Die Diskussion zu dieser Seite befindet sich hier.Auf dieser Spezialseite kannst du eine ISBN eingeben und erhältst dann eine Liste mit Informations- und Bezugsmöglichkeiten zur gesuchten ISBN. Bindestriche oder Leerzeichen zwischen den Ziffern spielen für die Suche keine Rolle. Siehe auch Wikipedia:Literatur.Suche nach Bezugsquellen für Bücher
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</form> Wo suchen?Inhaltsverzeichnis1 Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen
2 Bibliotheken2.1 Nationalbibliotheken
2.2 Verbünde
2.3 Spezialbibliotheken
3 Buchhandel3.1 Gebrauchtbücher
3.2 Preisvergleichsdienste
4 Buchcommunities und Digitalisierungsprojekte
5 Validierung
6 Andere Wikipedia-Versionen
7 Literatur in der deutschsprachigen Wikipedia
8 Siehe auch
Die folgende Liste enthält Links zu Bibliothekskatalogen, Buchhändlern und anderen Quellen, um dort nach der Publikation mit der ISBN 3406098460 zu suchen. Wikipedia ist weder mit einem der Anbieter geschäftlich verbunden, noch stellt die Nennung und Reihenfolge eine Wertung dar.
Bei den Anbietern bedeutet die Angabe „Suche“, dass ein Link direkt zu einer Seite mit Suchergebnissen führt. Ist dies nicht möglich, erreicht man mit dem Link „Eingabe“ ein Suchformular, wo man die entsprechenden Angaben selbst eintragen muss. Die Direktsuche funktioniert möglicherweise nicht immer mit allen Browsern. Angaben über ein bestimmtes Buch findet man am schnellsten über die Nationalbibliotheken, die umfangreiche Datenbanken mit den Pflichtangaben der Verlage unterhalten, auch über Bücher, die zurzeit weder in den gewöhnlichen Bibliotheken noch bei den Buchhändlern verfügbar sind.Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen Suche isbn2toc online vorhandene Inhaltsverzeichnisse (basiert auf den Daten zahlreicher Bibliotheksverbünde)Suche isbn-rez online vorhandene Rezensionen (basiert auf den Daten des Bibliotheksverbunds SWB)Bibliotheken
Nationalbibliotheken Suche Deutsche Nationalbibliothek Suche in der Deutschen NationalbibliothekSuche Österreichische Nationalbibliothek Suche in der Österreichischen NationalbibliothekSuche Schweizerische Nationalbibliothek Suche im HelveticatSuche Nationalbibliothek Luxemburg Suche in der Nationalbibliothek LuxemburgSuche British Library Nationalbibliothek des Vereinigten KönigreichsSuche Bibliothèque nationale de France Nationalbibliothek FrankreichsSuche Königliche Bibliothek der Niederlande Nationalbibliothek der NiederlandeSuche Library of Congress Nationalbibliothek der USASuche National Library of Australia Nationalbibliothek AustraliensSuche Russische Nationalbibliothek Nationalbibliothek RusslandsVerbünde
Die Bibliotheksverbünde umfassen oft nur wissenschaftliche Bibliotheken. Suche WorldCat Weltweite VerbunddatenbankEingabe Karlsruher Virtueller Katalog (KVK) Suche in mehreren Bibliotheksverbünden gleichzeitig möglichEingabe hbz OpenURL Gateway Leitet weiter zu den Besitznachweisen und Diensten (inkl. Fernleihe) von über 420 öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken aus ganz DeutschlandEingabe openURL.de Linkliste zu verschiedenen Katalogen Suche Bibliotheksverbund GBV Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Stiftung Preußischer Kulturbesitz Suche HBZ-Verbundkatalog Verbundkatalog der Hochschulbibliotheken Nordrhein-Westfalens und eines großen Teils von Rheinland-Pfalz Suche SWB Online-Katalog Südwestdeutscher Bibliotheksverbund mit über 1000 Bibliotheken der Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz Suche BVB BibliotheksVerbund Bayern BibliotheksVerbund BayernSuche KOBV-Verbund Berliner Hochschulen, TU Cottbus, Universität Frankfurt (Oder) (Eingabeformular)Suche HeBIS-Verbundkatalog Hessen und RheinhessenSuche Österreichischer Bibliothekenverbund Wissenschaftliche und administrative Bibliotheken in ÖsterreichSuche Büchereiverband Österreichs Von der Stadt- bis zur Schulbücherei, Einträge dort teilweise ohne ISBN: EingabeformularSuche swissbib Durchsucht die Sammlungen von rund 900 Bibliotheken, Mediotheken und Archiven aus allen Landesteilen der SchweizSuche Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz (NEBIS) 80 Bibliotheken von Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsanstalten aus allen SprachregionenEingabe CHVK – Schweizer Virtueller Katalog Meta-Katalog zum Nachweis von Büchern und Zeitschriften und elektronischen Medien in Schweizer BibliothekenSpezialbibliothekenEingabe BBM – Bibliotheksverbund Bistum Mainz Bibliotheksverbund Bistum MainzEingabe Online-Katalog des GIGA-Informationszentrums Suche im Katalog der Bibliotheken des GIGA German Institute of Global and Area Studies und des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und LänderkundeEingabe Virtueller Katalog Kunstgeschichte Meta-Suchmaschine über 23 Kunstgeschichts-KatalogeSuche Katalog der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln Eine der größten öffentlichen Kunst- und Museumsbibliotheken der WeltBuchhandel
Durch die Buchpreisbindung gibt es außer den Versandkosten in Deutschland und Österreich im Regelfall keine Preisunterschiede unter den Anbietern von neuen, deutschsprachigen Büchern. In der Schweiz gilt die Buchpreisbindung seit Frühjahr 2007 nicht mehr. Buchhändler aus dem Ausland unterliegen der nationalen Buchpreisbindung nicht, so dass unter Umständen der Online-Kauf im (EU-)Ausland trotz Versandkosten günstiger ist.Suche Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) Online-Katalog des deutschen Buchhandels mit allen lieferbaren Titeln des deutschen Buchhandels (etwa 500.000). Alle ermittelten Titel kann man in jeder Buchhandlung Deutschlands und acht weiteren Ländern bestellen – in also mehreren tausend Buchhandlungen.Suche Buchkatalog.de Mit Bestellmöglichkeit in vielen BuchhandlungenGebrauchtbücherSuche abebooks.deSuche Amazon.de Online-Handelsplattform und RezensionenSuche antbo.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antikbuch24.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antiquariat.deSuche arvelle.de Schwerpunkt im Bereich Belletristik und SachbücherSuche biblio.comSuche biblioman.deSuche Berliner BüchertischSuche bookcrossing.com Netzwerk für kostenlosen Büchertausch („Bookcrossing“)Suche booklooker.de Online-Marktplatz für neue und gebrauchte Bücher, Tonträger und FilmeSuche bookmooch.com Netzwerk für kostenlosen BüchertauschSuche buchfreund.de Suche über mehrere AntiquariateSuche Tauschticket Netzwerk für gebührenpflichtigen BüchertauschSuche hitflip.de Tauschplattform für Bücher und Mediengüter (CDs, DVDs, Hörbücher usw.)Suche jokers.de Allgemeines Sortiment zu reduzierten PreisenSuche terrashop.de Reduzierte Mängelware und ältere AuflagenSuche zvab.com Zentrales Verzeichnis Antiquarischer BücherPreisvergleichsdienste
Neue Bücher deutscher und österreichischer Verlage unterliegen der Buchpreisbindung und dürfen von Händlern in Deutschland und Österreich nur zu dem vom Verlag festgelegten Preis abgegeben werden (nur Händler aus dem Ausland bieten die Bücher evtl. günstiger an). Daher beziehen sich die Preisvergleichsdienste größtenteils nur auf gebrauchte Bücher. Sie geben teilweise die unterschiedlichen Versandkosten an.Suche addall.comSuche BookButler.de Auch in Österreich und der SchweizSuche billigbuch.ch sucht in den online-Buchhandlungen der Schweiz (nur neue Bücher) und listet deren Angebote jeweils nach dem Preis geordnetSuche buch.daistesja.deSuche buchhai.deSuche Buchpreis24.deSuche Buchpreisvergleich.chSuche BuchSuch.chSuche buch.archinform.net Mediendatenbank archINFORMSuche DieBuchSuche.comSuche eurobuch.com Metasuche für antiquarische und neue BücherSuche findmybook.deSuche JustBooks.de Metasuche für neue, gebrauchte und antiquarische Bücher, bezieht auch ausländische, nicht preisgebundene Händler einSuche lalisio.comSuche marelibri.comSuche getprice.deSuche PreisTester.deBuchcommunities und Digitalisierungsprojekte Suche LibraryThing Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Lovelybooks.de Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Google Bücher Volltextsuche in Büchern und Anzeige von Scans in Ausschnitten (ältere, gemeinfreie Bücher sind teilweise auch vollständig einsehbar)Validierung
Die Korrektheit der aktuellen ISBN kann mit diesem Tool geprüft werden. Außerdem werden gegebenenfalls Korrekturvorschläge gemacht, eine Umrechnung zwischen 10stelliger und 13stelliger ISBN vorgenommen und die korrekte Formatierung der ISBN angezeigt.Andere Wikipedia-Versionen
Insbesondere bei fremdsprachigen Büchern kann es sinnvoll sein mit der ISBN-Suche einer anderen Wikipedia zu suchen, da sich die angebotenen Links zwischen den einzelnen Wikipedias unterscheiden. Anhand der ISBN-Gruppennummer kann man schnell die passende Sprache finden.
Die folgenden Wikipedias haben besonders viele Bücherlinks oder sind für den deutschen Kulturraum besonders interessant. Für die Suche auf anderen Wikipedias benutze bitte die Sprachlinks „Andere Sprachen“ auf dieser Seite.Gruppennummer Wikipedia0, 1 Englisch2 Französisch4 Japanisch5 Russisch7, 957, 986 (Taiwan), 962, 988 (Hong Kong) Chinesisch80 Tschechisch und Slowakisch82 Norwegisch: Bokmål und Nynorsk83 Polnisch84, 950, 987 (Argentinien), 956 (Chile), 958 (Kolumbien), 959 (Kuba), 968, 970 (Mexiko), 980 (Venezuela), 9942, 9978 (Ecuador), 9945, 99934 (Dominikanische Republik), 9962 (Panama), 9968, 9977 (Costa Rica), 9972 (Peru), 9974 (Uruguay), 99905, 99954 (Bolivien), 99922, 99939 (Guatemala), 99923 (El Salvador), 99924 (Nicaragua), 99925, 99953 (Paraguay), 99926 (Honduras) SpanischGruppennummer Wikipedia85, 972, 989 (Portugal) Portugiesisch87 Dänisch88 Italienisch89, 9946 Koreanisch90 Niederländisch91 Schwedisch951, 952 Finnisch954 Bulgarisch960, 9963 Griechisch961 Slowenisch963 Ungarisch965 Hebräisch966 Ukrainisch974 Thailändisch975, 9944 Türkisch9949, 9985 Estnisch7, 8, &#8230; Meta
Literatur in der deutschsprachigen WikipediaFür Literaturangaben in Wikipedia-Artikeln beachte bitte Wikipedia:Literatur.Eine Literaturangabe zur ISBN 3406098460 liefert dieses Tool. (Hinweis: Die Ausgabe des Tools entspricht nicht der vorgeschlagenen Formatierung von Wikipedia:Literatur.)Hilfe zur Erstellung von ISBN-Links innerhalb der Wikipedia findet sich unter Hilfe:Datenbanklinks.Wikipedianer mit Büchern sind in der Wikipedia:Bibliothek gelistet.Bücher, die für die Arbeit an Artikeln abzugeben sind, finden sich in der Wikipedia:Bücherbörse.Tipps und Hilfe in Sachen Literatur bietet die Wikipedia:Bibliotheksrecherche.
Siehe auchISBN-Suchformular in der WikipediaVorlage:Falsche ISBN

Gefälligkeitsgutachten ist eine rechtlich nicht klar definierte Bezeichnung für ein Gutachten, welches sich nicht an der sachlichen und fachlichen Richtigkeit orientiert, sondern am mutmaßlichen Interesse eines Auftraggebers oder einer sonst begünstigten Partei.
Im außergerichtlichen Bereich begegnen insbesondere die von nur einer der Streitparteien beauftragten Parteigutachten seitens der Gegenpartei häufig dem Einwand, es handle sich um Gefälligkeitsgutachten, die daher sachlich nicht zum Beweis geeignet seien. Dabei sind die Grenzen zwischen einer nur möglichst günstigen Darstellung oder Bewertung von Fakten und einer absichtlich falschen oder sonst wahrheitswidrigen Begutachtung durchaus fließend und nicht immer leicht konkret zu bestimmen. Eine falsche, insbesondere wissentlich falsche Begutachtung kann aber eine Strafbarkeit begründen oder Schadensersatzpflichten auslösen, und zwar durchaus auch gegenüber dem Auftraggeber, der sich etwa im Vertrauen auf die Richtigkeit des Gutachtens auf einen Prozess mit geringen Erfolgsaussichten einlässt.
Bei einem vom Gericht beauftragten Sachverständigengutachten bestehen klare gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Pflichten des Sachverständigen zur sorgfältigen und unparteiischen Erstattung seines Gutachtens. Weicht der Gutachter vorsätzlich oder fahrlässig von diesen Vorgaben ab, kann er sich, etwa wegen Bestechlichkeit oder wegen eines Aussagedelikts, strafbar und schadensersatzpflichtig machen.
Der Nachweis, dass ein – falsches – Gefälligkeitsgutachten erbracht wurde, ist schwer zu führen. Häufig kann ein Antrag auf Einholung eines sogenannten Obergutachtens Erfolg versprechen, nur in Ausnahmefällen wird ein Zeugen- oder Urkundenbeweis in Betracht kommen.
Der deutschen Versicherungswirtschaft entstehen laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) jährlich Schäden in Höhe von 35,4 Millionen Euro aus Gefälligkeitsgutachten. Es gibt Fälle, in denen Gutachter gegenüber Kfz-Kaskoversicherungen derartige Gutachten erstellen, um den Versicherer zu täuschen, indem sie etwa den Zeitwert eines Unfallfahrzeuges zu niedrig ansetzen[1] oder den Ausgangswert des Kfz vor dem Schadensereignis zu hoch.
Medizinische Gutachten, welche falsche Unbedenklichkeitsbescheinigungen trotz nachgewiesener Nebenwirkungen oder bedenklicher Arzneimittelwechselwirkungen mit anderen Präparaten ausstellen, um Vorteile für den Gutachter oder dessen Auftraggeber zu erschleichen, schädigen Patienten und Volkswirtschaft nachhaltig.
Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Restwert im Internet
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ISBN:&#160;&#160;
</form> Wo suchen?Inhaltsverzeichnis1 Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen
2 Bibliotheken2.1 Nationalbibliotheken
2.2 Verbünde
2.3 Spezialbibliotheken
3 Buchhandel3.1 Gebrauchtbücher
3.2 Preisvergleichsdienste
4 Buchcommunities und Digitalisierungsprojekte
5 Validierung
6 Andere Wikipedia-Versionen
7 Literatur in der deutschsprachigen Wikipedia
8 Siehe auch
Die folgende Liste enthält Links zu Bibliothekskatalogen, Buchhändlern und anderen Quellen, um dort nach der Publikation mit der ISBN 9783406664175 zu suchen. Wikipedia ist weder mit einem der Anbieter geschäftlich verbunden, noch stellt die Nennung und Reihenfolge eine Wertung dar.
Bei den Anbietern bedeutet die Angabe „Suche“, dass ein Link direkt zu einer Seite mit Suchergebnissen führt. Ist dies nicht möglich, erreicht man mit dem Link „Eingabe“ ein Suchformular, wo man die entsprechenden Angaben selbst eintragen muss. Die Direktsuche funktioniert möglicherweise nicht immer mit allen Browsern. Angaben über ein bestimmtes Buch findet man am schnellsten über die Nationalbibliotheken, die umfangreiche Datenbanken mit den Pflichtangaben der Verlage unterhalten, auch über Bücher, die zurzeit weder in den gewöhnlichen Bibliotheken noch bei den Buchhändlern verfügbar sind.Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen Suche isbn2toc online vorhandene Inhaltsverzeichnisse (basiert auf den Daten zahlreicher Bibliotheksverbünde)Suche isbn-rez online vorhandene Rezensionen (basiert auf den Daten des Bibliotheksverbunds SWB)Bibliotheken
Nationalbibliotheken Suche Deutsche Nationalbibliothek Suche in der Deutschen NationalbibliothekSuche Österreichische Nationalbibliothek Suche in der Österreichischen NationalbibliothekSuche Schweizerische Nationalbibliothek Suche im HelveticatSuche Nationalbibliothek Luxemburg Suche in der Nationalbibliothek LuxemburgSuche British Library Nationalbibliothek des Vereinigten KönigreichsSuche Bibliothèque nationale de France Nationalbibliothek FrankreichsSuche Königliche Bibliothek der Niederlande Nationalbibliothek der NiederlandeSuche Library of Congress Nationalbibliothek der USASuche National Library of Australia Nationalbibliothek AustraliensSuche Russische Nationalbibliothek Nationalbibliothek RusslandsVerbünde
Die Bibliotheksverbünde umfassen oft nur wissenschaftliche Bibliotheken. Suche WorldCat Weltweite VerbunddatenbankEingabe Karlsruher Virtueller Katalog (KVK) Suche in mehreren Bibliotheksverbünden gleichzeitig möglichEingabe hbz OpenURL Gateway Leitet weiter zu den Besitznachweisen und Diensten (inkl. Fernleihe) von über 420 öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken aus ganz DeutschlandEingabe openURL.de Linkliste zu verschiedenen Katalogen Suche Bibliotheksverbund GBV Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Stiftung Preußischer Kulturbesitz Suche HBZ-Verbundkatalog Verbundkatalog der Hochschulbibliotheken Nordrhein-Westfalens und eines großen Teils von Rheinland-Pfalz Suche SWB Online-Katalog Südwestdeutscher Bibliotheksverbund mit über 1000 Bibliotheken der Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz Suche BVB BibliotheksVerbund Bayern BibliotheksVerbund BayernSuche KOBV-Verbund Berliner Hochschulen, TU Cottbus, Universität Frankfurt (Oder) (Eingabeformular)Suche HeBIS-Verbundkatalog Hessen und RheinhessenSuche Österreichischer Bibliothekenverbund Wissenschaftliche und administrative Bibliotheken in ÖsterreichSuche Büchereiverband Österreichs Von der Stadt- bis zur Schulbücherei, Einträge dort teilweise ohne ISBN: EingabeformularSuche swissbib Durchsucht die Sammlungen von rund 900 Bibliotheken, Mediotheken und Archiven aus allen Landesteilen der SchweizSuche Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz (NEBIS) 80 Bibliotheken von Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsanstalten aus allen SprachregionenEingabe CHVK – Schweizer Virtueller Katalog Meta-Katalog zum Nachweis von Büchern und Zeitschriften und elektronischen Medien in Schweizer BibliothekenSpezialbibliothekenEingabe BBM – Bibliotheksverbund Bistum Mainz Bibliotheksverbund Bistum MainzEingabe Online-Katalog des GIGA-Informationszentrums Suche im Katalog der Bibliotheken des GIGA German Institute of Global and Area Studies und des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und LänderkundeEingabe Virtueller Katalog Kunstgeschichte Meta-Suchmaschine über 23 Kunstgeschichts-KatalogeSuche Katalog der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln Eine der größten öffentlichen Kunst- und Museumsbibliotheken der WeltBuchhandel
Durch die Buchpreisbindung gibt es außer den Versandkosten in Deutschland und Österreich im Regelfall keine Preisunterschiede unter den Anbietern von neuen, deutschsprachigen Büchern. In der Schweiz gilt die Buchpreisbindung seit Frühjahr 2007 nicht mehr. Buchhändler aus dem Ausland unterliegen der nationalen Buchpreisbindung nicht, so dass unter Umständen der Online-Kauf im (EU-)Ausland trotz Versandkosten günstiger ist.Suche Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) Online-Katalog des deutschen Buchhandels mit allen lieferbaren Titeln des deutschen Buchhandels (etwa 500.000). Alle ermittelten Titel kann man in jeder Buchhandlung Deutschlands und acht weiteren Ländern bestellen – in also mehreren tausend Buchhandlungen.Suche Buchkatalog.de Mit Bestellmöglichkeit in vielen BuchhandlungenGebrauchtbücherSuche abebooks.deSuche Amazon.de Online-Handelsplattform und RezensionenSuche antbo.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antikbuch24.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antiquariat.deSuche arvelle.de Schwerpunkt im Bereich Belletristik und SachbücherSuche biblio.comSuche biblioman.deSuche Berliner BüchertischSuche bookcrossing.com Netzwerk für kostenlosen Büchertausch („Bookcrossing“)Suche booklooker.de Online-Marktplatz für neue und gebrauchte Bücher, Tonträger und FilmeSuche bookmooch.com Netzwerk für kostenlosen BüchertauschSuche buchfreund.de Suche über mehrere AntiquariateSuche Tauschticket Netzwerk für gebührenpflichtigen BüchertauschSuche hitflip.de Tauschplattform für Bücher und Mediengüter (CDs, DVDs, Hörbücher usw.)Suche jokers.de Allgemeines Sortiment zu reduzierten PreisenSuche terrashop.de Reduzierte Mängelware und ältere AuflagenSuche zvab.com Zentrales Verzeichnis Antiquarischer BücherPreisvergleichsdienste
Neue Bücher deutscher und österreichischer Verlage unterliegen der Buchpreisbindung und dürfen von Händlern in Deutschland und Österreich nur zu dem vom Verlag festgelegten Preis abgegeben werden (nur Händler aus dem Ausland bieten die Bücher evtl. günstiger an). Daher beziehen sich die Preisvergleichsdienste größtenteils nur auf gebrauchte Bücher. Sie geben teilweise die unterschiedlichen Versandkosten an.Suche addall.comSuche BookButler.de Auch in Österreich und der SchweizSuche billigbuch.ch sucht in den online-Buchhandlungen der Schweiz (nur neue Bücher) und listet deren Angebote jeweils nach dem Preis geordnetSuche buch.daistesja.deSuche buchhai.deSuche Buchpreis24.deSuche Buchpreisvergleich.chSuche BuchSuch.chSuche buch.archinform.net Mediendatenbank archINFORMSuche DieBuchSuche.comSuche eurobuch.com Metasuche für antiquarische und neue BücherSuche findmybook.deSuche JustBooks.de Metasuche für neue, gebrauchte und antiquarische Bücher, bezieht auch ausländische, nicht preisgebundene Händler einSuche lalisio.comSuche marelibri.comSuche getprice.deSuche PreisTester.deBuchcommunities und Digitalisierungsprojekte Suche LibraryThing Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Lovelybooks.de Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Google Bücher Volltextsuche in Büchern und Anzeige von Scans in Ausschnitten (ältere, gemeinfreie Bücher sind teilweise auch vollständig einsehbar)Validierung
Die Korrektheit der aktuellen ISBN kann mit diesem Tool geprüft werden. Außerdem werden gegebenenfalls Korrekturvorschläge gemacht, eine Umrechnung zwischen 10stelliger und 13stelliger ISBN vorgenommen und die korrekte Formatierung der ISBN angezeigt.Andere Wikipedia-Versionen
Insbesondere bei fremdsprachigen Büchern kann es sinnvoll sein mit der ISBN-Suche einer anderen Wikipedia zu suchen, da sich die angebotenen Links zwischen den einzelnen Wikipedias unterscheiden. Anhand der ISBN-Gruppennummer kann man schnell die passende Sprache finden.
Die folgenden Wikipedias haben besonders viele Bücherlinks oder sind für den deutschen Kulturraum besonders interessant. Für die Suche auf anderen Wikipedias benutze bitte die Sprachlinks „Andere Sprachen“ auf dieser Seite.Gruppennummer Wikipedia0, 1 Englisch2 Französisch4 Japanisch5 Russisch7, 957, 986 (Taiwan), 962, 988 (Hong Kong) Chinesisch80 Tschechisch und Slowakisch82 Norwegisch: Bokmål und Nynorsk83 Polnisch84, 950, 987 (Argentinien), 956 (Chile), 958 (Kolumbien), 959 (Kuba), 968, 970 (Mexiko), 980 (Venezuela), 9942, 9978 (Ecuador), 9945, 99934 (Dominikanische Republik), 9962 (Panama), 9968, 9977 (Costa Rica), 9972 (Peru), 9974 (Uruguay), 99905, 99954 (Bolivien), 99922, 99939 (Guatemala), 99923 (El Salvador), 99924 (Nicaragua), 99925, 99953 (Paraguay), 99926 (Honduras) SpanischGruppennummer Wikipedia85, 972, 989 (Portugal) Portugiesisch87 Dänisch88 Italienisch89, 9946 Koreanisch90 Niederländisch91 Schwedisch951, 952 Finnisch954 Bulgarisch960, 9963 Griechisch961 Slowenisch963 Ungarisch965 Hebräisch966 Ukrainisch974 Thailändisch975, 9944 Türkisch9949, 9985 Estnisch7, 8, &#8230; Meta
Literatur in der deutschsprachigen WikipediaFür Literaturangaben in Wikipedia-Artikeln beachte bitte Wikipedia:Literatur.Eine Literaturangabe zur ISBN 9783406664175 liefert dieses Tool. (Hinweis: Die Ausgabe des Tools entspricht nicht der vorgeschlagenen Formatierung von Wikipedia:Literatur.)Hilfe zur Erstellung von ISBN-Links innerhalb der Wikipedia findet sich unter Hilfe:Datenbanklinks.Wikipedianer mit Büchern sind in der Wikipedia:Bibliothek gelistet.Bücher, die für die Arbeit an Artikeln abzugeben sind, finden sich in der Wikipedia:Bücherbörse.Tipps und Hilfe in Sachen Literatur bietet die Wikipedia:Bibliotheksrecherche.
Siehe auchISBN-Suchformular in der WikipediaVorlage:Falsche ISBN

Die Artikel Reichsstrafgesetzbuch und Strafgesetzbuch (Deutschland) überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→&#160;Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden&#160;Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Chianti (Diskussion) 20:58, 16. Dez. 2015 (CET)
Basisdaten
Titel:
Strafgesetzbuch
Früherer Titel:
Reichsstrafgesetzbuch
Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich
Abkürzung:
StGB
Art:
Bundesgesetz
Geltungsbereich:
Bundesrepublik&#160;Deutschland&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Beachte auch §§&#160;3–7, 9 StGB für Auslandstaten
Rechtsmaterie:
Strafrecht
Fundstellennachweis:
450-2
Ursprüngliche Fassung vom:
15. Mai 1871
(RGBl. S.&#160;127)
Inkrafttreten am:
1. Januar 1872
Neubekanntmachung vom:
13. November 1998
(BGBl. I S. 3322)
Letzte Änderung durch:
Art. 5 G vom 10. Dezember 2015
(BGBl. I S. 2218, 2227)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
18. Dezember 2015
(Art. 8 G vom 10. Dezember 2015)
GESTA:
C067
Weblink:
Text des StGB
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.
Das Strafgesetzbuch (StGB, bei nötiger Abgrenzung auch dStGB) regelt in Deutschland die Kernmaterie des materiellen Strafrechts. Während es dazu die Voraussetzungen und Rechtsfolgen strafbaren Handelns bestimmt, ist das Verfahren zur Durchsetzung seiner Normen, das Strafverfahren, durch ein eigenes Gesetzbuch – die Strafprozessordnung – geregelt. Das Strafgesetzbuch wurde am 15. Mai 1871 erlassen (RGBl. 1871 S. 128—203; Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich) und ist seit dem 1. Januar 1872 in Kraft und erfuhr seitdem viele Änderungen. Die meisten Änderungen betreffen den Besonderen Teil (§§&#160;80–358 StGB).Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte1.1 Vor 1945
1.2 Nach 1945
2 Aufbau2.1 Allgemeiner Teil
2.2 Besonderer Teil
3 Siehe auch
4 Literatur4.1 Kommentare
4.2 Lehrbücher
5 Weblinks
6 EinzelnachweiseGeschichte[Bearbeiten]
Vor 1945[Bearbeiten]
Strafgesetzbuch von 1914
Das heute für die Bundesrepublik Deutschland geltende Strafgesetzbuch wurde 1871 in seiner ursprünglichen Fassung beschlossen und trat am 1.&#160;Januar 1872 als Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich in Kraft. Die damalige Fassung stimmte im Wesentlichen mit dem Strafgesetzbuch für den Norddeutschen Bund vom 31. Mai 1870 überein, das seinerseits auf dem Preußischen Strafgesetzbuch von 1851 basiert, dessen Vorarbeiten 1826 begannen.[1] Reformversuche während der Weimarer Republik scheiterten.[1]
Während der Herrschaft des Nationalsozialismus wurde die Bindung des Richters an das Gesetz weitgehend gelöst und ein Analogiegebot eingeführt.[2] Der offensichtlich rechtsstaats­widrige Teil der Änderungen des Strafrechts durch die Nationalsozialisten wurde mit dem Kontrollratsgesetz Nr.&#160;1 vom 20. September 1945 aufgehoben.[2] Wirksam blieb aber z.B. die an „Tätertypen“ ausgerichtete Strafdrohung der Mordparagraphen.
Nach 1945[Bearbeiten]
Dieses Strafgesetzbuch unterlag nach 1945 vielen Novellierungen, mit denen der Gesetzgeber auf den rechts- und kriminalpolitischen Wandel, auf gesellschaftliche Wertvorstellungen, erkennbar gewordene Strafbarkeitslücken, aber auch auf wissenschaftliche und technische Neuerungen reagierte.
Das Strafgesetzbuch wurde auf Grundlage von Artikel 10 des Dritten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 4. August 1953 (BGBl. I S. 735, 750) unter dem Titel Strafgesetzbuch neugekanntgemacht.
Als solche Beispiele für „neuartige“ Delikte sind etwa zu nennen: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Computerbetrug, Geldwäsche, Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen. Der Abschaffung der Todesstrafe durch den Art. 102 GG (Grundgesetz) folgend, wurde diese aus dem Mordparagraphen (§ 211) 1953 entfernt. Gleichfalls fiel der § 13 weg, welcher bestimmte, dass die Todesstrafe durch Enthaupten zu vollziehen ist. Insbesondere ist in der Geschichte des Strafgesetzbuches unter anderem das 1. Gesetz zur Reform des Strafrechts (1 StrRG) vom 25.&#160;Juni 1969 zu nennen. Im Allgemeinen Teil (AT) wurden statt Zuchthaus, Gefängnis, Einschließung und Haft eine einheitliche Freiheitsstrafe eingeführt und Ehrenstrafen abgeschafft. Des Weiteren zu nennen ist das 2. Gesetz zur Reform des Strafrechts (2 StrRG) vom 4. Juli&#160;1969 mit Wirkung zum 1. Januar 1975, das unter anderem einen neuen Allgemeinen Teil schuf, die Mindestdauer der Freiheitsstrafe auf einen Monat anhob, die Verwarnung mit Strafvorbehalt sowie das Tagessatzsystem für die Geldstrafe einführte und das Maßregelsystem neugestaltete.[3] Mit dem 6. Strafrechtsreformgesetz, das am 1.&#160;April 1998 in Kraft trat, wurde unter anderem der Strafrahmen bei Vermögensdelikten verringert und bei Körperverletzungsdelikten erhöht.
Aufbau[Bearbeiten]
Das Strafgesetzbuch ist in zwei Hauptabschnitte unterteilt:
Allgemeiner Teil[Bearbeiten]
Der Allgemeine Teil des Strafgesetzbuches enthält die Lehre vom Verbrechen und dessen Rechtsfolgen, und allgemeine Vorschriften zur Beurteilung der Straftat.
Hier ist Grundsätzliches geregelt, wie zum BeispielGeltungsbereich des Gesetzes
Gesetzliche Definitionen
(Vorsatz und Fahrlässigkeit) und Schuldfähigkeit
Täterschaft und Teilnahme (Täter, mittelbarer Täter, Mittäter, Anstiftung, Beihilfe)
Rechtfertigungsgründe (Notwehr, Nothilfe)
Sanktionenrecht (Geldstrafe, Freiheitsstrafe, sonstige Maßnahmen)
VerjährungBesonderer Teil[Bearbeiten]
Dieser enthält die einzelnen Straftatbestände, geordnet nach geschützten Rechtsinteressen (sog. Rechtsgütern), zum BeispielStraftaten gegen den demokratischen Rechtsstaat
Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (Landfriedensbruch u.&#160;a.)
Straftaten gegen die Rechtspflege (Meineid, uneidliche Falschaussage u.&#160;a.)
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Kindesmissbrauch, Menschenhandel u.&#160;a.)
Straftaten gegen die persönliche Ehre (Beleidigung, üble Nachrede u.&#160;a.)
Straftaten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit (Mord, Totschlag, Körperverletzung u.&#160;a.)
Straftaten gegen die persönliche Freiheit
Vermögensdelikte (Diebstahl, Betrug u.&#160;a.)
Straftaten gegen die Umwelt (Gewässerverunreinigung, unerlaubter Umgang mit Abfällen u.&#160;a.) (siehe auch Umweltstrafrecht)
Straßenverkehrsdelikte und sonstige gemeingefährliche Straftaten (Brandstiftung, unterlassene Hilfeleistung u.&#160;a.)
Straftaten im Amt (Bestechlichkeit, Rechtsbeugung u.&#160;a.).Das Strafgesetzbuch umfasst nicht sämtliche Straftatbestände. Verschiedene Delikte sind auch in anderen Gesetzen mit entsprechenden Strafbestimmungen enthalten, z.&#160;B.für Steuerdelikte in der Abgabenordnung
für Rauschgiftdelikte im Betäubungsmittelgesetz und im Arzneimittelgesetz
für spezifische Verkehrsdelikte im Straßenverkehrsgesetz
für Waffendelikte im Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz
für Wettbewerbsdelikte und Verbraucherschutz im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie im Wirtschaftsstrafgesetz 1954
für Delikte der Angehörigen der Bundeswehr in diesem Kontext im Wehrstrafgesetz
für Kriegsverbrechen im Völkerstrafgesetzbuch.
für Urheberrechtsdelikte im UrheberrechtsgesetzDiese werden als das Nebenstrafrecht bezeichnet.
Siehe auch[Bearbeiten]Liste der Tatbestände des deutschen Strafgesetzbuches
Auslandsgeltung des deutschen StrafrechtsLiteratur[Bearbeiten]Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Kommentare[Bearbeiten]Thomas Fischer: Strafgesetzbuch und Nebengesetze. 62.&#160;Auflage. C.&#160;H.&#160;Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66884-5.
Wolfgang Joecks: Studienkommentar StGB&#160;: Strafgesetzbuch. 11.&#160;Auflage. C.&#160;H.&#160;Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-67338-2.
Wolfgang Joecks, Klaus Miebach (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. C.&#160;H.&#160;Beck, München ab 2003 ISBN 978-3-406-48831-3.
Urs Kindhäuser: Strafgesetzbuch&#160;: Lehr- und Praxiskommentar. 6.&#160;Auflage. Nomos Baden-Baden 2015, ISBN 978-3-8487-1757-6.
Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4.&#160;Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4. (genannt: Nomos-Kommentar)
Kristian Kühl: Strafgesetzbuch&#160;: StGB&#160;: Kommentar. 28.&#160;Auflage. C.&#160;H.&#160;Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1. (genannt: Lackner/Kühl)
Heinrich Wilhelm Laufhütte, Ruth Rissing-van Saan, Klaus Tiedemann (Hrsg.): Strafgesetzbuch. Leipziger Kommentar&#160;: Großkommentar. 12.&#160;Auflage. de Gruyter Recht, Berlin ab 2006. (z.&#160;B. Band 1 ISBN 978-3-89949-231-6)
Hans-Joachim Rudolphi, Jürgen Wolter (Hrsg.): Systematischer Kommentar zum Strafgesetzbuch (SK-StGB). Loseblattwerke Luchterhand, ISBN 978-3-472-60110-4.
Adolf Schönke, Horst Schröder (Begr.): Strafgesetzbuch. Kommentar. 29.&#160;Auflage. C.&#160;H.&#160;Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.Lehrbücher[Bearbeiten]
Allgemeiner Teil:Walter Gropp: Strafrecht Allgemeiner Teil. 3. Aufl. Berlin/Heidelberg 2005.
Volker Krey, Robert Esser: Deutsches Strafrecht Allgemeiner Teil. 4. Aufl. 2011, ISBN 978-3-17-021949-6.
Kristian Kühl: Strafrecht Allgemeiner Teil. 7. Aufl. 2012, ISBN 978-3-8006-4494-0.
Harro Otto: Grundkurs Strafrecht – Allgemeine Strafrechtslehre. 7. Aufl. 2004, ISBN 3-89949-139-4.
Rudolf Rengier: Strafrecht Allgemeiner Teil. 7. Aufl. Verlag C.H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68026-7.
Claus Roxin: Strafrecht Allgemeiner Teil. Bd. I, 4. Aufl. 2006, ISBN 3-406-53071-0; Bd. II, 2003, ISBN 3-406-43868-7
Rolf Schmidt: Strafrecht Allgemeiner Teil. 14. Aufl. Rolf Schmidt, Grasberg 2015, ISBN 978-3-86651-150-7.
Johannes Wessels, Werner Beulke: Strafrecht, Allgemeiner Teil. 45. Aufl. 2015, ISBN 978-3-8114-4034-0.Besonderer Teil:Volker Krey, Manfred Heinrich: Strafrecht Besonderer Teil. Bd.&#160;1. 16. Aufl. 2015, ISBN 978-3-17-029884-2.
Volker Krey, Uwe Hellmann: Strafrecht Besonderer Teil. Bd.&#160;2. 17. Aufl. Kohlhammer, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-17-029876-7.
Harro Otto: Grundkurs Strafrecht – Die einzelnen Delikte. 7. Aufl. De Gruyter Recht, Berlin 2005, ISBN 3-89949-228-5.
Rudolf Rengier: Strafrecht Besonderer Teil I. 17. Aufl. Verlag C.H. Beck, 2015, ISBN 978-3-406-67474-7.
Rudolf Rengier: Strafrecht Besonderer Teil II. 16. Aufl. Verlag C.H. Beck, 2015, ISBN 978-3-406-67475-4.
Rolf Schmidt, Klaus Priebe: Strafrecht Besonderer Teil I. 14. Aufl. Rolf Schmidt, Grasberg 2015, ISBN 978-3-86651-151-4.
Rolf Schmidt, Klaus Priebe: Strafrecht Besonderer Teil II. 14. Aufl. Rolf Schmidt, Grasberg 2015, ISBN 978-3-86651-152-1.
Johannes Wessels, Michael Hettinger: Strafrecht Besonderer Teil/1. 38. Aufl. 2014, ISBN 978-3-8114-9357-5.
Johannes Wessels, Thomas Hillenkamp: Strafrecht Besonderer Teil/2. 37. Aufl. 2014, ISBN 978-3-8114-9358-2.Weblinks[Bearbeiten]Text des StGB
Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Historisch-synoptische Edition. 1871–2009 (PDF; 4,4&#160;MB) – sämtliche Fassungen seit dem Inkrafttreten mit Geltungszeitraum und SynopsenEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ a b Fischer, StGB, 58. Aufl. 2011, Einleitung Rn. 3
↑ a b Fischer, StGB, 58. Aufl. 2011, Einleitung Rn. 4
↑ Tröndle: Strafgesetzbuch. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-60892-6, S. 2.
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Diagnostische Kompetenz
Differential item functioning
DIN 33430E
Educational Testing Service
Eignungsdiagnostik
Eignungstest
Exploration in der Psychologischen DiagnostikF
FragebogenG
GutachtenI
Instrument zur Erfassung von Schlüsselkompetenzen
Intelligenztest
International Test CommissionK
Klinische Skalen
Konstituentenansatz
KörperbildL
Leistungstest (Psychologie)
Lokale stochastische UnabhängigkeitM
Management Audit
Management-Diagnostik
Mikrowelten
Multimodale Diagnostik
Multitrait-Multimethod-MatrixN
Neuropsychologische Diagnostik
Normalrangtransformation
NormwertskalaP
Personaldiagnostik
Persönlichkeitsfragebogen
Persönlichkeitstest
Plananalyse
Prognose (Psychologie)
Projektiver Test
Psychologisches Gutachten
PsychometrieQ
Qualitätssicherung in der Psychologischen DiagnostikR
RATZ-Index
Reliabilitäts-Validitäts-Dilemma
RohwertS
Schnelligkeitstest und Niveautest
Screening
Spearman-Brown-Formel
Structure of IntellectT
Taylor-Russell-Tafeln
Testbatterie
Testindustrie
Testpsychologie
Testtheorie
Testtrennwert
TiefeninterviewU
UrteilstestV
Verhaltens- und ProblemanalyseW
Wiener KoordinationsparcoursZ
Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik

Der unbestimmte Rechtsbegriff bezeichnet im deutschen Recht ein Merkmal innerhalb eines gesetzlichen Tatbestands[1] oder einer sonstigen Rechtsquelle, das vom Gesetzgeber mit einem mehrdeutigen Inhalt versehen wird und dessen objektiver Sinn sich deshalb nicht sofort erschließt. Vor der Rechtsanwendung bedarf der unbestimmte Rechtsbegriff der Auslegung, um seinen rechtlich maßgeblichen Inhalt zu ermitteln. Eine Rechtsnorm, die dagegen auf Rechtsfolgenseite mehrere Entscheidungen ermöglicht, eröffnet dem Rechtsanwender einen Ermessensspielraum. Enthält eine Vorschrift einen unbestimmten Rechtsbegriff und eröffnet außerdem einen Ermessensspielraum, spricht man von einer Koppelungsvorschrift.Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
2 Auslegung
3 Beispiele
4 Nicht abschließende Aufzählung
5 Generalklauseln
6 Anwendung6.1 Auslegung durch die Gerichte im Regelfall
6.2 Auslegung durch die Behörde (Beurteilungsspielraum)
7 Unbestimmter Rechtsbegriff und rechtsstaatliches Bestimmtheitsgebot
8 Rechtssicherheit
9 Beispiele für unbestimmte Rechtsbegriffe
10 Literatur
11 EinzelnachweiseAllgemeines[Bearbeiten]
Das Gebot hinreichender Bestimmtheit der Gesetze wird vom Rechtsstaatsprinzip aufgestellt (Art.&#160;20 Abs. 3 GG). Dennoch ist der Gesetzgeber deshalb nicht gezwungen, jeweils einen Tatbestand mit genau erfassbaren Maßstäben zu beschreiben.[2] Im Hinblick auf die Vielschichtigkeit mancher Lebenssachverhalte ist die Verwendung wertausfüllungsbedürftiger Begriffe oftmals unvermeidbar.[3] Dass sich der Gesetzgeber eines unbestimmten Rechtsbegriffs bedient, ist daher verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.[4] Verfassungsrechtlich ist die Option, ob der Gesetzgeber mit bestimmten oder unbestimmten Rechtsbegriffen arbeitet, unbedenklich. Ob nämlich der Gesetzgeber bei der Festlegung eines gesetzlichen Tatbestands „sich eines Begriffs bedient, der einen Kreis von Sachverhalten deckt, oder eng umschriebene Tatbestandsmerkmale aufstellt, liegt in seinem Ermessen.“[5]
Der unbestimmte Rechtsbegriff ist eine Art des Rechtsbegriffs, gesetzestechnisch ist der bestimmte Rechtsbegriff das Gegenteil. Da der Gesetzgeber auch häufig die Gelegenheit ergreift, mit präzisen und umfassenden Legaldefinitionen bestimmte Worte zu beschreiben, ist der unbestimmte Rechtsbegriff nicht etwa Ausdruck der legislativen Unsicherheit bei der Tatbestandserfassung für ein bestimmtes Sachgebiet. Vielmehr kommt es dem Gesetzgeber darauf an, künftige konkrete Entwicklungen in der Alltagspraxis nicht von vorneherein durch eine zu genau festgelegte gesetzliche Regelung auszuschließen und/oder der Rechtsprechung und Literatur die Subsumtion eines Einzelfalls unter die Begriffe bzw. die Konkretisierung der unbestimmten Begriffe zu überlassen.
Auslegung[Bearbeiten]
Bei unbestimmten Begriffen kommt der Auslegung die Aufgabe zu, diesen Begriffen Begriffsinhalte zuzuordnen. Unbestimmte Begriffe enthalten so offene Formulierungen im Gesetz, dass die inhaltliche Bestimmung vom konkreten Sachverhalt abhängt, auf den die Norm angewandt werden soll. Der unbestimmte Rechtsbegriff ist deshalb grundsätzlich für eine Extension zugänglich. Den Behörden steht dabei nur ausnahmsweise ein Beurteilungsspielraum zu.[6] Selbst wenn eine behördliche Auslegung eines unbestimmten Rechtsbegriffs in konkreten Einzelfall vertretbar ist, kann die behördliche Entscheidung durch Gerichte aufgehoben werden, wenn sie zu einer anderen Auslegung gelangen. Unbestimmte Rechtsbegriffe sind somit gerichtlich überprüfbar. Verfassungsrechtlich wurde klargestellt, dass die Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe den Gerichten überlassen bleibt.[7] Diese konkrete Bestimmung des Begriffs anhand der fallbezogen zugrundezulegenden Tatsachen wird Fixierung genannt.
Bei der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe kommen die allgemeinen Auslegungsregeln zur Anwendung. Dabei wird vom Wortsinn der unbestimmten Rechtsnorm ausgegangen (grammatische Auslegung), ihre parlamentarische Entstehungsgeschichte untersucht (historische oder subjektive Auslegung), ihr Sinn und Zweck hinterfragt (teleologische Auslegung) und ihre systematische Stellung im Gesetz geprüft. Die Auslegung kann den Behörden nur ausnahmsweise einen gewissen Beurteilungsspielraum eröffnen, der gerichtlich voll nachprüfbar ist.[8]
Beispiele[Bearbeiten]
Die Versagung einer Erlaubnis für eine Gaststätte ist nach §&#160;4 Abs. 1 GastG davon abhängig, ob der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt. Im Streitfall ist dann gerichtlich zu klären, welche persönlichen Merkmale konkret zur Zuverlässigkeit gehören.
Dass beim Gebäude-Begriff die Merkmale „Fenster“ und „Wände“ fehlen, ist sicherlich keine ungewollte Gesetzeslücke; vielmehr wollte der Gesetzgeber bei dieser Vorschrift möglichst viele Bauwerke (wie fensterlose Lagerhallen) erfassen. Eine präzise abschließende Aufzählung hätte hier dafür gesorgt, dass die architektonische Kreativität zum unerwünschten Ausschluss bestimmter Gebäude beim Gebäudebegriff geführt hätte. Gebäude ist übrigens strafrechtlich in §&#160;306 Abs. 1 Nr. 1 StGB (Brandstiftung) anders als in §&#160;243 Abs. 1 Nr. 1 StGB (Diebstahl) zu verstehen, denn der Gebäudebegriff ist in § 243 StGB wegen der Schutzfunktion enger als in § 306 StGB.[9] Insofern haben bewusste Gesetzeslücken die Aufgabe, offen zu sein für nicht geregelte künftige Sachverhalte. Unbestimmte Rechtsbegriffe werden überwiegend im Tatbestandsbereich verwandt, seltener auf der Rechtsfolgenseite.
Nicht abschließende Aufzählung[Bearbeiten]
Bei der nicht abschließenden Aufzählung will der Gesetzgeber die beispielhaft aufgezählten Fälle in den Tatbestand einbeziehen, lässt jedoch ausdrücklich auch nicht aufgezählte Sachverhalte für eine spätere Extension zu. Es kommt auf die Verwendung bestimmter Schlüsselworte („…, insbesondere…“ oder „dazu gehören…“) an, die auf eine nicht abschließende Aufzählung schließen lassen. Dann ist es den Gerichten überlassen, die in der Norm nicht aufgezählten Tatbestände im Wege der Extension einzubeziehen. Bei einer nicht abschließenden Aufzählung ist der unbestimmte Rechtsbegriff nicht mehr so unbestimmt wie in seiner vagen Extremform, weil einzelne Tatbestände vom Gesetzgeber bereits vorgegeben sind, an denen sich die Rechtsprechung orientieren kann.
Generalklauseln[Bearbeiten]
Generalklauseln sind als offene Rechtsnorm ebenfalls bewusst auslegungsfähig gestaltet. Sie sollen mit der sich ständig ändernden Alltagswirklichkeit Schritt halten (siehe Treu und Glauben), ohne dass die Norm angepasst werden müsste. Auch bei ihnen ist es unmöglich, alle erdenklichen Sachverhalte zu antizipieren oder sich wandelnde Wertmaßstäbe und Anschauungen zu berücksichtigen (siehe gute Sitten).
Generalklauseln werden auch als die „Einbruchstellen“ der Grundrechte in das bürgerliche Recht bezeichnet. Der Richter hat kraft Verfassungsgebots zu prüfen, ob die von ihm anzuwendenden materiellen zivilrechtlichen Vorschriften in der beschriebenen Weise grundrechtlich beeinflusst sind; trifft das zu, dann hat er bei Auslegung und Anwendung dieser Vorschriften die sich hieraus ergebende Modifikation des Privatrechts zu beachten.[10]
Generalklauseln enthalten vom Gesetzgeber beabsichtigte so genannte Delegationslücken (intra legem; innerhalb des Gesetzes), die durch die Rechtsprechung durch Konkretisierung auszufüllen sind. Selbst im Strafrecht sind Generalklauseln und wertausfüllungsbedürftige Rechtsbegriffe verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden,[11] wobei das Gebot der Gesetzesbestimmtheit sowohl für den Straftatbestand (Tatbestandsbestimmtheit; nullum crimen sine lege) als auch für die Strafandrohung (nulla poena sine lege) gelte, aber nicht übersteigert werden dürfe. Das Bestimmtheitsgebot verpflichtet den Gesetzgeber, die Voraussetzungen der Strafbarkeit so genau zu umschreiben, dass Tragweite und Anwendungsbereich der Straftatbestände für den Normadressaten schon aus dem Gesetz selbst zu erkennen sind und sich durch Auslegung ermitteln und konkretisieren lassen. Das Grundgesetz will sicherstellen, dass jeder vorhersehen kann, welches Verhalten verboten und mit Strafe bedroht ist, damit er sein Tun oder Unterlassen auf die Strafrechtslage eigenverantwortlich einrichten kann und willkürliche staatliche Reaktionen nicht befürchten muss. Das Verfassungsgebot der Gesetzesbestimmtheit schließt allerdings die Verwendung von Begriffen, die in besonderem Maße der Deutung durch den Richter bedürfen, nicht generell aus. Generalklauseln oder unbestimmte, wertausfüllungsbedürftige Begriffe sind im Strafrecht allerdings nur dann verfassungsrechtlich unbedenklich, wenn die Norm eine zuverlässige Grundlage für ihre Auslegung und Anwendung bietet oder wenn sie eine gefestigte Rechtsprechung übernimmt und damit aus dieser Rechtsprechung hinreichende Bestimmtheit gewinnt.[12]
Der Gesetzgeber darf sich jedoch seines Rechtes, die Schranken der Freiheit zu bestimmen, nicht dadurch begeben, dass er mittels einer vagen Generalklausel die Grenzziehung im Einzelnen dem Ermessen der Verwaltung überlässt (vgl. auch BVerwGE 2, 114).[13]
Anwendung[Bearbeiten]
Auslegung durch die Gerichte im Regelfall[Bearbeiten]
Ungeachtet seiner inhaltlichen Unschärfe gibt es für jeden unbestimmten Rechtsbegriff in jedem konkreten Einzelfall grundsätzlich immer nur genau eine richtige Auslegung. Diese eine richtige Auslegung muss die Verwaltungsbehörde bei der Rechtsanwendung finden und wird durch das Verwaltungsgericht im Rechtsstreit gegebenenfalls überprüft. Die Befugnis, abschließend darüber zu entscheiden, welche Auslegung die richtige ist, liegt daher – wie auch in den meisten anderen Fällen der Rechtsanwendung – bei den Gerichten. Den Gerichten steht in diesem Sinne die Letztentscheidungskompetenz zu.
Auslegung durch die Behörde (Beurteilungsspielraum)[Bearbeiten]
In wenigen Ausnahmefällen ist davon abweichend innerhalb bestimmter Grenzen die Verwaltung abschließend befugt, die richtige Auslegung zu bestimmen. In diesen Fällen steht der Behörde ein Beurteilungsspielraum zu. Das sind vor allem solche Fälle, in denen Behörden Entscheidungen zu treffen haben, die so stark situationsabhängig sind, dass sich diese Situationsgebundenheit im gerichtlichen Verfahren nicht rekonstruieren und nachvollziehen lässt. Ein solcher Beurteilungsspielraum ist insbesondere anerkannt bei bestimmtenPrüfungs- und prüfungsähnlichen Entscheidungen (Staatsexamina, Versetzung in die nächste Klasse, Abitur, u.ä.),
beamtenrechtlichen Beurteilungen,
Prognoseentscheidungen und Risikobeurteilungen insbesondere im Umweltrecht,
Wertungsentscheidungen weisungsfreier, mit Interessenvertretern oder Sachverständigen besetzter Ausschüsse und Gremien.Soweit der Behörde ein Beurteilungsspielraum zusteht, darf das Verwaltungsgericht lediglich prüfen, ob die Entscheidung der Verwaltung sich innerhalb der Grenzen hält, die für die Ausübung dieses Beurteilungsspielraums gezogen sind. Ist das der Fall, muss das Gericht die Entscheidung der Behörde im übrigen akzeptieren.
Der Beurteilungsspielraum hat nichts zu tun mit dem Ermessensspielraum und darf daher nicht mit diesem verwechselt werden. Anders als der Beurteilungsspielraum betrifft der Ermessensspielraum nicht die Auslegung von Rechtsbegriffen, sondern die Entscheidung im Einzelfall für eine von mehreren rechtlich zulässigen Rechtsfolgen. Vergleichbar ist der Ermessenspielraum mit dem Beurteilungsspielraum lediglich insofern, als auch der Ermessensspielraum der Behörde eine gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbare Letztentscheidungskompetenz gewährt.
Beurteilungs- und Ermessensspielraum können in ein und derselben Rechtsnorm zusammentreffen (sog. Koppelungsvorschriften), etwa in der Form, dass auf Tatbestandsseite ein unbestimmter Rechtsbegriff vorhanden, und auf der Rechtsfolgenseite Ermessen eröffnet ist.
Unbestimmter Rechtsbegriff und rechtsstaatliches Bestimmtheitsgebot[Bearbeiten]
Im Konflikt zwischen der sprachlichen Unschärfe des unbestimmten Rechtsbegriffs und der Notwendigkeit, dennoch in jedem Einzelfall zu genau einer einzigen zutreffenden Auslegung kommen zu müssen, liegt die besondere Problematik des unbestimmten Rechtsbegriffs. Denn seine Unschärfe und die große Zahl der Interpretationsmöglichkeiten, die diese Unschärfe eröffnet, macht es dem Rechtsanwender – gleichgültig, ob Betroffener, Student der Rechtswissenschaften oder Rechtsanwalt – schwierig vorherzusehen, zu welcher Auslegung Behörde oder Gericht letztlich kommen werden, wie also das betroffene Gesetz letztlich anzuwenden ist.
Im übrigen besteht für unbestimmte Rechtsbegriffe in Rechtsnormen ein praktisches Bedürfnis. Denn Rechtsnormen können naturgemäß nicht jeden Einzelfall, für den sie gelten sollen, vorweg ausdrücklich regeln, sondern sind darauf angewiesen, den Bereich, für den sie gelten sollen, abstrakt zu beschreiben. Abstraktion bringt aber zwangsläufig Unschärfe im Detail mit sich. Der Jurist und Kriminologe Peter-Alexis Albrecht formuliert diese Unverzichtbarbeit von unbestimmten Rechtsbegriffen folgendermaßen: „… Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof betonen immer wieder den großen Spielraum, den der Gesetzgeber bei der Formulierung von Strafgesetzen hat. Danach müssen Strafgesetze elastisch genug sein, um der 'Vielgestaltigkeit des Lebens' jederzeit Rechnung tragen zu können. Unbestimmte Rechtsbegriffe, die der Volksmund nicht unzutreffend als ‚Gummiparagraphen‘ bezeichnet, seien unverzichtbar.“ (Albrecht[14])
Dennoch ist man sich darüber einig, dass unbestimmte Rechtsbegriffe eigentlich zu vermeiden sind. Sie räumen dem Exekutivorganen gegebenenfalls Kompetenzen und Machtfülle zu, die sie gar nicht haben sollten und den Verwaltungsapparat aufblähen. Wenn es unbestimmte Rechtsbegriffe doch gibt, dann hat das den Grund, weil der Gesetzgeber Gesetze schafft, die nur aufgrund von Einzelfällen entschieden werden können, so dass gesetzlich nur die abstrakte Formulierung möglich erscheint.
Rechtssicherheit[Bearbeiten]
Unbestimmte Rechtsbegriffe tragen nicht zur Rechtssicherheit bei, solange ihre Ausfüllung durch Rechtsprechung und Literatur noch nicht fortgeschritten ist und damit Unklarheiten im Rechtsverkehr entstehen können, ob ein bestimmter Sachverhalt von einem unbestimmten Rechtsbegriff erfasst wird oder nicht. Das ist jedoch verfassungsrechtlich hinzunehmen, solange ein unbestimmter Rechtsbegriff den rechtsstaatlichen Grundsätzen der Normklarheit und Justitiabilität entspricht.[4]
Beispiele für unbestimmte Rechtsbegriffe[Bearbeiten]
Unbestimmte Rechtsbegriffe sind zum Beispiel:Würde des Menschen, Art.&#160;1 GG
Sittengesetz, Art.&#160;2 GG
Gewissen, Art.&#160;4 GG
Lebensrisiko
Zuverlässigkeit (z.&#160;B. des Gewerbetreibenden, §&#160;35 Gewerbeordnung)
erhebliche Belästigungen (§&#160;5 Abs. 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz),
öffentliches Interesse
Härtefall
Eignung
Fahreignung
Erfindung (im Patentrecht)
wichtiger Grund
zum Wohle des Kindes
grob fahrlässig
arglistige Täuschung
Treu und Glauben, §&#160;242 BGB
Dunkelheit
Vertretbarkeit (etwa städtebauliche Vertretbarkeit)
öffentliche und private Belange (etwa: …, die bei der Bauleitplanung gegeneinander abzuwägen sind, §&#160;1 Abs. 7 Baugesetzbuch)
Gemeinwohl
Bedürfnis
Verunstaltung
Unbilligkeit (§&#160;227 Abgabenordnung)
Verunglimpfung
Schwebendes Geschäft
UnverzüglichkeitLiteratur[Bearbeiten]Christian Hufen: Ermessen und unbestimmter Rechtsbegriff, ZJS 2010, 603, pdf-Dok. 82 KB.Einzelnachweise[Bearbeiten]↑ Unbestimmte Rechtsbegriffe. rechtslexikon.net. Abgerufen am 13.&#160;Mai 2014.
↑ BVerfGE 78, 205, 212
↑ BVerfGE 78, 205, 213
↑ a b BVerfGE 21, 73, 79
↑ BVerfGE 21, 73, 79; hier ging es um den unbestimmten Rechtsbegriff „ungesunde Bodenverteilung“
↑ BVerfGE, 103, 142, 156
↑ BVerfG, Beschluss vom 31. Mai 2011, Az: 1 BvR 857/07
↑ Justizministerium NRW, Unbestimmter Rechtsbegriff, Beurteilungsspielraum und Ermessen, Februar 2009, S. 3 (PDF-Datei; 153&#160;kB)
↑ Wilfried Küper/Jan Zopfs, Strafrecht Besonderer Teil: Definitionen mit Erläuterungen, 2015, § 243 Rn. 410
↑ BVerfGE 7, 198 – Lüth; RN 29, S. 6, RN 30 S. 1
↑ BVerfGE 45, 371
↑ BVerfG, Beschluss vom 21. November 2002 – 2 BvR 2202/01, Rn. 4 f.
↑ BVerfGE 6, 32 – Elfes, RN 36, S. 5
↑ Peter-Alexis Albrecht, Die vergessene Freiheit: Strafrechtsprinzipien in der europäischen Sicherheitsdebatte, BWV Verlag (2006), Seite 63
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Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von lateinisch iuris prudentia) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen. Eine sachgerechte Deutung juristischer Texte schließt eine wissenschaftliche Beschäftigung mit der Entstehung und der Anwendung von Rechtsquellen und Normen ein. Grundlegend für diese Arbeit ist ein Verständnis der Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtspolitik und Rechtssoziologie. Die vorgenannten Disziplinen werden zusammen mit der Rechtsdogmatik und Methodenlehre auch im Plural als Rechtswissenschaften bezeichnet.
Eine klassische Definition dessen, was Rechtswissenschaft ist, gibt der römische Jurist Ulpian: Rechtswissenschaft ist die Kenntnis der menschlichen und göttlichen Dinge, die Wissenschaft vom Gerechten und Ungerechten. „Iuris prudentia est divinarum atque humanarum rerum notitia, iusti atque iniusti scientia“ (Domitius Ulpianus: Ulpian primo libro reg., Digesten 1,1,10,2). Das „Göttliche“ im Sinne des kanonischen Rechts ist an deutschen Universitäten zwar erst lange nach der Aufklärung, aber in der Gegenwart dennoch endgültig als Pflichtfach aus den rechtswissenschaftlichen Lehrplänen entfernt worden.
In Deutschland findet sich noch heute der Pluralbegriff Jura (lat. „die Rechte“), die Singular-Form Jus oder das lateinische Ius ist eher in Österreich und der Schweiz gebräuchlich.
Neben dem weltlichen Recht und seiner Rechtswissenschaft gibt es noch religiös begründete Rechtswissenschaften. Das christliche Recht wird im deutschen Sprachraum oft als Kirchenrecht bezeichnet. Das Recht der katholischen Kirche ist das kanonische Recht. Mit dem Recht des Islam (Scharia) beschäftigt sich die islamische Rechtswissenschaft (Fiqh). Neben der Theologie, Medizin und Philosophie ist die Rechtswissenschaft eine der klassischen Universitäts­disziplinen.Inhaltsverzeichnis
1 Wissenschaftstheoretische Einordnung der Rechtswissenschaft
2 Disziplinen
3 Geschichte und Funktion der Rechtswissenschaft
4 Studium und Juristenausbildung
5 Grenzen, Defizite und Prinzipien der Rechtswissenschaft
6 Siehe auch
7 Literatur7.1 Aktuelle Abhandlungen
7.2 Historische Abhandlungen
8 Weblinks
9 Einzelnachweise und FußnotenWissenschaftstheoretische Einordnung der Rechtswissenschaft[Bearbeiten]
Die Rechtswissenschaft ist eine hermeneutische Disziplin. Die durch die Philosophie der Hermeneutik gewonnene Erkenntnis über die Bedingungen der Möglichkeit von Sinnverstehen wendet sie als juristische Methode auf die Exegese juristischer Texte an. Ihre Sonderstellung gegenüber den übrigen Geisteswissenschaften leitet sie, soweit sie sich mit dem geltenden Recht beschäftigt, aus der Allgemeinverbindlichkeit von Gesetzes­texten ab, welche sie in Bezug auf konkrete Lebenssachverhalte in der Rechtsprechung anzuwenden hat. Unter diesem Blickwinkel lässt sich die Rechtswissenschaft im Idealfall auch als Erforschung von Modellen für die Vermeidung und Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Konflikte verstehen.
Die hermeneutische Methode unterscheidet sie anderseits von den empirischen Wissenschaften, wie der Naturwissenschaft, der Medizin, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, deren Ziel nicht das Verstehen von Texten ist, sondern die Erforschung von natürlichen oder sozialen Regelmäßigkeiten, welche durch Erfahrung und Beobachtung überprüfbar sind. Die Rechtswissenschaft beschäftigt sich wie die anderen Textwissenschaften (Philologie, Theologie) nicht mit objektiven Erkenntnissen über sinnlich erfahrbare Erscheinungen.[1] Dies bleibt Nebenzweigen der Rechtswissenschaft vorbehalten, wie etwa der Rechtsphilosophie, der Rechtssoziologie und der Kriminologie.
Disziplinen[Bearbeiten]
Die Teilgebiete der Rechtswissenschaft lassen sich zusammenfassen zu den exegetischen Fächern und den nicht-exegetischen Fächern (historische, philosophische oder empirische Fächer). Bei den exegetischen Fächern steht die Rechtsdogmatik ganz im Vordergrund. Bei den exegetischen nicht-dogmatischen Fächern werden insbesondere die Digestenexegese und die Exegese deutschrechtlicher Quellen betrieben. Selten werden z.&#160;B. keilschriftrechtliche Quellen (Codex Hammurapi) ausgelegt.
Die nichtexegetischen juristischen Grundlagenfächer sind oft zugleich Disziplinen von Nachbarwissenschaften, so etwa die Rechtsphilosophie, die Rechtsgeschichte und die Rechtssoziologie.
In neuerer Zeit beschäftigt sich die Rechtswissenschaft viel mit der rechtlichen Methodik und der Lehre von der Gesetzesauslegung. Weil für die juristische Exegese eine juristische Methodenlehre von Bedeutung ist, wird diese oftmals gesondert gelehrt.
Dabei hat insbesondere die Rechtsphilosophie in der Rechtswissenschaft und im Rechtsstudium, im Vergleich zu Hochmittelalter und Renaissance, erheblich an Stellenwert verloren. Die Kriminologie, welche sich unter anderem mit empirischer Forschung beschäftigt, hat an den Hochschulen ebenfalls einen eher geringen Stellenwert.
Ein Überblick über die wichtigsten Rechtsgebiete ist im Artikel Recht enthalten.
Geschichte und Funktion der Rechtswissenschaft[Bearbeiten]
Während sich die Rechtsgeschichte mit der historischen Entwicklung des Rechts selbst beschäftigt, lässt sich auch untersuchen, wie sich die Wissenschaft vom Recht im Verlauf der Geschichte entwickelt hat.
Die Frage, was Recht ist, wurde über die Jahrhunderte immer wieder unterschiedlich beantwortet. Anfangs wurde Recht gleichgesetzt mit den herrschenden Moralvorstellungen (vgl. auch Naturrecht). Später dominierte die Vorstellung, als Recht könne nur eine Regel verstanden werden, die von einer Körperschaft oder Person (i.&#160;d.&#160;R. dem „Herrscher“) erlassen wurde, die auch die Autorität zu ihrem Erlass und zur Durchsetzung hatte (Rechtspositivismus). Die historische Rechtsschule betonte demgegenüber zu Anfang des 19.&#160;Jahrhunderts wieder die gesellschaftliche und geschichtliche Verankerung des Rechts. Aus diesen und anderen Vorstellungen haben sich die heute üblichen Rechtssysteme entwickelt.
Hier sind wiederum vor allem zwei Arten von Rechtssystemen zu unterscheiden, nämlich die des kodifizierten, abstrakt definierten Rechts, und die des Fallrechts (Common Law).
Das kodifizierte Recht hat sich im Wesentlichen aus dem römischen Recht entwickelt. So war es Kaiser Justinian, der als Erster das römische Recht im Corpus Iuris Civilis zusammenstellte und damit zugleich im gesamten Römischen Reich vereinheitlichte. Auch wenn im kodifizierten Recht frühere Entscheidungen berücksichtigt werden, hat letztlich immer das Gesetzbuch und der Gesetzestext – gegebenenfalls auch Gewohnheitsrecht – die höchste Autorität. Der wichtige Bereich des Zivilrechts wurde von Napoleon überarbeitet und im Code civil neu kodifiziert. Dieser ist seitdem im französischsprachigen Raum, den ehemaligen französischen Kolonien und weiteren Ländern verbreitet. Daneben steht die deutsche Rechtstradition, die auf dem Boden des gemeinen Rechts in der Kodifikation des Bürgerlichen Gesetzbuchs Ausdruck gefunden und ebenfalls über Deutschland hinaus ausgestrahlt hat.
Im Gegensatz dazu steht die Entwicklung der englischen Rechtstradition des Common Law. Das Recht ist hier im Grundsatz nicht kodifiziert, sondern wird von der Rechtsprechung auf Grund von Präjudizien weiterentwickelt. Dieses Rechtssystem wurde auch in den USA und anderen ehemaligen britischen Kolonien übernommen und weiterentwickelt. So gibt es in den USA eine Schule des legal realism, nach der allein das Recht ist, was die Gerichte als Recht anwenden und vollstrecken werden. Eine andere Besonderheit des US-amerikanischen Rechts ist die große Bedeutung der Schwurgerichte (vgl. Jury).
Stattdessen hat die Rechtswissenschaft beispielsweise in Deutschland eine eigenständige Funktion im Verhältnis zu Rechtsprechung. Die rechtswissenschaftliche Literatur ist ein (wirksamer und anerkannter) „Rechtsbildungsfaktor“ (zumindest im Arbeitsrecht).[2] Dies kann auch aus den Worten des Bundesverfassungsgerichtes, dass „[d]ie Gerichte […] bei unzureichenden gesetzlichen Vorgaben das materielle Recht mit den anerkannten Methoden der Rechtsfindung aus den allgemeinen Rechtsgrundlagen ableiten [müssen], die für das betreffende Rechtsverhältnis maßgeblich sind“,[3] geschlossen werden.[2]
Studium und Juristenausbildung[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Juristenausbildung in Deutschland, Juristenausbildung in Österreich&#160;und Juristenausbildung in der Schweiz
Zentraler Bestandteil der juristischen Ausbildung ist in vielen Rechtskreisen das Studium der Rechtswissenschaft an einer Hochschule.
In Österreich und der Schweiz wird das rechtswissenschaftliche Studium Jus genannt, da das kanonische Recht keinen verpflichtenden Inhalt des Studiums mehr darstellt.
Der Begriff Rechtswissenschaft bezeichnet die Wissenschaft eines Rechts (weltlich oder kirchlich). Rechtswissenschaften bedeutet hingegen, die Wissenschaft oder das Studium beider Rechte; des kanonischen und weltlichen Rechts. Der in Deutschland umgangssprachlich gebrauchte Begriff Jura für das Studium der Rechtswissenschaft ist – akademisch betrachtet – irreführend: Jura kommt von lat. iura, dem Plural von ius. Also auch hier wieder die Unterscheidung zwischen einem und beiden Rechten. Somit müsste „Rechtswissenschaft“ in Deutschland – wie in Österreich und der Schweiz richtigerweise als „Jus“ bezeichnet werden und die Rechtswissenschaften inklusive des kanonischen Rechts als Jura, wobei auch diese Theorie nicht der Realität entspricht, da „Rechtswissenschaften“ als Synonym für die breitgefächerte Materie – und unabhängig vom kanonischen Recht – verwendet wird.
Grenzen, Defizite und Prinzipien der Rechtswissenschaft[Bearbeiten]
Versteht man die Rechtswissenschaft als Wissenschaft vom geltenden Recht, so konzentriert sie sich dabei im Wesentlichen auf die Interpretation von Gesetzen und der aus den Gesetzen abgeleiteten Rechtsprechung und will daraus eine Erkenntnis über das geltende Recht gewinnen. Dies findet seine Grenzen zum einen in der Menge der Rechtsnormen und zum anderen in der fehlenden Kenntnis der tatsächlichen Wirkungen der Rechtsnormen.
In einem modernen, hochkomplexen Staat gibt es jedoch eine nicht mehr überschaubare Menge von Rechtsnormen. Es gibt in Deutschland mehr als 5.000 Gesetze und Verordnungen des Bundes,[4] zu denen die Gesetze und Verordnungen der 16 Bundesländer und die Rechtsverordnungen und Satzungen der Bezirke, Kreise, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden hinzukommen. Hinzu kommen eine große Anzahl von Verwaltungsrichtlinien (wie z.&#160;B. die TA Luft, die TA Lärm) und von Ausschüssen und Verbänden geschaffene Normen, die faktisch ebenfalls Gesetzeskraft haben (wie z.&#160;B. die VOB, die DIN-Normen, die zahlreichen Richtlinien und Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) für den Straßenbau, die LAGA usw.). Da viele dieser Normen sehr spezifische und hochtechnische Sachverhalte regeln, sind sie zum Teil nur von Spezialisten vollständig verständlich. Das steht in einem Spannungsfeld zum grundsätzlichen Ziel der Rechtswissenschaft, wonach es einem jeden möglich sein soll, sein Handeln an ihm verständlichen Rechtsnormen auszurichten.
Alle Rechtsnormen müssen einigen grundlegenden Prinzipien genügen. Dazu gehören das Prinzip „Keine Strafe ohne Gesetz“ (nulla poena sine lege), "Keine Strafe ohne Schuld" (nulla poena sine culpa) sowie die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit oder der Einhaltung von Treu und Glauben. Zu den rechtsstaatlichen Grundsätzen ([5]) gehört ferner das Verbot der Rückwirkung zum Nachteil des Bürgers, wenngleich von diesem Prinzip Durchbrechungen anerkannt sind.
Kritisiert wird, dass die Rechtswissenschaft die Auswirkungen der Rechtsnormen in der Realität nur durch die Sicht der staatlichen Rechtsprechung erkennt, da sie so gut wie keinerlei rechtstatsächliche Forschungen betreibt. Da nur ein vergleichsweise winziger Teil der alltäglichen Rechtsanwendung zu Auseinandersetzungen vor Gericht führt, gelangt ein großer Teil des rechtlich relevanten menschlichen Verhaltens nicht zur Aufmerksamkeit der Rechtswissenschaft, auch wenn das Verhalten nicht mit der juristischen Theorie übereinstimmen sollte. Nicht zur Kenntnis der öffentlichen Gerichtsbarkeit gelangen ferner die Streitigkeiten, die aufgrund der wirtschaftlichen oder sozialen Machtverhältnisse außergerichtlich geregelt werden sowie solche Bereiche insbesondere der Wirtschaft, in denen Streitigkeiten bewusst von staatlichen Gerichten ferngehalten und allenfalls von Schiedsgerichten entschieden werden, die weder ihre Verfahren noch ihre Entscheidungen publik machen. Das Studium der Rechtsprechung vermittelt somit nur einen winzigen Ausschnitt aus der Wirklichkeit der Rechtsanwendung.
Versteht man unter dem geltenden Recht nicht nur die Summe der Normen, die das menschliche Verhalten in einem bestimmten Gebiet zu regeln beabsichtigen, sondern auch ihre Rechtsfolgen, also die tatsächlichen Auswirkungen dieser Normen bzw. die Art und Weise, wie diese Normen von den Betroffenen verstanden und angewendet werden, muss man zu dem Ergebnis kommen, dass die Rechtswissenschaft nur die Oberfläche des geltenden Rechts zu erkennen vermag und gelegentlich auch falsche Schlüsse daraus zieht.
Siehe auch[Bearbeiten]
&#160;Portal: Recht – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema RechtListe von RechtswissenschaftlernLiteratur[Bearbeiten]
Aktuelle Abhandlungen[Bearbeiten]Karl Engisch: Einführung in das juristische Denken. 11. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-021414-9.
Reinhold Zippelius: Rechtsphilosophie. 6. Auflage. C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61191-9.
Wissenschaftsrat: Perspektiven der Rechtswissenschaft in Deutschland. Situation, Analysen, Empfehlungen (Drs.&#160;2558-12; PDF; 483&#160;kB), November 2012.
Kristian Kühl, Hermann Reichold, Michael Ronellenfitsch: Einführung in die Rechtswissenschaft – Rechtssystem und Rechtstechnik. C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-36575-1.
Julian Krüper (Hrsg.): Grundlagen des Rechts. Nomos, Baden-Baden 2011, ISBN 978-3-8329-4741-5.
Olaf Muthorst: Grundlagen der Rechtswissenschaft – Methode, Begriff, System. C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61974-8.Historische Abhandlungen[Bearbeiten]Aristoteles: De re publica Atheniensium (Politik und Staat der Athener). Artemis, Zürich u. a. 1955.
Platon: Nomoi. Akademischer Verlag, Berlin 1992.
Platon: Politeia (Der Staat). Kröner, Stuttgart 1973.
Thomas von Aquin: Summa contra gentiles. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.
Niccolo Machiavelli: Der Fürst. Kröner, Stuttgart 1978.
Cesare Beccaria: Dei delitti e delle pene. Des Herrn Marquis von Beccaria unsterbliches Werk von Verbrechen und Strafen. Scientia, Aalen 1990.
Jean-Jacques Rousseau: Contract social. Reclam, Stuttgart.
Charles de Montesquieu: Vom Geist der Gesetze. Reclam, Stuttgart 1976.
Jean Bodin: Über den Staat. Sechs Bücher über den Staat. Reclam, Stuttgart 1986.
Friedrich Carl von Savigny: Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft. Olms, Hildesheim 1967.
Alexander Hamilton, James Madison, John Jay: Die Federalist-Artikel. Schöningh (UTB), Paderborn 1994.
Thomas Hobbes: Leviathan. Reclam, Stuttgart 1984.
Georg W. F. Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse. Reclam, Stuttgart 1970.
Wilhelm von Humboldt: Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen. (1792; erstmals publiziert 1851) Reclam, Stuttgart 2002.
Julius Hermann von Kirchmann: Die Werthlosigkeit der Jurisprudenz als Wissenschaft. Eine Rede aus dem Jahr 1847. Hrsg. von Gottfried Neeße. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1988.
Rudolf von Jhering: Der Zweck im Recht. Olms, Hildesheim 1970.
Rudolf von Jhering: Der Kampf ums Recht. 8. Auflage. Klostermann, Frankfurt am Main 2003.
Gustav Radbruch: Rechtsphilosophie. K. F. Koehler, Stuttgart 1973.
Hans Kelsen: Reine Rechtslehre. Einleitung in die rechtswissenschaftliche Problematik. Franz Deuticke, Wien 1985.
Georg Jellinek: Allgemeine Staatslehre. 3. Auflage. Julius Springer, Berlin 1929.
Carl Schmitt: Verfassungslehre. 8. Auflage. Berlin: Akademischer Verlag, 1993.
Rudolf Smend: Verfassung und Verfassungsrecht. Duncker &amp; Humblot, Berlin u. a. 1928.
John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. 7. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993.Weblinks[Bearbeiten]
&#160;Wiktionary: Rechtswissenschaft&#160;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
&#160;&#160;Wikiquote: Rechtswissenschaft&#160;– Zitate
&#160;Wikibooks: Regal:Rechtswissenschaft&#160;– Lern- und Lehrmaterialien
&#160;Wikisource: Rechtswissenschaft&#160;– Quellen und VolltexteWebsite der Virtuellen Fachbibliothek RechtEinzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten]↑ Vgl. den Vortrag „Die Wertlosigkeit der Jurisprudenz als Wissenschaft“, 1848.
↑ a b &#160;Reinhard Richardi (Bearbeiter), Reinhard Richardi, Hellmut Wißmann, Otfried Wlotzke, Hartmut Oetker (Hrsg.): Münchener Handbuch zum Arbeitsrecht. 3.&#160;Auflage. Band 1, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-55553-4, §&#160;6 Staatliche Rechtsetzung und Rechtswissenschaft Rn. 35.
↑ BVerfG, Beschluss vom 26.&#160;Juni 1991, Az.: 1 BvR 779/85 =&#160;BVerfGE 84, 212&#160;(226) =&#160;NJW 1991, S.&#160;2549 (2550) – Zulässigkeit und Grenzen der Aussperrung; auch a.&#160;a.&#160;O.: „Zudem war der Beschluß des Großen Senats auf so erhebliche Kritik gestoßen, daß der unveränderte Fortbestand dieser Rechtsprechung nicht gesichert erscheinen konnte.“
↑ Überblick bei juris (BMJ) zu wesentlichen Gesetzen
↑ siehe auch Rechtsstaat (Deutschland) (Wort- und Begriffsgeschichte).
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ISBN:&#160;&#160;
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7 Literatur in der deutschsprachigen Wikipedia
8 Siehe auch
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Insbesondere bei fremdsprachigen Büchern kann es sinnvoll sein mit der ISBN-Suche einer anderen Wikipedia zu suchen, da sich die angebotenen Links zwischen den einzelnen Wikipedias unterscheiden. Anhand der ISBN-Gruppennummer kann man schnell die passende Sprache finden.
Die folgenden Wikipedias haben besonders viele Bücherlinks oder sind für den deutschen Kulturraum besonders interessant. Für die Suche auf anderen Wikipedias benutze bitte die Sprachlinks „Andere Sprachen“ auf dieser Seite.Gruppennummer Wikipedia0, 1 Englisch2 Französisch4 Japanisch5 Russisch7, 957, 986 (Taiwan), 962, 988 (Hong Kong) Chinesisch80 Tschechisch und Slowakisch82 Norwegisch: Bokmål und Nynorsk83 Polnisch84, 950, 987 (Argentinien), 956 (Chile), 958 (Kolumbien), 959 (Kuba), 968, 970 (Mexiko), 980 (Venezuela), 9942, 9978 (Ecuador), 9945, 99934 (Dominikanische Republik), 9962 (Panama), 9968, 9977 (Costa Rica), 9972 (Peru), 9974 (Uruguay), 99905, 99954 (Bolivien), 99922, 99939 (Guatemala), 99923 (El Salvador), 99924 (Nicaragua), 99925, 99953 (Paraguay), 99926 (Honduras) SpanischGruppennummer Wikipedia85, 972, 989 (Portugal) Portugiesisch87 Dänisch88 Italienisch89, 9946 Koreanisch90 Niederländisch91 Schwedisch951, 952 Finnisch954 Bulgarisch960, 9963 Griechisch961 Slowenisch963 Ungarisch965 Hebräisch966 Ukrainisch974 Thailändisch975, 9944 Türkisch9949, 9985 Estnisch7, 8, &#8230; Meta
Literatur in der deutschsprachigen WikipediaFür Literaturangaben in Wikipedia-Artikeln beachte bitte Wikipedia:Literatur.Eine Literaturangabe zur ISBN 9783816787587 liefert dieses Tool. (Hinweis: Die Ausgabe des Tools entspricht nicht der vorgeschlagenen Formatierung von Wikipedia:Literatur.)Hilfe zur Erstellung von ISBN-Links innerhalb der Wikipedia findet sich unter Hilfe:Datenbanklinks.Wikipedianer mit Büchern sind in der Wikipedia:Bibliothek gelistet.Bücher, die für die Arbeit an Artikeln abzugeben sind, finden sich in der Wikipedia:Bücherbörse.Tipps und Hilfe in Sachen Literatur bietet die Wikipedia:Bibliotheksrecherche.
Siehe auchISBN-Suchformular in der WikipediaVorlage:Falsche ISBN

Die Diskussion zu dieser Seite befindet sich hier.Auf dieser Spezialseite kannst du eine ISBN eingeben und erhältst dann eine Liste mit Informations- und Bezugsmöglichkeiten zur gesuchten ISBN. Bindestriche oder Leerzeichen zwischen den Ziffern spielen für die Suche keine Rolle. Siehe auch Wikipedia:Literatur.Suche nach Bezugsquellen für Bücher
ISBN:&#160;&#160;
</form> Wo suchen?Inhaltsverzeichnis1 Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen
2 Bibliotheken2.1 Nationalbibliotheken
2.2 Verbünde
2.3 Spezialbibliotheken
3 Buchhandel3.1 Gebrauchtbücher
3.2 Preisvergleichsdienste
4 Buchcommunities und Digitalisierungsprojekte
5 Validierung
6 Andere Wikipedia-Versionen
7 Literatur in der deutschsprachigen Wikipedia
8 Siehe auch
Die folgende Liste enthält Links zu Bibliothekskatalogen, Buchhändlern und anderen Quellen, um dort nach der Publikation mit der ISBN 9783816789376 zu suchen. Wikipedia ist weder mit einem der Anbieter geschäftlich verbunden, noch stellt die Nennung und Reihenfolge eine Wertung dar.
Bei den Anbietern bedeutet die Angabe „Suche“, dass ein Link direkt zu einer Seite mit Suchergebnissen führt. Ist dies nicht möglich, erreicht man mit dem Link „Eingabe“ ein Suchformular, wo man die entsprechenden Angaben selbst eintragen muss. Die Direktsuche funktioniert möglicherweise nicht immer mit allen Browsern. Angaben über ein bestimmtes Buch findet man am schnellsten über die Nationalbibliotheken, die umfangreiche Datenbanken mit den Pflichtangaben der Verlage unterhalten, auch über Bücher, die zurzeit weder in den gewöhnlichen Bibliotheken noch bei den Buchhändlern verfügbar sind.Inhaltsverzeichnisse und Rezensionen Suche isbn2toc online vorhandene Inhaltsverzeichnisse (basiert auf den Daten zahlreicher Bibliotheksverbünde)Suche isbn-rez online vorhandene Rezensionen (basiert auf den Daten des Bibliotheksverbunds SWB)Bibliotheken
Nationalbibliotheken Suche Deutsche Nationalbibliothek Suche in der Deutschen NationalbibliothekSuche Österreichische Nationalbibliothek Suche in der Österreichischen NationalbibliothekSuche Schweizerische Nationalbibliothek Suche im HelveticatSuche Nationalbibliothek Luxemburg Suche in der Nationalbibliothek LuxemburgSuche British Library Nationalbibliothek des Vereinigten KönigreichsSuche Bibliothèque nationale de France Nationalbibliothek FrankreichsSuche Königliche Bibliothek der Niederlande Nationalbibliothek der NiederlandeSuche Library of Congress Nationalbibliothek der USASuche National Library of Australia Nationalbibliothek AustraliensSuche Russische Nationalbibliothek Nationalbibliothek RusslandsVerbünde
Die Bibliotheksverbünde umfassen oft nur wissenschaftliche Bibliotheken. Suche WorldCat Weltweite VerbunddatenbankEingabe Karlsruher Virtueller Katalog (KVK) Suche in mehreren Bibliotheksverbünden gleichzeitig möglichEingabe hbz OpenURL Gateway Leitet weiter zu den Besitznachweisen und Diensten (inkl. Fernleihe) von über 420 öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken aus ganz DeutschlandEingabe openURL.de Linkliste zu verschiedenen Katalogen Suche Bibliotheksverbund GBV Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Stiftung Preußischer Kulturbesitz Suche HBZ-Verbundkatalog Verbundkatalog der Hochschulbibliotheken Nordrhein-Westfalens und eines großen Teils von Rheinland-Pfalz Suche SWB Online-Katalog Südwestdeutscher Bibliotheksverbund mit über 1000 Bibliotheken der Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz Suche BVB BibliotheksVerbund Bayern BibliotheksVerbund BayernSuche KOBV-Verbund Berliner Hochschulen, TU Cottbus, Universität Frankfurt (Oder) (Eingabeformular)Suche HeBIS-Verbundkatalog Hessen und RheinhessenSuche Österreichischer Bibliothekenverbund Wissenschaftliche und administrative Bibliotheken in ÖsterreichSuche Büchereiverband Österreichs Von der Stadt- bis zur Schulbücherei, Einträge dort teilweise ohne ISBN: EingabeformularSuche swissbib Durchsucht die Sammlungen von rund 900 Bibliotheken, Mediotheken und Archiven aus allen Landesteilen der SchweizSuche Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz (NEBIS) 80 Bibliotheken von Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsanstalten aus allen SprachregionenEingabe CHVK – Schweizer Virtueller Katalog Meta-Katalog zum Nachweis von Büchern und Zeitschriften und elektronischen Medien in Schweizer BibliothekenSpezialbibliothekenEingabe BBM – Bibliotheksverbund Bistum Mainz Bibliotheksverbund Bistum MainzEingabe Online-Katalog des GIGA-Informationszentrums Suche im Katalog der Bibliotheken des GIGA German Institute of Global and Area Studies und des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und LänderkundeEingabe Virtueller Katalog Kunstgeschichte Meta-Suchmaschine über 23 Kunstgeschichts-KatalogeSuche Katalog der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln Eine der größten öffentlichen Kunst- und Museumsbibliotheken der WeltBuchhandel
Durch die Buchpreisbindung gibt es außer den Versandkosten in Deutschland und Österreich im Regelfall keine Preisunterschiede unter den Anbietern von neuen, deutschsprachigen Büchern. In der Schweiz gilt die Buchpreisbindung seit Frühjahr 2007 nicht mehr. Buchhändler aus dem Ausland unterliegen der nationalen Buchpreisbindung nicht, so dass unter Umständen der Online-Kauf im (EU-)Ausland trotz Versandkosten günstiger ist.Suche Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) Online-Katalog des deutschen Buchhandels mit allen lieferbaren Titeln des deutschen Buchhandels (etwa 500.000). Alle ermittelten Titel kann man in jeder Buchhandlung Deutschlands und acht weiteren Ländern bestellen – in also mehreren tausend Buchhandlungen.Suche Buchkatalog.de Mit Bestellmöglichkeit in vielen BuchhandlungenGebrauchtbücherSuche abebooks.deSuche Amazon.de Online-Handelsplattform und RezensionenSuche antbo.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antikbuch24.de Suche über mehrere AntiquariateSuche antiquariat.deSuche arvelle.de Schwerpunkt im Bereich Belletristik und SachbücherSuche biblio.comSuche biblioman.deSuche Berliner BüchertischSuche bookcrossing.com Netzwerk für kostenlosen Büchertausch („Bookcrossing“)Suche booklooker.de Online-Marktplatz für neue und gebrauchte Bücher, Tonträger und FilmeSuche bookmooch.com Netzwerk für kostenlosen BüchertauschSuche buchfreund.de Suche über mehrere AntiquariateSuche Tauschticket Netzwerk für gebührenpflichtigen BüchertauschSuche hitflip.de Tauschplattform für Bücher und Mediengüter (CDs, DVDs, Hörbücher usw.)Suche jokers.de Allgemeines Sortiment zu reduzierten PreisenSuche terrashop.de Reduzierte Mängelware und ältere AuflagenSuche zvab.com Zentrales Verzeichnis Antiquarischer BücherPreisvergleichsdienste
Neue Bücher deutscher und österreichischer Verlage unterliegen der Buchpreisbindung und dürfen von Händlern in Deutschland und Österreich nur zu dem vom Verlag festgelegten Preis abgegeben werden (nur Händler aus dem Ausland bieten die Bücher evtl. günstiger an). Daher beziehen sich die Preisvergleichsdienste größtenteils nur auf gebrauchte Bücher. Sie geben teilweise die unterschiedlichen Versandkosten an.Suche addall.comSuche BookButler.de Auch in Österreich und der SchweizSuche billigbuch.ch sucht in den online-Buchhandlungen der Schweiz (nur neue Bücher) und listet deren Angebote jeweils nach dem Preis geordnetSuche buch.daistesja.deSuche buchhai.deSuche Buchpreis24.deSuche Buchpreisvergleich.chSuche BuchSuch.chSuche buch.archinform.net Mediendatenbank archINFORMSuche DieBuchSuche.comSuche eurobuch.com Metasuche für antiquarische und neue BücherSuche findmybook.deSuche JustBooks.de Metasuche für neue, gebrauchte und antiquarische Bücher, bezieht auch ausländische, nicht preisgebundene Händler einSuche lalisio.comSuche marelibri.comSuche getprice.deSuche PreisTester.deBuchcommunities und Digitalisierungsprojekte Suche LibraryThing Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Lovelybooks.de Webseite nach dem Muster sozialer Netzwerke für LesendeSuche Google Bücher Volltextsuche in Büchern und Anzeige von Scans in Ausschnitten (ältere, gemeinfreie Bücher sind teilweise auch vollständig einsehbar)Validierung
Die Korrektheit der aktuellen ISBN kann mit diesem Tool geprüft werden. Außerdem werden gegebenenfalls Korrekturvorschläge gemacht, eine Umrechnung zwischen 10stelliger und 13stelliger ISBN vorgenommen und die korrekte Formatierung der ISBN angezeigt.Andere Wikipedia-Versionen
Insbesondere bei fremdsprachigen Büchern kann es sinnvoll sein mit der ISBN-Suche einer anderen Wikipedia zu suchen, da sich die angebotenen Links zwischen den einzelnen Wikipedias unterscheiden. Anhand der ISBN-Gruppennummer kann man schnell die passende Sprache finden.
Die folgenden Wikipedias haben besonders viele Bücherlinks oder sind für den deutschen Kulturraum besonders interessant. Für die Suche auf anderen Wikipedias benutze bitte die Sprachlinks „Andere Sprachen“ auf dieser Seite.Gruppennummer Wikipedia0, 1 Englisch2 Französisch4 Japanisch5 Russisch7, 957, 986 (Taiwan), 962, 988 (Hong Kong) Chinesisch80 Tschechisch und Slowakisch82 Norwegisch: Bokmål und Nynorsk83 Polnisch84, 950, 987 (Argentinien), 956 (Chile), 958 (Kolumbien), 959 (Kuba), 968, 970 (Mexiko), 980 (Venezuela), 9942, 9978 (Ecuador), 9945, 99934 (Dominikanische Republik), 9962 (Panama), 9968, 9977 (Costa Rica), 9972 (Peru), 9974 (Uruguay), 99905, 99954 (Bolivien), 99922, 99939 (Guatemala), 99923 (El Salvador), 99924 (Nicaragua), 99925, 99953 (Paraguay), 99926 (Honduras) SpanischGruppennummer Wikipedia85, 972, 989 (Portugal) Portugiesisch87 Dänisch88 Italienisch89, 9946 Koreanisch90 Niederländisch91 Schwedisch951, 952 Finnisch954 Bulgarisch960, 9963 Griechisch961 Slowenisch963 Ungarisch965 Hebräisch966 Ukrainisch974 Thailändisch975, 9944 Türkisch9949, 9985 Estnisch7, 8, &#8230; Meta
Literatur in der deutschsprachigen WikipediaFür Literaturangaben in Wikipedia-Artikeln beachte bitte Wikipedia:Literatur.Eine Literaturangabe zur ISBN 9783816789376 liefert dieses Tool. (Hinweis: Die Ausgabe des Tools entspricht nicht der vorgeschlagenen Formatierung von Wikipedia:Literatur.)Hilfe zur Erstellung von ISBN-Links innerhalb der Wikipedia findet sich unter Hilfe:Datenbanklinks.Wikipedianer mit Büchern sind in der Wikipedia:Bibliothek gelistet.Bücher, die für die Arbeit an Artikeln abzugeben sind, finden sich in der Wikipedia:Bücherbörse.Tipps und Hilfe in Sachen Literatur bietet die Wikipedia:Bibliotheksrecherche.
Siehe auchISBN-Suchformular in der WikipediaVorlage:Falsche ISBN