In der Rechtswissenschaft hat sich im 19. Jahrhundert die Einteilung aller Rechtsnormen in materielles und formelles Recht eingebürgert. Alle Gesetzesbestimmungen werden dem einen oder dem anderen Bereich zugeordnet.Inhaltsverzeichnis
1 Begriffe formelles und materielles Recht
2 Geschichtliche Entwicklung2.1 Geschichte der Begriffe
2.2 Geschichtliche Entwicklung in der Sache
3 Ähnliche und verwandte Begriffe
4 Andere Sprachen
5 Siehe auch
6 LiteraturBegriffe formelles und materielles Recht[Bearbeiten]
Das materielle Recht kann als Gesamtheit aller Regelungen beschrieben werden, die die grundlegenden Rechtsbeziehungen zwischen den Einzelnen, aber auch des Einzelnen zum Staat regeln. Beispiel: Beschädigt man den Pkw eines anderen, muss man in aller Regel Schadensersatz leisten. Dies ergibt sich aus verschiedenen Bestimmungen des materiellen Zivilrechts wie dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Handelt der Täter vorsätzlich, liegt zudem eine Straftat vor.
Demgegenüber beziehen sich die Normen des formellen Rechts auf die Durchsetzung des materiellen Rechts. Im Beispiel also auf die Frage, wie der Geschädigte seinen Anspruch gegen den Schädiger in einem Gerichtsprozess durchsetzen kann, wenn dieser nicht freiwillig zahlt und wie der Staat bei der Strafverfolgung vorgehen darf. Das formelle Recht in Form des Prozessrechts ist damit Teil des Verfahrensrechts. Es gehören aber auch sog. Kompetenznormen zum formellen Recht (etwa Bestimmungen des Grundgesetzes, wem – Bund oder Ländern – die Gesetzgebungskompetenz für bestimmte Materien zukommt).
Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]
Geschichte der Begriffe[Bearbeiten]
Die Begriffe formelles und materielles Recht sind noch recht jung. Erst im 19. Jahrhundert wurden sie geprägt. Bis dahin hatte die römisch-rechtliche „actio“ als Verbindung von Elementen des formellen (Prozess-) und materiellen Rechts einer klaren Trennung beider Materien entgegengestanden. Erst mit der Überwindung dieses sog. „aktionenrechtlichen Denkens“ war der Weg für eine auch begriffliche Trennung geebnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist in Deutschland ein „Ansehensverlust“ vor allem des Begriffes „formelles Recht“ festzustellen. Stattdessen wird häufig – wenn auch nicht deckungsgleich – das Begriffspaar Prozessrecht/materielles Recht verwendet.
Geschichtliche Entwicklung in der Sache[Bearbeiten]
In der Sache gibt es formelles und materielles Recht aber schon seit Jahrtausenden. Schon im römischen Recht gab es eine Entscheidungsinstanz (den Prätor), welche bei Streitigkeiten angerufen wurde. Eine wirklich dienende Funktion des „formellen“ gegenüber dem materiellen Recht war im römischen Recht anfangs aber nicht gegeben. Eine geschlossene (materielle) Rechtsordnung, die nur noch durchgesetzt werden müsste, gab es nicht. Im Gegenteil: der Prätor schuf materielles Recht, indem er in bestimmten Fällen die erforderliche Zustimmung zum Verfahren gab. Das materielle Recht entstand also im Grunde aus dem Verfahren. Dies hat sich später geändert. Der römische Begriff der „actio“ (ungefähr: Klage) hat aber noch lange diese Besonderheit des materiellen und formellen Rechts in sich getragen und wurde erst im 19. Jahrhundert endgültig zu der heutigen Trennung in zwei Bereiche aufgelöst. Dem Bürgerlichen Gesetzbuch, welches zum 1. Januar 1900 in Kraft getreten ist, liegt u. a. mit dem Begriff des Anspruchs in § 194 Abs. 1 BGB das Bild einer klaren Trennung von formellem und materiellem Recht zugrunde.
Ähnliche und verwandte Begriffe[Bearbeiten]
Das Begriffspaar „formelles Gesetz” und „materielles Gesetz” bezeichnet eine andere, spezielle Unterscheidung. „Formell” bezeichnet dort das Zustandekommen im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren, „materiell” die Eigenschaft als Rechtsnorm mit Außenwirkung. Das eine wie das andere kann materiell-rechtliche wie formell-rechtliche Regelungen enthalten.
Beispiele:formelles Gesetz mit materiell-rechtlichem Inhalt: Bürgerliches Gesetzbuch
formelles Gesetz mit formell-rechtlichem Inhalt: Zivilprozessordnung
materielles Gesetz mit materiell-rechtlichem Inhalt: kommunale Satzung
materielles Gesetz mit formell-rechtlichem Inhalt: Wahlordnung für die Wahl zum BetriebsratAndere Sprachen[Bearbeiten]
Wie im deutschen Recht haben sich die Begriffe auch im Französischen als droit formel und droit matériel und im Italienischen als diritto formale und diritto materiale gebildet. Demgegenüber wird in anderen Sprachen die eher dienende Funktion des formellen Rechts hervorgehoben: so im Spanischen das derecho adjectivo im Verhältnis zum derecho material oder derecho sustancial/sustantivo und im Englischen das adjective law im Verhältnis zum substantive law.
Siehe auch[Bearbeiten]Liste der actiones des Römischen Privatrechts
Zivilprozessrecht
Strafprozessrecht
Verwaltungsprozessrecht
VerfassungsprozessrechtLiteratur[Bearbeiten]Andreas Kollmann: Begriffs- und Problemgeschichte des Verhältnisses von formellem und materiellem Recht. Duncker & Humblot, Schriften zur Rechtsgeschichte Heft 68, 1996.
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Der Begriff Dienstleistungsgesellschaft zielt auf den gesellschaftlichen Strukturwandel ab, der sich beginnend in den 1970er Jahren auf unterschiedliche Weise in allen westlichen Industriestaaten vollzogen hat. Tatsächlich handelt es sich um einen Euphemismus für den Abbau von Infrastrukturen in der Montanindustrie, weniger um eine allgemeine De-Industrialisierung. In der Summe ist der Wandel mit einem erheblichen Rückgang der Zahl der Arbeitsplätze verbunden.
Zunächst verlagerten sich in der Grundstoff­industrie viele Produktions­mengen in Länder mit günstigeren Gewinnungs­methoden für Kohle und Erze sowie Mineralöl und Erdgas. Dann verblieben in der verarbeitenden Industrie aufgrund von Automatisierung und Produktivitätssteigerung immer weniger Arbeitsplätze und gleichzeitig konnte die Nachfrage nach Industrieprodukten immer kostengünstiger durch Transport von neuen Herstellern zu den Verbrauchern befriedigt werden, so dass der Dienstleistungssektor (im Sinne der Drei-Sektoren-Hypothese von Jean Fourastié) einerseits immer mehr Arbeitskräfte und andererseits immer mehr Kaufkraft an sich binden konnte.
Sektorale Verteilung der Beschäftigten in der EG / EU in&#160;% der Gesamtbeschäftigten
Der Prozess der Umwandlung einer Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft wird als Tertiarisierung bezeichnet.
Neben den veränderten materiellen Grundlagen wird mit Dienstleistungsgesellschaft auch eine Veränderung gesellschaftlicher Werte und Normen verbunden.Inhaltsverzeichnis
1 Ursachen der Tertiarisierung
2 Entwicklung in Deutschland
3 Folgen der Tertiarisierung
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 EinzelnachweiseUrsachen der Tertiarisierung[Bearbeiten]
Eine Reihe von Hypothesen versuchen das Phänomen der Tertiarisierung zu begründen. Hierzu zählen u.&#160;a. die Auslagerungsthese und die Interaktionsthese. Tatsächlich verwandelt sich die Struktur der Nachfrage in der Gesellschaft nicht, sondern durch Prekarisierung nimmt der Anteil der Personen mit geringem Einkommen zu und die frühere Vollbeschäftigung endet.
Durch die Produktivitätssteigerung in den ersten beiden Sektoren wurden Arbeitskräfte frei und der Dienstleistungsbereich diente als „Auffangbecken“ für die freigesetzten Arbeitskräfte. Zudem trennen sich im Rahmen des Outsourcing Unternehmen von Aktivitäten, die nicht zu den Kernkompetenzen gehören und kaufen diese Leistungen bei spezialisierten Anbietern für unternehmensbezogene Dienstleistungen ein. Beispiele: Instandhaltung, EDV, Wachdienst.
Es existiert eine beachtliche private, kaufkräftige Nachfrage nach Dienstleistungen, unter Umständen verstärkt durch die Veränderungen in den Lebensbedingungen (sinkende Arbeitszeit führt zu Nachfrage nach Freizeitangeboten) und in der Bevölkerungsstruktur.
Zusätzlich gibt es bei konstantem Bedarf im Bereich der Planung und Durchführung der Güterproduktion einen erhöhten Bedarf an Dienstleistungen bei der Lagerung und Verteilung der Güter innerhalb des produzierenden Gewerbes und zu den Verbrauchern. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer industriellen Dienstleistungsgesellschaft in den Industriestaaten.
Eine Folge ist die wachsende Komplexität sozialer und ökonomischer Systeme. Voraussetzung für die Anpassung ist die allgemeine Verbreitung moderner Informationstechnik und schnellerer Kommunikations­pfade. Dabei steigt der Bedarf an Vermittlung und Steuerung, hingegen kommt die Systematik der Regelung und die erforderliche Kapitalisierung nicht in gleichem Maße nach. Insgesamt führt die Entwicklung also zu weiter verstärkter Arbeitsteilung. Zugleich kommt es zu vermehrter Bürokratisierung der Gesellschaft. Daneben nehmen die Ausfälle durch Insolvenzen und durch Nachfrageschwankungen zu. Die Anforderungen an flexiblere Methoden der Betriebsführung und die Organisations­formen entwickeln sich nur langsam weiter.
Entwicklung in Deutschland[Bearbeiten]
Legt man die Beschäftigungsverhältnisse in den jeweiligen Wirtschaftssektoren oder den Anteil der Sektoren am BSP (Bruttosozialprodukt) als Maß an, lässt sich daraus schließen, dass Deutschland bis Ende des 19. Jahrhunderts eine Agrargesellschaft und bis in die 70er des 20. Jahrhunderts eine Industriegesellschaft war. In dieser Lesart überholte dann der expansive tertiäre Sektor in den 1970ern den sekundären Sektor und man kann seitdem in der Bundesrepublik Deutschland von einer Dienstleistungsgesellschaft sprechen.
Interpretiert man die klassische Drei-Sektoren-Theorie von der Nachfrageseite her und betrachtet man dahingehend den Konsum klassischer personenbezogener Dienstleistungen (tertiärer Produkte) wie z.&#160;B. Frisör-, Konzert- oder Restaurant/Cafébesuche bzw. die Inanspruchnahme von Reinigungs- oder Renovierungsservice, kann man jedoch zu anderen Schlüssen kommen. Wie Jonathan Gershuny für Großbritannien und Boris Loheide für Deutschland nachgewiesen haben, ist dieser Konsum zumindest in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren widererwartend nicht nennenswert gestiegen. Stattdessen kauften die Menschen zunehmend Produkte des sekundären Sektors, mit denen solche Dienstleistungen ersetzt werden bzw. man sie sich selbst erbringen kann, wie z.&#160;B. Waschvollautomat, Home-Cinema oder Espressomaschinen. Gleichzeitig wälzen viele Unternehmen Serviceleistungen auf den Verbraucher ab, indem sie ihn sich sein Essen bzw. Kaffee selber am Tresen abholen (Systemgastronomie), sein Geld selber ziehen (Geldautomat) oder seine Möbel selber zusammenbauen (IKEA) lassen. Demzufolge leben wir weniger in einer Dienstleistungs- als in einer Selbstbedienungsgesellschaft.[1]
Die DDR hatte zum Zeitpunkt des Mauerfalles (1989) die gleiche sozioökonomische Struktur wie die Bundesrepublik Deutschland um 1965. Die Ursachen dafür liegen in der niedrigen Produktivität und der Vernachlässigung des Dienstleistungssektors durch die sozialistische Wirtschaftsplanung. Es waren zu viele Menschen in den ersten beiden Sektoren beschäftigt. Der Einsatz und Arbeitsumfang von Dienstleistungen ist schwer im Voraus planbar. Nach der Wiedervereinigung haben die neuen Bundesländer sich schnell zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickelt.
Folgen der Tertiarisierung[Bearbeiten]
Arbeitsmarkt insgesamt: Die Berufe mit den höchsten Beschäftigungszuwächsen sind etwa: Bürokräfte, Pflegeberufe und Datenverarbeitungsfachleute. Die Anforderungen an die Arbeitnehmer steigen vor allem im Bereich der fachlichen und inhaltlichen Qualifikation und der sozialen Kompetenzen (zum Beispiel Teamfähigkeit und Eigenständigkeit).
Die über Jahrhunderte bedeutende Schicht der Bauern verlor immer mehr an Bedeutung. Heute sind sie in der EU mit weniger als 1 Prozent Anteil an allen Erwerbstätigen eine zu vernachlässigende Größe. Die Bauern verfügen über erhebliche Vermögenswerte, aber ihre finanzielle Situation ist häufig sehr angespannt. Bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 59 Stunden ist das durchschnittliche Nettohaushaltseinkommen pro Kopf sogar niedriger als das eines Arbeiters.
Seit der industriellen Revolution im 18. Jhd. war die Arbeiterschaft eine dominierende Schicht bis sie Ende der 1970er Jahre von den Beamten und Angestellten abgelöst wurden. Im Zuge des Wirtschaftswunders ist die zahlenmäßig schrumpfende Arbeiterschaft sozial aufgestiegen. Sie erreichte einen höheren Lebensstandard und eine bessere soziale Absicherung, doch ihre schwere physische Belastung blieb.
Kinder aus Arbeiterfamilien haben immer noch schlechtere Bildungschancen und das Arbeitermilieu bleibt unter sich. Menschen, die der Arbeiterschaft angehören, haben im Allgemeinen ein niedrigeres soziales Ansehen. Die Gefahr, arbeitslos zu werden, ist für Menschen aus dieser Gesellschaftsschicht höher.
Angestellte und Beamte: Heute ist die größte Gruppe in der Mitte der Gesellschaft die der Angestellten. Diese gesellschaftliche Schicht tritt erstmals um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in Erscheinung. Bis heute ist ihr Anteil an den Erwerbstätigen bis auf 50 Prozent gestiegen.
Man kann ihre Tätigkeiten in drei klassische Bereiche gliedern: Kaufmännische Tätigkeiten, technische Tätigkeiten und Büro- und Verwaltungstätigkeiten. Viele Angestellte finden sich aber auch in den Berufsfeldern Verkehr, Kommunikation und Information. Die meisten Angestellten finden sich im tertiären Sektor. Seit der Tertiarisierung des sekundären Sektors gibt es außerdem eine zunehmende Zahl von Angestellten in der Industrie.
Die typischen Berufe der Dienstleistungsgesellschaft gelten als rationalisierungsresistent, da oft die Qualität der Arbeit von ihrer Quantität abhängt.
Siehe auch[Bearbeiten]Postindustrielle GesellschaftLiteratur[Bearbeiten]Baethge, Martin &amp; Wilkens, Ingrid: Die große Hoffnung für das 21. Jahrhundert. Perspektiven und Strategien für die Entwicklung der Dienstleistungsbeschäftigung Leske &amp; Budrich, Opladen 2001
Bell, Daniel: Die nachindustrielle Gesellschaft Campus, Frankfurt 1985
Bender, Christiane &amp; Graßl, Hans: Arbeiten und Leben in der Dienstleistungsgesellschaft UVK, Konstanz 2004
Fourastié, Jean (1954): Die große Hoffnung des zwanzigsten Jahrhunderts Bund, Köln 1954
Gartner, Alan &amp; Riessmann, Frank: Der aktive Konsument in der Dienstleistungsgesellschaft. Zur politischen Ökonomie des tertiären Sektors Suhrkamp, Frankfurt 1978
Gershuny, Jonathan I.: Die Ökonomie der nachindustriellen Gesellschaft. Produktion und Verbrauch von Dienstleistungen Campus, Frankfurt 1981
Loheide, Boris: Wer bedient hier wen? – Service oder Selfservice – Die Bundesrepublik Deutschland als Dienstleistungsgesellschaft, Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008.
Häußermann, Hartmut &amp; Siebel, Walter: Dienstleistungsgesellschaften Suhrkamp, Frankfurt 1995 (Auszug: siehe Weblinks)Weblinks[Bearbeiten]Eine wichtige Säule des amerikanischen Beschäftigungserfolgs: der Dienstleistungssektor – Analyse des IAB (PDF-Datei; 30 kB)Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Loheide, Boris: Wer bedient hier wen? – Service oder Selfservice – Die Bundesrepublik Deutschland als Dienstleistungsgesellschaft, Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008.<!–NewPP limit report
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