85266-197-1.Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Hanno-Walter Kruft: Geschichte der Architekturtheorie, S. 12
↑ Jörg H. Gleiter: Architekturtheorie heute. S. 8.
↑ Günther Fischer: "Architekturtheorie für Architekten". Die theoretischen Grundlagen des Faches Architektur, S. 60.<!–NewPP limit report
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