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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Filmjahr · Rundfunkjahr · SportjahrKalenderübersicht 1926Januar
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1926
Außenminister Gustav Stresemann auf der Generalversammlung des Völkerbundes. Deutschland wird am 8. September in den Völkerbund aufgenommen. Am 10. Dezember erhält Stresemann gemeinsam mit Aristide Briand den Friedensnobelpreis.
Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal.
Aufstand in Polen. Józef Piłsudski erringt durch den Maiputsch die Macht.Friedensnobelpreisträger Aristide Briand.1926 in anderen Kalendern
Ab urbe condita
2679
Armenischer Kalender
1374–1375
Äthiopischer Kalender
1918–1919
Badi-Kalender
82–83
Bengalischer Kalender
1332–1333
Berber-Kalender
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Buddhistischer Kalender
2470
Burmesischer Kalender
1288
Byzantinischer Kalender
7434–7435
Chinesischer Kalender
 – Ära
4622–4623 oder
4562–4563
 – 60-Jahre-ZyklusHolz-Rind (乙丑, 2)–
Feuer-Tiger (丙寅, 3)Französischer
Revolutionskalender
0134CXXXIV–0135CXXXV
134–135
Hebräischer Kalender
5686–5687
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat
1982–1983
 – Shaka Samvat
1848–1849
Iranischer Kalender
1304–1305
Islamischer Kalender
1344–1345
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):
Taishō 15–Shōwa 1
 – Kōki
2586
Koptischer Kalender
1642–1643
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära
4259
 – Juche-Ära
15
Minguo-Kalender
15
Olympiade der Neuzeit
0008VIII
Seleukidischer Kalender
2237–2238
Thai-Solar-Kalender
2469Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik1.3.1 Luftfahrt
1.3.2 Wissenschaft
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Nobelpreise
3 Geboren3.1 Januar
3.2 Februar
3.3 März
3.4 April
3.5 Mai
3.6 Juni
3.7 Juli
3.8 August
3.9 September
3.10 Oktober
3.11 November
3.12 Dezember
3.13 Genaues Geburtsdatum unbekannt
4 Gestorben4.1 Januar
4.2 Februar
4.3 März
4.4 April
4.5 Mai
4.6 Juni
4.7 Juli
4.8 August
4.9 September
4.10 Oktober
4.11 November
4.12 Dezember
4.13 Genauer Todestag unbekannt
5 Literatur
6 WeblinksEreignisse[Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten]1. Januar: Heinrich Häberlin wird Bundespräsident der Schweiz.
1. Januar: Im Deutschen Reich wird der Einkommensfreibetrag von 960 auf 1200 Reichsmark angehoben.
1. Januar: In der Türkei beginnt die Zeitrechnung nach dem Gregorianischen Kalender.
20. Januar: Dem Kabinett Luther I folgt das Kabinett Luther II
1. Februar: Zwangskollektivierung Kirgisistans
8. Februar: Deutschland beantragt die Aufnahme in den Völkerbund.
18. Februar: Die türkische Regierung beschließt, die Polygamie und das Haremssystem abzuschaffen und das Schweizer Zivilgesetzbuch (ZGB) zu übernehmen.
23. März: In Irland wird von Éamon de Valera die Fianna Fáil-Partei gegründet. Sie lehnt den Anglo-Irischen Vertrag ab und ändert diese Haltung erst viele Jahre später.
20. April: Der amerikanische Finanzminister Andrew Mellon und der französische Botschafter in Washington, Henri Bérénger, schließen ein Fundierungsabkommen über Frankreichs interalliierte Kriegsschulden aus dem Ersten Weltkrieg.
20. bis 24. April: Pariser Konferenz zur Änderung des Internationalen Abkommens über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen vom 11. Oktober 1909. Am 24. April wird hierzu das Internationale Abkommen über Kraftfahrzeugverkehr verabschiedet.
24. April: Berliner Vertrag. Deutschland schließt mit der UdSSR einen Freundschaftsvertrag
25. April: In Teheran wird Reza Pahlavi zum neuen Schah Persiens gekrönt.
4. bis 12. Mai: England: Bergwerksbesitzer wollen Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen durchsetzen und betreiben Aussperrung; der Gewerkschaftsbund (Trades Union Congress) ruft zu einem landesweiten Generalstreik auf. Dieser wird allgemein befolgt und legt das Land weitgehend lahm. Die Regierung setzt die Armee ein.
12. bis 15. Mai: Maiputsch in Polen durch Marschall Józef Piłsudski.
18. Mai: Misstrauensvotum gegen Hans Luther im Reichstag (Näheres hier). Ihm folgt das Kabinett Marx III
27. Mai: Französisch-Spanische Truppen zerschlagen die Rif-Republik. Damit endet der Rifkrieg. Er hatte 1921 begonnen; zwischen Juli 1923 und Kriegsende verschossen bzw. warfen die Spanier über 10.000 Senfgas-Behälter.General Gomes da Costa28. Mai: Der Putsch des Generals Gomes da Costa führt zum Ende der ersten Republik in Portugal.
30. Mai: Portugal: Nach dem Putsch vom 28. Mai tritt mit Ministerpräsident António Maria da Silva die letzte frei gewählte Regierung zurück.
31. August: Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit drei Jahre)
8. September: Einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund
17. Oktober: Kim Il-sung gründet den in nordkoreanischen Kommunistischen Verband zur Zerschlagung des Imperialismus.
31. Oktober: In Bologna versucht der fünfzehnjährige Anteo Zamboni den faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini bei einer Gedenkparade an den Marsch auf Rom zu erschießen. Der Attentäter wird von umstehenden Faschisten attackiert und gelyncht. Er stirbt am selben Tag.
27. November: Die Regierung Albaniens schließt den ersten Tiranapakt mit Italien und erhält im Gegenzug Finanzhilfen und Unterstützung beim Aufbau der Polizei. Präsident Ahmet Zogu stärkt mit dem Vertrag seine innenpolitische Stellung.
10. Dezember: Der deutsche Außenminister Gustav Stresemann erhält gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Aristide Briand den Friedensnobelpreis.
23. Dezember: Durch das Arbeitsgerichtsgesetz wird in der Weimarer Republik das Reichsarbeitsgericht geschaffen und die Tätigkeit der Justiz in Arbeitssachen geregelt.
Die UdSSR annektiert den Archipel Franz-Josef-Land, der erst 1873 entdeckt worden ist.Wirtschaft[Bearbeiten]6. Januar: Die Deutsche Lufthansa wird gegründet (Betriebsaufnahme 6. April 1926).
20.–28. Februar: Die Internationale Grüne Woche Berlin, eine Messe für landwirtschaftliche Erzeugnisse, findet erstmals statt.
22. Februar: Als erste deutsche Autobank wird in Berlin unter der Firma Ford Credit Company die Ford Bank gegründet.
3. April: Honduras führt als Währung den Lempira ein.
8. Mai: In Düsseldorf wird die Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) eröffnet, die bis zum 15. Oktober 1926 über 7,5 Millionen Menschen besuchen.
28. Juni: Die von den Automobilpionieren gegründeten Unternehmen „Benz & Co Rheinische Gasmotorenfabrik Mannheim“ (Benz & Cie. ab 1899) und „Daimler-Motoren-Gesellschaft“ fusionieren zur Daimler-Benz AG mit Sitz in Berlin.
12. Juli: Winston Churchill und Joseph Caillaux, die Finanzminister von Großbritannien und Frankreich, schließen ein Fundierungsabkommen für die interalliierten Kriegsschulden.
22. September: Der plötzliche Rücktritt ihres langjährigen Gouverneurs und eine Artikelserie im Sensationsblatt Der Abend über die Österreichische Postsparkasse rütteln die Politiker auf. Ein Parlamentsausschuss deckt im Postsparkassenskandal nach mehrwöchigen Untersuchungen enorme Verluste des Instituts aus Spekulationsgeschäften, aus einem fragwürdigen Kredit sowie teuren Stützungsaktionen für andere Banken auf.
30. September: Gründung des Internationalen Stahlkartells
15. November: Die National Broadcasting Company (NBC) nimmt als Network seinen Sendebetrieb in den Vereinigten Staaten mit Radioprogrammen auf.
Gründung des Unternehmens IG Farbenindustrie AG in Frankfurt am Main
Das Unternehmen Ducati wird von Adriano und Marcello Ducati in Bologna (Italien) gegründet. Die Società Scientifica Radiobrevetti Ducati produziert zunächst Bauteile für Radios.Wissenschaft und Technik[Bearbeiten]9. Februar: Der norwegische Ingenieur Erik Rotheim erfindet die Sprühdose.
9. Mai: Das mit einem Flettner-Rotor ausgestattete Rotorschiff Buckau sorgt in New York City bei seiner Ankunft nach der Atlantiküberquerung für Aufsehen.
13. Mai: Die größte Hängebrücke in Brasilien wird eröffnet. Die Hercílio-Luz-Brücke in Florianópolis stellt die Verbindung vom Festland zur Insel Santa Catarina her.Luftfahrt[Bearbeiten]6. Januar Gründung der Lufthansa in Berlin.
März: Erstflug der Fokker F.VII
16. März: Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA
9. Mai: Der US-amerikanische Polarforscher Richard Evelyn Byrd überquert nach eigenen Angaben mit seinem Copiloten Floyd Bennett als erster Mensch mit einem Flugzeug den Nordpol, eine Behauptung, die jedoch nie bewiesen werden kann.
11. Mai: Umberto Nobile startet im norwegischen Ny-Ålesund mit dem Luftschiff Norge zur Fahrt über den Nordpol.
12. Mai: Umberto Nobile überfliegt im Luftschiff „Norge“ gemeinsam mit Roald Amundsen und dem amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth den Nordpol, drei Tage nach dem Amerikaner Richard Evelyn Byrd
19. Juni: Der Trag- und Hubschrauber von Erfinder Engelbert Zaschka wird im Deutschen Reich zum Patent angemeldet
Juni: Erstflug der Ford Tri-Motor Tin-Goose
16. August: Eröffnung des Flughafens Salzburg
September: Erstflug der De Havilland DH 66 Hercules
September: Erstflug der Dornier Do R Super Wal
Oktober: Erstflug der Blériot 165
26. November: Erstflug des ersten freitragenden Ganzmetall-Bombenflugzeuges Tupolew TB-1
Erstflug der Latécoère Laté 21Wissenschaft[Bearbeiten]27. Januar: Vor Mitgliedern der Royal Institution of Great Britain führt John Logie Baird funktionierendes mechanisches Fernsehen vor.
Juli: Max Born veröffentlicht die erste von zwei Arbeiten zur statistischen Interpretation der Quantenmechanik.
3. September: Einweihung des Funkturms Berlin anlässlich der 3. Funkausstellung.
Alexander Bogdanow wird Direktor des ersten Instituts für Bluttransfusionen, dessen Zielsetzung eine Verjüngung der Empfänger war.
Enrico Fermi entwickelt seine Quantenstatistik.
Paul Dirac stellt den Zusammenhang zwischen der Fermi-Statistik mit der Quantenmechanik her.
Erwin Schrödinger veröffentlicht fünf Arbeiten zur Wellenmechanik („Quantisierung als Eigenwertproblem“, Schrödingergleichung). Schrödinger weist die Äquivalenz von Wellen- und Matrizenmechanik nach.
Mart Stam entwickelt den Freischwinger.
In der allgemeinen Gebührenordnung für Ärzte wird die Psychoanalyse als neues Aufgabengebiet aufgenommen.Kultur[Bearbeiten]8. Februar: Erstaufführung im Prager Osvobozené divadlo mit Molières George Dandin
20. Februar: In Berlin wird die erste Grüne Woche eröffnet
24. April: Uraufführung der Operette Adrienne von Walter Wilhelm Goetze in Hamburg
25. April: Uraufführung der Oper Turandot von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
28. April: Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava
7. Mai: Uraufführung der Oper Les malheurs d'Orphée von Darius Milhaud am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
26. Juni: Uraufführung der Sinfonietta von Leoš Janáček in Prag.
25. September: Uraufführung der Operette Lady Hamilton von Eduard Künneke am Schauspielhaus in Breslau
14. Oktober: Das beliebte Kinderbuch Winnie-the-Pooh von Alan Alexander Milne erscheint erstmals im Londoner Verlag Methuen & Co.
8. November: Uraufführung des Musicals Oh, Kay! von George Gershwin am Imperial Theatre in New York
9. November: Uraufführung der Oper Cardillac von Paul Hindemith an der Staatsoper in Dresden
27. November: Uraufführung der Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin von Béla Bartók in Köln. Anschließendes Verbot wegen angeblicher Unmoral durch den damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer.
8. Dezember: Uraufführung der Oper A Witch of Salem von Charles Wakefield Cadman in Chicago
Gründung des Verbands der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V. GEDOKReligion[Bearbeiten]28. Februar: In der Enzyklika Rerum Ecclesiae weist Papst Pius XI. auf die Pflicht zur Missionsarbeit hin. Missionare sollen auch aus den Missionsländern selbst entstehen.
20. Juni: Gründung der Christengemeinde Elim in Hamburg
7. September: In Vietnam stiftet Ngô Văn Chiêu die Religion des Caodaismus.
18. November: Über die Verfolgung der Kirche in Mexiko empört sich Papst Pius XI. in der Enzyklika Iniquis afflictisque.
20. Dezember: Pius XI. verurteilt die Action française (AF) und ihre Ideologie.
29. Dezember: Pius XI. lässt die Schriften des AF-Gründers Charles Maurras auf den Index Librorum Prohibitorum setzen.Katastrophen[Bearbeiten]
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.18. September: Miami-Hurrikan 1926Sport[Bearbeiten]26. März: Durch die Fusion zweier Vereine entsteht der Fußballklub Real Oviedo in Asturien.
18. April: In der Geschichte des Hörfunks wird die erste Übertragung eines deutschen Fußballländerspiels verzeichnet. In Düsseldorf trennen sich die deutsche Elf und die Niederlande mit 4:2.
6. August: Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal.
Im Mai gelingt es dem Unternehmen Garelli auf der Rennstrecke von Monza, bei nur einem Versuch 138 Weltrekorde aufzustellen, die zum Teil heute noch gültig sind.Nobelpreise[Bearbeiten]Physik: Jean-Baptiste Perrin
Chemie: Theodor Svedberg
Medizin: Johannes Fibiger
Literatur: Grazia Deledda
Friedensnobelpreis: Aristide Briand und Gustav StresemannGeboren[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
Walther Leisler Kiep (1973)01. Januar: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin († 1998)
02. Januar: Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
03. Januar: W. Michael Blumenthal, US-amerikanischer Finanzminister und Direktor des Jüdischen Museums Berlin
03. Januar: George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
03. Januar: Pedro Mesías, chilenischer Pianist und Dirigent († 2007)
04. Januar: Harry Levy, britischer Musikmanager († 2007)
05. Januar: Veikko Karvonen, finnischer Leichtathlet († 2007)
05. Januar: Walther Leisler Kiep, deutscher Politiker
06. Januar: Kid Gavilán, kubanischer Boxer († 2003)
06. Januar: Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler († 1990)
06. Januar: Tachihara Masaaki, japanischer Schriftsteller († 1980)
07. Januar: Hans Achim Gussone, deutscher Forstwissenschaftler († 1997)
07. Januar: Claude Kirk junior, US-amerikanischer Politiker († 2011)
07. Januar: Otto Knoch, deutscher katholischer Theologe, Priester und Hochschullehrer († 1993)
08. Januar: Dieter Hasselblatt, deutscher Hörspielredakteur und Autor († 1997)
09. Januar: Jani Christou, ägyptischer Komponist († 1970)
10. Januar: Jack Kyle, irischer Rugbyspieler († 2014)
12. Januar: Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist († 1987)
12. Januar: Ray Price, US-amerikanischer Country-Sänger († 2013)
13. Januar: Michael Bond, englischer Kinderbuchautor
14. Januar: Robert Heinz Abeles, US-amerikanischer Chemiker († 2000)
15. Januar: Guido Baumann, schweizerischer Journalist († 1992)
15. Januar: Karl-Alfred Jacobsson, schwedischer Fußballspieler († 2015)
15. Januar: Maria Schell, österreichisch-schweizerische Schauspielerin († 2005)
16. Januar: Yoshino Hiroshi, japanischer Lyriker († 2014)
17. Januar: Robert Filliou, französischer Künstler († 1987)
17. Januar: Wolf Jobst Siedler, deutscher Publizist († 2013)
18. Januar: Seth Abderhalden, Schweizer Bergsteiger und Extremkletterer († 1960)
19. Januar: Hermann Herder, deutscher Verleger († 2011)
19. Januar: Hans-Jürgen Massaquoi, deutsch-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 2013)
19. Januar: Fritz Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
20. Januar: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur († 1995)
20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin († 2010)
20. Januar: David Tudor, US-amerikanischer Pianist, Pionier für elektronische und experimentelle Musik († 1996)
21. Januar: Giuseppe Alberigo, italienischer römisch-katholischer Theologe und Kirchenhistoriker († 2007)
21. Januar: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur († 2005)
21. Januar: Clive Donner, britischer Filmregisseur († 2010)
22. Januar: Hubert Aratym, österreichischer Maler († 2000)
22. Januar: Aurèle Nicolet, schweizerischer Flötist
23. Januar: Friedrich-Wilhelm von Sell, deutscher Intendant († 2014)
24. Januar: Ruth Asawa, US-amerikanische Bildhauerin († 2013)
24. Januar: Georges Lautner, französischer Filmregisseur († 2013)
25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur († 2008)
25. Januar: Abdus Samad Azad, bengalischer Politiker († 2005)
26. Januar: Kurt-Heinz Stolze, deutscher Komponist, Pianist, Cembalist und Dirigent († 1970)
27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
28. Januar: Abdolkarim Mousavi Ardebili, persischer GeistlicherJohannes Joachim Kardinal Degenhardt28. Januar: Gene Hartley, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1993)
28. Januar: Otto Milfait, österreichischer Heimatforscher
29. Januar: Robert Falkenburg, US-amerikanischer und brasilianischer Tennisspieler
29. Januar: Abdus Salam, pakistanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
29. Januar: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
30. Januar: Wassili Alexandrowitsch Archipow, sowjetischer Marineoffizier († 1998)
30. Januar: Ursula Langrock, deutsche Schauspielerin († 2000)
31. Januar: Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Chef des Hauses Wettin († 2012)
31. Januar: Johannes Joachim Degenhardt, deutscher Kardinal und Erzbischof von Paderborn († 2002)Februar[Bearbeiten]01. Februar: Georg Espitalier, deutscher Komponist und Akkordeonist († 2010)
02. Februar: Miguel Kardinal Obando Bravo, Erzbischof von ManaguaValéry Giscard d’Estaing, 197802. Februar: Valéry Giscard d’Estaing, französischer Politiker, Staatspräsident, Präsident des Europäischen Konvents
02. Februar: Fritz Stern, US-amerikanischer Historiker
03. Februar: Arthur Eugene Arfons, US-amerikanischer Dragster- und Powerboat-Rennfahrer († 2007)
03. Februar: Elfriede Moser-Rath, österreichische Volkskundlerin und Erzählforscherin († 1993)Hans-Jochen Vogel, 198803. Februar: Hans-Jochen Vogel, deutscher Politiker
03. Februar: Richard Yates, US-amerikanischer Schriftsteller († 1992)
03. Februar: Albert Frère, belgischer Unternehmer
04. Februar: Gyula Grosics, ungarischer Fußballspieler († 2014)
05. Februar: Stefan Gierasch, US-amerikanischer Schauspieler
05. Februar: Arthur Ochs Sulzberger, US-amerikanischer Zeitungsherausgeber († 2012)
05. Februar: Christa Williams, deutsche Schlagersängerin († 2012)
06. Februar: Helmut Adamzyk, deutscher Politiker
06. Februar: Erik S. Klein, deutscher Schauspieler († 2002)
06. Februar: Lothar Zenetti, deutscher Theologe und Schriftsteller
07. Februar: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut († 2009)
07. Februar: Estanislao Esteban Kardinal Karlic, argentinischer römisch-katholischer Erzbischof
07. Februar: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
07. Februar: Pierre Villette, französischer Komponist († 1998)
08. Februar: Sonja Ziemann, deutsche Schauspielerin und Tänzerin
08. Februar: Neal Cassady, US-amerikanischer Autor († 1968)
09. Februar: Max Appis, deutscher Fußballspieler († 2003)
09. Februar: Garret FitzGerald, irischer Politiker († 2011)
10. Februar: Hazel Court, britische Schauspielerin († 2008)
11. Februar: Paul Bocuse, französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor
11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler († 2010)
12. Februar: Rolf Brem, Schweizer Bildhauer, Zeichner und Grafiker († 2014)
12. Februar: Buddy Childers, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 2007)
12. Februar: Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor († 2005)
12. Februar: Charles Van Doren, US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
12. Februar: Werner Walde, deutscher Politiker († 2010)
13. Februar: Kalayanapong Angkarn, thailändischer Dichter und Maler († 2012)
13. Februar: Fay Ajzenberg-Selove, US-amerikanische experimentelle Kernphysikerin († 2012)
13. Februar: Knox Ramsey, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
14. Februar: Roland Dörfler, deutscher Maler († 2010)
14. Februar: Siegfried Ludwig, niederösterreichischer Landeshauptmann († 2013)
14. Februar: Claus Thierschmann, deutscher Offizier, Generalleutnant der Bundesluftwaffe († 2012)
15. Februar: Dieter Lattmann, deutscher Schriftsteller
16. Februar: Helma Schimke, österreichische Architektin und Bergsteigerin
16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
17. Februar: Friedrich Cerha, österreichischer Komponist und Dirigent
17. Februar: John Meyendorff, russisch-orthodoxer Theologe († 1992)
18. Februar: Archie Randolph Ammons, US-amerikanischer Hochschullehrer und Dichter († 2001)
18. Februar: Klaus Bungert, deutscher Politiker († 2006)
19. Februar: György Kurtág, rumänisch-ungarischer Komponist
19. Februar: Egisto Pandolfini, italienischer Fußballspieler
20. Februar: Bobby Jaspar, belgischer Jazzmusiker († 1963)
20. Februar: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC († 2011)
20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor († 2013)
20. Februar: Bob Richards, US-amerikanischer Leichtathlet und Pfarrer
20. Februar: Alfonso Sastre, spanischer Autor
21. Februar: Karl Otto Conrady, deutscher Literaturhistoriker
21. Februar: Hans Schwier, deutscher Politiker († 1996)
21. Februar: Ronnie Verrell, englischer Jazzschlagzeuger († 2002)
22. Februar: Finn Gustavsen, norwegischer Sozialist und Politiker († 2005)
22. Februar: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Komiker († 1988)
22. Februar: Bud Yorkin, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2015)
23. Februar: Luigi de Magistris, emeritierter italienischer Kurienkardinal
24. Februar: Erich Loest, deutscher Schriftsteller († 2013)
26. Februar: Willem Johan Aerts, niederländischer Byzantinist und Neogräzist
26. Februar: Chris Anderson, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 2008)
26. Februar: Ernst Grabbe, deutscher Schauspieler († 2006)
27. Februar: Elisabeth Borchers, deutsche Dichterin und Schriftstellerin († 2013)
27. Februar: David H. Hubel, kanadischer Neurobiologe und Nobelpreisträger († 2013)
27. Februar: Martha Mercader, argentinische Schriftstellerin, Journalistin, Theaterautorin, Filmschaffende und Politikerin († 2010)
28. Februar: Swetlana Iossifowna Allilujewa, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin († 2011)
28. Februar: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor und Dokumentarfilmer († 2015)März[Bearbeiten]01. März: Robert Clary, französischer Schauspieler
01. März: Ernst-Ulrich Hubert Konrad Traugott von Kameke, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist
01. März: Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär († 1996)
02. März: Bernard Kardinal Agré, Erzbischof von Abidjan († 2014)
02. März: Hermann Eiselen, deutscher Unternehmer und Mäzen († 2009)
03. März: Heinz Knobloch, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist († 2003)
03. März: Käthe Reichel, deutsche Schauspielerin († 2012)
04. März: Pascual Pérez, argentinischer Boxer, Olympiasieger und Weltmeister († 1977)
04. März: Fran Warren, US-amerikanische Jazz- und Popsängerin († 2013)
05. März: Hans-Jürgen Wende, deutscher Handballspieler († 2012)Alan Greenspan, 200206. März: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
06. März: Miroslav Klega, tschechischer Komponist († 1993)
06. März: Andrzej Wajda, polnischer Filmregisseur
06. März: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker († 2003)
07. März: George Brecht, US-amerikanischer Künstler († 2008)
07. März: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
08. März: Giovan Battista Fabbri, italienischer Fußballspieler und -trainer
08. März: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler († 2001)
08. März: Salahuddin Abdul Aziz, König von Malaysia († 2001)
09. März: Celso Garrido Lecca, peruanischer Komponist
09. März: Jerry Ross, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter († 1955)
11. März: Ralph David Abernathy, US-amerikanischer Bürgerrechtler († 1990)
11. März: Heinz Kiessling, deutscher Musiker, Orchesterleiter, Komponist und Musikproduzent († 2003)
11. März: Karl Moersch, deutscher Politiker
11. März: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2010)
12. März: George Ryoichi Ariyoshi, US-amerikanischer Politiker
12. März: Eberhard Heinrich, Mitglied beim Politbüro des ZK der SED der DDR
13. März: Walter Werner Ameling, deutscher Elektrotechniker († 2010)
14. März: François Morel, kanadischer Komponist, Pianist und Dirigent
15. März: Henry Edmund Olufemi Adefope, nigerianischer Politiker († 2012)
15. März: Wilhelm Noll, deutscher Motorradrennfahrer
16. März: Edwar al-Charrat, ägyptischer Schriftsteller († 2015)Jerry Lewis, 197316. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und ProduzentSiegfried Lenz, 196917. März: Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller († 2014)
18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler († 2010)
20. März: Friedel Schirmer, deutscher Zehnkämpfer und Politiker († 2014)
24. März: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB († 1996)
24. März: Desmond Kardinal Connell, Erzbischof von Dublin
24. März: Dario Fo, italienischer Theaterautor, Regisseur, Komponist, Erzähler und Schauspieler
24. März: Heriberto Herrera, paraguayisch-spanischer Fußballspieler und -trainer († 1996)
25. März: László Papp, ungarischer Boxer († 2003)
26. März: Heinz A. Staab, deutscher Chemiker († 2012)Ingvar Kamprad30. März: Erika Arlt, deutsche Heimatforscherin
30. März: Ingvar Kamprad, schwedischer Unternehmer
30. März: Sydney Chaplin, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2009)
31. März: Caspar Diethelm, Schweizerischer Komponist und Dirigent († 1997)
31. März: John Fowles, britischer Romanautor († 2005)April[Bearbeiten]01. April: Anne McCaffrey, US-amerikanische Science-Fiction-Schriftstellerin († 2011)Jack Brabham, 196602. April: Jack Brabham, australischer Automobilrennfahrer († 2014)Max Greger, 200802. April: Max Greger, deutscher Jazz-Musiker und Dirigent († 2015)
02. April: Edgar Hilsenrath, deutscher Schriftsteller
03. April: Walentin Falin, sowjetischer Diplomat und Politiker
03. April: Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
05. April: Otto Amann, österreichischer Politiker († 2011)
05. April: Roger Corman, US-amerikanischer Filmproduzent und Regisseur
05. April: Stan Levey, US-amerikanischer Jazzdrummer († 2005)
05. April: Ekkehard Schwartz, deutscher Forstwissenschaftler († 2005)
06. April: Alexander Butterfield, Assistent im Weißen Haus, eine der Schlüsselfiguren im Watergate-Skandal
06. April: Gil Kane, US-amerikanischer Comiczeichner lettischer Abstammung († 2000)
06. April: Ian Paisley, Pfarrer und Politiker in Nordirland († 2014)
08. April: Jürgen Moltmann, deutscher Theologe
08. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin († 2015)Hugh Hefner, 197909. April: Marcello Argilli, italienischer Rechtsanwalt, Journalist, Schriftsteller, Kinderbuchautor und Comicautor († 2014)
09. April: Hugh Hefner, US-amerikanischer Verleger
10. April: William H. Danforth, amerikanischer Arzt, Vorstandsdirektor der Washington University
11. April: David M. Abshire, Präsident der Richard Lounsbery Foundation
11. April: Victor Bouchard, kanadischer Pianist und Komponist († 2011)
11. April: Franz Herre, deutscher Historiker und Publizist
11. April: Pete Lovely, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2011)
11. April: Erna Spoorenberg, niederländische Sopranistin († 2004)
12. April: Said Ramadan, ägyptischer islamischer Fundamentalist († 1995)
13. April: Gottfried-Karl Kindermann, deutscher Politikwissenschaftler
13. April: Miyao Tomiko, japanische Schriftstellerin
14. April: Barbara Anderson, neuseeländische Schriftstellerin († 2013)
14. April: Leopoldo Calvo-Sotelo, spanischer Politiker († 2008)
14. April: Piero Nelli, italienischer Dokumentarfilmer und Filmregisseur († 2014)
16. April: John Friedmann, US-amerikanischer Geograf und Ökonom, Begründer der World City Forschung
16. April: Walter Grob, Schweizer Akkordeonist und Komponist († 2014)
16. April: Ponkie, deutsche Journalistin und Filmkritikerin
18. April: Horst Käsler, deutscher Handballspieler und -trainer sowie Professor für Sportdidaktik († 1987)
19. April: Sonja Åkesson, schwedische Schriftstellerin und Künstlerin († 1977)Elisabeth II., 200721. April: Elisabeth II., Königin von Großbritannien und Nordirland
22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
22. April: Charlotte Rae, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
22. April: James Stirling, britischer Architekt († 1992)
24. April: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Premierminister
26. April: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1983)
26. April: Oldřich František Korte, tschechischer Komponist
26. April: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist († 2003)
27. April: Tim LaHaye, US-amerikanischer Autor
28. April: Francis Burt, englischer Komponist († 2012)
28. April: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
29. April: Paul Baran, US-amerikanischer Informatiker
29. April: Maria Pirwitz, deutsche Bildhauerin und Malerin († 1984)
30. April: Wilhelm Bierfelder, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
30. April: François Morellet, französischer Künstler
30. April: Kōno Taeko, japanische Schriftstellerin († 2015)Mai[Bearbeiten]01. Mai: Cheo García, venezolanischer Sänger († 1994)
01. Mai: Peter Lax, ungarischer Mathematiker
02. Mai: Aída Bonnelly de Díaz, dominikanischer Musikwissenschaftlerin, -kritikerin und -pädagogin
03. Mai: Jimmy Cleveland, US-amerikanischer Jazzposaunist († 2008)
03. Mai: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
04. Mai: Umberto Masetti, italienischer Motorradrennfahrer († 2006)
04. Mai: Gerlind Reinshagen, deutsche Schriftstellerin
04. Mai: Ann B. Davis, US-amerikanische Fernsehschauspielerin
06. Mai: Franz Mon, deutscher Dichter
07. Mai: Val Bisoglio, US-amerikanischer Schauspieler
07. Mai: Thomas Bowles, US-amerikanischer Bariton-Saxophonspieler († 2000)
07. Mai: Herbie Steward, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
08. Mai: Sir David Frederick Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
08. Mai: Theodor Hirsch, deutscher Schauspieler
08. Mai: Don Rickles, US-amerikanischer Komiker
09. Mai: Aaron Corthen Reed, US-amerikanischer Blues-Saxophonist und Sänger († 2004)
10. Mai: Franco Angrisano, italienischer Schauspieler († 1996)
10. Mai: Günter Spang, deutscher Schriftsteller († 2011)
10. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Militär, Politiker und Staatspräsident († 2002)
11. Mai: Roberto Escobar-Budge, chilenischer Komponist und Philosoph († 2011)
11. Mai: Rob Schroeder, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2011)
12. Mai: Helmut Bläss, deutscher Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler († 2005)
12. Mai: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe († 1995)
14. Mai: Eric Morecambe, englischer Komiker († 1984)
15. Mai: Richard Hey, deutscher Kriminalschriftsteller und Hörspielautor († 2004)
15. Mai: Inoue Mitsuharu, japanischer Schriftsteller († 1992)
15. Mai: Clermont Pépin, kanadischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2006)
15. Mai: Anthony Shaffer, britischer Drehbuchautor († 2001)
15. Mai: Peter Shaffer, britischer Dramatiker
16. Mai: Franz Konz, deutscher Fachbuchautor († 2013)
17. Mai: Manfred Ewald, deutscher Sport-Funktionär († 2002)
17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler († 1999)Dietmar Schönherr17. Mai: Dietmar Schönherr, österreichischer Schauspieler, Moderator, Sprecher und Schriftsteller († 2014)
17. Mai: Franz Sondheimer, deutscher Chemiker († 1981)
18. Mai: Hortense Anda-Bührle, Schweizer Unternehmerin, Kunstsammlerin und Mäzenin († 2014)
18. Mai: Bob Benny, belgischer Sänger († 2011)
19. Mai: Mark Andrews, US-amerikanischer Politiker
19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur († 2009)
20. Mai: Bob Sweikert, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1956)
21. Mai: Robert Creeley, US-amerikanischer Dichter, Autor († 2005)
25. Mai: Curt Engelhorn, Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim
25. Mai: Peter Schulze-Rohr, deutscher Regisseur und Drehbuchautor († 2007)
25. Mai: Bill Sharman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer († 2013)
25. Mai: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller († 2005)
26. Mai: Curtis Hobock, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker († 1988)
26. Mai: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) († 1991)
26. Mai: Joseph Horovitz, britischer Komponist und Professor
26. Mai: Otto Wüst, Bischof von Basel († 2002)
26. Mai: Vahakn N. Dadrian, armenischer Soziologe
27. Mai: Clifford „Bud“ Shank, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2009)
28. Mai: Gerhard Beil, SED-Funktionär und Minister für Außenwirtschaft der DDR († 2010)
28. Mai: Russ Freeman, US-amerikanischer Jazzpianist († 2002)
29. Mai: Larry Burrows, britischer Fotograf und Kriegsberichterstatter († 1971)
29. Mai: Abdoulaye Wade, senegalesischer Präsident
30. Mai: Chuck Arnold, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1997)
31. Mai: Willi Erzgräber, deutscher Anglist († 2001)
31. Mai: Helmut Jacoby, deutscher Architekt und Architekturzeichner († 2005)
31. Mai: John G. Kemeny, ungarischer Mathematiker († 1992)
31. Mai: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter († 1997)Juni[Bearbeiten]01. Juni: Alexander Alexandrowitsch Anufrijew, sowjetischer Leichtathlet († 1966)
01. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler, Schriftsteller und Produzent († 2012)Marilyn Monroe, 195401. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanischer Filmstar († 1962)
01. Juni: Richard Schweiker, US-amerikanischer Politiker († 2015)
02. Juni: Raul Hilberg, US-amerikanischer Historiker († 2007)
03. Juni: Gonzalo Castellanos Yumar, venezolanischer Komponist
03. Juni: Allen Ginsberg, US-amerikanischer Schriftsteller († 1997)
03. Juni: Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller († 1988)
04. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin († 2015)
05. Juni: Konrad Kraske, deutscher Politiker
05. Juni: Johannes Fürst von Thurn und Taxis, deutscher Adliger, Großgrundbesitzer und Unternehmer († 1990)
05. Juni: Camillo Cibin, italienischer päpstlicher Personenschützer († 2009)
06. Juni: Şara Sayın, türkische Literaturwissenschaftlerin, Germanistin und Turkologin
06. Juni: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent († 1998)
08. Juni: Margot Ebert, deutsche Schauspielerin († 2009)
09. Juni: Jimmy Gourley, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 2008)
10. Juni: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter († 2005)
10. Juni: June Haver, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
10. Juni: Lionel Jeffries, britischer Schauspieler († 2010)
11. Juni: Georg Mautner Markhof, österreichischer Industrieller und Politiker († 2008)
12. Juni: Ibaragi Noriko, japanische Schriftstellerin († 2006)
14. Juni: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
14. Juni: Otto Ziege, deutscher Radrennfahrer und Funktionär († 2014)
15. Juni: Modesta Bor, venezolanische Komponistin († 1998)
16. Juni: Adriano Emperado, hawaiischer Kampfsport-Trainer († 2009)
16. Juni: Efraín Ríos Montt, Präsident von Guatemala
18. Juni: Aad Bak, niederländischer Fußballspieler († 2009)
18. Juni: Valentino Braitenberg, italienischer Kybernetiker und Schriftsteller († 2011)
18. Juni: Gerhard Dallmann, deutscher Schriftsteller
18. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB († 1989)
18. Juni: Elisabeth Ruttkay, österreichische Archäologin († 2009)
18. Juni: Gisela Schöbel-Graß, deutsche Schwimmerin
19. Juni: Elisabeth Axmann, rumäniendeutsche Schriftstellerin
19. Juni: Arno J. Mayer, US-amerikanischer Historiker
19. Juni: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Psychiater († 2005)
19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin († 2010)
20. Juni: Giovanni Viola, italienischer Fußballspieler († 2008)
22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Schriftsteller († 2015)
22. Juni: Ruth Zechlin, deutsche Komponistin († 2007)
22. Juni: Horst Fuhrmann, deutscher Historiker († 2011)
23. Juni: Otto-Werner Mueller, US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge
24. Juni: Walter Hirrlinger, deutscher PolitikerIngeborg Bachmann25. Juni: Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin († 1973)
26. Juni: Oswald Andrae, deutscher Schriftsteller († 1997)
26. Juni: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner († 1994)
26. Juni: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg († 2005)
28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Komiker und Regisseur
28. Juni: Horst Niendorf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1999)
29. Juni: Jorge Enrique Adoum, ecuadorianischer Schriftsteller, Politiker, Essayist und Diplomat († 2009)
30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Sänger und Schauspieler († 2011)
30. Juni: Paul Berg, US-amerikanischer Biochemiker und MolekularbiologeJuli[Bearbeiten]01. Juli: Fernando José Corbató, US-amerikanischer Informatiker
01. Juli: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger († 2013)
01. Juli: Hans Werner Henze, deutscher Komponist († 2012)
01. Juli: Mainhardt Graf Nayhauß, deutscher Journalist
01. Juli: Atilio Stampone, argentinischer Tangopianist und -komponist
02. Juli: Lee Allen, US-amerikanischer R&B-Saxophonist († 1994)
03. Juli: Johnny Coles, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1997)
04. Juli: Willoughby Goddard, britischer Schauspieler († 2008)Alfredo Di Stéfano (1963)04. Juli: Alfredo Di Stéfano, argentinisch-spanischer Fußballspieler und -trainer († 2014)
04. Juli: Milagros Lanty, dominikanischer Sänger
04. Juli: Günter Mast, deutscher Unternehmer und Fußballfunktionär († 2011)
07. Juli: Thorkild Simonsen, dänischer Politiker
08. Juli: David Malet Armstrong, australischer Philosoph († 2014)
08. Juli: John Dingell junior, US-amerikanischer Politiker
08. Juli: Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin († 2004)
08. Juli: Heinz-Jürgen Zierke, deutscher Dramaturg
09. Juli: Murphy Anderson, US-amerikanischer Comiczeichner († 2015)
09. Juli: Georg Lohmeier, bayerischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Royalist († 2015)
09. Juli: Henri-Ferdinand Lavanchy, Schweizer Unternehmer, Gründer von Adecco († 2012)
09. Juli: Ben R. Mottelson, US-amerikanisch-dänischer Physiker
10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1993)
10. Juli: Dschaba Iosseliani, georgischer Staatschef und Krimineller († 2003)
10. Juli: Tony Settember, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
11. Juli: Rodolfo Arizaga, argentinischer Komponist († 1985)
12. Juli: Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker († 2010)
12. Juli: Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne († 2007)
14. Juli: Edith Carstensen, deutsche Scherenschnittkünstlerin
14. Juli: Cindy Ellis, deutsche Schlagersängerin
14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
15. Juli: Driss Chraïbi, marokkanischer Autor († 2007)
15. Juli: Leopoldo Galtieri, argentinischer Militär († 2003)
15. Juli: Carl Melles, ungarisch-österreichischer Dirigent († 2004)
16. Juli: F. C. Gundlach, deutscher Fotograf
16. Juli: Ivica Horvat, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
16. Juli: Heinrich Kwiatkowski, deutscher Fußballspieler († 2008)
16. Juli: Alfred Pfaff, deutscher Fußballspieler († 2008)
16. Juli: Irwin Rose, US-amerikanischer Biochemiker († 2015)
18. Juli: Elisabeth Müller, schweizerische Filmschauspielerin († 2006)
21. Juli: Norman Birnbaum, US-amerikanischer Soziologe
21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Filmregisseur
21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur († 2002)
22. Juli: Bryan Forbes, britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 2013)
22. Juli: Wolfgang Iser, deutscher Literaturwissenschaftler († 2007)
23. Juli: Cedella Marley Booker, jamaikanische Autorin und Sängerin († 2008)
23. Juli: Ludvík Vaculík, tschechischer Schriftsteller († 2015)
24. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter
25. Juli: Okuno Takeo, japanischer Literaturkritiker († 1997)
26. Juli: James Best, US-amerikanischer Schauspieler
27. Juli: Margret Dünser, österreichische Journalistin († 1980)
31. Juli: Hilary Putnam, US-amerikanischer PhilosophAugust[Bearbeiten]01. August: Theo Adam, deutscher Kammersänger und Opernregisseur
01. August: Karl Kohn, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
02. August: Elisabeth Adler, deutsche Direktorin einer Evangelischen Akademie († 1997)
03. August: Rushdy Said Bughdady Abaza, ägyptischer Schauspieler († 1980)
03. August: Rona Anderson, britische Schauspielerin († 2013)
03. August: Tony Bennett, US-amerikanischer Jazzmusiker
03. August: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
04. August: Werner Koch, deutscher Schriftsteller († 1992)
05. August: Betsy Jolas, französische Komponistin
05. August: Per Wahlöö, schwedischer Krimi-Schriftsteller († 1975)
06. August: Frank Finlay, britischer Schauspieler
06. August: Ernst Gehmacher, österreichischer Publizist und Sozialwissenschaftler
06. August: Harald Leupold-Löwenthal, österreichischer Psychoanalytiker († 2007)
06. August: Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin († 2008)
07. August: John Otho Marsh junior, US-amerikanischer Politiker
07. August: Jean-Claude Touche, französischer Organist und Komponist († 1944)
08. August: Herbert H. Ágústsson, isländischer Komponist und Hornspieler
08. August: Silvio Amadio, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1995)
08. August: Richard Norman Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
08. August: Piero Drogo, italienischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur († 1973)
08. August: Stjepan Đureković, jugoslawischer Industriemanager und Dissident († 1983)
08. August: Urbie Green, US-amerikanischer Jazzposaunist
09. August: Aglaja Schmid, österreichische Schauspielerin († 2003)
10. August: Marie-Claire Alain, französische Organistin und Musikpädagogin († 2013)
12. August: Paul Suter, Schweizer Bildhauer († 2009)
13. August: Chanoch Bartow, Israelischer Schriftsteller und JournalistFidel Castro, 200313. August: Fidel Castro, Staatspräsident von Kuba seit 1959
14. August: Alice Adams, US-amerikanische Autorin und Universitätsprofessorin († 1999)
14. August: Agostino Cacciavillan, italienischer Kardinal der römisch-katholischen KircheRené Goscinny, 197114. August: René Goscinny, französischer Comic-Autor († 1977)
14. August: Lina Wertmüller, italienische Filmregisseurin
15. August: Armin Erich Andrä, deutscher Kiefer-/Gesichtschirurg und Zahnmediziner
15. August: Julius Katchen, US-amerikanischer Pianist († 1969)
15. August: Rose Maddox, US-amerikanische Countrysängerin († 1998)
15. August: Konstantinos Stefanopoulos, griechischer Politiker
15. August: Karl Heinz Türk, deutscher HeimatforscherJiang Zemin, 200017. August: Jiang Zemin, chinesischer Staatsmann und Politiker
18. August: Johnny Boyd, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2003)
21. August: Achim Brankačk, sorbischer Chorleiter und Autor († 2013)
21. August: Marian Kardinal Jaworski, Erzbischof von Lviv
21. August: Felix Czeike, österreichischer Historiker und Volksbildner († 2006)
22. August: Max Georg Freiherr von Twickel, deutscher Weihbischof im Bistum Münster und Bischöflich Münsterischer Offizial († 2013)
23. August: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
23. August: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe († 2006)
23. August: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
26. August: Stefano Angeleri, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
27. August: Karl-Heinz Heddergott, deutscher Fußball-Trainer und Verfasser von Fachliteratur
27. August: Werner Ludwig, deutscher Politiker
27. August: Kristen Nygaard, norwegischer Informatiker († 2002)
28. August: Luis Amplatz, italienischer Separatist († 1964)
28. August: Hal Russell, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1992)
29. August: Hélène Ahrweiler, griechische Byzantinistin und UNICEF-Botschafterin
30. August: Rudi Gutendorf, deutscher FußballtrainerSeptember[Bearbeiten]01. September: Antonio Abenoza, spanischer Fußballspieler († 1953)
02. September: Ibrahim Nasir, maledivischer Politiker, erster Präsident der zweiten Republik der Malediven 1968–1978 († 2008)
02. September: Erich Selbmann, deutscher Journalist († 2006)
03. September: Ilídio Melo Peres do Amaral, portugiesischer Geograph
03. September: Rudi Arnstadt, Hauptmann der Grenztruppen der DDR († 1962)
03. September: Jochen Bleicken, deutscher Historiker († 2005)
03. September: Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
04. September: Jewgeni Nikolajewitsch Andrejew, russischer Testpilot und Fallschirmspringer († 2000)
04. September: Ivan Illich, österreichischer Pädagoge, Philosoph, Theologe († 2002)
04. September: Helmut Ringelmann, deutscher Filmproduzent († 2011)
05. September: Joki Freund, deutscher Jazzmusiker († 2012)
06. September: Claus von Amsberg, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix († 2002)
07. September: Juan Ángel Belda Dardiñá, spanischer Bischof († 2010)
07. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
09. September: Michael Lentz, deutscher Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur († 2001)
09. September: Hannes Schmidhauser, schweizerischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2000)
10. September: Hans Oesch, Schweizer Musikwissenschaftler († 1992)
10. September: Ladislav Adamec, von 1988 bis 1989 Ministerpräsident der Tschechoslowakei († 2007)
12. September: Ellen Callmann, US-amerikanische Kunsthistorikerin († 2002)
12. September: Frans Ludo Verbeeck, belgischer Komponist und Dirigent († 2000)
13. September: Peter Schütt, deutscher Forstwissenschaftler († 2010)
14. September: Vincenzo Agnetti, italienischer Konzeptkünstler, Fotograf, Kunsttheoretiker und Schriftsteller († 1981)
14. September: Michel Butor, französischer Schriftsteller des nouveau roman
14. September: Georg May, deutscher Theologe und Kirchenrechtler
15. September: Klaus Dehler, Arzt und bayerischer Politiker († 2005)
15. September: Ed Derwinski, US-amerikanischer Politiker († 2012)
15. September: Jean-Pierre Serre, französischer Mathematiker
16. September: Robert Schuller, US-amerikanischer Pastor († 2015)
16. September: Rudolf Zehetgruber, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
17. September: Kurt Anliker, schweizerischer klassischer Philologe († 2006)
17. September: Hermann Bausinger, deutscher Volkskundler
17. September: William Patton Black junior, US-amerikanischer Musiker († 1965)
17. September: Jean-Marie Kardinal Lustiger, Erzbischof von Paris († 2007)
17. September: Jack McDuff, US-amerikanischer Jazzorganist († 2001)
17. September: Klaus Schütz, deutscher Politiker († 2012)
18. September: Dionis Bubani, albanischer Schriftsteller († 2006)
18. September: Abel Goumba, Politiker der Zentralafrikanischen Republik († 2009)
19. September: Carlo Fruttero, italienischer Schriftsteller († 2012)
19. September: Masatoshi Koshiba, japanischer Physiker
19. September: James Lipton, amerikanischer Filmschaffender
19. September: Nini Rosso, italienischer Jazz-Trompeter und Komponist († 1994)
19. September: Duke Snider, US-amerikanischer Baseballspieler († 2011)
20. September: Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 2002)
20. September: Harald Hakenbeck, deutscher Maler und Grafiker
20. September: Libero Liberati, italienischer Motorradrennfahrer († 1962)
21. September: Donald A. Glaser, US-amerikanischer Physiker und Neurobiologe († 2013)
23. September: Henri Freylinger, luxemburgischer Ringer
24. September: Ricardo María Kardinal Carles Gordó, Erzbischof von Barcelona († 2013)
24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2013)
25. September: Otfried Steger, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR († 2002)
26. September: Sydney Humphreys, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
26. September: Chucho Sanoja, venezolanischer Komponist, Arrangeur, Orchesterleiter und Pianist († 1998)
26. September: Alexander Wargon, australischer Ingenieur († 2010)
26. September: Tommy Bond, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
29. September: Tony Echavarría, dominikanischer Sänger und Kabarettist († 1993)
29. September: Egon Höhmann, deutscher Politiker († 1979)
29. September: Alfred Nann, deutscher Politiker und MdB
30. September: Heinz-Horst Deichmann, deutscher Unternehmer († 2014)
30. September: Hans-Günter Schodruch, deutscher Politiker und MdEP († 1999)
30. September: Eric Stanton, US-amerikanischer Comiczeichner und Illustrator († 1999)Oktober[Bearbeiten]01. Oktober: Manfred Messerschmidt, deutscher Militärhistoriker
01. Oktober: Els Oksaar, estnisch-schwedische Linguistin († 2015)
03. Oktober: Marques Haynes, US-amerikanischer Basketballspieler († 2015)
07. Oktober: Marcello Abbado, italienischer Komponist und Pianist
07. Oktober: Paul Gerhard Aring, deutscher Theologe († 2003)Günter Mittag, 198408. Oktober: Günter Mittag, Mitglied des ZK der SED († 1994)
08. Oktober: Krzysztof Skubiszewski, polnischer Politiker († 2010)
09. Oktober: Ruth Ellis, britische Mörderin († 1955)
09. Oktober: Shi Jiuyong, chinesischer Jurist
09. Oktober: Walter Neuhäusser, deutscher Architekt
11. Oktober: Earle Hyman, US-amerikanischer Schauspieler
11. Oktober: Rudolf Arens, deutscher Grünlandwissenschaftler († 1991)
12. Oktober: Fabio De Agostini, italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur
12. Oktober: Hidehiko Matsumoto, japanischer Jazzmusiker und Schauspieler († 2000)
12. Oktober: César Pelli, argentinischer Architekt
13. Oktober: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 2002)
14. Oktober: Theo Fischer, deutscher Komponist
14. Oktober: Gérald Gagnier, kanadischer Komponist, Trompeter und Kapellmeister († 1961)
14. Oktober: Günther Schwarberg, deutscher Autor († 2008)
15. Oktober: Genrich Saulowitsch Altschuller, russischer Ingenieur und Wissenschaftler († 1998)
15. Oktober: Michel Foucault, französischer Philosoph († 1984)
15. Oktober: Karl Richter, deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist († 1981)
17. Oktober: Julie Adams, US-amerikanische Schauspielerin
17. Oktober: Beverly Garland, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
17. Oktober: Roberto Lippi, italienischer Automobilrennfahrer († 2011)Chuck Berry, 200718. Oktober: Chuck Berry, US-amerikanischer Pionier des Rock'n'RollKlaus Kinski, 198818. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
19. Oktober: Udo Schaefer, deutscher Bahai-Theologe
19. Oktober: Edward Lewis Wallant, US-amerikanischer Schriftsteller († 1962)
20. Oktober: Luigi Di Gianni, italienischer Dokumentarfilmer
21. Oktober: Don Elliott, US-amerikanischer Jazzmusiker und Produzent († 1984)
21. Oktober: Werner Holzer, deutscher Journalist und Publizist
21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer († 2011)
21. Oktober: Josef Krings, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Duisburg von 1975 bis 1997
21. Oktober: Hubert Luttenberger, deutscher Motorradrennfahrer
21. Oktober: Bill Waller, US-amerikanischer Politiker († 2011)
22. Oktober: Nikolaus Senn, Schweizer Bankmanager († 2014)
23. Oktober: Larry Crockett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1955)
24. Oktober: Yelberton Abraham Tittle, US-amerikanischer American-Football-Spieler
24. Oktober: Corrado Olmi, italienischer Schauspieler
25. Oktober: Jimmy Heath, US-amerikanischer Komponist
25. Oktober: Galina Wischnewskaja, russische Sopranistin († 2012)
26. Oktober: George Crum, kanadischer Dirigent und Pianist († 2007)
26. Oktober: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler († 1996)
27. Oktober: Otto Baitinger, deutscher Fußballspieler
27. Oktober: Harry Robbins Haldeman, Stabschef des Weißen Hauses unter Präsident Nixon († 1993)
27. Oktober: Kai Warner, deutscher Musiker († 1982)
29. Oktober: Necmettin Erbakan, türkischer islamistischer Politiker († 2011)
29. Oktober: Jon Vickers, kanadischer Heldentenor
29. Oktober: Thomas Reiner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
30. Oktober: Georg Ewald, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 1973)
30. Oktober: Jacques Swaters, belgischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer († 2010)
30. Oktober: Dieter Zechlin, deutscher Pianist († 2012)
31. Oktober: Rudolf Agsten, deutscher Politiker († 2008)November[Bearbeiten]01. November: Lars Ardelius, schwedischer Schriftsteller († 2012)
01. November: Betsy Palmer, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
01. November: Bob Veith, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2006)
02. November: Antonio Cantisani, italienischer Erzbischof
02. November: Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller
02. November: Peter Robert Franke, deutscher Althistoriker und Numismatiker
03. November: Valdas Adamkus, litauischer Präsident
03. November: Alois Schardt, deutscher Journalist, Programmdirektor des ZDF († 1998)
03. November: Billy Mitchell, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 2001)
05. November: John Berger, britischer Maler, Schriftsteller und Kunstkritiker
05. November: Andrónico Luksic, kroatisch-chilenischer Milliardär († 2005)
07. November: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker († 1989)
07. November: Joan Sutherland, australische Sopranistin († 2010)
08. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Regisseur († 2012)
08. November: Peter van Pels, Opfer des Holocaust († 1945)
09. November: Maria Anders, deutsche Historikerin († 1997)
09. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
09. November: Hugh Leonard, irischer Dramatiker und Journalist († 2009)
10. November: Art Bisch, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1958)
10. November: Juan Jesús Posadas Ocampo, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal († 1993)
10. November: Jacques Rozier, französischer Filmregisseur
10. November: Jeroným Zajíček, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge tschechischer Herkunft († 2007)
11. November: Harry Arlt, deutscher Fußballspieler († 2014)
11. November: Maria Teresa de Filippis, italienische AutomobilrennfahrerinNoah Gordon, 200811. November: Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
13. November: Harry Hughes, US-amerikanischer Politiker
14. November: Günter Fromm, Autor zur Thüringer Eisenbahngeschichte († 1994)
14. November: Leonie Rysanek, österreichische Kammersängerin († 1998)
15. November: Alfred Biehle, deutscher Politiker († 2014)
15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
15. November: Manfred Müller, deutscher Bischof († 2015)
16. November: Ton de Leeuw, niederländischer Komponist und Musikpädagoge († 1996)
16. November: Alexei Suetin, russischer Schachspieler († 2001)
17. November: Mirko Tremaglia, italienischer Politiker († 2011)
19. November: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ex-Botschafterin bei der UNO († 2006)
19. November: Pino Rauti, italienischer Politiker († 2012)
20. November: Peter Kingsley Archer, britischer Politiker († 2012)
20. November: Miroslav Tichý, tschechischer Fotograf und Maler († 2011)
21. November: William Wakefield Kardinal Baum, Erzbischof von Washington († 2015)
21. November: Josef Rut, tschechischer Komponist, Geiger und Musikwissenschaftler († 2007)
22. November: Gerhard Altenbourg, deutscher Maler und Grafiker († 1989)
23. November: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessänger († 2005)
23. November: Ivano Fontana, italienischer Boxer
23. November: Sathya Sai Baba, indischer Guru († 2011)
24. November: Reinhold Amonat, deutscher Politiker († 2010)
24. November: Werner Heiduczek, deutscher SchriftstellerTsung-Dao Lee, 195724. November: Tsung-Dao Lee, US-amerikanischer-chinesischer Physiker
25. November: Poul Anderson, US-amerikanischer Science Fiction-Autor († 2001)
26. November: Ralf Wolter, deutscher Schauspieler
27. November: Franz Baum, deutscher Bogenschütze und Bundestrainer († 2010)
28. November: Eberhard von Brauchitsch, deutscher Manager († 2010)
30. November: Andrew Victor Schally, litauisch-US-amerikanischer PhysiologeDezember[Bearbeiten]01. Dezember: Günter Abramzik, deutscher Theologe († 1992)
01. Dezember: Mieczysław Rakowski, polnischer Politiker und Journalist († 2008)
03. Dezember: Joachim Dalsass, Südtiroler Politiker († 2005)
04. Dezember: Fernando Valenti, US-amerikanischer Cembalist († 1990)
04. Dezember: Carl Zimmerer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 2001)
05. Dezember: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
08. Dezember: Joachim Fest, deutscher Historiker, Journalist und Autor († 2006)
09. Dezember: Yusuf al-Qaradawi, islamischer Rechtsgelehrter
09. Dezember: Ed Elisian, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1959)
09. Dezember: Erhard Eppler, deutscher Politiker
09. Dezember: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1999)
10. Dezember: Jean Byron, US-amerikanische Schauspielerin († 2006)
10. Dezember: Noël Goemanne, belgisch-amerikanischer Komponist, Kirchenmusiker, Organist und Chorleiter († 2010)
10. Dezember: Eddie „Guitar Slim“ Jones, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1959)
11. Dezember: Jules Angst, schweizerischer Professor für Psychiatrie
11. Dezember: Big Mama Thornton, US-amerikanische Bluessängerin († 1984)
12. Dezember: Elvio Romero, paraguayischer Dichter († 2004)
13. Dezember: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
14. Dezember: Martin Hengel, deutscher evangelischer Theologe († 2009)
14. Dezember: Herbert Roth, deutscher Komponist und Interpret volkstümlicher Musik († 1983)
15. Dezember: Emmanuel Kardinal Wamala, Erzbischof von Kampala
15. Dezember: Karl Wienand, deutscher Politiker († 2011)
16. Dezember: Warren Adler, US-amerikanischer Autor
16. Dezember: Claude Brinegar, US-amerikanischer Politiker († 2009)
17. Dezember: Jean Assaad Haddad, libanesischer Erzbischof
17. Dezember: Patrice Wymore, US-amerikanische Schauspielerin († 2014)
19. Dezember: Gustavo Arcos, kubanischer Dissident († 2006)
19. Dezember: Eckart Dux, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
19. Dezember: Bobby Layne, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1986)
20. Dezember: Geoffrey Howe, britischer konservativer Politiker († 2015)
20. Dezember: Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker († 2009)
20. Dezember: Kurt Rommel, deutscher Pfarrer und Kirchenliedkomponist († 2011)
21. Dezember: James B. Adams, US-amerikanischer Regierungsbeamter
21. Dezember: Herbert Ehrenberg, deutscher Politiker
21. Dezember: Joe Paterno, Trainer im US-amerikanischen College Football († 2012)
22. Dezember: Demetrio Ignacio Aquino Aquino, paraguayischer Bischof († 2003)
22. Dezember: James D. Ployhar, US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 2007)
23. Dezember: Helmut Baierl, Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR († 2005)
23. Dezember: Robert Bly, US-amerikanischer Schriftsteller
23. Dezember: Jorge Arturo Kardinal Medina Estévez, chilenischer Kurienkardinal
23. Dezember: Allen Forte, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und -theoretiker
25. Dezember: Richard Gruner, deutscher Unternehmer und Verleger († 2010)
26. Dezember: Hans Otto Bäumer, deutscher Politiker († 1998)
26. Dezember: Gina Pellón, kubanische Künstlerin († 2014)
27. Dezember: Jerome Courtland, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler († 2012)
29. Dezember: Dagobert Krause, FDGB-Gewerkschafter in der DDR († 2009)
30. Dezember: Stan Tracey, britischer Jazzpianist, Arrangeur und Komponist
31. Dezember: Hermann Lübbe, deutscher PhilosophGenaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten]Tadashi Abe, japanischer Aikidō-Lehrer († 1984)
Nachum Admoni, Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad
Louai al-Atassi, syrischer General und Politiker († 2003)
Hocine Aït Ahmed, algerischer Politiker
Anna Anni, italienische Kostümbildnerin († 2011)
Ralph Anspach, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Erfinder von Anti-Monopoly
Dominique Appia, schweizerischer Kunstmaler
Haschim Hakim Hasan Taha 'Aqrawi, kurdischer Politiker
Khachatur Avetisyan, armenischer Komponist († 1996)
Yehuda Bauer, israelischer Historiker
Tofiq Bəhramov, sowjetischer Linienrichter († 1993)
Ahmad Fuad Muhi ad-Din, Premierminister von Ägypten († 1984)
Sergio Garrone, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Ahmad Jawed, afghanischer Literaturwissenschaftler und Friedenspädagoge († 2002)
Gustav Metzger, deutscher Künstler
Count Ossie, jamaikanischer Schlagzeuger und Bandleader († 1976)
Reinhard Peters, deutscher Dirigent und Musiker († 2008)
Ronald Senator, britischer Komponist und Musikpädagoge († 2015)
Simon Spierer, Schweizer Kunstsammler und Kunstmäzen († 2005)
Dagmar White, tschechische Sängerin und MusikpädagoginGestorben[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
Camillo Golgi05. Januar: Edward Granville Browne, britischer Orientalist (* 1862)
06. Januar: Émile Paladilhe, französischer Komponist und Pianist (* 1844)
07. Januar: Paul Cassirer, Verleger und Galerist in Berlin (* 1871)
10. Januar: Eino Leino, finnischer Schriftsteller (* 1878)
19. Januar: Stephan Ehses, deutscher Kirchenhistoriker (* 1855)
21. Januar: Camillo Golgi, italienischer Mediziner und Physiologe (* 1843)
26. Januar: Joseph Beattie Armstrong, neuseeländischer Botaniker (* 1850)Februar[Bearbeiten]01. Februar: Ishibashi Ningetsu, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller (* 1865)
02. Februar: Karl von Weizsäcker, Präsident des Württembergischen Staatsministeriums (* 1853)
05. Februar: André Gedalge, französischer Komponist (* 1856)
06. Februar: Wolf Wilhelm Friedrich Graf von Baudissin, deutscher Theologe (* 1847)
09. Februar: Larissa Reissner, sowjetische Schriftstellerin (* 1895)
13. Februar: Friedrich Krafft von Crailsheim, bayerischer Politiker (* 1841)
14. Februar: Juan Bautista Kardinal Benlloch y Vivó, Erzbischof von Burgos (* 1864)
15. Februar: Giuseppe Allamano, Seliger, italienischer Priester und Ordensgründer (* 1851)
17. Februar: Louisa Thiers, US-amerikanische Altersrekordlerin (* 1814)Heike Kamerlingh Onnes21. Februar: Heike Kamerlingh Onnes, niederländischer Physiker (* 1853)
26. Februar: Fredrik Pijper, niederländischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker (* 1859)
28. Februar: Alphonse Louis Nicolas Borrelly, französischer Astronom (* 1842)
28. Februar: Rienzi Melville Johnston, US-amerikanischer Journalist und Politiker (* 1849)März[Bearbeiten]05. März: Otto Ernst, deutscher Schriftsteller (* 1862)
26. März: Konstantin Fehrenbach, deutscher Politiker und Reichskanzler der Weimarer Republik (* 1852)
27. März: Karl Bernhard Bamler, deutscher Meteorologe, Lehrer und Pionier des Freiballonfahrens (* 1865)April[Bearbeiten]
August Thyssen01. April: Charles Théophile Angrand, französischer Maler (* 1854)
04. April: August Thyssen, deutscher Industrieller (* 1842)
04. April: Adolf Wach, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1843)
05. April: Washington Ellsworth Lindsey, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
07. April: Giovanni Amendola, italienischer Journalist und Politiker (* 1882)
08. April: John Ferguson Weir, US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Autor (* 1841)
14. April: Gottfried Merzbacher, deutscher Geograph, Alpinist und Forschungsreisender (* 1843)
17. April: Anton Foerster, slowenischer Komponist (* 1837)
18. April: Jan Szczepanik, polnischer Chemiker und Erfinder (* 1872)
22. April: Gustav Adolf Arndt, deutscher Jurist und Hochschullehrer (* 1849)
25. April: Ellen Key, schwedische Frauenrechtlerin, Reformpädagogin und Schriftstellerin (* 1849)
28. April: Adolf Ott, deutscher Priester und Offizial (* 1869)
30. April: Bessie Coleman, US-amerikanische Pilotin (* 1893)Mai[Bearbeiten]05. Mai: Franz von Soxhlet, deutscher Agrikulturchemiker (* 1848)
10. Mai: Alton B. Parker, Rechtsanwalt und US-Präsidentschaftskandidat (* 1852)
13. Mai: Friedrich August Bender, deutscher Chemiker und Unternehmer (* 1847)
21. Mai: Georgi Catoire, russischer Komponist (* 1861)
21. Mai: Friedrich Kluge, deutscher Sprachwissenschaftler (* 1856)
23. Mai: Hans Koessler, deutscher Komponist (* 1853)
24. Mai: Joseph Lafayette Rawlins, US-amerikanischer Politiker (* 1850)Juni[Bearbeiten]01. Juni: William Wright Heard, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
02. Juni: Stephen R. Fitzgarrald, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
02. Juni: William Boog Leishman, britischer Mediziner (* 1865)
02. Juni: Marie Roze, französische Opernsängerin (* 1846)
07. Juni: Nikolos Tschcheidse, Präsident der georgischen Nationalversammlung (* 1864)
08. Juni: Mariam Thresia Chiramel Mankidiyan, Selige, indische Ordensfrau und Ordensgründerin (* 1876)Antoni Gaudí, 187810. Juni: Antoni Gaudí, spanischer Architekt (* 1852)
13. Juni: Gottfried Lindauer, tschechischer Maler (* 1839)
14. Juni: Mary Cassatt, US-amerikanische Malerin (* 1845)
23. Juni: Jón Magnússon, isländischer Premierminister (* 1859)Juli[Bearbeiten]01. Juli: Carlos Luis Spegazzini, italienisch-argentinischer Botaniker und Mykologe (* 1858)
02. Juli: Kristján Jónsson, isländischer Premierminister (* 1852)
02. Juli: Émile Coué, Begründer der modernen bewussten Autosuggestion (* 1857)
12. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin (* 1868)
12. Juli: Charles Wood, irischer Komponist (* 1866)
19. Juli: Ernst Lecher, österreichischer Physiker (* 1856)
20. Juli: Felix Dserschinski, russischer Berufsrevolutionär (* 1877)
22. Juli: Friedrich von Wieser, österreichischer Ökonom (* 1851)
25. Juli: Henry Dickerson McDaniel, US-amerikanischer Politiker (* 1836)
26. Juli: Ella Adaïewsky, russische Pianistin und Komponistin (* 1846)
26. Juli: Robert Todd Lincoln, US-amerikanischer Politiker (* 1843)
27. Juli: Otto Gussmann, deutscher Maler, Professor der Ornamentik und der architekturbezogenen Malerei und Designer (* 1869)
28. Juli: Jenő Károly, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1886)
30. Juli: Albert B. Cummins, US-amerikanischer Politiker (* 1850)August[Bearbeiten]17. August: Oskar Arke, deutscher Pionier der elektrotechnischen Porzellanindustrie (* 1854)
22. August: Charles William Eliot, US-amerikanischer Chemiker (* 1834)Rudolph Valentino23. August: Rudolph Valentino, italienischer Schauspieler (* 1895)
27. August: John Philo Hoyt, US-amerikanischer Politiker (* 1841)
29. August: Alfred Amschl, österreichischer Jurist und Schriftsteller (* 1952)
29. August: John George Adami, britisch-kanadischer Pathologe (* 1862)September[Bearbeiten]01. September: John Hunn, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
03. September: Maurice Hennequin, französischer Schriftsteller und Librettist (* 1863)
05. September: Karl Harrer, Journalist und Gründungsmitglied der Deutschen Arbeiterpartei (DAP), aus der die NSDAP hervorging (* 1890)
06. September: Harriet Williams Russell Strong, US-amerikanische Erfinderin, Naturschützerin und Frauenrechtlerin (* 1844)
07. September: Franz Muncker, deutscher Literaturhistoriker (* 1855)
09. September: Anton Jörgen Andersen, schwedischer Komponist (* 1845)
15. September: Rudolf Eucken, deutscher Philosoph und Träger des Literaturnobelpreises (* 1846)
17. September: Gustav Roethe, deutscher Altgermanist (* 1859)
17. September: August Sauer, österreichischer Literaturwissenschaftler (* 1855)
23. September: Paul Kammerer, österreichischer Biologe (* 1880)Oktober[Bearbeiten]05. Oktober: Carl Rehfus, deutscher Jagdschriftsteller und Kynologe (* 1857)
07. Oktober: Emil Kraepelin, deutscher Psychiater (* 1865)
10. Oktober: Pierre Decourcelle, französischer Schriftsteller (* 1856)
11. Oktober: Hymie Weiss, US-Gangster während der Prohibition (* 1898)
11. Oktober: Albert Robida, französischer Schriftsteller und Karikaturist
11. Oktober: Henry L. Fuqua, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
13. Oktober: Hans E. Kinck, norwegischer Schriftsteller (* 1865)
19. Oktober: Victor Babeș, rumänischer Pathologe und Bakteriologe (* 1854)
19. Oktober: Martti Rautanen, finnischer evangelischer Missionar (* 1845)
20. Oktober: Eugene V. Debs, US-amerikanischer sozialistischer Politiker (* 1855)
23. Oktober: Satyro Bilhar, brasilianischer Sänger, Gitarrist und Komponist (* 1860)
25. Oktober: Charles M. Russell, amerikanischer Maler, Skulpteur, Illustrator und Schriftsteller (* 1864)
31. Oktober: Harry Houdini, ungarischer Entfesselungs- und Zauberkünstler (* 1874)November[Bearbeiten]03. November: Annie Oakley, US-amerikanische Kunstschützin (* 1860)
04. November: William Wallace Gilchrist, US-amerikanischer Maler (* 1879)
09. November: Karl Ernst Ranke, deutscher Internist (* 1870)
10. November: Wilhelm Braune, deutscher Germanist (* 1850)
12. November: Leopold Freiherr von Aichelburg-Labia, österreichischer Politiker (* 1853)
15. November: Hiram Abrams, US-amerikanischer Unternehmer und erste Präsident des Filmverleihs United Artists (* 1878)
15. November: Lafayette Young, amerikanischer Politiker (* 1848)
18. November: Konrad Agahd, deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Journalist (* 1867)
18. November: Carl Ethan Akeley, US-amerikanischer Jäger, Taxidermist, Naturforscher, Professor, Künstler und Erfinder (* 1864)
23. November: Heinrich Josef Maria Abel, katholischer Priester und Jesuit (* 1843)
25. November: Georg Arnhold, deutscher Bankier und Pazifist (* 1859)
26. November: John Moses Browning, US-amerikanischer Erfinder (* 1855)
26. November: Eliška Krásnohorská, tschechische Schriftstellerin (* 1847)Dezember[Bearbeiten]
Claude Monet, 1899
Rainer Maria Rilke, um 190005. Dezember: Claude Monet, französischer Maler (* 1840)
06. Dezember: George Alfred Carlson, US-amerikanischer Politiker (* 1875)
07. Dezember: William B. McKinley, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
17. Dezember: Klemens Brosch, österreichischer Grafiker (* 1894)
19. Dezember: William R. Webb, US-amerikanischer Pädagoge und Politiker (* 1842)
20. Dezember: Ettore Ximenes, italienischer Bildhauer (* 1855)
25. Dezember: Yoshihito, 123. Tennō (Kaiser) von Japan (* 1879)
23. Dezember: Siegfried Jacobsohn, deutscher Journalist (* 1881)
26. Dezember: Alexander Monroe Dockery, US-amerikanischer Politiker (* 1845)
26. Dezember: Howard MacNutt, US-amerikanischer Bahai und Jünger Abdu’l Bahas (* 1859)
29. Dezember: Rainer Maria Rilke, deutscher Lyriker (* 1875)Genauer Todestag unbekannt[Bearbeiten]Alexandre Desmarteaux, kanadischer Schauspieler und Sänger (* um 1880)
Sepahsalar Tonekaboni, Oberbefehlshaber der die Konstitutionelle Revolution unterstützenden iranischen Streitkräfte und Premierminister des Iran (* 1847)Literatur[Bearbeiten]Hans Ulrich Gumbrecht: 1926. Ein Jahr am Rand der Zeit. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2003. ISBN 3-518-29255-2.Weblinks[Bearbeiten]
 Commons: 1926 – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienChronik 1926 auf Lebendiges virtuelles Museum Online
Digitalisate der Zeitungen des Jahres 1926 im Zeitungsinformationssystem (ZEFYS) der Staatsbibliothek zu Berlin<!–NewPP limit report
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit Methodik und Gebiet des Faches Architekturgeschichte, zur Geschichte der Architekturstile in chronologischer Reihenfolge vergleiche den Artikel Geschichte der Architektur
Die Architekturgeschichte ist der Teil der Kulturwissenschaften, der sich mit vorwiegend kunstwissenschaftlicher und in zweiter Linie mit ingenieurwissenschaftlicher und soziologischer Methodik mit der historischen Dimension der Architektur beschäftigt.Inhaltsverzeichnis
1 Gebiet
2 Interesse
3 Methodik
4 Der Diskurs um Methodik und Abgrenzung
5 Geschichte
6 Architekturgeschichte als Studienfach
7 Anwendungsgebiete
8 Literatur
9 Weblinks
10 EinzelnachweiseGebiet[Bearbeiten]
Architekturgeschichte erforscht die Geschichte der Architektur, also der Bauwerke, der Architekturtheorie und des Diskurses um Architektur, wie auch des Städtebaus und der Siedlungsgeschichte. Denn auch wenn die Stadtbaugeschichte ein eigener Zweig der Architekturgeschichte ist, so kann eine Architekturgeschichte doch nie ohne die städtebauliche Dimension auskommen.
Interesse[Bearbeiten]
Da jede Zeit, jedes Land und jede Region ihre eigene Ausformung von Architektur hat, möchte die Architekturgeschichte diesem Phänomen auf die Spur kommen. Sie bestimmt die jeweiligen personenbezogenen, örtlichen und zeitlichen Faktoren, die bei der Errichtung eines Bauwerks, oder, auf höherer Ebene, im Charakter einer Periode oder Epoche hineinspielen. Ziel dabei ist, den kulturgeschichtlichen Stellenwert der Architektur innerhalb des gesellschaftlichen Kontextes zu verstehen. Seit den 1980er Jahren hat sich dabei zunächst innerhalb der Denkmalpflege und bald auch darüber hinaus der Gedanke durchgesetzt, alle Epochen, und so auch die der Moderne und Nachkriegsmoderne objektiviert zu sehen, und nicht etwa eine von ihnen zu diskriminieren, indem man ihr die Geschichtlichkeit abspricht.[1][2]
Methodik[Bearbeiten]
Wie die Architektur in ihrer alltäglichen Praxis und ihrer gesellschaftlichen Wahrnehmung sich in einer Mittlerrolle zwischen Kunst und Funktion befindet, wendet auch die Architekturgeschichte sowohl Methoden der Kunstwissenschaft, wie auch der Technik, der Technikgeschichte und der Soziologie an. Konkret kann kein Bauwerk untersucht werden, ohne dass der künstlerische Aspekt, zum Beispiel die Gestaltung der Gliederung, die Kombination der Materialien etc. zusammen mit dem technischen Aspekt gesehen wird. Zu den technischen Aspekten gehören etwa Tragwerkstechnik, Materialherstellung, -verfügbarkeit und -beschaffenheit. Insbesondere die Konstruktionstechniken bilden ein zentrales Unterscheidungsmerkmal der verschiedenen Zeiten, hängt mit ihnen doch immer auch die konkrete Ausbildung der Bauwerke zusammen. Diese Methodik ist eine der Moderne, sie ist jedoch ebenso bei Vitruv oder Andrea Palladio anzutreffen.
Die Arbeitsweise des Architekturhistorikers lässt sich daher wie folgt beschreiben:
Häufig geht die Architekturgeschichte zunächst von einer Bauanalyse aus, ohne den historischen Kontext unmittelbar zu berühren. Das heißt, dass man zunächst beschreibt und beurteilt, wie an Bauten mit Material, Konstruktion, Funktion, Raum, Dekoration, Farbe etc. umgegangen wird. In dieser Phase spielt die „Historische Bauforschung“ eine bedeutende Rolle.[3] Sie leistet die zeichnerische und photographische Dokumentation eines Gebäudes mit allen seinen Teilen und bedient sich ferner diverser analytischer Methoden der Datierung.
Der zweite Schritt, der manchmal auch vorher erfolgt, ist die Suche nach Schriftquellen und sonstigen Aussagen zu dem Gebäude, z.&#160;B. in Bauämtern und anderen Archiven, die Befragung von Zeitzeugen und Bewohnern. Auch die Lektüre einschlägiger Publikationen gehört dazu. Schließlich muss das Umfeld analysiert werden, in dem das Bauwerk steht.[4]
Die Ergebnisse der beiden Schritte werden in einen örtlichen, persönlichen und historischen Kontext gebracht: Der Zusammenhang der Bauherrenintention und seiner sozialen Stellung etc., ebenso die Architektenpersönlichkeit und schließlich die Zusammenhänge, in denen Materialien und Techniken jeweils stehen. Das Bauwerk kann so schließlich in seinen Bezügen verstanden werden, die zu seiner spezifischen Ausprägung führten. Die Zusammenschau vieler solcher Einzelanalysen führt zum Verständnis der Bezüge, in denen eine Periode oder Epoche der Architekturgeschichte mit ihrer spezifischen Ausprägung steht.
Der Diskurs um Methodik und Abgrenzung[Bearbeiten]
Architekturgeschichte entspricht einer gesellschaftlichen Aufgabe. Zur inhaltliche Abgrenzung und Methodik haben jedoch sowohl Fachvertreter wie auch Vertreter benachbarter Disziplinen unterschiedliche Auffassungen geäußert.
Ein Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Streit, ob Architektur eine Kunst oder eine Ingenieurleistung ist. Die Zuordnung zur (Bau-)Kunst oder zum Ingenieurwesen führt dazu, dass das Fach entweder der Kunstgeschichte oder der Technikgeschichte bzw. konkret dem jüngeren Fach der Bautechnikgeschichte zugeordnet wird.[5] 2005 wurde bei einer der Einführungsreden des Kunsthistorikertages die Meinung geäußert, Architekturgeschichte solle sich nicht als eigenes Fach benennen. Hier bestand von Seiten meinungsführender Kunsthistoriker die Auffassung, Architekturgeschichte könne sich auf die Untersuchung von künstlerischen Aspekten beschränken und sei von der Kunstgeschichte daher nicht zu trennen. Aus der Architektenschaft gibt es den Einwand, Architekturgeschichte sei kein eigenes Fachgebiet, sondern Teil der Architektur. Der Kölner Kirchenbaumeister Rudolf Schwarz vertrat 1953 die Auffassung, Architekten sollten sich mit der Architekturgeschichte keine “überzählige Geisteswissenschaft ins Bett” legen lassen.[6] Schwarz glaubte, Architekten selbst sollten die Architekturgeschichte erforschen, und wollte keine Vertiefung in einer akademischen Geisteswissenschaft.
Entgegen dieser Vielzahl von gegensätzlichen Positionen vertritt die hier gegebene Definition die Auffassung, dass Architekturgeschichte ein eigenständiges komplexes Fach mit einem anspruchsvollen methodischen Repertoire ist. Architekturgeschichte bemüht sich, technische, künstlerische, kulturhistorische und biographische Aspekte zu berücksichtigen, um zu einem angemessenen Verständnis des Kulturphänomens Architektur zu gelangen.
Geschichte[Bearbeiten]
Man könnte bereits den antiken Architekten Vitruv mit seinem Buch "De Architectura" oder etwa die Renaissanceliteraten Alberti und Palladio als Architekturhistoriker bezeichnen, wobei jedoch der Unterschied zur modernen Architekturgeschichte des 19. und 20.&#160;Jahrhunderts ins Auge fällt: Die älteren Theoretiker haben ihre Werke hauptsächlich im Sinne einer Sammlung von Mustern gesehen, die sie interpretieren, um darauf ihre eigene Architekturtheorie zu stützen.
Die Anfänge der architekturgeschichtlichen Forschung[7] liegen jedenfalls im Interesse der italienischen Renaissancearchitekten an der antiken Architektur besonders der Stadt Rom, die sie zeichneten, vermaßen und analysierten, um Vorbilder für ihre eigenen Werke zu gewinnen. Im 18. Jahrhundert suchten europäische Bildungsreisende im Zuge ihrer Grand Tour die Kunststätten Italiens auf und beschrieben die dortigen architektonischen Meisterwerke, wobei sich das Augenmerk vornehmlich auf Antike und Neuzeit als vorbildliche Stilepochen konzentrierte. Im Kontext der Wiederentdeckung antiker Architektur (wie Pompeji in den 1750ern, oder Troja um 1830), wurde antike Architektur über den bisherigen Kanon hinaus greifbar. Vereinzelt traten aber auch schon die großen Kathedralen des Mittelalters nördlich der Alpen in den Blick, die als Objekte der lokalen oder nationalen Geschichte und als technische Meisterwerke bewundert werden. In Frankreich, England und Deutschland sah man den „gotischen“ Stil als nationale Errungenschaft an. Nachdem mit dem Ende des Klassizismus die Antike als einzige Norm der Kunst abgelöst war, führte die Suche nach historischen Vorbildern für das Kunstschaffen der Gegenwart zu einer intensiveren Beschäftigung mit der Architektur aller Zeiten und Völker. Im Zuge des Aufblühens der Geschichtswissenschaft und der akademischen Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert wurden Stilkategorien (vgl. Stilkunde) für die Analyse der Architekturgeschichte ausgebildet. Die Abgrenzung der Stilepochen untereinander entwickelt sich jedoch erst im Laufe der Zeit. „Gotik“ und „Romanik“ sind Begriffe aus der Architekturgeschichte, die sich in der gesamten Stilgeschichte verbreitet haben. Die Erforschung der nationalen Kunstdenkmäler wurde in Angriff genommen, parallel zu den Anfängen der Denkmalpflege. Aus der Restaurierungstätigkeit der Architekten (z.B. Viollet-le-Duc) an den mittelalterlichen Kathedralen ergaben sich viele Erkenntnisse zur Baugeschichte. Orts- und regionalgeschichtliche Forschungen durch Geschichtsvereine (Vorreiter ist England mit seinen Archaeological Societies, in Frankreich folgen die Societés Archéologiques diesem Vorbild) stehen neben den ersten Überblicksdarstellungen (z.B. Franz Kugler, Geschichte der Baukunst. Stuttgart 1856–1859). Die Lehre an den Architektenschulen richtete sich zunehmend historisch aus. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wandte man sich mehr und mehr vernachlässigten und missachteten Epochen wie dem Barock zu. Dabei stand das Forschungsinteresse stets in einem Zusammenhang mit den ästhetischen Vorurteilen der jeweiligen Gegenwart. Die städtebaulichen Aufgaben der Gründerzeit weckten das Interesse an der Stadtgeschichte und historischen Stadtplanung. Auch die Moderne und die folgenden Strömungen stellen sich trotz der radikalen stilistischen Neuerungen nie außerhalb der Rezeption historischer Baukonzepte.
Vitruv schrieb als Architekt für Architekten. Moderne Architekturgeschichte erforscht Architektur als Kulturphänomen für die Allgemeinheit. Sie geht dabei über eine reine Baukunde und Baudenkmalforschung hinaus und findet in fächerübergreifenden Ansätzen wie Urbanistik, Raumordnung und Landschaftsplanung Anwendung. Längst auch erfasst sie die Bautätigkeit aller Kulturen in globaler Perspektive.
Architekturgeschichte als Studienfach[Bearbeiten]
Architekturgeschichte wird in der Regel nicht als eigenes Fach studiert, sondern stattdessen eine Kombination aus Fächern, die zum Verständnis der besonderen Arbeitsweise der Architekturgeschichte dienen, wie etwa Kunstgeschichte, Architektur, Denkmalpflege. Auch Klassische Archäologie ist als ein Studium von Architekturhistorikern häufig.
Anwendungsgebiete[Bearbeiten]
Herausforderung Architekturgeschichte: Berlin, Neue Schönhauser Straße. Der geknickte Straßenverlauf durch die Entstehung parallel zur Befestigung Memhardts 1658-62, die niedrigeren Häuser Mitte des 19. Jahrh., die höheren aus Historismus und der Reformarchitektur um 1900, so das „Volkskaffeehaus“ von Alfred Messel, 1890. Haus rechts von 1887, 1929 überformt. Darüber Hochhaus am Alexanderplatz, 1970, Kollektiv Roland Korn.[8]
Eine Person, die Architekturgeschichte professionell und mit kritischem Methodenbewusstsein betreibt, nennt sich Architekturhistoriker. Architekturgeschichte hat vielfältige Anwendungsgebiete, von denen drei jedoch die häufigsten sind: Architektur, Denkmalpflege und Stadtführungen.
Architekten verwenden die Architekturgeschichte, um für aktuelle Projekte Anregungen zu finden, die Bewältigung ähnlicher Probleme zu vergleichen oder ein Bauwerk mit seinem Umfeld abzustimmen, d.h. es entweder einzupassen oder abzusetzen. Im Falle der bewusst gewählten Anpassung handelt es sich letztlich um einen Fall der Stadtbildpflege oder Denkmalpflege.
In der Denkmalpflege zielt die Erforschung der Architekturgeschichte zunächst auf eine Bewertung der Bauten eines Gebietes, um zu bestimmen, welche einen so hohen kulturhistorischen Wert haben, dass sie mit wissenschaftlicher Begründung als Baudenkmal eingetragen werden müssen (Phase der Inventarisation). Die architekturhistorische Erforschung eingetragener Denkmäler dient ihrem Schutz. So muss einerseits durch die Bauforschung ein Gebäude in seinen Teilen (wie vorher in der Phase der Inventarisation als Ganzes) bewertet werden, um zu entscheiden, welche unbedingt, welche bedingt und welche überhaupt nicht schützenswert sind (Phase der Begleitung einer Baumaßnahme). Andererseits dienen die architekturgeschichtlichen Publikationen der Denkmalpflege zur öffentlichen Vermittlung der Baudenkmäler. Diese Publikationen tragen mit dem Mittel der Überzeugung zu ihrem Schutz bei.
Im Bereich Tourismus und Stadtführungen ist die Architekturgeschichte einer Stadt oder eines Gebiets das eindringlichste Mittel, seinen Charakter und seine Identität zu erklären.
Literatur[Bearbeiten]Richard Strobel und Felicitas Buch: Ortsanalyse. Zur Erfassung und Bewertung historischer Bereiche. Arbeitshefte des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 1986.
Michael Petzet, Gert Mader: Praktische Denkmalpflege. Kohlhammer, Stuttgart, Berlin und Köln 1993.
Norbert Huse: Unbequeme Baudenkmale. C.H. Beck, München 1997 (Dieses Buch entwickelt ein von der Denkmalpflege angeregtes, differenziertes Bild verschiedener Aspekte der Architekturgeschichte).
Robert Suckale: Kunst in Deutschland. Von Karl dem Großen bis Heute. Monte von DuMont, Köln 1998.
David Watkin: The rise of architectural history. Architectural, London 1980.
Hans Ibelings: "Europäische Architektur seit 1890", JOVIS Verlag Berlin 2011, ISBN 978-3-86859-038-8
Pavlos Lefas: "Architecture – A Historical Perspective", JOVIS Verlag Berlin 2014, ISBN 978-3-86859-315-0Weblinks[Bearbeiten]
&#160;Wiktionary: Architekturgeschichte&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenSociety of Architectural Historians
Kolldewey-Gesellschaft, Vereinigung für Baugeschichtliche ForschungEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ Norbert Huse: Unbequeme Baudenkmale. C.H. Beck, München 1997
↑ Roman Hillmann: Anti-Modernism and Architectural Rhetoric: The Case of Prince Charles, in: Edinburgh Architectural Research, Vol. 29, 2004, pp.67-71.
↑ Michael Petzet, Gert Mader: Praktische Denkmalpflege. Kohlhammer, Stuttgart, Berlin und Köln 1993.
↑ Richard Strobel und Felicitas Buch: Ortsanalyse. Zur Erfassung und Bewertung historischer Bereiche. Arbeitshefte des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 1986
↑ Rezension zum Dritten Internationalen Kongress zur Bautechnikgeschichte an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus vom 20. bis 24. Mai 2009, in: Kunsttexte.de 2009, Nr. 3 (PDF; 375&#160;kB)
↑ Rudolf Schwarz: Bilde Künstler, rede nicht. In: Baukunst und Werkform. 6. Jahrg. 1953, Heft 1, S. 9–17.
↑ vergleiche etwa Robert Suckale: Kunst in Deutschland. Von Karl dem Großen bis Heute. Monte von DuMont, Köln 1998, dort Seiten 416-421
↑ Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Berlin. Bezirk Mitte. Ortsteil Mitte, Michael Imhof, Berlin und Petersberg 2003, Seiten 447-451<!–NewPP limit report
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