Determination (lat. determinare: begrenzen, abgrenzen, bestimmen) steht für:Determination (Logik) in der philosophischen Logik
Determination (Linguistik), eine Kategorie der Sprache
Differenzierung (Biologie), der meist irreversible Wandel von Zellen und Geweben in der Entwicklungsbiologie
Geschlechtsdetermination in der Biologie
Bestimmung (Biologie)
Siehe auch:Determinismus (Begriffsklärung)
Determiniertheit
Deterministisches Chaos Wiktionary: Determination – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenDiese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
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Legitimität (lat. legitimus, gesetzmäßig) bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc. Ein Legitimität besitzender Sachverhalt ist legitim. Die Gegenbegriffe sind Illegitimität und illegitim.Inhaltsverzeichnis
1 Verwendungsbereiche
2 Theorien zur Legitimität von Staat und Herrschaft2.1 Franz Oppenheimer
2.2 Max Weber
3 Siehe auch
4 Literatur
5 Weblinks
6 EinzelnachweiseVerwendungsbereiche[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Legitimation (Politikwissenschaft)Legitimität: Anerkennungswürdigkeit. Die Rechtmäßigkeit eines Staates, seines Herrschaftssystems oder auch einzelner Verwaltungsakte durch Einhaltung bestimmter Grundsätze und Wertvorstellungen, im Unterschied zur formalen Gesetzmäßigkeit (Legalität).
Im Staatsrecht ist eine legitime Regierung verfassungsgemäß, ein legitimer Herrscher gemäß der Erbfolge an der Macht, in beiden Fällen also legal zum Regieren berechtigt, im Gegensatz zum Usurpator, der durch einen Staatsstreich oder anderen Verfassungsbruch die Macht erlangt hat oder sich an der Macht hält.
Das Legitimitätsprinzip (in Gestalt des Königtums „von Gottes Gnaden“) wurde auf dem Wiener Kongress von Metternich zum Grundsatz der Politik gemacht (vgl. auch: Legitimisten). Dessen Gegensatz war die Volkssouveränität, wonach die Wahl des Herrschers der freien Selbstbestimmung des Volkes überlassen wird.
Die Legitimität eines Kindes ist vor allem in europäisch geprägten Kulturen familienrechtlich dessen Abstammung aus gesetzmäßiger Ehe.Theorien zur Legitimität von Staat und Herrschaft[Bearbeiten]
Franz Oppenheimer[Bearbeiten]
Im Verständnis von Franz Oppenheimer will der Soziologe Karl Marx den Inhalt und das Leben der Staatsgewalt verstehen. Der Jurist interessiert sich für eine formaljuristische Beschreibung. Der Philosoph interessiert sich für das Ideal.
Die soziologische Legitimität kann sich daher nur an der Realität orientieren. Die Staatsangehörigen akzeptieren die staatliche Herrschaft durch Zustimmung oder Resignation. Diese Hinnahme wird als Legitimation (Rechtfertigung) verstanden. Dadurch, dass die meisten Menschen das politische System auf diese Art tragen, erhält es Stabilität und kann seine Macht erhalten. Werde diese Akzeptanz schwach, dann werde auch die Stabilität der Herrschaft schwach. Soziologische Legitimation und Macht der Herrschaft gehen demnach Hand in Hand.
Die soziologische Legitimität der Staatsgewalt lässt sich somit nur aus der realen Macht eines Staates ableiten. Sie ist nicht an die formaljuristische, sondern an die faktische Staatsgewalt gebunden. Sie erfährt ihre Legitimation aus sich selbst heraus, d.&#160;h. durch die Macht, Recht und Ordnung (neu) zu definieren, um so auch die eigene formaljuristische Rechtmäßigkeit und Legitimation festzulegen. Für Oppenheimer ist der Staat „seiner Entstehung nach ganz und seinem Wesen nach auf seinen ersten Daseinsstufen fast ganz eine gesellschaftliche Einrichtung, die von einer siegreichen Menschengruppe einer besiegten Menschengruppe aufgezwungen wurde mit dem einzigen Zwecke, die Herrschaft der ersten über die letzte zu regeln und gegen innere Aufstände und äußere Angriffe zu sichern. Und die Herrschaft hatte keinerlei andere Endabsicht als die ökonomische Ausbeutung der Besiegten durch die Sieger.“[1]
Max Weber[Bearbeiten]
Max Weber hat im Rahmen seiner Herrschaftssoziologie drei Typen legitimer Herrschaft definiert. Er unterscheidet die charismatische, die traditionale und die rationale Herrschaft.
Geltungsgrundlage aller legitimen Herrschaft ist ihm zufolge der Legitimitätsanspruch der Herrschenden und der Legitimitätsglaube der Beherrschten. Bei charismatischer Herrschaft ist Geltungsgrund die Faszination durch einen Machthaber und der Glauben an seine (oft religiöse) Berufung (z.&#160;B. durch Gottes Gnade oder ein Mandat des Himmels), bei traditionaler Herrschaft ist Geltungsgrund die auf Überlieferung gegründete Überzeugung von der Rechtmäßigkeit eines überkommenen Regimes, bei rationaler Herrschaft ist es die Legitimität der Legalität, d.&#160;h. die „Fügsamkeit gegenüber formal korrekt und in der üblichen Form zustandegekommenen Satzungen“.[2]
Siehe auch[Bearbeiten]Demokratische Legitimation
Legalismus
GerechtigkeitLiteratur[Bearbeiten]Alexander Gauland: Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress (=&#160;Schriften zum Völkerrecht, Bd. 20). Duncker &amp; Humblot, Berlin 1971, ISBN 3-428-02569-5 (zugl. Diss., Universität Marburg, 1970).
Hans-Peter Müller: Max Weber, UTB Böhlau, Köln 2007, ISBN 978-3-8252-2952-8.
Reinhold Zippelius: Allgemeine Staatslehre, 16. Aufl., §&#160;16.
Alexander Classen: Interessenvertretung in der Europäischen Union. Zur Rechtmäßigkeit politischer Einflussnahme. Springer VS, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-05410-6.Weblinks[Bearbeiten]Fabienne Peter:&#160;Political Legitimacy. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy
Politiklexikon der Bundeszentrale für politische BildungEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ Franz Oppenheimer, Der Staat, 3. Aufl. 1929, S. 16.
↑ Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft, 5. Aufl. 1976 (Studienausgabe), S. 19&#160;f., 122&#160;ff.<!–NewPP limit report
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Substitut (von lat. substituere, ‚ersetzen‘) steht für:ein Surrogat
Substitut (Warenhandel), eine Berufsbezeichnung
in der Ökonomie, siehe Substitutionsgut
sprachlicher Ersatz, siehe Pronominalisierung
in der Musik: z.&#160;B. ein Chorsänger, der meist gegen Bezahlung für ein Konzert-Projekt in einem fremden Chor einspringt und aushilft.
im Schweizer Recht einen Rechtsreferendar, der das für die Zulassung zur Anwaltsprüfung notwendige praktische Jahr in einer Anwaltskanzlei absolviert; Synonyme für Substitut sind in diesem Zusammenhang Praktikant oder Junior Associate.
ein Amts- oder Stellvertreter; Beigesetzter, Nachgeordneter im Amt, auch s. v. w. Nacherbe
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Der Begriff Partizipation (lat., Substantiv participatio aus lat., Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw., bedeutet Teilhaftigmachung, Mitteilung[1]) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw.Inhaltsverzeichnis
1 Partizipation als wissenschaftlicher Begriff1.1 Soziologie
1.2 Pädagogik
1.3 Kunst
1.4 Politik1.4.1 Definition, Formen und Einflussfaktoren
1.5 Weitere Ansätze
2 Siehe auch
3 Literatur
4 Weblinks
5 EinzelnachweisePartizipation als wissenschaftlicher Begriff[Bearbeiten]
Soziologie[Bearbeiten]
In der Soziologie bedeutet Partizipation die Einbeziehung von Individuen und Organisationen (sogenannte Stakeholder) in Entscheidungs- und Willenbildungsprozessen. Aus emanzipatorischen, legitimatorischen oder auch aus Gründen gesteigerter Effektivität gilt Partizipation häufig als wünschenswert. Partizipation kann die unterschiedlichsten Beteiligungsformen annehmen (z.&#160;B. Bürgerbeteiligung, betriebliche Mitbestimmung, Interessenverband, politische Partei). Partizipation gilt als gesellschaftlich relevant, weil sie zum Aufbau von sozialem Kapital führen kann und dann soziales Vertrauen verstärkt.
Pädagogik[Bearbeiten]
In der Pädagogik versteht man unter dem Begriff der Partizipation die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen bei allen das Zusammenleben betreffenden Ereignissen und Entscheidungsprozessen. So werden z.&#160;B. Hausregeln von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen gemeinsam ausgehandelt, bei der Wahl von Entscheidungsträgern in der Jugendverbandsarbeit wird das Stimmrecht auch an unter 18-Jährige vergeben, um diese direkt am Entscheidungsprozess partizipieren zu lassen. Klassensprecher nehmen an den SV-Stunden teil und berichten den übrigen Klassenkameraden anschließend davon.
Kunst[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Partizipation (Kunst)
In der Kunst bedeutet Partizipation die Mitwirkung des Publikums an einer Aufführung oder einem Kunstwerk. Dabei kann bereits das Zuschauen an sich und Reaktionen wie Klatschen, Lachen und Buhrufe als Partizipation betrachtet werden oder aber das aktive Einbeziehen der Zuschauer in das künstlerische Geschehen durch Aufforderungen zum Handeln.
Politik[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Politische Partizipation
Politische Partizipation ist allgemein die&#160;Teilhabe und Beteiligung&#160;von&#160;Bürgerinnen und Bürgern&#160;an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen. Sie ist Gegenstand der politischen Partizipationsforschung, an der als Gebiet der politischen Soziologie neben der Politikwissenschaft auch die Soziologie beteiligt ist.
Definition, Formen und Einflussfaktoren[Bearbeiten]
Unter politischer Partizipation werden in Anlehnung an Max Kaase alle Verhaltensweisen von Bürgern verstanden, die (allein oder in einer Gruppe) nach Einflussnahme auf politische Entscheidungen auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems streben. Es gibt unter anderem verfasste oder institutionalisierte Formen. Diese entsprechen den rechtlich geregelten Verfahren und Institutionen wie politische Wahlen, politische Parteien und Gewerkschaften. Davon werden nicht verfasste Formen der Partizipation unterschieden. Eine weitere Unterscheidung ist die in konventionelle Formen, also etablierte, übliche und sozial akzeptierte Formen im Gegensatz zu unkonventionellen Formen. Es können auch legale von illegalen Formen der politischen Partizipation unterschieden werden.
Leicht zu messende konventionelle und institutionalisierte Partizipationsformen sind die Wahlbeteiligung, die Partizipation in Parteien oder Interessenverbänden und die Übernahme von politischen Ämtern in Parlamenten und Regierungen. Die weniger konventionellen, nicht institutionalisierten oder illegalen Formen der politischen Partizipation sind oft weniger leicht messbar aber inzwischen dennoch ebenfalls Gegenstand der wissenschaftlichen Erforschung politischer Partizipation. Beispiele für weniger konventionelle und nicht institutionalisierte Partizipationsformen sind der Politische Konsum, die Mitwirkung in Bürgerinitiativen oder allgemeiner in Neuen sozialen Bewegungen, die Beteiligung an Petitionen, öffentlichen Diskursen, Demonstrationen oder Streiks.
Das Internet, und insbesondere die Entwicklungen des Web 2.0, ermöglichen sog. E-Partizipation als eine neuartige, breite und gleichzeitig individualistische, zeitlich und örtlich ungebundene Beteiligungsform.[2]
Innerhalb der politischen Partizipationsforschung konkurrieren verschiedene Theorien und Modelle um die angemessene Beschreibung und Erklärung des Gegenstands. Beispielsweise gibt es zur Analyse der politischen Partizipation von Frauen verschiedene Perspektiven und Ansätze. Bei dieser genderorientierten Betrachtung der politischen Partizipation werden verschiedene hemmende oder fördernde Faktoren wie sozio-ökonomische Lage, die nationale politische Kultur, die individuelle politische Orientierung, das "politische Kompetenz-Gefühl", Frauenförderung und gleichzeitige strukturelle Diskriminierung und die geschlechtstypischen Sozialisationsprozesse berücksichtigt.
Weitere Ansätze[Bearbeiten]
Innerhalb der Verwaltungswissenschaft entwickelt sich das Feld der Verwaltungsethik, das Möglichkeiten der Partizipation sowohl Interner (z.&#160;B. Mitarbeiter) als auch Externer (z.&#160;B. Bürger) in den Fokus rückt.
Im Unternehmen (auch in der Arbeits-, Wirtschafts-, Industrie- und Organisationssoziologie, aber auch in einschlägigen Lehrmeinungen z.&#160;B. der Betriebswirtschaftslehre) bedeutet Partizipation die Beteiligung von Beschäftigten an der Entscheidungs- und Willensbildung, auch z.&#160;B. hierarchisch höherer gesetzter Ebenen der Organisation. Neben der Arbeitnehmerbeteiligung ist eine andere Möglichkeit für Partizipation in Unternehmen die Einbeziehung von Kunden in Entscheidungsprozesse.
Partizipation in der Quartiersplanung; Sammlung und Erfahrung mit Instrumenten: In der Schweiz ist der partizipative Mitwirkungsprozess weit ausgebaut aber nicht transparent strukturiert. Je nach Kanton kommen verschiedene Instrumente zur Anwendung. Dies geht von politischen über wirtschaftliche bis hin zu verwaltungstechnischen Instrumenten. Im Kanton Basel ist ab dem 1. Juni 2007 aufgrund der Verfassung ein neuer Mitwirkungsartikel in Kraft getreten.
Siehe auch[Bearbeiten]Antizipation
Jugendpartizipation
Demokratisierung
Mitarbeiterbeteiligung
Beschäftigungsfähigkeit
Methexis
Partizipatorische Demokratie
NetzsensibilitätLiteratur[Bearbeiten]Brigitte Geißel, Virginia Penrose: Dynamiken der politischen Partizipation und Partizipationsforschung – Politische Partizipation von Frauen und Männern. In: gender …politik…online. September 2003. (online)
Harald Heinrichs: Kultur-Evolution: Partizipation und Nachhaltigkeit. In: Jasmin Godemann, Gerd Michelsen (Hrsg.): Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation. Grundlagen und Praxis. München 2005, ISBN 3-936581-33-9, S. 709-720.
Ansgar Klein, Rainer Schmalz-Bruns (Hrsg.): Politische Beteiligung und Bürgerengagement in Deutschland- Möglichkeiten und Grenzen. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1997, ISBN 3-89331-295-1
Franz Kohout: Vom Wert der Partizipation. Eine Analyse partizipativ angelegter Entscheidungsfindung in der Umweltpolitik. Lit Verlag, Münster 2002, ISBN 3-8258-6511-8.
Bernhard Kornelius, Dieter Roth: Politische Partizipation in Deutschland. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2004, ISBN 3-89204-787-1. (online) (PDF; 2,0&#160;MB)
Jean-Pol Martin, Lernziel Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität. In: Guido Oebel (Hrsg.): LdL – Lernen durch Lehren goes global: Paradigmenwechsel in der Fremdsprachendidaktik und kulturspezifische Lerntraditionen. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4096-5, S. 115-127Weblinks[Bearbeiten]
&#160;Wiktionary: Partizipation&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenWebsite von Partizipation.atEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ Heinrich Georges, Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch, Band 2, Sp. 1489
↑ Karsten Polke-Majewski: Politik im Netz – Wenn User mitregieren: Das Internet ist nicht nur ein Protestmedium – es kann auch politische Teilhabe ermöglichen. Drei Beispiele aus dem digitalen Deutschland. In: Die Zeit. 24/2010, S. 11.<!–NewPP limit report
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