Der Sachverständige erstattet in seinem Gutachten einen Befund. Dies ist der rechtserhebliche Teil des Gutachtens, in dem er über die Sachfrage, die das Gericht oder eine Behörde an ihn gestellt hat, kurz zusammengefasst eine verbindliche fachliche Auskunft gibt.Inhaltsverzeichnis
1 Sprachliche Ableitung
2 Gutachten
3 Befund
4 Zusammenfassung und Übersicht
5 Literatur
6 Siehe auch
7 Einzelnachweise
8 WeblinksSprachliche Ableitung[Bearbeiten]
Das Wort Befund im Sinne von "Wahrnehmung" bzw. "Feststellung" wurde um das 17. Jahrhundert aus "befinden" (beurteilen, erkennen) abgeleitet, welches wiederum im Althochdeutschen "bifindan" (mhd.: "bevinden" im Sinne von "finden", "erfahren", "kennenlernen") den Ursprung hat.
Gutachten[Bearbeiten]
Der Sachverständige (SV) ist in Deutschland ein Organ des Gerichts oder der Behörde, in Liechtenstein und Österreich ein Helfer[1] des Gerichts oder der Behörde.[2]
Das Sachverständigengutachten ist im behördlichen oder gerichtlichen Verfahren „Beweismittel“ (vgl. z.B. § 402 deutsche ZPO; §§ 351 ff. österreich. ZPO; §§ 371 ff flZPO). Der Sachverständige zieht aus dem Befund rechtsrelevante Schlüsse und begründet diese (Gutachtenserstattung).
Vom Gericht und von den Behörden wird der Sachverständige berufen, um in dem Fachgebiet, in dem er eine besondere Sachkunde aufweist, ein (meist schriftliches) Gutachten abzugeben um die Entscheidungsfindung des Gerichts bzw. der Behörde zu erleichtern. Dazu erhebt, begutachtet, erforscht, erläutert der Sachverständige Tatsachen. Wie alle anderen Beweismittel unterliegt auch das Gutachten des Sachverständigen der freien richterlichen / behördlichen Beweiswürdigung. Grundlage für die Würdigung des Gutachtens als Beweismittel sindVollständigkeit,
Nachvollziehbarkeit und
Schlüssigkeitdes Gutachtens. Die Beweiswürdigungsfreiheit bedeutet dabei ein wichtiges Korrektiv, da der Richter (die Behörde) die Ergebnisse des aufgenommenen Gutachtenbeweises nach seiner freien Überzeugung – ohne Bindung an Beweisregeln – würdigen kann und darf. Durch ein Gutachten soll die Fach- und Sachkunde des Gerichts bzw. der Behörde soweit ergänzt werden, damit es in einem Einzelfall eine korrekte, sachgemäße und bindende, von den Parteien anerkannte, Entscheidung fällen kann.
Der Sachverständige teilt dabei Erfahrungsgrundsätze mit und stellt Tatsachen auf Grundlage der an ihn gestellten Fragen fest. Der Sachverständige muss nicht zwingend bei Gericht zertifiziert sein, sondern jede Person mit entsprechender Fach- oder Sachkunde kann grundsätzlich vom Gericht zum Sachverständigen bestellt werden. Dem Gutachten des Sachverständigen kommt im Verfahren erhebliche praktische Bedeutung zu. Daher ist die Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen mit den Parteien von wesentlicher Bedeutung und sollte besondere Beachtung zuteilwerden.[3]
Befund[Bearbeiten]
Der entscheidungswesentliche Teil des Gutachtens ist der Befund (Feststellungen, Schlussfolgerungen).
Die Feststellung beweiserheblicher Tatsachen ist die Befundaufnahme. Die Tätigkeit selbst wird auch als "Befundung" bezeichnet.
Im Befund wird vom Sachverständigen in verkürzter Form festgestellt, wie ein Sachverhalt anhand der Erfahrungsgrundsätze und der festgestellten Tatsachen vorliegt bzw. der Sachverständige mit seinem Fachwissen diesen sieht. Die Beurteilung, wie die Subsumtion unter die geltenden Gesetze zu erfolgen hat, obliegt jedoch ausschließlich dem Gericht bzw. der Behörde (Rechtsfrage).
Der Befund ist daher untrennbarer Bestandteil eines jeden Gutachtens und hat wegen seiner rechtserheblichen Feststellung eine ganz besondere Stellung innerhalb des Gutachtens.
Zusammenfassung und Übersicht[Bearbeiten]
Der Sachverständige erstattet immer Befund und Gutachten. Er stellt dabei beweiserhebliche Tatsachen fest (Befundaufnahme), fasst diese zusammen (Befund) und zieht aus dem Befund rechtsrelevante Schlüsse und begründet diese (Gutachtenserstattung).
Ein Gutachten istvollständig, wenn es alle vom Gericht gestellten Fragen beantwortet (sofern diese zulässig waren – Rechtsfragen),
nachvollziehbar, wenn das Gutachten vom Gericht verstanden werden kann und die Gedankengänge des Gutachters, die vom Befund zum Gutachten führten, prüfen und beurteilen kann und
schlüssig, wenn es nach der Prüfung auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit immer noch überzeugend und widerspruchsfrei erscheint (werden zu einer wissenschaftlichen Streitfrage zulässigerweise unterschiedliche Auffassungen vertreten, so hat der Sachverständige darzulegen, warum er sich auf die eine und nicht auf die andere Argumentation stützt).Das Gutachten eines Sachverständigen unterliegt der freien Beweiswürdigung durch das Gericht bzw. die Behörde.
Literatur[Bearbeiten] Antonius Opilio, Anton Schäfer: Passepartout für Rechtwisser. EDITION EUROPA Verlag, 2007, ISBN 978-3-901924-24-8, S. 225f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).Siehe auch[Bearbeiten]ZiviltechnikerEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ für Österreich und Liechtenstein:Fasching, Hans W., Kommentar zu den Zivilprozessgesetzen, III, 467 f., 486, 495; Manz Verlag
Sperl Hans, Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts, 445;
Rechberger/Simotta/Daphne-Ariane, Grundriss des österreichischen Zivilprozessrechts, Rz 634; Manz Verlag ua;Die Rechtsmeinungen differieren diesbezüglich, insbesondere ist jedoch anerkannt, dass der Sachverständige in Österreich und Liechtenstein kein „Organ“ des Gerichtes ist.
↑ Dies hat hinsichtlich der Haftung des Staates für die Arbeit des Sachverständigen erhebliche Bedeutung. Hinsichtlich des Sachverständigen als nicht-amtlicher Sachverständiger in Österreich (Amtssachverständiger) kann er auch unter Umständen als Organ der Behörde fungieren.
↑ Die Praxis einiger Rechtsanwälte zur Befundaufnahme des Sachverständigen eine Sekretärin oder einen mit der Rechtssache unbefassten oder unvorbereiteten Substituten (Konzipienten) zu entsenden, kann daher einen wesentlichen Mangel darstellen und eine Haftung des Rechtsanwaltes begründen.Weblinks[Bearbeiten]Liste der gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen und Dolmetscher in Österreich
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
<!–NewPP limit report
Parsed by mw1215
Cached time: 20151213094453
Cache expiry: 2592000
Dynamic content: false
CPU time usage: 0.072 seconds
Real time usage: 0.091 seconds
Preprocessor visited node count: 780/1000000
Preprocessor generated node count: 0/1500000
Post‐expand include size: 4211/2097152 bytes
Template argument size: 1639/2097152 bytes
Highest expansion depth: 16/40
Expensive parser function count: 0/500
Lua time usage: 0.010/10.000 seconds
Lua memory usage: 712 KB/50 MB
Number of Wikibase entities loaded: 0–><!–Transclusion expansion time report (%,ms,calls,template)
100.00% 70.9681 – -total79.33% 56.2991 – Vorlage:Literatur49.25% 34.9491 – Vorlage:COinS18.28% 12.9761 – Vorlage:Google_Buch 7.91%5.6172 – Vorlage:§ 7.69%5.4581 – Vorlage:Datum 5.57%3.9501 – Vorlage:Rechtshinweis 4.22%2.9981 – Vorlage:Str_find 2.67%1.8981 – Vorlage:Bausteindesign2
–><!– Saved in parser cache with key dewiki:stable-pcache:idhash:4999450-0!*!0!!de!4!* and timestamp 20151213094453 and revision id 125287464–>

Gefälligkeitsgutachten ist eine rechtlich nicht klar definierte Bezeichnung für ein Gutachten, welches sich nicht an der sachlichen und fachlichen Richtigkeit orientiert, sondern am mutmaßlichen Interesse eines Auftraggebers oder einer sonst begünstigten Partei.
Im außergerichtlichen Bereich begegnen insbesondere die von nur einer der Streitparteien beauftragten Parteigutachten seitens der Gegenpartei häufig dem Einwand, es handle sich um Gefälligkeitsgutachten, die daher sachlich nicht zum Beweis geeignet seien. Dabei sind die Grenzen zwischen einer nur möglichst günstigen Darstellung oder Bewertung von Fakten und einer absichtlich falschen oder sonst wahrheitswidrigen Begutachtung durchaus fließend und nicht immer leicht konkret zu bestimmen. Eine falsche, insbesondere wissentlich falsche Begutachtung kann aber eine Strafbarkeit begründen oder Schadensersatzpflichten auslösen, und zwar durchaus auch gegenüber dem Auftraggeber, der sich etwa im Vertrauen auf die Richtigkeit des Gutachtens auf einen Prozess mit geringen Erfolgsaussichten einlässt.
Bei einem vom Gericht beauftragten Sachverständigengutachten bestehen klare gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Pflichten des Sachverständigen zur sorgfältigen und unparteiischen Erstattung seines Gutachtens. Weicht der Gutachter vorsätzlich oder fahrlässig von diesen Vorgaben ab, kann er sich, etwa wegen Bestechlichkeit oder wegen eines Aussagedelikts, strafbar und schadensersatzpflichtig machen.
Der Nachweis, dass ein – falsches – Gefälligkeitsgutachten erbracht wurde, ist schwer zu führen. Häufig kann ein Antrag auf Einholung eines sogenannten Obergutachtens Erfolg versprechen, nur in Ausnahmefällen wird ein Zeugen- oder Urkundenbeweis in Betracht kommen.
Der deutschen Versicherungswirtschaft entstehen laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) jährlich Schäden in Höhe von 35,4 Millionen Euro aus Gefälligkeitsgutachten. Es gibt Fälle, in denen Gutachter gegenüber Kfz-Kaskoversicherungen derartige Gutachten erstellen, um den Versicherer zu täuschen, indem sie etwa den Zeitwert eines Unfallfahrzeuges zu niedrig ansetzen[1] oder den Ausgangswert des Kfz vor dem Schadensereignis zu hoch.
Medizinische Gutachten, welche falsche Unbedenklichkeitsbescheinigungen trotz nachgewiesener Nebenwirkungen oder bedenklicher Arzneimittelwechselwirkungen mit anderen Präparaten ausstellen, um Vorteile für den Gutachter oder dessen Auftraggeber zu erschleichen, schädigen Patienten und Volkswirtschaft nachhaltig.
Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Restwert im Internet
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
<!–NewPP limit report
Parsed by mw1239
Cached time: 20151220115732
Cache expiry: 2592000
Dynamic content: false
CPU time usage: 0.015 seconds
Real time usage: 0.017 seconds
Preprocessor visited node count: 67/1000000
Preprocessor generated node count: 0/1500000
Post‐expand include size: 622/2097152 bytes
Template argument size: 0/2097152 bytes
Highest expansion depth: 3/40
Expensive parser function count: 0/500
Number of Wikibase entities loaded: 0–><!–Transclusion expansion time report (%,ms,calls,template)
100.00%3.5761 – Vorlage:Rechtshinweis
100.00%3.5761 – -total46.26%1.6541 – Vorlage:Bausteindesign2
–><!– Saved in parser cache with key dewiki:stable-pcache:idhash:5726963-0!*!0!*!*!4!* and timestamp 20151220115732 and revision id 126959725–>

Ein Gutachten ist ein begründetes Urteil eines Sachverständigen über eine Zweifelsfrage. Es enthält Darstellungen von Erfahrungssätzen und die Ableitung von Schlussfolgerungen für die tatsächliche Beurteilung eines Geschehens oder Zustands durch einen oder mehrere Sachverständige. Der Sachverständige erstellt in der Regel Befunde (Medizin), schriftliche Gutachten oder Stellungnahmen (Gerichtsverfahren, legislative Abläufe).Inhaltsverzeichnis
1 Gutachten eines Sachverständigen
2 Abgrenzung
3 Gutachten von Behörden3.1 Deutschland
3.2 Liechtenstein
3.3 Österreich
4 Normungs-Projekt Europäische Gutachten
5 Siehe auch
6 Weblinks
7 Literatur
8 EinzelnachweiseGutachten eines Sachverständigen[Bearbeiten]
Ein qualifizierter Gutachter wird bei Sachfragen zunächst Tatsachen feststellen und danach ggf. Schlussfolgerungen ziehen. Ein Gutachten muss vollständig und nachvollziehbar sein und sollte möglichst auch für einen Nichtfachmann verständlich formuliert werden.
Ein Gutachten enthält eine allgemein vertrauenswürdige Beurteilung eines Sachverhalts im Hinblick auf eine Fragestellung oder ein vorgegebenes Ziel. Es tritt als verbindliche (z.&#160;B. bezeugte oder unterschriebene) mündliche oder schriftliche Aussage eines Sachverständigen auf. Die allgemeine Vertrauenswürdigkeit wird in Deutschland durch die öffentliche Bestellung und Vereidigung, sowie die Zertifizierung oder Bestellung durch ein Gericht [1] erreicht.
Gutachten können zu Rechts- und Sachfragen erstellt werden. Ein Rechtsgutachten ist die Feststellung des geltenden und anwendbaren Rechts in einer bestimmten Region oder für eine bestimmte Personengruppe hinsichtlich eines vorgegebenen Sachverhaltes oder aber die gutachterliche Beurteilung der Rechtsfragen oder Rechtsfolgen eines Sachverhaltes.
Der Begriff „Gutachten“ ist weder eine geschützte Bezeichnung, noch hat er eine besonders herausgehobene prozessrechtliche Bedeutung. Wenn ein Gerichtssachverständiger (gelegentlich auch „Gerichtsgutachter“ genannt) seine Expertise abgibt, spricht man von einem Gerichtsgutachten. Legt eine der Prozessparteien eine sachverständige Ausarbeitung vor, wird von einem Privatgutachten oder Parteigutachten gesprochen. Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich dabei prozessrechtlich immer um Parteivortrag. Daher sind hierfür auch andere synonymartige Benennungen wie z.&#160;B. „Begutachtung“, „Stellungnahme“, „Bericht“, „Auswertung“ o.&#160;Ä. grundsätzlich gleichwertig.
Abgrenzung[Bearbeiten]
Abzugrenzen ist ein Gutachten jedoch von der sogenannten gutachtlichen (gutachterlichen) Stellungnahme, die oft sprachlich im Geschäftsverkehr mit Gutachten vermengt wird. Im Gegensatz zu einem Gutachten kann sich eine gutachtliche Stellungnahme auf die Kernpunkte der Beurteilung konzentrieren und muss nicht Befund und Zustandekommen der Ergebnisse genau dokumentieren. Man kann sich bei einer gutachtlichen Stellungnahme – in mündlicher oder schriftlicher Aussage – auf bereits vorliegende Untersuchungen beziehen, ohne diese im Detail prüfen zu müssen.
Ein Gutachten über die Fahreignung (sogenannte MPU-Gutachten) erfolgt auf behördliche Veranlassung im privaten Auftrag (und auf Kosten des Auftraggebers; siehe auch Abschnitt Kosten der MPU).
Im Prozess der Entwicklung der Demokratie – partizipative Demokratie – wurde der Begriff „Bürgergutachten“ geschaffen.
Gutachten von Behörden[Bearbeiten]
Deutschland[Bearbeiten]
Behördengutachten sind ein Zeugnis oder ein Gutachten enthaltende Erklärungen öffentlicher Behörden. Ist das Gutachten einer kollegialen Fachbehörde eingeholt worden, so kann das Gericht die Behörde ersuchen, eines ihrer Mitglieder mit der Vertretung des Gutachtens in der Hauptverhandlung zu beauftragen und dem Gericht zu bezeichnen. (§ 256 StPO)
Liechtenstein[Bearbeiten]
Gutachten von Behörden werden in Liechtenstein meist von Mitarbeitern der Landesbehörden erstellt und abgegeben. Eine genaue Verfahrensregelung dazu fehlt (es finden sich zwar in den Art. 59 ff. Landesverwaltungspflegegesetz und weiteren Bestimmungen[2] allgemeine Regelungen für die Behörde zur Einvernahme von Sachverständigen und zu den Gebühren etc., jedoch keine Regelungen für den Sachverständigen selbst).
Einige weitere (recht allgemeine) organisatorische Regelungen finden sich unter anderem in den §§ 71 ff. der liechtensteinischen Strafprozessordnung (StPO)[3] hinsichtlich der Verwendung von Sachverständigen im Strafverfahren sowie in weiteren Bestimmungen der StPO Einzelregelungen (z.&#160;B. zum Fragerecht des Beschuldigten).
Österreich[Bearbeiten]
Gutachten von Behörden werden in Österreich von Amtssachverständigen im Auftrag der Behörde erstellt und abgegeben. Die Vorgangsweise und Verfahrensregeln ist dazu grundsätzlich in den §§ 52 ff. Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) geregelt.
In den §§ 126 ff. der österreichischen Strafprozessordnung (StPO)[4] finden sich unter anderem detaillierte Regelungen zur Bestellung von Sachverständigen und deren Aufgaben im Strafverfahren sowie in weiteren Bestimmungen der StPO Einzelregelungen (z.&#160;B. zum Fragerecht des Beschuldigten).
Normungs-Projekt Europäische Gutachten[Bearbeiten]
Zur Gewährleistung eines hohen Niveaus von Gutachten hat das französische Normungsinstitut AFNOR im Frühjahr 2010 die Entwicklung einer Europäischen Norm für Gutachter-Tätigkeit angeregt (Projekttitel: “General requirements of competence for an expertise activity”; deutsch: „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz bei der Erstellung von Expertisen/Gutachten“).
Dazu soll ein eigenes Programm-Komitee (CEN/PC) mit dem Titel Expertise Services eingerichtet werden.
Siehe auch[Bearbeiten]Medizinische Gutachten
Sachverständiger
Bewertung, WertungWeblinks[Bearbeiten]
&#160;Wiktionary: Gutachten&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenDie entgeltliche und unregistrierte Erstattung wissenschaftlicher Gutachten in allen Bereichen des Rechts (PDF-Datei; 117 kB)
Planungszellen &amp; Bürgergutachten
Bauschaden-Datenbank Schadis (Größte deutschsprachige Sammlung von Fachwissen anerkannter Bausachverständiger und Bauforscher zu Entstehung und Vermeidung von Schäden an Gebäuden)Literatur[Bearbeiten]Walter Bayerlein: Praxishandbuch Sachverständigenrecht . Beck Juristischer Verlag 2015, ISBN 978-3-406-66417-5
Lothar Neimke, Andree Sachmerda: Der Sachverständige und seine Auftraggeber . Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8167-8953-6
Lothar Neimke: Das Sachverständigengutachten . Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8167-8758-7
Mark Seibel, Michael Staudt: Handbuch für den Bausachverständigen . Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8167-8937-6Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Zivilprozeßordnung (ZPO), § 404, Sachverständigenauswahl
↑ Gesetz vom 21. April 1922 über die allgemeine Landesverwaltungspflege (die Verwaltungsbehörden und ihre Hilfsorgane, das Verfahren in Verwaltungssachen, das Verwaltungszwangs- und Verwaltungsstrafverfahren), LGBl 24/1922
↑ Strafprozessordnung vom 18. Oktober 1988, LGBl 62/1988 (StPO)
↑ Strafprozeßordnung 1975, öBGBl. 631/1975 (StPO)
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
<!–NewPP limit report
Parsed by mw1184
Cached time: 20151219235618
Cache expiry: 2592000
Dynamic content: false
CPU time usage: 0.050 seconds
Real time usage: 0.059 seconds
Preprocessor visited node count: 196/1000000
Preprocessor generated node count: 0/1500000
Post‐expand include size: 980/2097152 bytes
Template argument size: 0/2097152 bytes
Highest expansion depth: 4/40
Expensive parser function count: 0/500
Lua time usage: 0.005/10.000 seconds
Lua memory usage: 574 KB/50 MB
Number of Wikibase entities loaded: 0–><!–Transclusion expansion time report (%,ms,calls,template)
100.00% 32.3551 – -total71.99% 23.2911 – Vorlage:Wiktionary14.19%4.5901 – Vorlage:Rechtshinweis 6.78%2.1951 – Vorlage:Bausteindesign2
–><!– Saved in parser cache with key dewiki:stable-pcache:idhash:3230062-0!*!0!!de!4!* and timestamp 20151219235618 and revision id 144850687–>