Bundesanstalt für Straßenwesen
— BASt —Staatliche Ebene
Bund
Stellung
Technisch-wissenschaftliche Einrichtung des Bundes
Aufsichtsbehörde
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Gründung
1951
Hauptsitz
Bergisch Gladbach
Behördenleitung
Stefan Strick
Bedienstete
ca. 380 zzgl. über 20 Auszubildende
Haushaltsvolumen
ca. 37 Millionen Euro
Website
www.bast.de
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist ein technisch-wissenschaftliches Forschungsinstitut des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit Sitz im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach. Rund 400 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.Inhaltsverzeichnis
1 Aufgaben
2 Ziele
3 Siehe auch
4 EinzelnachweiseAufgaben[Bearbeiten]
Die Aufgaben der BASt im Umfeld des Straßenwesens reichen von der Beantwortung kurzfristiger Anfragen bis hin zur Koordinierung und Durchführung mehrjähriger Forschungsprojekte.
Ein Schwerpunkt der Aufgaben ist die Mitwirkung an der Ausarbeitung von Vorschriften und Normen auf allen Gebieten des Straßenwesens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, dem Deutschen Institut für Normung, dem Deutschen Institut für Bautechnik, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, den für Straßenbau und Straßenverkehr zuständigen Behörden der Länder, Hochschulen, Verbänden und der einschlägigen Industrie.
Weiterhin berät die BASt die Straßenbauverwaltungen der Länder, die im Auftrag des Bundes die Bundesfernstraßen verwalten.
Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums verwaltet die BASt außerdem eine internationale Datenbank über Straßen und Verkehrsunfälle (IRTAD), die Fachbehörden und in Teilbereichen öffentlich über Internet zugänglich ist; auf nationaler Ebene führt sie das Projekt GIDAS durch.
Seit der Liberalisierung der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) im Jahr 1999 führt die BASt auch die Begutachtung der Träger von Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) durch.
Von der BASt werden auch die Träger von Kursen zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung und die Technischen Prüfstellen (Bereich Fahrerlaubnisprüfung) hinsichtlich der Erfüllung der für sie gestellten fachlichen Anforderungen begutachtet.
Die BASt projektiert und entwirft alle Prototypen für Verkehrszeichen, die im deutschen Straßenraum Verwendung finden.
Seit September 2013 und dem Start des Probebetriebs der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS) liefern mehr als 13.000 von rund 14.500 Tankstellen in Deutschland in kurzen Zeitabständen ihre Preisdaten an den Mobilitäts-Daten-Marktplatz der BASt[1], die sie unverändert an vier Verbraucherportale weitergibt.[2] Der Beginn des Regelbetriebs ist für den 1. Dezember 2013 vorgesehen[1].
Ziele[Bearbeiten]
Die Arbeit der BASt orientiert sich an festgelegten Forschungszielen:Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit
Verbesserung der Effizienz des Baus und der Erhaltung von Straßen, Brücken und Bauwerken
Verbesserung der Effizienz der Nutzung von Straßen
Ökologisches Bauen, Reduktion der Umweltbelastung
Energieeinsparung, Einsatz neuer Energieträger
Integration der Straße in das Gesamtsystem VerkehrSiehe auch[Bearbeiten]Arbeitsgemeinschaft der RessortforschungseinrichtungenEinzelnachweise[Bearbeiten]↑ a b Markttransparenzstelle für Kraftstoffe öffnet Probebetrieb für Verbraucher. Bundeskartellamt, 12. September 2013, archiviert vom Original am 16. September 2013, abgerufen am 12. September 2013. 
↑ So können Autofahrer die Spritpreise vergleichen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. FAZ.net mit dpa-AFX, AFP, ancs, 12. September 2013, abgerufen am 12. September 2013. Nachgeordnete Behörden und Institutionen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)Bundesamt für Güterverkehr | Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie | Bundesanstalt für Gewässerkunde | Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen | Bundesanstalt für Straßenwesen | Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen | Bundesanstalt für Wasserbau | Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung | Bundeseisenbahnvermögen | Bundesnetzagentur | Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung | Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung | Deutscher Wetterdienst | Eisenbahn-Bundesamt | Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland | Kraftfahrt-Bundesamt | Luftfahrt-Bundesamt | DFS Deutsche Flugsicherung | Oberprüfungsamt für den höheren technischen Verwaltungsdienst | Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt | Fachstelle der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung für Verkehrstechniken
Normdaten (Körperschaft): GND: 2076938-6 (AKS)
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Die Architekturpolitik versteht sich als Teil der Kulturpolitik und beschreibt die staatliche Einflussnahme auf dem Gebiet der Architektur. Der Staat befasst sich mit der Ausarbeitung von gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen und versucht auf diesem Weg die Ausrichtung der nationalen Baukultur zu lenken. Gegenüber anderen politischen Sachgebieten, wie etwa der Bildungs- oder Energiepolitik, nimmt die Architekturpolitik eine eher untergeordnete Rolle ein.
In der Vergangenheit wurde der Architekturpolitik zum Teil mehr Aufmerksamkeit beigemessen, besonders wenn die Etablierung von Ideologien und Staatsformen vorangetrieben werden sollte. Ein bekanntes Beispiel ist die Architektur im Nationalsozialismus, deren Gestaltung im Wesentlichen von den Vorstellungen der staatlichen Machthaber beeinflusst wurde.
Siehe auch[Bearbeiten]Architekturkritik
Initiative Architektur und BaukulturWeblinks[Bearbeiten]Dossier zur Architekturpolitik in den Niederlanden (NiederlandeNet)
Informationen zur Architekturpolitik der Initiative Architektur und Baukultur (PDF-Datei; 101 KB)<!–NewPP limit report
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